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München: Asylanten verwandeln Unterkunft in Bauruine – Steuerzahler finanziert Komplettsanierung

München: Asylanten verwandeln Unterkunft in Bauruine – Steuerzahler finanziert Komplettsanierung
Das Ankerzentrum in der Funkkaserne wird derzeit saniert.

Weil sogenannte „Flüchtlinge“ eine Unterkunft in München innerhalb weniger Monate gänzlich abgewirtschaftet haben, muss die ehemalige Kaserne nun komplett saniert werden. In kürzester Zeit schafften es die mutmaßlichen Facharbeiter, neben reichlich Dreck und Abfällen auch einen großflächigen Schimmelbefall zu verursachen. Die Kosten für die teure Erneuerung trägt selbstredend der Steuerzahler.

von Daniel Rose

Die Funkkaserne am Frankfurter Ring im Münchener Stadtteil Freimann ist ein weiteres Beispiel dafür, was passiert, wenn Zuwanderer ihre kulturellen Eigenarten auch bei uns ausleben. Abfalleimer oder gar Mülltrennung kennen diese Menschen allenfalls vom Hörensagen. Wir alle kennen entsprechende Bilder von völlig verdreckten Wohnungen, die der Steuerzahler unfreiwillig für unerlaubt eingereiste Migranten finanziert.

Auch der Umstieg vom gewohnten Erdloch auf sanitäre Anlagen europäischen Standards scheint für viele Neuankömmlinge eine regelrechte Herausforderung zu sein. Entsprechend sehen die Toiletten in Asylheimen auch aus. Allein der Anblick derartig verdreckter und mit Fäkalien beschmierter Sanitärbereiche sorgt beim durchschnittlich zivilisierten Deutschen für Unverständnis bis hin zum Brechreiz.

Weil Merkels Migranten es auch nicht für notwendig erachten, nach einer warmen Dusche auf Kosten derer, die schon länger hier leben, wenigstens einmal das Fenster im Badezimmer zu öffnen, kam es in der Funkkaserne, wie es kommen musste. Nach wenigen Monaten der migrantischen Nutzung ist nahezu das gesamte Bauwerk mit einem üblen Schimmelbefall versehen. Über derartig untragbare Zustände berichtete unlängst die Süddeutsche Zeitung.

Engagierte Volksabschaffer wie die Grünen oder der Flüchtlingsrat Bayern beklagten die „menschenunwürdigen Zustände“ bereits und forderten Konsequenzen. Doch selbstverständlich ging es dabei nicht darum, die Verursacher dieser Zustände – nämlich die illegalen Zuwanderer – zur Rechenschaft zu ziehen. Nein, die Fremden sollen nach dem Willen der linksgrünen Volksverräter ganz einfach in neue und saubere Unterkünfte umziehen.

Und während die Produzenten dieser Schäden es sich ganz einfach im nächsten Luxus-Appartement bequem machen, wird die Funkkaserne nun aufwändig saniert. Bei einem derartigen Ausmaß der Beschädigungen kann sich jeder ausmalen, in welchen Dimensionen sich die Kosten dafür bewegen werden. Die Baumaßnahmen finanzieren muss selbstredend der Steuerzahler. Wenn es um das Wohlbefinden illegaler Migranten geht, scheint kein Aufwand zu groß, kein Geldbetrag zu üppig zu sein. Gegen Obdachlose hingegen ging man in München übrigens Ende des vergangenen Jahres rigoros vor und riss Notbehausungen, die die Menschen sich als Schutz gegen die Kälte gebaut hatten, einfach ab. Wohnungen stellte man den zumeist Deutschen nicht zur Verfügung, man vertreib sie lediglich von ihren angestammten Plätzen im Freien.

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