Deutschland

Steuerzahler muss Schwimmkurse für Flüchtlinge bezahlen – für mehr Badespaß im Freibad

Steuerzahler muss Schwimmkurse für Flüchtlinge bezahlen – für mehr Badespaß im Freibad
Symbolbild, Bearbeitung und Illustration: anonymousnews.ru

Damit sogenannte Flüchtlinge zukünftig nicht nur am Strand, sondern auch im Wasser ihrem Drang zur sexuellen Belästigung nachgehen können, erhalten sie nun Schwimmkurse. Der Steuerzahler finanziert derartige Veranstaltungen auch noch ungefragt. Verantwortliche sprechen im Kontext der Kurse von „Bereicherung“.

von Roscoe Hollister

Im Landkreis Aichach-Friedberg in Bayern gibt es ein ganz besonderes Angebot für alle illegal eingereisten Migranten. Passend zur warmen Jahreszeit dürfen die Zuwanderer nun Schwimmkurse besuchen. Die horrenden Kosten für derartige Veranstaltungen übernimmt nach Information von Nancy Rose-Steidle, Vorsitzende der Wasserwacht in Aichach, der Steuerzahler: „Asylbewerber können gerne alle ausgeschriebenen Kurse besuchen. Sie müssen bloß einen Antrag auf Kostenübernahme beim Landratsamt stellen, was meistens zügig behandelt wird.“

Was passiert, wenn sogenannte „Flüchtlinge“ ein Freibad besuchen, das konnte man in den letzten Tagen landauf, landab den Medien entnehmen. Doch scheinbar ist den Asyl-Lobbyisten das alles noch nicht genug. Zuwanderern das Schwimmen beizubringen, würde sie nämlich befähigen, auch im Wasser ihren perversen Neigungen nachzugehen und deutsche Frauen und Mädchen zu belästigen. Diese Art der Ausweitung der Belästigungszone finden volksfeindliche Elemente aus der Asyl-Industrie super.

Nancy Rose-Steidle berichtet gegenüber der Augsburger Allgemeinen freudig über bisher stattgefundene Schwimmkurse, bei denen sogar deutsche Jugendliche unter die zugereisten Hobby-Grabscher gemischt wurden. „Das Projekt bereichert uns alle. (…) Wir verbinden jetzt persönliche Schicksale mit den Nachrichten, die wir im Fernsehen sehen“, sagte die Überfremdungsfanatikerin. Hat man hier etwa Opfer von sexueller Belästigung und/oder Vergewaltigung genötigt, mit den Asylanten zusammen einen Kurs zu besuchen? Ein ekelhafter Gedanke!

Damit jeder Sextourist, der zukünftig auch im Wasser seinen Gelüsten freien Lauf lassen will, bestmöglich dabei unterstützt wird, hilft die Asyl-Lobby, wo es nur geht. So unterstützt die Flüchtlings- und Integrationsberatung etwa beim Ausfüllen der Formulare auf Kostenübernahme. Der Rest ist beim Landratsamt reine Formsache. Für art- und kulturfremde Zuwanderer steht noch immer mehr als genug Geld zur Verfügung.

Die Organisatoren der Schwimmkurse scheinen im Übrigen über keinerlei Hemmschwellen zu verfügen. So wurde etwa ein Kurs direkt im Freibad in Dasing angeboten. Realitätsnaher geht es nicht. Vermutlich übten sich die Zuwanderer dort direkt im lautlosen Anpirschen an potentielle Sexualpartnerinnen. Dass sich angesichts dessen Freibäder mittlerweile regelrecht zu No-Go-Areas entwickelt haben, interessiert linksgrüne Gutmenschen nicht. Wer als Frau nicht sexuell belästigt werden will, kann ja in die heimische Badewanne steigen.

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