Deutschland

Geldmaschine illegale Migration: „Flüchtlinge“ überweisen 5,1 Mrd. Euro Steuergeld ins Ausland

Geldmaschine illegale Migration: "Flüchtlinge" überweisen 5,1 Mrd. Euro Steuergeld ins Ausland

Die Plünderung unserer Heimat macht sich auch in den offiziellen Statistiken bemerkbar. Im vergangenen Jahr schickten illegale ins Land geschleuste Zuwanderer mehr als 5,1 Milliarden Euro deutsches Steuergeld in ihre Heimatländer. Was deutsche Arbeitnehmer hart erwirtschaften, wird nur wenig später durch migrantische Hand diskret ins Ausland abgeführt.

von Roscoe Hollister

Dass Massenmigration durchaus profitabel ist, ist kein Geheimnis. Doch nicht etwa der fleißige deutsche Bürger genießt Vorteile aus Merkels extremistischen Zuwanderungskurs. Der Steuerzahler darf die fragwürdige Party lediglich finanzieren. Kasse machen können hingegen diverse Organisationen der Asylindustrie – und illegal eingereiste Gäste der Kanzlerin. Für sie wurde 2015 alternativlos der Geldhahn aufgeschraubt.

Was art- und kulturfremde Asylbetrüger mit den ihnen zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln anstellen, berichtete nun die Wirtschaftswoche.  Wie das Magazin schreibt, schickten hier lebende Migranten im Jahre 2018 insgesamt mehr als 5,1 Milliarden Euro in ihre Heimatländer – Geld, was wir alle tagtäglich erarbeitet haben. Dem fleißigen Deutschen werden die sauer verdienten Euros in Form von Steuern und Sozialabgaben abgepresst und den Zuwanderern wird es ausgezahlt, gewissermaßen als bedingungsloses Grundeinkommen. Die einzige Bedingung für einen Anspruch auf staatliche Transferleistungen scheint die unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik zu sein, die seit 2015 strafrechtlich nicht mehr verfolgt wird.

Den größten Anteil an Auslandsüberweisungen nahmen im vergangenen Jahr Erdogans Jünger vor. Insgesamt 822 Millionen Euro wurden in die Türkei geschickt. Unsere osteuropäischen Nachbarn scheinen ebenfalls von der Freigabe der BRD zur Plünderung Wind bekommen zu haben. Nach Polen flossen 468 Millionen Euro ab, nach Rumänien immerhin noch 395 Millionen Euro. Die Transfers nach Syrien haben sich von ehemals 18 Millionen Euro im Jahr 2015 mehr als verzehnfacht. In das Land, in dem der Westen seit 2011 einen barbarischen Angriffskrieg führt, flossen der aktuellen Erhebung zufolge insgesamt 189 Millionen Euro. Ins afrikanische Party-Mekka Eritrea, Nigeria und Tunesien wurden Dank der unermüdlichen Arbeit krimineller Schlepperbanden immerhin noch deutlich mehr als 20 Millionen Euro überwiesen.

Wie der gleichgeschaltete Focus schreibt, scheint die Bundesregierung diese Geldtransfers als „Entwicklungsmotor“ regelrecht zu begrüßen.  Demnach erhöhten die Überweisungen Kaufkraft und Konsum der Menschen in den Empfängerländern. Ob es wirklich begrüßenswert ist, dass unser Steuergeld mit den besten Grüßen von Frau Merkel in alle Welt geschickt wird, um den Konsum, etwa in Afrika, zu steigern, sollte an dieser Stelle jeder selbst beurteilen.

Zu den großen Gewinnern derartiger Transfers zählen jedenfalls auch Finanzinstitute. So zahlten Migranten dem Bericht der Wirtschaftswoche zufolge im Schnitt sieben Prozent Gebühr auf ihre Überweisungen. Western Union, Money Gram und Co. sackten demzufolge gut 357 Millionen Euro an Gebühren ein. Der deutsche Steuerzahler wird damit übrigens gleich mehrfach übers Ohr gehauen. Zunächst bringt man ihn in Form von Steuern um sein hart erarbeitetes Geld. Das fließt dann an illegal eingereiste Migranten, die es direkt in ihre Heimatländer weiterleiten. Und jene Zuwanderer werden zu allem Überfluss auch hier vor Ort noch standesgemäß von unseren Steuern alimentiert. Während Vollversorgungssuchende aus aller Welt in teurer Markenkleidung ihre neuen Smartphones bedienen, bleibt für viele Deutsche nur der Blick in die leere Geldbörse.

Auch der heimischen Wirtschaft schadet dieses Vorgehen massiv. Denn die Milliarden, die ins Ausland abfließen, werden logischerweise auch dort verkonsumiert und nicht in der BRD. Der steigende Wohlstand in aller Welt wird folglich teilweise von uns erarbeitet. Völlig ohne Gegenleistung kassieren fremde Sofort-Rentner horrende Summen und schieben sie direkt in ihre Heimat weiter. Die BRD dient heute nur noch als Wirtskörper, aus dem man alles herausholen kann.

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Michael Schärfke
Michael Schärfke

Niemand darf vergessen: es gibt ein politisch schwerverbrecherisches Viechzeug, das das nicht nur zulässt, sondern gewollt begünstigt… Jedes NORMALE Volk weiss, wie man mit solchen Verbrechern verfährt….

wolf
wolf

Mir doch egal, wem die Merkel das Geld in den Hintern schiebt… mir hätte sie es ja eh‘ nicht gegeben, oder? (siehe „Skandalurteil in Memmingen“), wozu also soll ich mich da aufregen? Zumal auch die Aussagen in diesem Artikel in sich vollkommen widersprüchlich und folglich so etwa wie die Milch im Cappuccino sind: viel Schaum und sonst nichts…

navy
navy

50 % sind Drogen Gelder, oder aus der Prostitution, Diebstahl und Betrug

asisi1
asisi1

Für 5 Milliarden Euro bekommt man ganz viele Flugtickets ins „Gelobte Land“!

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