Deutschland

Studie: Jeder zweite Deutsche steht Asylbewerbern inzwischen ablehnend gegenüber

Studie: Jeder zweite Deutsche steht Asylbewerbern inzwischen ablehnend gegenüber
Asylbewerber in Deutschland

Das klassische Gutmenschentum scheint am Ende. Wie eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ermittelte, stehen immer mehr Deutsche illegal eingereisten Migranten kritisch gegenüber. Ist diese Entwicklung der erste Schritt in die richtige Richtung oder wird sich die Ablehnungshaltung der Menschen als Sturm im Wasserglas entpuppen?

von Roscoe Hollister

Die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) sorgt aktuell für positive Nachrichten. Trotz massiver Umvolkungs-Propaganda bundesdeutscher Politiker und der gleichgeschalteten Presse haben immer mehr Menschen eine kritische Einstellung gegenüber Asylforderern. Wissenschaftler von der Universität Bielefeld ermittelten diesen Trend im Rahmen einer Befragung von fast 2000 Menschen.

Die Ablehnung von Zugewanderten, Muslimen und Juden sei seit 2014 stabil, teilten die Forscher mit. Die gute Nachricht: „Negative Einstellungen gegenüber Asylsuchenden haben sogar zugenommen: Jede zweite befragte Person stimmt negativen Meinungen gegenüber Asylsuchenden zu.“ Mit dem verharmlosenden Begriff der „Asylsuchenden“ sind natürlich illegal eingereiste Vollversorgungssuchende gemeint. Ein Blick in das Grundgesetz für die BRD reicht aus, um zu wissen, dass der überwiegende Teil der Zuwanderer mit einem Ersuchen von Asyl nichts zu tun haben kann.

Ganz offenbar haben die täglichen Erlebnisse unserer Landsleute mit Merkels Goldstücken endlich Früchte getragen. Angesichts zahlreicher sexueller und gewalttätiger Übergriffe, Mord und Totschlag sowie Körperverletzungen und anderer „Bereicherungen“ ist es kein Wunder, dass immer mehr Deutsche eine ablehnende Haltung gegenüber Zuwanderern annehmen. Diese ist laut Studie von 49,5 Prozent vor zwei Jahren auf aktuell 54,1 Prozent gestiegen und man kann nur hoffen, dass dieser Trend anhalten wird.

Wie die Studie weiter in Erfahrung brachte, vertreten 26 Prozent der Befragten eine kritische Haltung gegenüber Zigeunern, was wohl allseits bekannte Gründe haben dürfte. Immerhin 19 Prozent lehnen Moslems ab. Der „klassische Antisemitismus“ – was auch immer darunter zu verstehen ist – wurde bei sage und schreibe 6 Prozent der Teilnehmer festgestellt. Eine gesunde Israel-Kritik übten hingegen sogar 24 Prozent.

Was die Ablehnung von Illegalen angeht, besteht übrigens noch immer ein Ost-West-Gefälle. Während in Mitteldeutschland 63 Prozent der Befragten nichts mit Sex- und Gewalttouristen aus aller Welt zu tun haben wollen, liegt dieser Wert in Westdeutschland nur bei 51 Prozent. Es ist nach wie vor spürbar, dass die Menschen in den sogenannten alten Bundesländern schon deutlich länger und intensiver der Propaganda und Gehirnwäsche eines perversen Systems ausgesetzt sind als ihre Brüder und Schwestern in Mitteldeutschland.

Im tendenziell stärker überfremdeten Westen scheinen viele Mitmenschen die Hoffnung auf eine politische Wende schon aufgegeben zu haben. Angesichts der aktuellen Zahlen sollten wir allerdings nicht verzagen. Wenn die Entwicklung weiter anhält und mehr Menschen eine kritische Einstellung zum aktuellen System mitsamt seiner perversen Auswüchse entwickeln, besteht die berechtigte Hoffnung auf einen Umsturz der bestehenden Verhältnisse.

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