Deutschland

Tausende Chinesen studieren auf Steuerzahlerkosten an deutschen Universitäten

Tausende Chinesen studieren auf Steuerzahlerkosten an deutschen Universitäten
Chinesische Studenten in Deutschland

Tausende Chinesen studieren an deutschen Hochschulen. Finanziert wird das alles vom Steuerzahler. Nach Abschluss ihres Studiums verlassen die hervorragend ausgebildeten Akademiker die BRD wieder in Richtung China, wo sie die Wirtschaft vorantreiben. Die Verantwortlichen finden es super, das wir einen direkten Wirtschaftskonkurrenten derart unterstützen, während die eigene Infrastruktur mehr und mehr verfällt.

von Felix Zimmermann

Der Fachkräftemangel ist etwas, von dem bundesdeutsche Politiker und Massenmedien nie aufhören, zu sprechen. Doch dabei tut die BRD förmlich alles, um wirkliche Fachkräfte nicht im Land zu behalten, sondern sie anderen Wirtschaften zur Verfügung zu stellen. Das beste Beispiel ist China. Das asiatische Land, das mit seiner stetig steigenden Wirtschaftskraft in direkter Konkurrenz zu uns steht, schickt Jahr für Jahr zahlreiche junge Menschen an deutsche Universitäten.

Hierzulande studieren sie dann die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Für die Asiaten ist das Studium dabei fast überall gänzlich gebührenfrei, die Finanzierung erfolgt über den deutschen Steuerzahler. „Ein guter Deal“, findet die WeLT. Und das ist es tatsächlich – für die Chinesen. Dies zeigt sich eindrucksvoll an den stetig steigenden Zahlen chinesischer Studenten an deutschen Hochschulen. Allein im Wintersemester 2016/2017 waren mehr als 37.000 Chinesen immatrikuliert. 10 Jahre zuvor waren es noch 25.000 – ein Anstieg um 48 Prozent. (2)

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums, was die Chinesen im Gegensatz zu deutschen Studenten in nahezu 100 Prozent aller Fälle im Rahmen der Regelstudienzeit bewerkstelligen, verlassen auch fast alle Teilnehmer die BRD wieder. In ihrem Heimatland arbeiten sie dann in den großen Firmen, die in direkter Konkurrenz zu den hiesigen Unternehmen stehen. Die BRD finanziert und stärkt also mit unserem Steuergeld einen unserer wirtschaftlichen Hauptkonkurrenten.

Was bei genauer Betrachtung mehr als skandalös und darüber hinaus auch völlig sinnbefreit ist, finden die Verantwortlichen dagegen super. Den Wegzug hervorragend ausgebildeter Akademiker aus der BRD begrüßt etwa Angelika Ittel, Vizepräsidentin der TU Berlin für Strategische Entwicklung, Nachwuchs und Lehrkräftebildung. In einem Anfall von Wirklichkeitsverdrängung bejubelte sie allen Ernstes, dass „wir“ die Chinesen nach ihrem Studium als „Botschafter“ „in die Welt“ schicken würden. Geht es noch realitätsferner?

Die in der BRD auf Steuerzahlerkosten ausgebildeten Akademiker dürften wohl andere Dinge im Sinn haben, als ein Dasein als „Botschafter“ in China zu führen, was auch immer das überhaupt sein soll. In ihrem Heimatland arbeiten sie zumeist im Hochtechnologiebereich und leisten der direkten Wirtschaftskonkurrenz der Bundesrepublik ihre Dienste. In der letzten Dekade lag das Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in China dementsprechend jedes Jahr zwischen 6,57 und 10,61 Prozent.

Dass der deutsche Steuerzahler es auch noch finanzieren muss, dass am Ende womöglich sein eigener Arbeitsplatz auf dem Spiel steht, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Und während wirkliche Fachkräfte in Form chinesischer Hochschulabsolventen in Heerscharen unser Land verlassen, um in ihrer Heimat Gas zu geben, importiert das Merkel-Regime immer mehr Menschen aus aller Welt, von denen der Großteil wohl nie eine Universität von innen sehen wird. Doch auch das wird vom Steuerzahler fleißig finanziert. Eine Politik, die noch realitätsferner und existenzvernichtender ist, könnte man sich nicht ausdenken.

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Brockenteufel
Brockenteufel
22. Juli 2019 3:32

Nun, das gab´s in der “DDR” auch und daran ist sie nicht zugrunde gegangen. Man muß bedenken, Asiaten müssen erst mal eine ihnen völlig fremde Sprache so gut erlernen, daß sie studierfähig sind. Japaner, Chinesen u. A. Asiaten habe ich stets als freundlich und zurückhaltend erlebt. Da gab´s keine Messerstechereien, Vergewaltigungen, Grapschereien etc. Mir sind 100 Chinesen oder Japaner auf jeden Fall lieber als ein Musel!!!

Boris Zeh
Boris Zeh
13. September 2019 21:46
Antwort an  Brockenteufel

genauso ist es ….

Maja
Maja
18. Juli 2019 10:18

Also ich will jetzt gar nicht auf diese Absurdität eingehen. Es ist doch so, wenn man sich mal in einer ruhigen Stunde hinsetzt und sich überlegt, was dieses korrupte Parteiensystem seit dem Krieg, aber hauptsächlich in Merkels Regierungszeit alles in den Sand gesetzt hat, das würde sicher ein DIN A 4 Blatt füllen, wobei das sicher nicht reichen würde. Um das alles wieder gerade zu biegen würde ein Menschenleben nicht ausreichen. Deshalb muß man dieses korrupt Parteiensystem entfernen, denn wie gesagt es kann nicht mehr repariert werden. Außerdem ist die BRD sowieso nie ein Staat gewesen, weshalb es auch nicht… Weiterlesen »

Schacht
Schacht
18. Juli 2019 18:04
Antwort an  Maja

Also, was tun wir jetzt?

Konfuzius
Konfuzius
18. Juli 2019 7:01

Eine Investition in eure Zukunft. Ihr bezahlt lediglich die Ausbildung eurer neuen Herren!
Und hofft darauf das sie eure neuen Herren sind, denn wenn es andere werden, ist das sicherlich nicht besser.
So leid es mir tut, mit Uns ist es leider schon vorbei.

Schildmaid
Schildmaid
18. Juli 2019 5:13

Die Frage, die sich mir da stellt: Was machen die Chinesen, wenn niemand mehr da ist, von dem sie kopieren können?

Peter Funger
Peter Funger
18. Juli 2019 20:35
Antwort an  Schildmaid

Dann können die ihre eigene Scheisse fressen und der Rest auch.

Norbert Hein
Norbert Hein
22. Juli 2019 13:55
Antwort an  Schildmaid

Die sind vielleicht besser, wie unsere rückständigen Technikfreaks, sie können selber bessere Dinge entwickeln und bauen weil sie nicht so rückständig sind mit ihrem ganzen Verwaltungs und Genemigungscaos wie wir deutschen. Vor jahren habe ich noch über die Ami’s gelacht, weil, egal was man in deren Supermärkten in die Hand nahm, den Stempel “Made in China” oder Taiwan trug. Mittlerweile sind wir in Deutschland genau so “weit”! Nur dass ich in den letzten 2 Jahren schon viele China-Produkte zum Spottpreis eingekauft habe, die besser verarbeitet waren, als in Deutschland hergestellte! Armes Deutschland! Die Zeit des kopierens is vorbei, wir brauchen… Weiterlesen »

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