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Gruppenvergewaltigung: 13-jähriges Mädchen brutal von 5 Asylbewerbern geschändet

Gruppenvergewaltigung: 13-jähriges Mädchen brutal von 5 Asylbewerbern geschändet
Graz: Fünf Asylbewerber vergewaltigten nacheinander ein 13-jähriges Mädchen

Fünf sogenannte „Asylbewerber“ haben ein 13-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt. Mit Drogen und Alkohol machten sie das Mädchen zunächst wehrlos und vergingen sich dann gemeinschaftlich an der Schülerin. Ihre abscheuliche Tat zeichneten die Vergewaltiger sogar auf Video auf.

von Roscoe Hollister

Alleine sollte man sich als junge Frau heutzutage lieber gar nicht mehr draußen aufhalten. Das musste auch ein 13-jähriges Mädchen auf bittere Art und Weise erfahren. Die Schülerin war dezent alkoholisiert am Hauptbahnhof in der österreichischen Stadt Graz unterwegs, als sie von einer Gruppe Zuwanderer angesprochen wurde. Die fünf Männer im Alter zwischen 17 und 22 Jahren witterten sofort ihre Chance auf schnellen Gratis-Sex.

Davon, dass sich unter den fünf sogenannten „Flüchtlingen“ auch vorbestrafte Drogendealer befanden, ahnte die 13-Jährige zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Dies merkte das Mädchen erst, als sie von den testosterongeladenen Migranten in eine vom Steuerzahler finanzierte Wohnung geschleppt wurde. Dort wurden ihr neben Massen an Alkohol nämlich auch diverse Betäubungsmittel eingeflößt, um sie gefügig zu machen. Die Wohnungstür wurde verriegelt, um einen möglichen Fluchtversuch zu unterbinden.

Als sie sich in einem Zustand der Wehrlosigkeit befand, nutzen die importierten Triebtäter ihre Chance und zwangen die 13-Jährige, sich auszuziehen. Im Anschluss fixierten sie die Schülerin, um sich dann gemeinschaftlich an ihr zu vergehen. Gegen die brutale Gruppenvergewaltigung konnte sich das Mädchen aufgrund ihres Zustandes nicht mehr wehren. Sie musste die bestialische Schändung einfach über sich ergehen lassen. Ihr Martyrium endete erst nach mehreren Stunden.

Besonders ekelhaft: Den Asyl-Gangbang zeichneten die skrupellosen Täter sogar auf Video auf. Das Filmmaterial wurde später auf dem Mobiltelefon eines 17-jährigen Beteiligten ausfindig gemacht, der wenig verwunderlich bereits vorbestraft ist. Obwohl die importierten Triebtäter ihr abscheuliches Verbrechen eigenhändig in Bild und Ton dokumentierten, stritten sie vor Gericht alles ab. So dreist kann man wohl nur als unerlaubt eingereister Sextourist sein. Ob die gewissenlosen Täter hinter Gittern landen werden, ist aktuell noch fraglich. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

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