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Ibiza-Skandal: Ein gezielter Vernichtungsfeldzug gegen die patriotische Bewegung in Europa

Ibiza-Skandal: Ein gezielter Vernichtungsfeldzug gegen die patriotische Bewegung in Europa
Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache, Szene aus den Video-Aufnahmen

In jedem Schlechten findet sich stets auch etwas Gutes. Der Ibiza-Skandal ist so ein Fall. Er ist, soweit das Schlechte, eine wohlvorbereitete Katastrophe für die patriotische Freihheitsbewegung. Er könnte aber auch heilsam wirken, denn wir haben es hier mit einer ausgemachten „Verschwörung“ zu tun, ein Wort, das innerhalb dieses Politsegments fast niemand gern in den Mund nimmt. Selbst jene tun es nicht die, wie Martin Sellner, selbst Opfer einer komplotthaften Handlung geworden sind. Auch die FPÖ hält sich daran. Es fragt sich, wie lange noch.​

von Wolfgang Eggert

Martina Salomon, Chefredakteurin des Kurier, schreibt in ihrem Blatt heute zum Strache-Fall unter der Überschrift „Politische Bombe“:​ „Offenbar ging es um einen möglichst vernichtenden Schlag gegen das immer stärker werdende rechte Netzwerk in der EU.“ Allerdings „stellt man sich auch Fragen zu den anonym gebliebenen Auftraggebern, die diese Falle schon vor zwei Jahren aufgestellt haben. Wer steckt dahinter? Warum wurde das Video nicht schon vor der jüngsten Nationalratswahl im Oktober 2017 gebracht?“ ​

​Würde Frau Salomon in die Zeitumstände hineindenken, fiele ihr die Antwort wahrscheinlich schnell ein: ​Das Strache-Video wurde am 24. Juli 2017 aufgenommen. Nur drei Wochen später wurde in Israel der Politikberater Tal Silberstein festgenommen, der in den zurückliegenden Monaten, von der SPÖ eingekauft, einen mit geheimdienstlichen Mitteln à la COINTELPRO gewürzten Schmutzwahlkampf gegen das aufkommende Bündnis Strache/Kurz geführt hatte. Mit seiner Verhaftung kam der ganze, durch und durch machiavellistisch-verschwörerische Kreuzzug Silbersteins ans Licht, bei dem die SPÖ auch nicht davor zurückgeschreckt war, falsche, sich selbst diskreditierende FPÖ-Gruppen ins Leben zu rufen.

Hier finden wir die perfekte Erklärung dafür, warum man das Strache-Video damals für die Nationalratswahlen nicht mehr benutzt konnte. In einem Meer von Lügen wäre seine Wirkung verpufft, schlimmer noch: Die Wirkung des feuchtfröhlichen Ibiza-Mitschnitt hätte sich gegen die Auftraggeber Silbersteins, die Sozialdemokraten gerichtet. So legte man das Produkt auf Eis, um es, nachdem Gras über die Wahlkampfaffäre gewachsen war, für die EU-Wahl wieder aufzutauen.​

Dass die politische Linke Erfahrungen mit wahlbeeinflussenden Schmutzkampagnen hat, zeigt der „Fall Barschel“, der eigentlich ein „Fall Pfeiffer“ war, der in die CDU eingeschleuste Provokateur, welcher dort im Namen Barschels, aber ohne sein Wissen, mit Dreck um sich warf. Sowohl SPD-Chef Björn Engholm, der im Verfolg dieser Cover-Action in der „Schubladenaffäre“ zurücktreten musste, als auch der Spiegel wussten von der verdeckten Operation, bevor sie einseitig gegen Barschel als Waterkantgate veröffentlicht wurde. Diesen Hintergrund kann man inzwischen sogar etlichen Beiträgen der sogenannten Qualitätsmedien entnehmen. Auch, dass die DDR-Stasi ihre Finger mit im Spiel hatte.​

Dass die pro-EU-ropäische österreichische Tageszeitung Die Presse im Fall Strache aufs Neue einen Geheimdienst – und zwar den amerikanischen – als Strippenzieher ins Feld führt, ist durchsichtig. Sie deckt damit innenpolitisch den naturgegebenen Verdacht gegen die SPÖ ab und legt zusätzlich Feuer unter die transatlantischen Verbindungen der FPÖ, die mit ihrer brüsselkritischen Haltung ein Verbündeter Trumps und des Pentagons ist. Womit die „Presse“ indes richtig liegt, ist ihre – die CIA verdächtigende – „Erklärung“: Dass es auf Ibiza nämlich mit FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus den Exponenten der blauen pro-Russlandfraktion gleich miterwischte.

Warum Putin ihn nicht warnen ließ, steht auf einem noch ungelesenen Blatt. Der Kreml sollte Vorkenntnis von dem Treffen auf der Baleareninsel gehabt haben, noch bevor es stattfand. Wie die Amerikaner, Briten und Israelis haben auch die Russen ihre Verbindungsleute in den kontinentaleuropäischen Medien und Parteien – gerade in Österreich, das im Agentengewerbe seit vielen Jahrzehnten ihre Operationsdrehscheibe bildet.​

Die hochwahrscheinliche Silberstein-Konserve wird, von der EU aufgegriffen, nun niedrig gespielt werden: Als Witz, der keiner ist. Und in dieser Perfektion, wie die „Presse“ richtig bemerkt, auch kaum außerhalb eines Geheimdienstes „gefahren“ werden konnte. Als mutmaßlicher Drahtzieher in den Ring geworfen hat sich Jan Böhmermann. Der hatte bereits Mitte April 2019 in einem Video-Grußwort für die Verleihung des österreichischen Fernsehpreises „Romy“ gesagt, er hänge „gerade ziemlich zugekokst und Red-Bull-betankt mit ein paar FPÖ-Geschäftsfreunden in einer russischen Oligarchenvilla auf Ibiza“ herum und verhandle – das war im Video tatsächlich Gesprächsgegenstand – über die Übernahme der Kronen-Zeitung. Nimmt Böhmermann den Ball wirklich an, dann ist sowohl die SPÖ als auch die EU-Kamarilla um Merkel aus dem Spiel. Böhmermanns jüngste Klagen gegen die Kanzlerin können dabei als geschickter Schachzug gewertet werden. Aussage: Wir zusammen in einem Boot? Niemals! Wer´s glaubt…​

Mit Blick auf die EUrokraten in Brüssel darf man gespannt sein, welche den Rechtspopulismus belastende Sonderaktionen sonst noch lauern, etwa in Frankreich, etwa in Italien. Kurz vor Ibiza bekannt geworden und noch niedrigstufiger als Kontaktschuld gegen Straches FPÖ gespielt, war die Spende des Neuseeland-Attentäters Brenton Tarrant zugunsten Sellners Identitärer Bewegung. Auch der Marine Le Pen zugetane französische Ableger erhielt einen hohen Betrag aus der Hand Tarrants, dessen Umtriebe in sich rätselhaft erscheinen.​

Der „arbeitslose Spekuationsgewinner“ umreiste in den letzten Jahren aufregende Krisengebiete in der halben Welt, wobei er sich nach Rechtsaußen radikalisiert haben soll. Ob das im Urlauberparadies Nordkorea geschah oder auf dem Balkan, in Israel, in der Türkei, im Iran, in Afghanistan oder Chinas Bürgerkriegsregion Xinjiang, lassen die Globalisierungsmedien offen. In Pakistan, wo der angebliche Rassist und Islamhasser nur fünf Monate vor den Schüssen von Christchurch ebenfalls weilte, scheint er sich ganz in der Nähe des umkämpften Kaschmirgebiets sehr wohl gefühlt zu haben. In einem Facebookpost lobte er die Einwohner und indirekt auch die Regierung des muslimischen Landes. Der Mann scheint mehrere durchaus widersprüchliche „Leben“ gehabt zu haben. ​

Mittlerweise haben wir erfahren, dass er Mitglied eines rechten Tempelritter-Ordens war, dem es, so schreibt es die Zeit, unter anderem darum geht, „islamistische Gruppen zu infiltrieren, um deren Terrorpläne den Behörden zu melden“. Wie kommt es nur, dass man bei dieser Vita an Geheimdienstarbeit denkt? Wie kommt es, dass dieser Eindruck durch seine rege Reisetätigkeit in das aktivistische Umfeld der rechtspopulistischen Bewegungen Europas noch verstärkt wird?​

Die EU, deren ischiasgeplagter Chef Juncker selbst bekanntermaßen in der Not auch schmutzig spielt, mag allein über diesen „Einzel-Player“ noch einige Steilpässe ins gegnerische Feld schlagen, indes nicht ohne ein gewisses Restrisiko. Denn: Anders als im Fall Ibiza, bei dem die Zuschauer ein dreckiges Spiel gegen einen selbst mit allen Wassern gewaschenen Akteur entschuldigen, liegen die Dinge im Neuseelandfall völlig anders.

Kommt heraus, dass Tarrant einen Dienstbezug hatte und von Strippenziehern gezielt zur Diskreditierung der europäischen Freiheitsbewegungen eingesetzt wurde, dann verzeiht das angesichts des Blutzolls von Christchurch niemand! Ein Whistleblowing aus ebendiesen Kreisen, nämlich der Schlapphut-Community, bräche Brüssel dann das Genick. Israel könnte hier behilflich sein, würde aber sein Wissen zweifelsohne eher am Medienzirkus vorbei als Druckmittel gegen die EU einsetzen, um im Handel eine kriegsoffensive Politik gegen Iran zu erwirtschaften. Die USA sind durch die Israel-Lobby und innere Skandale „gebunden“. Im EU-abtrünnigen Großbritannien hat Theresa May, die dieser Tage um ihr politisches Überleben kämpft, andere Sorgen. ​ Die Frage ist einmal mehr: Was macht Putin?​

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Christian

Na klasse, jetzt sind auch die letzten Patrioten abgetreten. Mussten wir gerade noch mit tränenerstickter Stimme den Ausverkauf der Patrioten gegen die Russifizierung Deutschlands, PEDIGA, in Dresden verkraften, den Gedanken zulassen, dass da in Dreden niemand mehr ist, der der Vollverschleierung Einhalt gebietet, kommt jetzt also der nächste Schicksalsschlag. Nach Dresden fahre ich definitiv nicht mehr! Schlimmer als in Alma Ata! Schon am Bahnhof. Keine Frau ohne Niqab. Ruhet in Frieden!

Simsek berhan

Hab Mist gebaut

Körner

Der deutschsprachige Raum Europas, ist seit 1945, unter der USraelischen Knute.
Wozu die Plutokraten jetzt noch dieses koksende Affentheater abhalten, muss
mit dem Konsum der Jewish ORF ARD ZDF Media Mainstream zusammenhängen.
Offensichtlich brechen die Quoten ein, und werden keine Printmedien mehr konsumiert.

Darf ich mal alle einladen? Sich ihrer Familien zu besinnen, in dem ein unspektakulärer
Blick übern Markt oder Tellerrand, hier jedem anständigen Mann sagen müsste; begib
dich zu den Versammlungen, so lange die Junta noch Schwierigkeiten hat, es zu verhindern!
[email protected] ist das hier auch nur son Stasieimer?

Bewahrer

Was für ein Skadal? Da nehmen ein paar stramme Ösis die Sache in die Hand und machen Politik, greifen die Gelegenheit beim Schopfe, diese Lügenpresse Kronenblatt zu kaufen und zu kontrollieren, aufzupassen, damit die keine Fakenews mehr verbreiten, und dann soll das falsch sein? Weshalb keine Zeitung kaufen? Wem gehören denn die Zeitungen in Deutschland? Einen paar reichen Familien. Friede Springer z.B., die bringen Bild, Bild am Sonntag, Bild der Frau, Computerbild, Autobild, Welt, Welt am Sonntag, N24, Fernsehzeitungen. Familie Mohn aus Güterloh, also Bertelsmann. Liz Mohn und Friede Springer, zwei Frauen, die als Kindermädchen angefangen haben, die Ehefrauen der… Weiterlesen »

Analytisch

Ich verstehe nicht, was daran falsch sein soll, wenn man einer russischen Oligarchentante gefällig ist. Das ist Usus. So ein junges Ding will man doch nicht vergrätzen. Und alle haben etwas davon. Bunga, bunga. Wer weiß, wofür die mal gut ist. Alles richtig gemacht. Hätten die Männer die Tante flachgelegt – sie wären noch im Amt und auf einer Sänfte durch Klagenfurt getragen wurden. Wie man´s macht ist es falsch.

Michael Schärfke

Nun ging heute, am 27.05. der Schuss für die Feinde der Meinungsvielfalt nach hinten los und ins eigene Knie. Verdient ist dies allemal. Die Hure des Regimes Sebastian Kurz von der Systempartei ÖVP, ein typischer geleckter Teenie-Polit-Karrierist, analog zu einem Christian Lindner oder auch einer Ätschie-Bätschie-Pippi-Langstrumpf-Nahles, wurde heute mit den gemeinsamen Stimmen der Opposition gestürzt, während sein Kontrahent Strache, den er, mitsamt der FPÖ, ursprünglich an den Pranger stellen und medial exekutieren wollte als Abgeordneter in das sog. Europa-Parlament einzieht. Wo aber bleibt der Denunziant Kurz… wohl erstmal zurück in der Krabbelgruppe der ÖVP. So ergeht es zuweilen Denunzianten mit… Weiterlesen »

griesgram

Der beste von allen ist wieder Heiko Maas.Der stellt eine Verbindung zur AfD her. Er weist auf deren Spendenskandale hin.
Nun ja Heiko.Nach Deiner Logik müsste der Satan im Rollstuhl als Bundestagspräsident zurücktreten,denn Wolfgang Schäuble ist im CDU-Spendenskandal faustdick verwickelt.
Im Gegensatz zur Afd-Spendensache ist beim Koalitionspartner CDU nichts aufgeklärt.

Mal wieder wie Chebli in in das Fettnäppchen getreten.Typisch Heiko Maas.

Hans

Immerhin ist eines jetzt bewiesen:
wo der Kurz steht – auf der anderen Seite, er ist keiner von uns.

Analytisch

Schade auch.

Hanlonsrazor

„In jedem Schlechten findet sich stets auch etwas Gutes. Der Ibiza-Skandal ist so ein Fall. Er ist, soweit das Schlechte, eine wohlvorbereitete Katastrophe für die patriotische Freihheitsbewegung. Er könnte aber auch heilsam wirken, denn wir haben es hier mit einer ausgemachten „Verschwörung“ zu tun, ein Wort, das innerhalb dieses Politsegments fast niemand gern in den Mund nimmt. Selbst jene tun es nicht die, wie Martin Sellner, selbst Opfer einer komplotthaften Handlung geworden sind. Auch die FPÖ hält sich daran. Es fragt sich, wie lange noch.​ […]“ Ich bin mir überhaupt nicht sicher – ganz im Gegenteil – ob dieser „Skandal“… Weiterlesen »

Körner

Interessant ist auch, dass sich immer das Liberale Lager……u. a. seit dem Polit- Putsch Helmut gegen Helmut, 1981, für politisches Schmierentheater hergibt. Das die Medien meinen derart unfertige Showbühnen, dem mündigen Volk verabreichen zu können, grenzt an von Arroganz zu Dekadenz schweifender Verlogenheit sondergleichen. Es ist ein Wunder, wie lange diese Schekel hörige Polit-Kloake hier (A / D) schon sein Ego zur Menschheitsvernichtung üben kann! Allerdings wird bei jedem Volksprotest sofortige Mord- Bereitschaft, derer Milizen demonstriert. Ein einseitiger Krieg, weil nur der Aggressor bewaffnet ist, und das Medium die Volksmeinung verunglimpft. Stellt Euch vor es ist Republik, und keiner geht… Weiterlesen »

Hanlonsrazor

Interessant ist das zwar, aber wirklich verstehen muss man das nicht! Dieses Konstrukt reicht nicht nur von A – D, sondern von A – Z, „Z“ wie Zumutung! „Republik“? Dieses Konstrukt ist alles andere als eine „Republik“, die ja ohnehin eine Diktatur von Kriminellen, samt derer „Nützlichen Idioten“ ist. Besser war das mal, aber eine richtige Demokratie war das nie! Dafür haben „unsere Freunde und Verbündeten“ stets gesorgt. All diese „Republiken“, sind per se nur Apparate zur Durchsetzung jüdischer Interessen. Das Wort „Demokratie“ ist zur Bedrohung geworden. Sobald es aus den „JewSA“ heißt, dass ein Land keine „Demokratie“ besitze und… Weiterlesen »

Körner

…Töne aus den JewSA versöhnlicher……….
Weil das Schlachten seinen Lauf nimmt.
Warum sich Deutsche jetzt ( seit 10 Jahren )
nicht zusammenschließen, bzw. nur Vollhorste
eine Matrix bieten, will ich nicht verstehen.

Geht es nach realen Gesetzen, muss die BRD
stillgelegt werden! Es wäre ein Signal für Europa,
dann global.

Hanlonsrazor

Exakt! Aber kann man etwas stilllegen, was gar nicht existiert? Dieses Konstrukt hat überhaupt keine Existenzberechtigung und die Tatsache, dass dieses „Staatsurrogat“ immer noch existiert, liegt in dem Umstand begründet, dass viele „Schländer“ – gerade in dieser Hinsicht – nicht gebildet sind, kein Interesse an Wissen haben oder zu jenen widerlichen Charakteren gehören, die Land und Leute verraten, um persönliche Vorteile zu erlangen. Dass das immer noch so ist, liegt daran, dass die – mehr oder weniger – „Erwachten“ immer noch völlig untätig sind! Bei einer Schuldfrage muss man die „Nützlichen Idioten“ rausnehmen, wohl aber die hyperkriminellen Leidbilder und –… Weiterlesen »

Konfuzius

Also mal abgesehen davon, dass die Sache zu einem komischen, sehr verspäteten Zeitpunkt rauskommt. Zudem Strache privat, alkoholisiert und somit in dem Augenblick unzurechnungsfahig vielleicht übermütig Sprüche klopft. Was ich nicht schlimm finde. Bin ich mir nicht ganz im klaren, ob er selbst nicht eine Falle ist und das von eh und jeh. Man beachte, das er Haiders Ziehsohn in der FPÖ war. Haider hat jedoch das BZÖ mitbegründet bevor er sterben musste und war auch auf dem Weg Kanzler zu werden. Der Strache hat ihn dann wieder mit der FPÖ abgelöst. Also ich selbst bin mir nicht sicher, ob… Weiterlesen »

Jakob Sparrov

Ich tippe eher auf Gudenus. Von dem ging ja die Sache aus.
Abgesehen davon, wer solche Bespitzelungsaktionen, mit einem unglaublichen Aufwand, in Auftrag gibt, schreckt auch irgendwann vor einem Auftragsmord nicht zurück, wenn ihm nicht rechtzeitig das Handwerk gelegt wird.

jakariblauvogel

nein, konfuzius, auch wenn du diesen ehrwürdigen namen dir gegeben hast und hoffentlich auch danach lebst, ich glaube das von strache nicht. er ist ein gockel, ein wenig narzisstisch angehaucht, aber das traue ich ihm nicht zu. wohingegen ich dem kurz einiges zutrauen,diesem glatten fisch.

Konfuzius

Absolut, Kurz ist ein junger CDU-Funktionär wenn man das mit uns vergleicht. Dem kann man nicht vertrauen, der kann erstmal gut reden, was nicht heisst, das er gut ist. In dem alter so souverän zu sein, da stecken sicherlich andere dahinter.
Persönlich glaube ich eigentlich auch an Strache. Bin mir aber nicht sicher und traue Leuten in der Politik einfach alles zu…
Ganz nach dem Namensgeber kann man heute nicht Leben, nicht einmal wenn man es wollt…

Erich

Konfuzius!
1. Jörg Haider wurde Opfer eines Politischen MORDES, damit er nicht Kanzler werden kann.
2. die ganze Sauerei die mit Strache abgezogen wird ist nichts andeses als ein Politosch gesteuerter versuch die FPÖ aus der Regierung zu entfernen.
3, Wer ist der Nutznießer davon? SPÖ, GRÜNE UND DIE LINKE ANTIFA. und Kurz hat das ganze wahrscheinlich angeleiert.

TATA

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