Deutschland

Merkel-Regime immer dreister: Hunderte neue Häuser für Asylanten – Notunterkünfte für Deutsche

Merkel-Regime immer dreister: Hunderte neue Häuser für Asylanten – Notunterkünfte für Deutsche
Neuenstein in Baden-Württemberg: So wie hier entstehen in ganz Deutschland Hunderte neue Häuser für Asylbewerber.

Unzumutbare Zustände in Obdachlosenunterkünften, Wohnungsnot allerorten und in ganz Deutschland wird gebaut. Aber ausschließlich für Merkels Gäste, bezahlt von denen, die keinen Wohnraum finden, weil´s keinen gibt. Beschwerden darüber werden auf unverschämte Weise von den Verantwortlichen kommentiert. Sie sind diejenigen, die den sozialen Frieden stören in diesem Land – nicht die, die unter dem Merkel-Regime leiden!

von Günther Strauß

Verdreckte Toiletten, keine Duschen, kein warmes Wasser, vergammeltes Mobiliar, keine abschließbaren Türen: Die Zustände in Unterkünften für Obdachlose – bis zu zwölf in einem Raum – sind vielfach skandalös. Ein neues Haus, komplett möbliert, die Schränke mit Geschirr bestückt, die Betten frisch bezogen, ein Geschwader aus Personal wie Sozialarbeiter, Psychologe, Hauswirtschafts-Mitarbeiter und Hausmeister sowie Beschäftigungsangebote wie Näh-, Deutsch- und Integratonskurse samt Dolmetscher: Das bietet Deutschland seinen Neubürgern.

Deren Unterkunft an der Lankwitzer Leonorenstraße in Steglitz wurde jetzt eröffnet. 200 Bäume mussten dafür gefällt werden. Denkbar, dass die sich wahrscheinlich eh nicht sonderlicher Sympathie erfreut hätten bei vereinzelten der neuen Bewohnern, denn sie standen in dem Park, den der Mediziner James Fraenkel (1859–1935), ein Jude, im Jahr 1907 angelegt hatte. Er musste den Gebäuden mit 216 Wohneinheiten, Innenhof und Spielplatz für ausschließlich sogenannte Flüchtlinge weichen. Die können nun glücklich in ihre Heimat funken: „Es stimmt, sie bauen tatsächlich Häuser für uns!“ – komplett möbliert und eingerichtet bis hin zu Besen und Schrubber. Ob sie von letzterem Gebrauch machen müssen, sei dahingestellt; immerhin gibt es entsprechendes Personal, das sich auf künftig 16 Stellen verteilt.

Und während altbürgerliche Obdachlose auf Bänken und unter Brücken frieren, wenn sie sich nicht in die für sie vorgesehenen Massenunterkünfte um Schlafplätze auch mit den zahlreichen osteuropäischen Eingewanderten prügeln wollen, ihren Hund ohnehin draußen lassen müssen und Gefahr laufen, um ihr armseliges Besitztum bestohlen zu werden, reißen die Gemeinden Deutschlands sich ein Bein aus und die Kassen auf für Migranten. In München, der Stadt mit (kaltem) Herz und rund 10.000 Wohnungslosen, wurden Anfang des Jahres 13 Camps von Obdachlosen plattgemacht. In Berlin haben Hausbesitzer Spikes in den Gehweg montiert, um sie zu vertreiben. Vor einem Gebäude in einer der schickeren Einkaufsstraßen Berlins waren Stacheln auf die windgeschützte Fläche vor einem Ladeneingang montiert. In einigen U-Bahnhöfen, die im Winter zum Aufwärmen geöffnet bleiben, sind die Sitze von Bänken zweigeteilt, dass sich niemand hinlegen kann – „Dauerbrenner“ in fast jeder deutschen Stadt.

In Hamburg sind die Bänke in den windgeschützten Bushäuschen so gestaltet, dass sie ein längeres Verweilen oder gar Schlafen unmöglich machen. In Dresden verhindern Sandsteinriegel das Ausrollen einer Isomatte an witterungsgeschütztem Ort. Vielerorts vertreiben Wassersprinkler über den Gittern der warme Abluft ausstrahlenden Klimaanlagen vor Kaufhäusern, Geschäften und öffentlichen Plätzen die Schlafsuchenden. Firmen und Städte lassen sich zudem immer Neues einfallen, um Obdachlose von öffentlichen Plätzen fernzuhalten. Die müssen in Dortmund gar 20 Euro Bußgeld zahlen, wenn sie beim Schlafen auf öffentlichen Straßen erwischt werden…

Waren es vor elf Jahren noch rund 227.000, im Jahr 2016 auf etwa 860.000 Menschen angestiegen, so konkurrieren laut Matthias Günther vom Pestel-Forschungsinstituts inzwischen Millionen arme Menschen um günstigen Wohnraum. Die Bundesregierung stützt sich einzig auf Schätzungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, da sie nicht weiß, wie viele Obdachlose es tatsächlich im Land gibt. Es existiere „keine bundesweite amtliche Statistik zum Umfang der Wohnungslosigkeit“, heißt es in einer Antwort des Bundesbauministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, die der Passauer Neuen Presse (PNN) vorliegt. Dieses Desinteresse ist ein Skandal.

Und während es für vorgenannte Vertreibungsschikanen von Städten und Gemeinden sogar den Fachbegriff „Defensive Architektur“ gibt, kann die für die neuen Bürger nicht luxuriös genug sein. Auch in Bielefeld entstanden 13 neue Wohnungen sowie an drei weiteren Standorten gar neue Häuser durch eine städtische Baubeteiligungsgesellschaft (!). Zusätzlich sind umfassende Integrationsmaßnahmen geplant – für „nachhaltiges Wohnen“, wie Sozialdezernent Ingo Nürnberger (SPD) gegenüber der Neuen Westfälischen erläutert. Kritische Stimmen, die sich wegen des Bauens für Flüchtlings-Häuser zulasten von deutschen Bedürfnissen und nicht zuletzt Kinderbetreuung beschweren, wischt er mit „das ist Quatsch“ vom Tisch. Wenn das mal kein Gift ist für das soziale Klima, wenn eine überschuldete Stadt mit akuter Wohnungsnot Häuser einzig für Flüchtlinge errichtet. Steuerlich finanzierter Flüchtlingsboom…

Doch da steht die Stadt nicht auf einsamem Posten: Erst im Februar konnten zwei Flüchtlings-Familien ihr schickes Neubau-Doppelhaus im niedersächsischen Burgwedel in Beschlag nehmen – gebaut für fast eine halbe Million Euro, die Grundstückskosten nicht eingerechnet. Was Haz-Leserin „Si Mal“ auf Facebook folgendermaßen kommentiert: „Es handelt sich hier nicht um eine profane Wohnung! Es handelt sich hier um 2 Doppelhaushälften mit 110 qm [für zwei syrische Familien mit je vier Kindern; Anm. d. Red.]! Dafür muss eine Familie fast 30 Jahre abbezahlen, um sich sowas leisten zu können! Und es kann einfach nicht sein, dass Flüchtlinge in so eine Immobilie ziehen und der Staat noch die horrende Miete bezahlt, denn selbst werden die diese wohl nicht aufbringen können! Es muss sich keiner wundern, dass der Zustrom der ,Flüchtlinge‘ nicht abreißt, wenn denen tatsächlich ganze Häuser gebaut werden und alles finanziert wird!“

Und HAZ-Leserin Janine F. ist die Bevorzugung von Migranten ebenfalls nicht entgangen: „Bei uns in Kleinburgwedel wurde ein Bauprojekt für 1 Mio. € umgesetzt, finanziert durch Steuergelder. Dort sind derzeit Flüchtlingsfamilien untergebracht. Leider gibt es beim Großteil der Bewohner keinerlei Wertschätzung. Müll fliegt auf dem Gelände und zwangsläufig auch in den Nachbargärten rum (…), Essensreste in den Garten geschmissen, Sofas auf der Terrasse. Die Haustüren stehen auch im Winter offen und werden von den Jüngeren teils mit dem Fuß aufgetreten. (…) Möbelspenden wurden teils abgelehnt, weil sie den Ansprüchen nicht gerecht wurden. Ich war auch total unvoreingenommen, aber inzwischen macht es mich stocksauer.“

In ganz Deutschland neue Häuser für „Geflüchtete“ von Steuern derjenigen, die keine finden. Ob Regensburg mit gleich neun Einfamilienhäusern mit Terrasse, Garten und Garage, ob Ulm, Wiblingen, Böfingen, Waakirchen, Willich, Neersen, Schiefbahn, um nur einige wenige zu nennen: In ganz Deutschland entstehen neue Wohnungen und Häuser ausschließlich für „Geflüchtete“, die von den Steuern derjenigen gezahlt werden, die keine finden. Der geschäftsführende Direktor des kommunalen Spitzenverbandes, Karl-Christian Schelzke (SPD) sagt dazu: Den durch die Zuwanderung entstandenen Belastungen stünden erhebliche Leistungen zugunsten von Flüchtlingen und Asylbewerbern entgegen, die der einheimischen Bevölkerung nur schwer zu vermitteln seien. „Es besteht die Gefahr einer gefühlten und teilweise auch realen Benachteiligung.“

HAZ-Kommentator Udo J. fasst zusammen, was viele Deutsche umtreibt: „Wir sind doch ein Sozialstaat… Aber nicht für uns Deutsche, wir sind nur gut zum Melken. Und die armen Leute müssen ja irgend wo wohnen. Also nur das Beste. Willst du eine 3 Zimmer Wohnung haben, bekommst du ein dunkles Loch (…).“ Für solcherart Bürgerreaktionen fand nicht zuletzt Burgwedels Bürgermeister Axel Düker (SPD) ganz eigene Worte: „fürchterliches Gerede, übelster Trash“. Hass im Netz? Kein Wunder bei Äußerungen wie seinen…

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