Deutschland

Stuttgart: Syrer exekutiert Deutsch-Russen – Opfer aus Auto gezerrt und geköpft

Stuttgart: Syrer exekutiert Deutsch-Russen – Opfer aus Auto gezerrt und geköpft
Hinrichtung auf offener Straße: Der 28-jährige Syrer Issa Mohammed (28) exekutiert den Deutsch-Russen Wilhelm L. († 36) mit einem Schwert

Am frühen Mittwochabend ertönen Schreie dutzender entsetzter Zeugen im Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof. Schockiert müssen sie zusehen, wie ein Mann mit einem Schwert einen anderen regelrecht abschlachtet – das Opfer hatte keine Chance.

von Johannes Daniels

Nun sind sie halt da, die „unschönen“ Bilder – sowie die vielen dazugehörigen Täter, die buchstäblich „über Leichen gehen“. Deutschland im August 2019: Das Schlachten geht unvermindert weiter. Täglich. Am vergangenem Mittwoch wurde im prekären Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof ein 36-Jähriger Deutsch-Russe durch einen syrischen Asylbewerber regelrecht hingerichtet. Die Exekution erfolgte am helligten Tag auf offener Straße. Mit unzähligen Schwerthieben malträtierte der illegal eingewanderte Henker sein Opfer. Solange bis sich die Tatwaffe verformt und der Kopf des Opfer nur noch von einigen Sehnen am Rumpf gehalten wird. Dutzende Anwohner, die den Sommerabend auf ihren Balkonen genießen wollten, sind unfreiwillige Zeugen der Exekution nach islamischen Ritus. Teilweise schwer verdauliche Videos der Tat verbreiten sich so am selben Abend in Windeseile im Netz und auf privaten Kanälen.

Opfer hingerichtet – Syrischer Henker schlendert seelenruhig davon

Der erste Notruf ging bei der Polizei um 18.40 Uhr ein. Ausgerechnet am „Europaplatz“ hatten sich zwei Männer laut gestritten. Unvermittelt packte einer der Männer ein Schwert und rammt es vor den laufenden Handy-Kameras der Mitbewohner „in der Galerie“ vielfach und mit enormer Gewalt in den Körper seines Kontrahenten. Der Mörder schlendert nach vollbrachter Tat seelenruhig zu einem mitgebrachten Drahtesel und radelt davon. Das Opfer – und besser gesagt was von diesem übrig geblieben ist – liegt leblos und blutüberströmt auf der Straße. Beim Geschächteten handelt es sich nach vorläufigen Erkenntnissen um einen „Deutsch-Russen“.

Zeugen berichten, dass der Täter immer wieder gerufen hat: „Warum hast du das getan?“ Und dann habe er halt zugestochen. Der Stuttgarter Polizeisprecher Stefan Keilbach am Mittwochabend: „Wir haben eine Person festgenommen, bei der jetzt geprüft wird, ob sie als Täter in Frage kommt.“ Der 28-jährige Tatverdächtige wird derzeit in Stuttgart vernommen. „Wenn sich der Verdacht gegen den Mann erhärten sollte, wird er dem Haftrichter vorgeführt“, so ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen. Der tatverdächtige Machetenmörder von Stuttgart ist in Deutschland laut aktuellstem Polizeibericht „als syrischer Staatsbürger registriert“. Der Mann hatte mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Stuttgart unter der Rufnummer 0711-89905778 zu melden.

Die Polizei suchte unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Mörder. Hintergründe zur Tat und den Beteiligten sind laut Polizei zunächst noch nicht bekannt. Auch, ob es sich bei der Tatwaffe um ein Schwert oder eine Machete handle, wie mehrere Passanten aussagten, konnte die Polizei nicht bestätigen. Das weitere bestialische Abschlachten ereignete sich im südlichen Stadtteil Fasanenhof, der direkt an der Autobahn 8 und der Bundesstraße 27 liegt. Rund um den Tatort stehen viele mehrgeschossige Wohnhäuser und Sozialwohnungen, die vielfach auch von „Stuttgarter Neubürgern“ bewohnt werden.

Tausende verbreiten Bilder der Tat aus Protest weiter

Am Mittwochabend verbreiteten sich Videos der Tat in den Sozialen Netzwerken, viele Menschen in Deutschland haben genug von dem täglichen Abschlachten und sehen in der Verbreitung ein Zeichen des zivilen Protests ! Einige kultursensible User fordern in ihren Kommentaren die Löschung des Clips. Die Überzahl sieht es allerdings als wichtig an, dass das Video online steht. Die Aufnahmen sind dazu geeignet, um auch unverbesserlichen Schlafschafen die Augen zu öffnen. Die bereits erfolgten Löschungen wird dagegen weitesgehend als schwerwiegende Zensur verstanden. „Auf Facebook wird das Video gelöscht, da greift meines Wissens ein Algorhythmus“, informiert ein Stuttgarter Polizeisprecher. Ob das Hochladen strafrechtlich relevant sei, werde derzeit geprüft. Es könnte sich nach Ansicht führender Rechtsexperten durchaus um ein Zeitdokument der fatalen „Ära Merkel“ handeln.

Die politisch korrekten „Stuttgarter Nachrichten“ prangern den Vorfall in Stuttgart an, jedoch nicht unbedingt die brutale Bluttat – sondern die spontane Berichterstattung darüber per Twitter: „Bluttat am Fasanenhof beschäftigt Politiker im Netz“. Dafür sind Politiker ja eigentlich da. Die WELT schreibt zur Wahnsinnstat von Stuttgart:s „In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.

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Meckertante
Meckertante
19. August 2019 1:23

Jeder sollte: 2 Wochen einen Krankenschein nehmen!
2 Wochen lang nicht tanken!
Niemals die öffentlichen Medien konsumieren!
Nichts von Großkonzernen kaufen!!!

Claus Arnold
Claus Arnold
13. August 2019 20:45

Hallo Russland! Wacht endlich auf! Merkel ist euer schlimmster Albtraum! Sie will mit aller Macht mit Ihrer Politik Russland und Putin destabilisieren. Wenn Russland nicht bald gegen diese Verrückte was unternimmt, ist Russland selbst in Gefahr! Russland ist die letzte Hoffnung für die weiße Bevölkerung in Europa!

444
444
13. August 2019 18:40

Nur am Rande möchte ist feststellen, dass es sich bei der benutzten Waffe keineswegs um ein Schwert handelt. Mehr noch, Japaner kennen keine Schwerter. In Wirklichkeit ist das ein Säbel; eine Schneide, gekrümmte Klinge, Ein Schwert hat eine gerade Klinge, die nur vom Ort über die Schwäche bis knapp vor die Stärke scharf ist. Gut, das wird dem Opfer egal sein, aber wir nennen schließlich einen Traktor auch nicht Auto.

watnu
watnu
10. August 2019 10:44

Liebe Leuts,

denkt dran, wir sollen provoziert werden. Unruhen in D – gute Gelegenheit für Crash- UND Deutschland SCHULD !!! Wär das schön für gewisse Leute. Wir sollen auch “böse” = böse Menschen werden. Passt auf, dass dies nicht geschieht zB durch ständiges Lesen von solchen Geschichten. Maß halten empfohlen.

Boykott der Profiteure sämtlicher Coleur macht in meinen Augen Sinn.
Auch wenn es mit etwas Verzicht verbunden ist. TV zuerst…

m.eich
m.eich
8. August 2019 11:59

Wie lange wollen wir diesem Treiben noch zusehen ? Wieviel unschuldige und unbeteiligte rechtschaffende Bürger müssen noch ihr Leben lassen ,oder um ihr Leben fürchten? Wieviele Opfer wollen wir noch teilnahmslos ertragen ? Steht endlich auf für unsere Heimat,in dem jeder ,in Frieden und ohne Angst leben soll.Lasst uns diese Schande endlich beenden.Zum Schluss noch ein Kommentar eines unbekannten Verfassers,den ich zitieren möchte “Nicht ein Kulturkreis geht uns so auf die Nerven ,plündert uns aus ,terrorisiert ganze Stadtteile, wie diese fanatische Primatenkultur,mit mittelalterlichen Unsitten & Gebräuchen. Mit keinem Zuwanderer(Gastarbeiter) ,der zum Arbeiten nach Deutschland kam,musste man je über Integration Eingliederungsmassnahmen… Weiterlesen »

Maria
Maria
7. August 2019 22:26

Wie vorhin im SWF zu hören war, kam der Mörder gar nicht aus Syrien, sondern aus Jordanien. Das Mordmotiv sei womöglich gewesen, dass er befürchtete, vom Ermordeten wegen Asylbetrugs angezeigt zu werden.

charly
charly
7. August 2019 21:24

Wie viele Tote braucht es, wie viele abgeschlagene Köpfe bis die Regierenden die Lage begreifen, in die sie uns gebracht haben?

jogiman
jogiman
7. August 2019 18:19

Vor 20 Jahren hätte ich diesen Hirnamputierten Abfall gerne unter vier Augen kennengelernt…..
Vielleicht würde dann seine Mutter eher trauern, als meine…..

Brenner
Brenner
7. August 2019 17:56

Heil Merkel, wieder eine Leiche auf Ihren Todeskonto. Heil Merkel, auch diese Hinrichtung wird diese Kachel wieder aussitzen.

Reiner Tiroch
Reiner Tiroch
7. August 2019 15:52

Und solche Berichte will die Kaddor von T-online sperren lassen weil die keine Straftaten begehen, gell?

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