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Wikipedia-Artikel zum Klima gefälscht: Grüner Windparkbetreiber als Autor enttarnt

Wikipedia-Artikel zum Klima gefälscht: Grüner Windparkbetreiber Andreas Lieb als Autor enttarnt
Besitzt die alleinige Deutungshoheit über Hunderte Wikipedia-Artikel zum Klima: Andreas Lieb, Grünen-Mitglied und Vorstand des Windparkbetreibers BEB

Ein einziger Autor verfasst auf Wikipedia praktisch im Alleingang die Einträge zu «Klimaleugner», «Energiewende» und «Reto Knutti». Widerspruch duldet der Vollzeit-Wikipedianer nicht. Hinter dem anonymen Vielschreiber versteckt sich Grünen-Mitglied Andreas Lieb, der als Windparkbetreiber unmittelbar wirtschaftlich durch die Lüge vom menschengemachten Klimawandel profitiert.

von Alex Baur

Wer auf Wikipedia nach einer Definition von «Klimaleugner» sucht, muss sich auf eine lange Lektüre gefasst machen: Sage und schreibe 47 Seiten bringt der Beitrag unter dem Titel «Leugnung der menschengemachten globalen Erwärmung» auf den Drucker. Um den Klimawandel zu erklären, braucht Wikipedia nicht einmal halb so viel Platz (18 Seiten). Nur ist das auch nicht nötig. Denn glaubt man der täglich millionenfach konsultierten Enzyklopädie, ist nur noch eines gefährlicher als die angekündigte Klimakatastrophe: das Bezweifeln der angekündigten Klimakatastrophe.

Wikipedia holt denn auch weit aus. Leugner ist nicht gleich Leugner. Denn Klimaleugnen ist eine Art Geisteskrankheit, allerdings eine ansteckende, mit verschiedenen Kategorien und Unterkategorien. Da gibt es etwa den naiven Skeptiker, der vom genuinen Leugner infiziert und manipuliert wurde. Dann gibt es den organisierten Leugner, den querulatorischen Leugner und, besonders hinterhältig, den «universal einsetzbaren käuflichen Leugner». Hinter letzterem stehen finanzkräftige internationale Multis, Tycoons und konservative Think-Tanks, die aus dem Schutz der Dunkelheit heraus im Geheimen die Fäden ziehen und über gekaufte Agenten ihre Verschwörungstheorien verbreiten und damit den «wissenschaftlichen Konsens zum menschengemachten Klimawandel» torpedieren.

Glaubt man Wikipedia, kann jeder Zweifel an der Klimadoktrin des Weltklimarates nur bösartig motiviert sein. Die Ursachen sind finanzieller oder psychopathologischer Natur. Denn es steht geschrieben im Buch der Bücher: «Mitte der 1990er Jahre gab es damit keinen vernünftigen Grund mehr für eine echte wissenschaftliche Debatte über die Aussage, dass der Mensch das Klima verändert hatte.» Was schon damals Tausende von Wissenschaftlern festhielten, sei «abgesichert». Es verbietet sich folglich auch jede Diskussion um den Klimaleugner an sich, denn jede Kritik und jede Widerrede wäre ein Akt des Leugnens. Der perfekte Zirkelschluss.

Andol zitiert sich am liebsten selber

Die Diskussion erübrigt sich auch deshalb, weil der Wikipedia-Artikel über die Leugner-Lehre praktisch von einem einzigen Autor verfasst wurde. Eine Auswertung der Webseite zeigt: Zu 88,1 Prozent* war hier ein gewisser Andol am Werk, es folgen weit abgeschlagen Skra31 (3,3 %) und FranzR (1,1 %). Alle anderen «Mitautoren» wirkten im Promillebereich, sie korrigierten vielleicht einen Rechtschreibfehler oder ein Komma. Mit anderen Worten: Ein einziger anonymer Autor definiert auf der Enzyklopädie, die im Online-Bereich faktisch eine Monopolstellung hat, im Alleingang, was ein Klimaleugner sein soll.

Nun gibt sich Andol zwar wissenschaftlich, er verweist auf Publikationen und Autoren. Denn «Leugnismus» oder «Denialismus», so erfahren wir im Wikipedia-Beitrag zu «Science Denial», ist eine Wissenschaft. Nur: Andol hat auch 95,7 Prozent der Bearbeitungen von «Science Denial» zu verantworten. Und genauso verhält es sich auch mit den zumeist angelsächsischen Autoren und Publikationen, auf die er sonst noch verweist: Seine Quellen hat Andol zu einem guten Teil selber auf Wikipedia eingebracht.

Wenn Andol etwa über das angebliche «Rosinenpicken» der Klimaleugner schreibt, verweist er auf einen dreiseitigen Beitrag zum Thema «Rosinenpicken», den er selber zu drei Vierteln verfasst hat und der das Phänomen Rosinenpicken am Beispiel des Klimaleugners erklärt. Der perfekte Selbstläufer: Andol zitiert Andol. Nur merkt der ahnungslose Leser kaum etwas davon. Denn um das herauszufinden, muss man schon in den Innereien von Wikipedia recherchieren.

Andol hat natürlich auch stets ein scharfes Auge auf das Europäische Institut für Klima und Energie (Eike). Es handelt sich dabei um einen Verbund von Wissenschaftlern, der die Weissagungen des Weltklimarates und die Energiewende in Frage stellt. Mit 27,8 Prozent der Einträge führt Andol die Liste der Autoren beim Eike-Eintrag von Wikipedia an. Eike bezichtigte Andol schon öffentlich der Diffamierung. Wikipedia-Attacken von Andol muss auch Professor Fritz Vahrenholt, ebenfalls ein bekannter Kritiker der grünen Klima- und Energiepolitik, immer wieder erdulden. Vahrenholt ist es leid, dauernd Einträge von Andol über seine Person zu berichtigen; er spricht von Vandalismus.

Der bekannte Zürcher Klimawarner und -forscher Professor Reto Knutti kann sich dagegen über den bedingungslosen Support von Andol freuen. Nicht weniger als 92,1 Prozent des dreiseitigen Eintrags zu Professor Knutti, einem «bedeutenden Mitglied des IPCC», stammen von Andol. Detailliert berichtet er via Wikipedia über angebliche Beschimpfungen von Seiten der Klimaleugner, denen Forscher Knutti permanent ausgesetzt sei. Auch Professor Vahrenholt erlebt solche Attacken immer wieder. Doch davon ist auf Wikipedia keine Rede.

Deutungshoheit über die Energiewende

Andol kümmert sich nicht nur um Klimaleugner. Er hat auch 90,8 Prozent der Wikipedia-Einträge zum Stichwort «Energiewende» und 73 Prozent der Texte zu «Einspeisevergütung» verfasst. Ein kritisches Wort zu den Nachteilen der alternativen Energieträger sucht man vergeblich. Und hier wird es nun definitiv gespenstisch.

Wie ist es möglich, dass eine anonyme Einzelmaske bei einem derart folgenschweren Unterfangen das vielleicht wichtigste Medium im deutschen Sprachraum praktisch solo kontrolliert? Zur Erinnerung: Wikipedia generiert bis zu einer Million Klicks pro Stunde und figuriert auf Rang fünf der meistbesuchten Websites in der Schweiz (Deutschland Rang sieben).

Wer ist dieser Anonymus? Das herauszufinden ist etwas schwieriger, aber nicht unmöglich. Andol hat beim Hochladen von Grafiken Spuren hinterlassen, und diese führen zu einem gewissen Andreas Lieb aus Grossostheim im schönen Freistaat Bayern. Lieb kandidierte in Grossostheim erfolglos auf der Liste der jungen Grünen für den Gemeinderat und trat im letzten Dezember als Redner bei einer lokalen Klimademo auf. Er zeichnete gelegentlich Online-Kommentare auf Zeitungsportalen mit seinem Alter Ego Andol.

Die Angaben zum Werdegang von Andol gemäss seiner Autorenseite auf Wikipedia – er hat Geschichte studiert und Artikel über die Eisenbahn geschrieben – und dessen Leidenschaft für Klimaleugner, Greta, Energiewende und Professor Knutti passen wiederum perfekt zum Twitter-Account des grünen Lokalpolitikers Andreas Lieb aus Unterfranken.

Wer zahlt seinen Lebensunterhalt?

Sein Dauerengagement bei Wikipedia kommt einem Vollzeitjob gleich. Seit Andol 2011 auf Wikipedia aktiv wurde, hat er mehr als 180 eigene Artikel verfasst und über 20 000 Bearbeitungen an bestehenden Einträgen vorgenommen. Die statistische Erfassung seiner Interventionen zeigt, dass er die ganze Woche gleichermassen aktiv ist. Nach 13 Uhr loggt er sich ein, Tag für Tag. Mit der sturen Regelmässigkeit einer Schwarzwälder Kuckucksuhr legt er um 17 Uhr eine Pause ein, dann wird weiter gerackert bis Mitternacht und manchmal auch darüber hinaus.

Es ist das Muster einer Vollzeitstelle, acht Stunden pro Tag, sieben Tage die Woche. Arbeitet Andol etwa um Gottes Lohn? Wir hätten es gerne von ihm persönlich erfahren. Doch alle Versuche, Andreas Lieb mit unseren Recherchen zu konfrontieren – via Telefon, via Mail, über lokale Politikerkollegen –, sind gescheitert. Lieb alias Andol stellt sich taubstumm.

Eine Antwort findet man vielleicht auf dem Internetauftritt der Genossenschaft „Bürrgerenergie Bachgau“, die einen Windpark im Odenwald plant. Hier sitzt jener Andreas Lieb im Vorstand. Der Mann, der als Monopolist die Deutungshoheit über millionenfach aufgerufene Wikipedia-Artikel zum Thema Klima hat, ist demzufolge wirtschaftlicher Profiteur, der von ihm in der Enzyklopädie verbreiteten Lüge vom menschengemachten Klimawandel.

Der Klimauntergang naht

Ist er ein Besessener, der die Welt vor ihrem Untergang bewahren will? Liest man seine Rede zur Klimademo vom letzten Dezember im heimischen Grossostheim, drängt sich dieser Eindruck auf. Das CO2 sei «für die komplette Erwärmung» des Klimas verantwortlich, predigt Lieb dort, «ohne den Menschen hätte es sogar eine leichte Abkühlung gegeben». Dies wisse man in den USA bereits seit 1965. Die Energiewende sei alternativlos, der Solarstrom so günstig wie noch nie zuvor, beschwor er die deissig Demonstranten auf dem Dorfplatz: «Diese ganzen Studien abermals zu ignorieren, die bittere Realität zu leugnen, wäre schlicht Wahnsinn!»

Auf Twitter hat Andreas Lieb etwas mehr Follower: 76 sind es (den Schreibenden miteingerechnet). Das ist, nett gesagt, nicht gerade der Haufen. Als einer von 20 000 «Sichtern» bei der deutschsprachigen Wikipedia – gemeint sind damit jene fleissigen Autoren, die sich das Privileg erworben haben, die Beiträge von Gelegenheitsautoren zu kontrollieren, zu korrigieren und allenfalls zu blockieren – hat Andol dagegen einen erheblichen Einfluss auf ein potenzielles Millionenpublikum. Als namenlose Maske hat er es geschafft, die Deutungshoheit über die Energiewende und die Klimapolitik an sich zu reissen.

Das Problem ist bekannt, seit es Wikipedia gibt. Für objektiv überprüfbares Wissen – Sportresultate, historische Ereignisse oder Persönlichkeiten, chemische Formeln oder Gemeindechroniken – ist die von Freiwilligen geschaffene Enzyklopädie eine grossartige Errungenschaft. Fehler oder Fake News werden von der Masse recht zuverlässig korrigiert. Doch sobald es politisch-ideologisch-religiös wird oder gar Verschwörungstheorien ins Spiel kommen, ist auf Wikipedia kein Verlass mehr. Dann ist die Neutralität schnell im Eimer. Es gelten die Regeln des Dschungels.

Andreas Lieb hat den längeren Atem

Das Erfolgsrezept von Andol: Er hat schlicht und einfach den längeren Atem. Das wird gut ersichtlich, wenn man die Diskussionsforen zu den Wikipedia-Artikeln anschaut. Dort werden die geblockten oder gelöschten Veränderungen diskutiert. Wer Liebs Wahrheiten zu Klima, Solarpanels oder Einspeisevergütungen nicht teilt, muss sich auf endlose Auseinandersetzungen und Belehrungen über Gott und die Welt einlassen. Dann kann der sonst ganz friedfertige Energiewender und Klimaretter «auch mal wütend werden», wie er selber einräumt. Nicht jeder hat die Zeit und die Nerven für epische und fruchtlose Wortgefechte mit dem Bekehrten – und kapituliert irgendwann mal. So dass Andol am Ende allein bestimmt, was richtig und wahr ist. Streng wissenschaftlich wahr natürlich.

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Tigerfreund
Tigerfreund

„Lieb“ – was für ein auffälliger Nachnahme. Gehört der eventuell auch zu Muttis finanzstarker Zionistenklicke a´la Soros, Rothschild, Rockefeller und Co.?

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

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Heini Pappdachnagel
Heini Pappdachnagel

Die hochgeistigen Ergüsse der grünen Spinner sind für normale Menschen so interessant wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.Denen geht es weder um die Wahrheit noch um eine vernünftige Diskussion,nur sie haben Recht,sie haben die Weisheit mit Löffeln gefressen.Solche geistige Nichtschwimmer ignoriert man einfach,das straft sie am meisten.Schaut man sich in der Führungsriege der Grünen um da findet man keine abgeschlossene Ausbildung und solche Typen mit einem IQ etwas unter der Zimmertemperatur sitzen mit in der Regierung,schon das allein sollte jedem Wähler zu denken geben.Geistige Masturbationsentgleisungen sind an der Tagesordnung,Hunde abschaffen um den CO2 Ausstoß zu reduzieren und ähnliche… Weiterlesen »

Candy
Candy

Wie wahr wie wahr die Grünen sind noch flüssiger wie Wasser sie sind überflüssige

L.Bagusch
L.Bagusch

Das ist einfach nur ein heuchelnder Abzocker !
Solche Leute stehen immer unter ominösen Zwängen.
Auf dem Foto sieht er so aus als ob er unter Druck stehen würde von irgenwelchen dubiosen Minusmenschen und dringend Geld bräuchte.
Ist aber nur eine psychologische Vermutung.
Naja, solche Minusmenschen nehmen ja hin und wieder irgenwelche Substanzen zusich wie ich mal gehört oder gelesen habe, und das soll auch noch viel Geld kosten.
😉

L.Bagusch
L.Bagusch

Nachtrag:
Lieber ein Haus im Grünen, als ein Grünen im Haus !
😉

der schöne Karl
der schöne Karl

Mit Grünen sollte man nicht diskutieren. Sie sind besessen von ihrem Tun. Darin ähneln sie sich mit den Vertretern des MSB Spartakus zu meiner Studentenzeit. Unangenehme Zeitgenossen, die einem den argumentativen Schädel einschlagen, wenn man nicht ihr Bruder sein möchte. Besessenheiten haben etwas ungebrochenes und zwanghaftes, sie haben neurotische Züge. Ziel ihres Soseins ist die unbedingte Durchsetzung, wobei es an Kompromißfähigkeit hapert. Das hat gewalttätige Züge. Man spürt, es geht nicht um die Sache, sie ist nur Verhikel für die unbedingte Durchsetzung der Besessenheiten der Grünen. Wenn man sich mit ihnen auf der Sachebene einläßt, hat man schon verloren. Es… Weiterlesen »

NETMIEGM
NETMIEGM

Dieser verlogene Betreiber von Vogel und Insekten Schreddern, der uns Bürger belästigt und die Landschaft und Nordsee mit seinen Drecks windrädern verunstaltet, beleidigt uns als Geisteskrank. Du Grüner Kinderliebhaber kannst froh sein das du dich nicht in meinem Zugriff befindest den dann würde ich dir mal zeigen was du verdienst. Du Arsch machst auf kosten der Tiere und Umwelt dein Geld. Und belästigst Anwohner. Und eins noch „Das Klima ist Prima“

L.Bagusch
L.Bagusch

100%ig Richtig !
🙂

Maja
Maja

Hat jemand von einem Grünen Spinner was anderes erwartet. Wer glaubt, daß alles auf Wikipedia stimmt, der glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten. Ich habe diese Enzyklopädie noch nie gebraucht, von mir aus kann dieser Schmierfink dort schreiben was er
will. Aber so kennen wir unsere Lieblingsgrünen, immer für die Meinungsfreiheit, aber wehe die weicht von ihrer linken Meinung ab.

L.Bagusch
L.Bagusch

Hallo Maja,
das einzigste wo Wiki bzw. deren Täuscher nicht mogelen ist die Uhrzeit, die passt immer.
Aber das wird wohl auch noch verhindert werden von den günlinksdrehenden Gutmenschen, denn das ist ja voll Diskriminierend !
Sogenannte Wissenschaftler haben ja nach gewiesen das Zeit doch nicht Linear verläuft und das Zeit von jedem Menschen anders aufgefasst bzw. erlebt wird.
😀

Stefan
Stefan

Hallöchen, ich hab mir das bei Wiki mal etwas durchgelesen.
Furchtbar.Man kommt klar zu dem Schluß, Klimaleugner werden faktisch mit Holo-Leugner gleichgestellt.
Und richtig,wer etwas über Deutsche Geschichte lernen will, sollte Wikilügia meiden.
Für Spielfilmfans, die sich über Schauspieler informieren möchten,kann man die Seite gerade noch so gebrauchen.
Schönen Abend noch Kameraden.

444
444

Eines Tages, ich seh‘ es ganz deutlich, werden genau diese Typen, nach dem Vorbild VS-amerikanischer „Chain gangs“, mit Hacke und Spaten jeden Vogelschredder abbauen und jede Solaranlage auslutschen, bis alle Giftstoffe draußen sind!

L.Bagusch
L.Bagusch

Das würde ich sehr gut finden !
Da würden diese Minusmenschen mal spühren was wirkliche harte Arbeit ist, besser als auf Laternen knüpfen, denn das macht nur unnötig Arbeit und Dreck.
Daher bin ich ja auch gegen die Todesstrafe, denn der Tod ist für Minusmenschen eine Erlösung und keine Strafe.
Lieber solche Minusmenschen ihr restliches und klägliches leben Arbeiten lassen damit die endlich mal was wirklich Nützliches tun.
😉

Aufgewachter
Aufgewachter

Den grünen Flegeln und Flegelinnen und Flegeldiversen ist eben jedes Mittel recht!

Holger
Holger

Was soll man dazu sagen? Ist halt ein grüner Klimairrer. Bekannt, daß die lügen und betrügen. Wie kann nur irgendjemand solche Typen wählen? Unfassbar

Candy
Candy

Nur solche Menschen mit wenig IQ wählen solchen Dreck von lügenverein

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