Deutschland

Oberndorf am Neckar: Flüchtlinge verwandeln Luxusappartement in abrissreife Bauruine

Oberndorf am Neckar: Flüchtlinge verwandeln Luxusappartement in abrissreife Bauruine
Symbolbild, Bearbeitung und Illustration: anonymousnews.ru

In Oberndorf am Neckar in Baden-Württemberg haben es Afrikaner fertig gebracht, innerhalb von wenigen Monaten eine noble Mietswohnung komplett zu verwüsten und unbewohnbar zu machen. Neben Schimmel und aufgeweichtem Laminat hinterließen die Somalier jede Menge Dreck und warfen bei ihrem Auszug sogar noch die Möbel aus dem Fenster.

von Günther Strauß

Dass ein extrem hohes Risiko der kompletten Entwertung einer Immobilie besteht, wenn man sich dazu entschließt, an sogenannte „Flüchtlinge“ zu vermieten, das sollte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Trotzdem gibt es noch immer zahlreiche Menschen, die entweder aus reiner Profitgier oder aus Naivität und Gutmenschentum heraus ihre Wohnungen und Häuser zur Verfügung stellen, um illegal eingereisten Zuwanderern ein nobles Wohnerlebnis zu ermöglichen.

Dazu entschloss sich auch Gisela Kartje aus Oberndorf am Neckar. Gemeinsam mit ihrem Mann kam sie– aus welchen Gründen auch immer – auf die Idee, Mitte 2016 ihre Wohnung in einem Haus in der Wiesenstraße auf dem Lindenhof an eine Familie aus Somalia zu vermieten. Das Landratsamt und der örtliche Überfremdungsclub „Offene Hände“ redeten der Familie seinerzeit gut zu und versprachen, sie müssten sich um nichts weiter kümmern. Eine komfortable Situation, kam die Miete aus den Taschen der fleißigen Steuerzahler doch jeden Monat pünktlich und mehr als ausreichend aufs Konto geflossen.

Die afrikanischen Zuwanderer machten es sich also in der herrschaftlichen Wohnung bequem. Familie Kartje hatte erst kurz vor dem Einzug die Renovierungsarbeiten frisch abgeschlossen, das Bad neu gefliest und eine luxuriöse Küche einbauen lassen. Was würde manch ein Deutscher dafür geben, in einer solch komfortablen und prächtigen Bleibe hausen zu dürfen! Seien Sie versichert, dass es den Somaliern in ihrem neuen Quartier an nichts fehlte. Dem Schwarzwälder Boten liegen exklusive Fotos vor, die den tadellosen und luxuriösen Zustand der Wohnung bestätigen.

Doch mit der Idylle war es schnell vorbei. Nach einem Jahr blieben die Mietzahlungen aus, doch das war erst der Anfang. Von den zuständigen Behörden hatte man Gisela Kartje mitgeteilt, da der Mieter nun berufstätig sei, müsse er seine Miete selbst bezahlen. Soll es sich hier etwa um einen der berühmt-berüchtigten Raketenwissenschaftler gehandelt haben? Wohl kaum, wie sich zeitnah herausstellen sollte.

Denn der Umzug von der Lehmhütte ohne Strom und fließend Wasser in die Luxuswohnung der Kartjes schien den Somaliern doch nicht ganz geheuer gewesen zu sein. Zunächst entstand ein massiver Wasserschaden, da man sich wohl mit der Bedienung westeuropäischer Wasserhähne überfordert sah. Maßnahmen zur Trocknung kamen den Afrikanern jedoch nicht in den Sinn, mit der Folge, dass das Laminat in der Diele komplett aufquoll.

Gisela Kartje bekam von alldem nichts mit. Sie hatte mit den fehlenden Miteinnahmen zu kämpfen, musste sie doch den Kredit für die Renovierung abzahlen. Die Mitarbeiter der Stadt, die sie vorher geradezu zur Vermietung an die Illegalen gedrängt hatten, wollten nun nichts mehr von den Problemen wissen. Sie solle doch eine Räumungsklage einreichen, lautete die lapidare Mitteilung der Verantwortlichen.

Und während Gisela Kartje noch immer kein Geld bekam, wüteten die afrikanischen Zuwanderer weiter in ihrer Wohnung. Auch der Umstieg vom Erdloch auf eine Porzellantoilette westlichen Standards schien eine nicht zu bewältigende Zumutung für die Somalier gewesen zu sein. Entsprechend sah es im Badezimmer auch aus, als Frau Kartje nach langem Ringen endlich einmal Zutritt zu ihrer Wohnung bekam. Schimmel, Fäkalien und Dreck, wohin man nur schaute. Die Wohnung glich einer Bauruine.

Die nagelneue Küche war nicht wiederzuerkennen, die gesamte Einrichtung in Schutt und Asche gelegt. Da platzte selbst der gutmütigen Gisela Kartje der Kragen und sie warf die Afrikaner im hohen Bogen hinaus. Genau so taten die Bereicherer es mit dem Mobiliar. Alles, was durchs Fenster passte, wurde einfach hinausgeworfen. Größere Möbelstücke zerrten die Somailier tollwütig und ohne Rücksicht auf Verluste durchs Treppenhaus und richteten dabei weiteren Schaden an.

Bei der Schlüsselübergabe war schließlich die Integrationsbeauftragte der Stadt mit anwesend. Dass die Wohnung von Familie Kartje nun einer Bauruine gleicht und quasi entkernt und komplett neu saniert werden muss, um überhaupt wieder bewohnbar zu sein, interessierte die Überfremdungsbeauftragte nicht. Wie auch ihr Chef, Bürgermeister Hermann Acker, verwies sie darauf, dass das Mietverhältnis eine privatrechtliche Angelegenheit sei.

Für die Schäden, die die illegal ins Land geschleppten Afrikaner angerichtet haben, will bei der Stadt niemand aufkommen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich, den seelischen Schaden, der durch den Asylterror bei Familie Kartje entstanden ist, kann man nicht beziffern. Auch Bürgermeister Acker hatte nur leere Worthülsen vor Gisela Kartje übrig. Er könne ihren Unmut verstehen, ließ er mitteilen. Davon wird die Wohnung jedenfalls auch nicht wieder in einen bewohnbaren Zustand versetzt.

Hermann Acker kann sicher auch Ihren Unmut verstehen, wenn Sie ihm einen sachlichen und höflichen Leserbrief schreiben. Unter [email protected] nimmt der Bürgermeister Zuschriften entgegen und steht gern auch für telefonische Anfragen über 07423 77-1000 zur Verfügung. Seine Sekretärin Manuela Schobel wird Sie gern verbinden.

Wenn Dir dieser Artikel gefallen hat, dann unterstütze uns mit einer Spende!

10 EUR 25 EUR 50 EUR anderer Betrag

84
Kommentare

avatar
51 Kommentar Themen
33 Themen Antworten
3 Abonnenten
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Undankbar. Unfähig. Unsozial. Ansonsten TauF.

Brockenteufel
Brockenteufel

„…innerhalb von wenigen Monaten eine noble Mietswohnung komplett zu verwüsten und unbewohnbar zu machen.“
Ach hat die Familie Glück gehabt!! Immerhin „Ein paar Monate….“, bei Vielen geht das innerhalb weniger Wochen oder Tage!

Blödlandbewohner
Blödlandbewohner

Es ist eine Frechheit, dass die Vermieterin noch Schadenersatz für ihre Wohnungen verlangt, das ist doch eine Diskrimierung und durch die Veröffentlichung hat sie gegen den Datenschutz verstoßen oder wie sehe ich das? Die Vermieterin hat sich strafbar gemacht durch ihr Verhalten und Herr Acker hat damit nichts zu tun – was will sie denn von ihm? Ich verstehe die Frau nicht, sie sollte bloß nicht auch noch rassistisch werden!

Blödlandbewohner
Blödlandbewohner

Find ich gut, was so täglich bei uns los ist, das ist spannender als jeder Krimi, so etwas gab es vor 2015 nicht. Denen haben die Möbel und Fliesen nicht gefallen, die Vermieterin hat vorher gefälligst höflichst nachzufragen, welche Farben, Designe und von welcher Firma die Möbel und Fliesen sein sollen. Bei den nächsten Flüchtlingen soll sie es gefälligst tun und sich danach genauestens richten – die Frau hat die Menschen in ihrer Ehre gekränkt und sollte sich dafür abgrundtief schämen, was sie ihnen für psychischen Schaden damit angetan hat – es ist eine Frechheit, was diese Vermieterin für Unrecht… Weiterlesen »

Frank Liebers
Frank Liebers

Warum hat sie ihre Wohnung an Menschen aus dem Busch vermietet? Liest sie keine Zeitung?- diese Zustände sind doch nicht neu. Hoffentlich lernen andere Vermieter daraus. Mein Mitgefühl hält sich in Grenzen.

Odins Tochter
Odins Tochter

Hätten sie doch nazimässig an eine deutsche Familie mit Kindern vermietet, würde die Miete immer noch fliessen….

zungl888
zungl888

ich mag ihren nick, und sie haben vollkommen recht, man vermietet an keine nigger.

Georg Lickert
Georg Lickert

Wer solchen Schmarotzern eine Wohnung vermietet ist selbst Schuld, es sollte jedem so gehen.

Odins Tochter
Odins Tochter

Es geht sehr vielen so! Aber aus Scham über ihre Naivität, Vertrauensseligkeit und Dummheit schweigen sie lieber.

Marion La Mantia
Marion La Mantia

Ich würde an solchen Ungeziefer keine Wohnung vermieten, nicht mahl wenn ich 2000euro Miete bekommen würde. Für mich sind es keine Menschen , nicht mahl Tiere, denn selbst Tiere haben ein Herz.

DeutscherBürger
DeutscherBürger

Selbst Schuld wenn man an Leute vermietet die aus dem Dschungel kommen. Die wissen es nicht besser. Also Finger weg und Geld und Profit vielleicht mal hinten anstellen. Habe auch mal ineinander Hotel gewohnt bei Regensburg welches Syrer aufgenommen hat. Die Stadt hat 85 € an den Hotelier bezahlt pro Nacht. Die Zimmer sahen aus wie Sau. Die ganze Nacht brannte das Licht. Weil die Angst im dunklen haben. Dann würde gekocht. Der Flour und alle Zimmer haben gestunken wie die Sau. Ekelhaft. Und das wo es viele Deutsche Kurgäste im Hotel gab. Ist allerdings schon 3 Jahre her. Der… Weiterlesen »

Ecker
Ecker

Tja, du lieber Gott, i,am sorry, aber solch unerfahrene Leute gibt es selten. Sich von Dummschwätzern ausdem kommunalen Bereich verschwatzen lassen, eine renovierte Luxuswohnung an solche zu vermieten, dazu bedarf es doch eines gewissen Gutmenschanteiles. Auf dem Schaden werden sie wohl sitzen bleiben. Eine Räumungsklage, je nachdem, welches Amtsgericht zuständig ist, kann bis zu einem Jahr daauern, bis der Gerichtsvollzieher die Räumung vollziehen kann, meist dann mit Polizei.

Peter
Peter

Der Fairness halber ,auch bei einigen der unsrigen D. haben solche Verhaltensweisen mit fremden Eigentum oftmals zum Verdruss des Vermieters geführt. Ich erinnere mich noch an die 70er / 80er ,als unsere lb. türkischen Gastarbeiter meist aus Anatolien hier aufgetaucht sind in den Betrieben .Wir auf der Werft haben über die Schweine geflucht ,wenn die sich auf der Klobrille gestellt und von oben runter geschissen haben ,die Kacke war immer quer durch die Bude verteilt ,. Es war eben so ,die kanten das nicht anders aus ihren Heimatdorf ,ins Loch gekackt irgendwo und gut. Später hat man denen in den… Weiterlesen »

Nixnutzia
Nixnutzia

Das mit der Klobrille stimmt ja tatsächlich!
Meine Mama hat so um 1980 rum bei C&A geputzt,und auch das Damenklo gehörte in ihren Arbeitsbereich. Sie hat uns damals ganz entsetzt erzählt, dass sie die Scheixxehaufen vom hinteren Abgangsrohr entfernen musste. Sie konnte sich das alles nicht erklären, wie so etwas zustande kam und meinte: „Die müssen auf der Klobrille gehockt haben – anders geht das nicht!“
Wie recht sie hatte!!
Aber das wussten wir damals noch nicht.

Rette das Meinungsklima!

Unterstütze ehrlichen Journalismus in Zeiten der Lüge, ohne Beschönigungen und frei von jeglicher Einflussnahme – einzig und allein Dir als Leser und der Wahrheit verpflichtet.

Jetzt Spenden

Send this to a friend