Deutschland

Mordversuch in Fritzlar: Mehrere Somalier prügeln Politiker der Freien Wähler ins Krankenhaus

Mordversuch in Fritzlar: Mehrere Somalier prügeln Politiker der Freien Wähler ins Krankenhaus
Tatort: Vor diesem Supermarkt wurde Christoph Pohl fast totgeschlagen.

Mordversuch Ein Lokalpolitiker der Freien Wähler hat am eigenen Leib erfahren, was es mit der Bereicherung durch sogenannte „Flüchtlinge“ auf sich hat. Der Besuch eines Supermarktes in Fritzlar endete für Dr. Christoph Pohl kurzerhand im Krankenhaus, da sich eine Gruppe von Somaliern genötigt sah, auf den Mann einen Mordversuch zu verüben. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray konnte Pohl sein Leben retten.

von Roscoe Hollister

Am Montagabend noch ein paar Einkäufe zu erledigen, das sollte für Dr. Christoph Pohl keine große Sache werden. Wie schon häufig zuvor, suchte der Lokalpolitiker den Tegut-Supermarkt in der Straße „Am Hospital“ in Fritzlar auf, um noch ein paar Kleinigkeiten zu besorgen. Dabei ahnte er noch nicht, dass der Abend für ihn nicht bei einem guten Glas Rotwein auf dem Sofa, sondern vielmehr im Krankenhaus enden würde.

Dem Kreistagsabgeordneten für die Freien Wähler, der keine Angst vor „Flüchtlingen“ hat, war bereits auf dem Gelände des Tegut-Marktes eine Gruppe an maximalpigmentierten Zuwanderern aufgefallen – gedacht hatte er sich dabei allerdings nichts. „Erst als sich mir im Laden ein Schwarzer in den Weg stellte und mich auf meine Apple Airpods ansprach, bekam ich ein komisches Gefühl“, berichtete der 39-Jährige jedoch später im Rückblick. An dieser Stelle möchte man Herrn Pohl nahelegen, sich einmal mit deutschen Jugendlichen zu unterhalten, für die derartige Szenen mittlerweile zur Normalität geworden sind.

Mit einfühlsamen Worten versuchte der Freie Wähler, dem Zuwanderer zu erklären, dass er ihm seine Apple Airpods nicht überlassen könne. Dieser fand diese Dreistigkeit natürlich unerhört und es entfachte sich eine rege Diskussion. Ein weiterer „Mitbürger“ beobachtete den ganzen Vorgang. Um nicht in eine größere Auseinandersetzung zu geraten, lief der Lokalpolitiker schnell zur Kasse.

Beim Verlassen des Supermarktes, sah sich der mutmaßliche Bahnhofsklatscher auf einmal wieder der Gruppe Afrikaner gegenüber. „Einer von denen sprang plötzlich auf mich zu. Um mich zu verteidigen, hab ich die Einkäufe fallen lassen – da setzte es aber direkt den Schlag aufs Gesicht“, beschrieb Pohl die Herzlichkeit, mit der ihm die Zuwanderer begegneten. Der Kreistagsabgeordnete konnte sich im weiteren Verlauf des brutalen Angriffs jedoch wehren und den mutmaßlichen Facharbeitern ebenfalls einige Faustschläge versetzen. In linksgrünen Kreisen würde man dies sicherlich als rassistisch motivierten Übergriff werten.

Dann schnappte sich einer der Täter eine steuerfinanzierte Wodkaflasche, zerbrach sie an einem Treppengeländer und stach mehrfach auf den Freien Wähler ein. Dabei erlitt dieser eine Schnittwunde. Unter Drohungen wie „Ich ficke deine Familie!“, versuchten die importierten Gewalttäter nun endgültig, das Leben des Politikers zu beenden. Als dieser jedoch mit letzter Kraft ein Pfefferspray aus seiner Tasche herauskramte und sich damit weiter verteidigte, ergriffen die Afrikaner die Flucht. Eine Frage stellt sich hierbei jedoch: Warum führt jemand, nach dessen Aussage man doch gar keine Angst vor Flüchtlingen haben muss, ein Pfefferspray mit?

Obwohl der Parkplatz gut gefüllt gewesen war, hatte sich im Übrigen niemand dazu berufen gefühlt, dem Freien Wähler zu helfen. Angesichts der permanenten Hetze, der sich couragierte Bürger ausgesetzt sehen, ist dies aber nicht weiter verwunderlich. Überfremdungsfanatiker wie Dr. Christoph Pohl und Konsorten sind selbst verantwortlich dafür, dass sich so gut wie niemand mehr traut, etwas gegen kriminelle Migranten zu unternehmen. Wer will sich schon im Nachgang wegen eines fremdenfeindlichen Übergriffs vor Gericht verantworten müssen?

Als kurz nach dem Mordanschlag zwei der Täter zurück kamen, um eine liegengebliebene Jacke zu holen, traf just in diesem Moment die zwischenzeitlich alarmierte Polizei ein, um die beiden Gewalttouristen festzunehmen. Die illegal eingereisten Somalier, die selbstredend polizeibekannt sind, seien zudem alkoholisiert gewesen, erklärte Dr. Götz Wied, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Kassel. Die Schuldfähigkeit sei jedoch nicht beeinträchtigt gewesen, so Wied weiter.

Dass Merkels Gäste sich immer öfter daneben benehmen, weiß auch Frank Hahn, Leiter des Tegut-Marktes in Fritzlar. „Aufgrund solcher Gruppen haben wir Ladendetektive im Einsatz. Zwölf Mann kommen rein, einer kauft was und der Rest steckt etwas ein“, berichtet der Supermarkt-Chef. Dieses Verhalten ist nichts weiter als die logische Konsequenz aus der Freigabe unseres Landes zur Plünderung durch die Kanzlerin.

Nach dem Angriff auf Dr. Christoph Pohl stellt sich nunmehr die Frage, ob er seine Sicht auf sogenannte „Flüchtlinge“ nun geändert hat. Immerhin endete der Supermarktbesuch für ihn im Krankenhaus, wo er nach zahlreichen Untersuchungen und mehrmaligem Röntgen erst gegen 01:30 Uhr entlassen werden konnte. Ein Schlag auf den Hinterkopf erhöht bekanntlich das Denkvermögen. Und seine eigene Refugees-Welcome-Suppe dürfte dem Freien Wähler nicht sonderlich geschmeckt haben.

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