Deutschland

Zwangsbesuche für Schüler in Holocaust-Stätten: CDU-Chefin will Schuldkult im Lehrplan verankern

Zwangsbesuche für Schüler in Holocaust-Stätten: CDU-Chefin will Schuldkult im Lehrplan verankern
Schüler im Arbeitslager Sachsenhausen

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) geht der bundesdeutsche Schuldkult nicht weit genug. Um unserem Nachwuchs das Märchen der ewigen Schuld regelrecht ins Hirn einzubrennen, fordert sie Pflichtbesuche von Schülern in Holocaust-Gedenkstätten. Diese sollen fest im Lehrplan verankert werden, sodass sich der Gehirnwäsche niemand entziehen kann.

von Ernst Fleischmann

Nachdem Annegret Kramp-Karrenbauer in Israel zu Kreuze gekrochen ist, hat sie eine ungeheuerliche Maßnahme vorgeschlagen. So soll es nach dem Willen von AKK tatsächlich im Lehrplan verankert werden, dass ein jeder Schüler mindestens einmal eine Holocaust-Gedenkstätte besuchen muss. Ob ihr dieser Auftrag zur Intensivierung der Gehirnwäsche an deutschen Schulen direkt in Yad Vashem erteilt wurde, ist nicht bestätigt.

Denkbar wäre es zumindest. Die CDU-Chefin zeigte sich von ihrem dortigen Besuch in der Öffentlichkeit sehr bewegt. „Mir ist durch diesen Besuch noch einmal ganz bewusst geworden, dass wir eine persönliche Verpflichtung und Verantwortung haben, für die Sicherheit Israels einzustehen.“ Das schließt nach Meinung bundesdeutscher Politiker offenbar auch ein, U-Boote nach Israel zu verschenken, die mit Atomwaffen bestückt werden können. Sicher werden Sie sich gut an diesen Akt der „Freundschaft“ erinnern.

Dass der nahöstliche Terrorstaat Israel eine aggressive Außenpolitik verfolgt und sich seit Jahrzehnten des Landraubes an den Palästinensern schuldig macht, interessiert in der BRD niemanden. Sogar die Internierung von Palästinensern im größten Konzentrationslager der Welt namens Gaza scheint etwas ganz normales zu sein. Kritik hört man aus den Reihen der Bundesregierung nicht. Auch ihre Abneigung gegenüber Palästina brachte AKK unmissverständlich zum Ausdruck. Sie traf sich nicht mit Vertretern der palästinensischen Regierung, schob „Zeitgründe“ als Ausrede vor.

Genügend Zeit sollen hingegen die deutschen Schülerinnen und Schüler mitbringen, wenn sie zukünftig dem Schuldkult in einer Holocaust-Gedenkstätte huldigen. Eine kritische Auseinandersetzung mit Ereignissen der Vergangenheit und Gegenwart scheint offensichtlich nicht gewünscht. Lieber schlägt man mit der Antisemitismus-Keule auf wehrlose Schüler ein und will ihnen die Legende von der ewigen Schuld eintrichtern. Der Holocaust als Religion, so scheint der Plan zu sein.

Es ist wahrlich erschreckend, in welcher Art und Weise man sich in der BRD heute dem Fremden unterwirft. Auch Fälle, in denen Schüler verpflichtend eine Moschee besuchen mussten, gab es bereits. Es ist hingegen noch nicht bekannt geworden, dass es einmal eine Pflichtveranstaltung zum Besuch einer germanischen Kultstätte gegeben hätte. Die eigene Geschichte und Identität werden der Migration und dem Schuldkult zum Fraß vorgeworfen und der Holocaust scheint mittlerweile zur Staatsreligion mutiert zu sein.

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