Deutschland

Mord an 22-Jährigen Deutschen: Statt lebenslänglich gerade mal 17 Monate Haft für zwei Flüchtlinge

Mord an 22-Jährigen Deutschen: Statt lebenslänglich gerade mal 17 Monate Haft für afghanische Flüchtlinge
Landgericht Dessau-Roßlau: Als sie vom Tod des Opfers erfuhren, haben die Angeklagten gelacht und geklatscht

Ein Biodeutscher kassiert für zwei Polenböller gegen eine Moschee – lediglich geringer Sachschaden entstand – zehn Jahre Knast. Zwei Afghanen bekommen für „Mord“ Haftstrafen unter zwei Jahren. Finde den Unterschied. Opfer herzkrank, der Bruder in der „rechtsradikalen“ Szene: ausreichende Entlastungsmerkmale für Merkels Gäste. Wer hilflos auf dem Boden liegend Tritte gegen Brust und Sprünge aufs Gesicht, neuerdings eine Selbstverständlichkeit, nicht überlebt, darf in Deutschland „Gerechtigkeit“ erwarten.

von Günther Strauß

Der Fall Köthen: „Der schwer herzkranke 22-Jährige war am 8. September 2018 bei einem nächtlichen Streit auf einem Spielplatz GESTORBEN“, schreibt die Welt gestern. Laut Rechtsmedizin sei er einem Herzinfarkt erlegen. Auch der Focus ist auf Kurs und berichtet: „Ein 22-Jähriger STIRBT nach einem nächtlichen Streit auf einem Spielplatz. Jetzt hat ein Gericht entschieden, ob zwei junge Männer Schuld am Tod des herzkranken Kötheners sind. Acht Monate ist es her, dass der Fall die Kleinstadt Köthen in Aufruhr versetzte.“

Stimmungsmache gegen empörte Bürger

Zur Erinnerung: Als Markus B. einen mit Bierflaschen und Holzlatten ausgetragenen Streit über eine Vaterschaft zwischen den beiden Afghanen auf einem Spielplatz im Osten der Innenstadt zu schlichten suchte, wurde der Köthener derart brutal geschlagen, dass er zu Boden fiel. Dort trat der 17-jährige Afghane ihm gegen den Kopf, wenig später starb Markus B. in einer Klinik. In Folge der Tat hatte es in Köthen bundesweit beachtete Demonstrationen und Aufmärsche unter anderem auch von angeblich Rechtsextremen gegeben. „Rechtsextreme“ Gruppen hätten in Internet-Foren eine „ausländerfeindliche Stimmung geschürt – ähnlich wie zuvor in Chemnitz, wo ein Deutsch-Kubaner von einem Flüchtling erstochen worden war“, springt der MDR Sachsen-Anhalt auf den Zug der Stimmungsmache gegen empörte Bürger.

Für Diskussion habe der Vorwurf gesorgt, die Ermittlungsergebnisse seien vertuscht worden: Der AfD-Landtagsabgeordnete Hannes Loth hatte der Mitteldeutschen Zeitung gesagt: „Wenn die Landesregierung versucht, der Öffentlichkeit weiszumachen, der Tod des jungen Mannes sei nicht infolge dieser brutalen Attacke erfolgt und sein Herz habe allein aufgrund einer Vorerkrankung versagt, hält sie unsere Bürger offenbar für dumm.“ Woraufhin Innenminister Holger Stahlknecht „die Vertuschungsvorwürfe der AfD“ als eine „bodenlose Unverschämtheit“ wertete. „Dass man renommierten Wissenschaftlern, Rechtsmedizinern, unterstellt, vorsätzlich ein falsches Gutachten zur Todesursache abgegeben zu haben und dann noch einer Landesregierung unterstellt, dass sie dazu angestiftet habe, fast schon in krimineller Manier, ist einzigartig, hat es in Deutschland so noch nicht gegeben“, empörte sich der CDU-Politiker. Das sei wahrheitswidrig und grenze an strafrechtliche Relevanz. Es sei eine schwierige Lage: Jemand sei „gestorben“, andere Menschen seien betroffen, „und jemand macht so eine Stimmungslage, das ist für mich geistige Brandstiftung.“

Brutale Gewalt von Migranten wird als hinzunehmende Männlichkeitsnorm legitimiert

Nicht nur solche Aussagen und der Fall selbst führten zu Aufruhr, sondern insbesondere das Urteil, welches das Landgericht Dessau-Roßlau am Freitag fällte: Der 17-jährige Angeklagte wurde zu 17 Monaten, der 19-Jährige zu 20 Monaten Jugendhaft verurteilt. Hier wurden bereits weitere Gewalttaten wie gefährliche Körperverletzung und aggressives Auftreten in der Öffentlichkeit mitberücksichtigt. Da die achtmonatige Untersuchungshaft angerechnet wird, stehen die beiden Merkelanten in Kürze dem deutschen Markt mit all seinen Facetten wieder zur Verfügung und dürften auch ihren Landsmännern und anderswo ursprünglich beheimateten „Geschenken“ an die Deutschen als leuchtendes Beispiel dienen: Mord oder Totschlag – auch wenn diese Begriffe in diesem Falle weder juristisch noch politisch korrekt sind, seien sie hier angewandt – sind für „Goldstücke“ hierzulande nur Bagatelldelikte. Schließlich legitimiert dieses Urteil die brutale Gewalt als hinzunehmende Männlichkeitsnormen bei Migranten aus bestimmten Herkunftsländern…

Und so stufte die Staatsanwaltschaft die Tat zuletzt nur noch als „gefährliche Körperverletzung“ ein und forderte Jugendstrafen: Die Angeklagten hätten nicht mit der schweren Herzerkrankung ihres Gegenübers und den schwerwiegenden Folgen rechnen können. Auch die Verteidigung argumentierte, der Tod des 22 Jahre alten Deutschen könne nicht den Angeklagten zugerechnet werden und forderte Freispruch von diesem Vorwurf. Die Vorsitzende Richterin Uda Schmidt indes begründete ihre Entscheidung, der Tod sei kein bloßer Unfall gewesen, sondern durch eine Körperverletzung „fahrlässig“ verursacht worden. Das Verhalten der jungen Männer zeuge von fehlender Achtung vor dem menschlichen Leben. So sollen die Angeklagten einer Zeugenaussage zufolge gelacht und geklatscht haben, als sie von dem Tod des Köthener erfahren hatten.

Demo für „Für Gerechtigkeit – gegen Kuscheljustiz mit Tottretern und Messermännern“

Der Fall habe bereits in der Vergangenheit „rechtsgerichtete“ Demonstrationen und Gegenproteste ausgelöst, berichtet der MDR weiter – im Gerichtssaal nach Urteilsverkündung gar Tumulte: Die Familie von Markus B. „reagierte sehr emotional, aggressiv auf die Verkündung des Strafmaßes für die beiden Angeklagten. Ein Bruder des Toten warf einen Tisch um, eine Schwester schrie. Die Justizbeamten mussten eingreifen, und die Angeklagten wurden kurzzeitig aus dem Raum geführt“.

Nicht genug der marginalisierenden Berichterstattung setzt die Welt noch einen drauf und schreibt: „Nach dem Urteil im Prozess um die Ermordung eines 22-Jährigen sind in Köthen Rechte auf die Straße gegangen. Laut Polizei folgten gestern Abend bis zu 300 Menschen einem Protestmarsch gegen die Gerichtsentscheidung.“ Im Internet sei zuvor unter dem Motto „Für Gerechtigkeit – gegen Kuscheljustiz mit Tottretern und Messermännern“ mobilisiert worden. Köthens Oberbürgermeister Bernd Hauschild habe nach eigenen Aussagen 70 bis 80 bekannte Rechtsextreme unter den Teilnehmern der Demo ausgemacht. So, so, kennt der SPDler die Rechtsradikalen samt und sonders persönlich, da er sie so zielsicher identifizierte?

Man ist versucht, selbst für „Rechtsexteme“ Sympathie zu empfinden, sind sie doch die einzigen, die gegen das Urteil auf die Straße gehen und als das entlarven, was es ist: Ein Skandal der zurecht „Kuscheljustiz“ genannten Gerichtsbarkeit, die mit ausländischen Schwerstkriminellen und gar Mördern empörend nachsichtig umgeht und angesichts der vergleichsweise unfairen Urteile gegenüber den Einheimischen diesen regelmäßig vor Augen führt, dass sie nur noch Bürger zweiter Klasse sind: Ein unfassbares Versagen, das den Totalausfall deutscher Staatlichkeit perpetuiert. Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt, Oliver Kirchner, fasst es treffend zusammen: „Das Strafmaß ist eine unfassbare Blamage für den deutschen Rechtsstaat und leider bezeichnend für die derzeitige Kuscheljustiz gegenüber ausländischen Straftätern. 17 Monate für ein Menschenleben, damit schafft man für das Opfer und seine Angehörigen keine Gerechtigkeit. Wir brauchen endlich eine Justiz, die mit harten Strafen durchgreift und keinen Ausländerbonus vergibt, ansonsten werden wir die ausufernde Gewalt nicht mehr unter Kontrolle bekommen.“

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Charlotte Schreiner
Charlotte Schreiner

Diese Justiz die wir so DRINGEND brauchen,werden wir mit dieser “Regierung“ aber NIEMALS bekommen!!!!!!!

christian waschgler
christian waschgler

Merkel und & ist eine Verbrecherbande

Bert Brech
Bert Brech

Die Konsensdemokrazis haben die kriminellen Kanaken nicht extra eingeschleust, um sie dann wegzusperren.
Deren Demokratie funktioniert nicht mehr ohne die Angst des „Souveraens“. /;=)

vikkswiz
vikkswiz

Deutschfeindliche Regierung muss weg.

Kevin
Kevin

Wohin mit der Duma?

meckerpaul
meckerpaul

Das ist halt Gesinnungsjustiz. War unter Hitler und in der DDR so. ENDLICH unter MERKEL (alias IM Erika) nun auch in der BUNTEN REPUBLIK? !!!

Kevin
Kevin

Sie war nie IM!

peter
peter

dummschwätzer.

zungl888
zungl888

merkel ist die rache honeckers an der brd.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel

Es gibt Richter welche ihr Amt missbrauchen, ohne je dafuer zur Rechenschaft gezogen zu werden. Die Judicative segnet nahezu alles ab, was seit Jahren von denen vorgegeben wird. Sehr viel unterscheidet sie nicht von der NS-Justiz . . . . aber Freisler wuerde ich einer Vielzahl von Richtern vorziehen, welche seit Kriegsende “ Recht “ sprachen und noch iummer tun. Die Pervertierung des Rechts begann mit den Nuernberger Prozessen.

Kevin
Kevin

Freisler wäre ein cooler Reichspräsident. Und König von Deutschland.

Aufgewachter
Aufgewachter

Nein, der Vergleich mit Freisler hinkt gewaltig. Dieser Scharfrichter war und ist sicherlich nicht vorzuziehen! Aber, das, was mit uns, dem Deutschen Volk im Moment passiert, sucht seinesgleichen! Denn zum ersten Mal haben wir es politisch legalisiertem Völkermord zu tun, der von vielen „Obrigen“, aber auch „Untrigen“ mitgetragen, ja sogar begrüßt wird! Auch das hat es in der Geschichte noch nie gegeben, dass sich ein Volk so dermaßen für viele bewusst zersetzen lässt und selbst mit großem Eifer (bedingt durch die Gehirnwäsche an unseren Schulen und Universitäten und durch unsere „Qualitätsmedien“) daran beteiligt! Und da spielen eben unsere Firmen-Richter und… Weiterlesen »

Charlotte Schreiner
Charlotte Schreiner

Super-Kommentar!!!!!!,,

Edgar Zelis
Edgar Zelis

Solange das deutsche Volk sich durch die öffentlich-rechtlichen Medien und die gleichgeschalteten Privatsender unkritisch manipulieren lässt, solange kann diese sogenannte Regierung der BRD gegen das Volk arbeiten und auch solche Urteile erlassen. Irgendwelche Beschimpfungen, Märchen von einer GmbH oder von staatenlos oder von was weiß ich was ist absolut nicht hilfreich. Drohungen mit Gewalt sind ebenso nicht hilfreich, aktivieren höchstens den Machtapparat dieser BRD. Solange nicht der überwiegende Teil der Haushalte den zwangsbeitrag zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk verweigert, solange die Straßen von Demonstrationen nicht verstopft sind Komma die Parlamentarier, Minister und sonstigen Politiker nicht die Wut des Volkes spüren, solange wird… Weiterlesen »

Aufgewachter
Aufgewachter

„Irgendwelche Beschimpfungen, Märchen von einer GmbH oder von staatenlos oder von was weiß ich was ist absolut nicht hilfreich.“

Das sind keine „Beschimpfungen“ und auch keine „Märchen“; das sind Fakten, die Du selber recherchieren kannst!

Aufgewachter
Aufgewachter

Was den Rest betrifft, stimme ich Dir zu.

Volkszorn
Volkszorn

Das Land in dem wir gut und gerne leben…
Bestellt, geliefert. Die BRD Bonzen führen einen Krieg gegen das deutsche Volk.

DeutscherBürger
DeutscherBürger

Der Monteur welcher zu 10 Jahren verurteilt wurde, war mal wieder ein willkommenes Bauernopfer an welchem man gleich ein Exempel statuieren konnte.

HIER bestand keine Tötungsabsicht. Bei den Afghanischen Sozalschmarotzern sehe ich das anders.

Man sollte 17 Monate mit dauerhaftem treten verhängen. Dann käme es hin.

SCHEINBAR IST EIN MENSCHENLEBEN IN DEUTSCHLAND NICHT MEHR WERT.

17 Monate Bei Mord.

3 1/2 Jahre hatte Uli Hönneß für Steuerhinterziehung bekommen.

Soviel dazu.

Armin
Armin

Alles Scheiße, die Strafen sind doch albern. Solche Volksverräter, die Steuern hinterziehen, dürften nie wieder rauskommen. Lebenslang. Aber nee, wird der auch noch Ehrenbürger in Siebenbürgen oder wie das da in Franken heißt, und Chef der Ehrenlegionellen. Meine Nachbarin hat einen Afghanen, sagt sie. Wahrscheinlich frisst der sich bei ihr durch. Der Hauswart hat schon beide spazieren gehen gesehen. Krass.

Charlotte Schreiner
Charlotte Schreiner

Genau! ich-und wer jemandem mehrfach gegen den Kopf tritt hat ja laut deutschem “Richter“ auch ÜBERHAUPT KEINE Tötungsabsicht!!!!!!!!Ich könnte kotzen!!!!!!!!

Körner
Körner

Danke für die Teil Inventur Herr Strauß

Das System zurück schlagen, zunächst mit Steuerboykott, dann GEZ Verweigerung,
und so organisieren, dass wenn das SEK zum „Beitreiben“ der GEZ anrückt, in eine
großangelegte Falle reinlaufen lassen. Sodass dabei im ersten Scharmützel, drei bis
vier Hundertschaften ( ca. 250 Trantüten) möglichst unverletzt ins Netz gehen.
Dann der Junta BRD GmbH ein Ultimatum stellen. Beilegung der Republik, oder
Fortsetzung deren längst begonnenen Krieg. Diesmal durch die Beschlagnahme
der SEK, fortan ebenfalls bewaffnet. Wenn nichts an Menschrechte, aus der Sicht
der BRD Junta gelten soll, dann bitte, auch hinterher nicht nörgeln.

Organisieren, Infiltrierungen abschätzen, Kommunizieren, Versammeln

Körner
Körner

Der Markus hätte auch mein Sohn sein können. Aber dann
wäre Yude Stahlknecht, nach seinen Sprüchen, vor mir auf
den Knien gerutscht, ich schwöre.

Armin
Armin

Oder halt mehr Kinder zeugen.

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