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Leipzig: Migranten zerlegen Innenstadt – Grünen-Chef wirft Steine auf Polizisten

Leipzig: Migranten zerlegen Innenstadt – Grünen-Chef wirft Steine auf Polizisten
Hat Jürgen Kasek, Landeschef der Grünen a.D. in Sachsen, etwa Steine Polizisten geworfen?

In Leipzig (Sachsen) haben illegale Migranten gemeinsam mit Überfremdungsfanatikern und volksfeindlichen Politikern gewaltsam gegen eine Abschiebung protestiert. Der militante Mob errichtete Straßensperren und attackierte Polizisten mit Steinen und Flaschen. Tatkräftige Unterstützung leistete Sachsens Grünen-Chef a.D. und Antifa-Rechtsanwalt Jürgen Kasek. Er warf Steine auf Polizisten. Vorläufige Bilanz: Insgesamt elf, teils schwer verletzte Beamte.

von Felix Zimmermann

Abschiebungen sorgen in der BRD immer wieder für Aufregung. Nun gab es in Leipzig wieder einmal bürgerkriegsähnliche Szenen. Auslöser war die geplante Abschiebung eines syrischen Asylbetrügers. Zahlreiche ebenfalls unerlaubt eingereiste Invasoren solidarisierten sich mit dem Illegalen und demonstrierten gegen dessen Ausweisung aus dem Merkel’schen Schlaraffenland. Was zunächst mit 30 bis 40 Zuwanderern, die den Einsatz behinderten, begann, endete mit knapp 500 aggressiven Teilnehmern.

Der militante Mob aus Fachkräften, linksextremen Überfremdungsfanatikern und Politikern verwandelte den Stadtteil Volkmarsdorf regelrecht in ein Bürgerkriegsgebiet. Mit Sofas und anderen Möbelstücken wurden Straßensperren errichtet. Im Einsatz befindliche Polizeibeamte wurden mit Pflastersteinen und Flaschen beworfen. Die Angreifer nahmen schwerste Verletzungen und den Tod der Einsatzkräfte billigend in Kauf. Wie Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) mitteilte, wurden mindestens elf Beamte verletzt und drei Einsatzwagen beschädigt. egen die multikulturelle Gewaltorgie setzten die Polizisten sich mit Pfefferspray zur Wehr.

Eine sanfte Brise landete dabei auch in der Nase des sächsischen Grünen-Chefs und bekennenden Überfremdungsfanatikers Jürgen Kasek. Er heulte sich darüber im Anschluss auf seinem Blog, für den sich kaum ein Mensch interessiert, aus. Auf Twitter feierte er die Straßensperren und die Behinderung der Polizei, was in linksextremistischen Kreisen offenbar zum guten Ton gehört. Der chronisch zugedröhnte Politiker wurde nach eigenen Angaben aus den Reihen der Gewalttäter kontaktiert, da er als Anwalt vor Ort erscheinen sollte.

Kasek lebt und arbeitet im unweit gelegenen Markranstädt, hatte es also nicht allzu weit zur Veranstaltung. Der Bitte, den gewalttätigen Ausschreitungen beizuwohnen, kam er unverzüglich nach. Augenzeugenberichten zufolge soll er allerdings nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto (mit von den Grünen so verteufeltem Verbrennungsmotor) angereist sein. Das nennt man wohl Doppelmoral. Was würde Greta nur zu diesem Verhalten sagen?

Feinde Kaseks könnten an dieser Stelle behaupten, seine Teilnahme an der Gewaltorgie sehe ihm durchaus ähnlich. Anfang Juli 2016 soll der Grüne laut verschiedener Berichterstattungen in Böhlen an einem Überfall auf einen Ordner des Leipziger PEGIDA-Ablegers LEGIDA beteiligt gewesen sein. Das Opfer musste schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Kasek bestritt sein Engagement später und erwirkte eine einstweilige Verfügung, die die weitere Behauptung, er sei an der Aktion beteiligt gewesen, mit einer Strafe von bis zu 250.000 Euro belegt.

Pikant: Mehrere Augenzeugen wollen gesehen haben, dass sich Jürgen Kasek selbst an den Ausschreitungen beteiligte und Steine auf Polizisten warf. Es wäre zumindest nicht das erste Mal, dass dem geistesgestörten grünen Päderasten die Nerven durchgehen. Bereits beim G20-Gipfel in Hamburg attackierte er nachweislich Polizeibeamte. Auf den neuerlichen Asylterror in Leipzig und sein Mitwirken angesprochen, behauptete Kasek plätzlich, die Polizei hätte die Situation eskalieren lassen. Das kann man wohl getrost als Gipfel der Dreistigkeit bezeichnen. Wenn grüne Parteifunktionäre und ein wild gewordenes Rudel illegaler Gewalttouristen Steine und Flaschen auf Beamte werfen und diese sich mit Pfefferspray verteidigen, lügt sich Tatsachenverdreher Kasek eine Eskalation seitens der Polizei zurecht und bezeichnet die Ausschreitungen tatsächlich auch noch als friedlichen Protest. Das Ausmaß der Realitätsverweigerung bundesdeutscher Politiker ist wirklich einmalig. Es bleibt zu hoffen, dass die Rechtsanwaltskammer Sachsen die jüngsten Ereignisse zum Anlass nimmt, zu handeln. Der Entzug von Kaseks Zulassung als Anwalt ist überfällig.

Wenig Verständnis zeigte hingegen Roland Wöller. Er sei entsetzt darüber, „mit welcher Wut und Gewalt die Polizeibeamten bei ihrer Arbeit bedroht und angegriffen wurden“, sagte der Innenminister. Wer Einsatz- und Rettungskräfte behindere „oder gar mit Steinen und Flaschen bewirft, gefährdet Menschenleben und greift unseren Rechtsstaat an“, betonte er. Die Verantwortlichen würden nun zügig ermittelt und hart bestraft. Ob dem wirklich so sein wird oder ob die BRD-Justiz wieder einmal auf Kuschelkurs mit den migrantischen und linksextremen Gewalttätern gehen wird, bleibt abzuwarten.

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