Deutschland

G20-Gewaltexzess: 3.567 Strafverfahren – nur zehn linksextreme Täter im Gefängnis

G20-Gewaltexzess: 3.567 Strafverfahren – nur zehn linksextreme Täter im Gefängnis
Szenen wie aus einem Bürgerkriegsgebiet: Linksextremisten plündern einen REWE-Markt

Die Rauchsäulen über Altona, das Inferno und die Anarchie im Schanzenviertel, der hilflose Appell des Bürgermeisters an die Krawallmacher per Video – die Bilder des G-20-Gipfels in Hamburg haben sich in das kollektive Gedächtnis der Stadt gebrannt. Fast genau zwei Jahre danach dauert der Versuch, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, an. Wie ist die strafrechtliche Bilanz der bisherigen Fahndung?

von Dr. Manfred Schwarz

Rauchsäulen über Hamburg-Altona und Anarchie im Schanzenviertel – zwei Tage lang gelingt es rund 31.000 Polizisten aus ganz Deutschland und aus Österreich nicht, die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in den Griff zu bekommen, die die Hansestadt Hamburg erschüttern.

Das war am 7. und 8. Juli vor zwei Jahren. Viele Plünderungen hat es besonders in der zweiten heißen Nacht der Ausschreitungen gegeben. Etliche Autos wurden angezündet. Viele Personen, vor allem Polizeibeamte, sind schwer verletzt worden.

Auch ein eher hilfloser Video-Appell des damaligen Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz (SPD) hatte die blindwütigen, zumeist politisch linksextremistisch orientierten Gewalttäter aus Hamburg, aus anderen Regionen Deutschlands, aus Europa sowie aus Argentinien und Israel nicht beruhigen können. Im Gegenteil. Der deutsche Staat hat eine grandiose Schlappe erlitten. Bürger fast aller politischen Schattierungen fragten sich empört, wie das passieren konnte.

Fahndungsaktionen führen zu 3.567 Strafverfahren

Sage und schreibe 3.567 – kostspielige – Strafverfahren wurden eröffnet. Etliche der Gewalttäter hatten Spezial-Polizeikräfte („Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten“) schon während der schweren Unruhen festgenommen. Zusätzlich ist bald darauf eine der größten Fahndungsaktionen in Deutschland gestartet worden.

Die Beweissicherungs-Gruppen hatten während der tage- und nächtelangen Ausschreitungen unzählige Fotos gemacht und Videos gedreht. Aufgenommen wurden dringend Verdächtige, die möglichst später dingfest gemacht werden sollten. Auf diese Weise wurden später „Öffentlichkeitsfahndungen“ möglich, die unter Linken in aller Regel streng verpönt sind.

Vor allem „Bild“, die größte Tageszeitung Europas, veröffentlichte mehrfach in riesigen Artikeln massenhaft Fotos von Personen, die sich offensichtlich schwerer Straftaten schuldig gemacht haben. Erst dadurch, so räumte auch der sonst meist eher links ausgerichtete „NDR“ zumindest indirekt ein, gab es zehntausende von Hinweisen aus der Bevölkerung. Viele hundert von Verdächtigen wurden erkannt und festgenommen.

Denn großen Teile der Bevölkerung ist offenbar sehr daran gelegen, dass möglichst viele dieser „Polit-Kriminellen“ sanktioniert werden. Selbst betont liberal eingestellte Bürger hatten sich durch die Gewaltexzesse bedroht gefühlt.

Wer sind die Täter?

Die Vermutung vieler Medien und Politiker, die große Mehrheit der Gewalttäter stamme nicht aus Hamburg, hat sich jetzt, im Monat September 2019, endgültig als falsch herausgestellt. Das hat eine neuerliche „Regierungsantwort“ des rot-grünen Senats (Drucksache 21/18133) auf eine Parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion (vom 26.8.2019) in der Hamburger Bürgerschaft (dem Landesparlament) ergeben.

In der „Antwort des Senats“ heißt es, eine genaue und endgültige „Auswertung“ von mehr als „3.500 Vorgängen“ sei in der Kürze der Zeit im Landeskriminalamt (LKA) nicht möglich gewesen. Es liege aber eine (vorläufige) „Auswertung des LKA 7 zu den ermittelten Tatverdächtigen vom 3. Juli 2019 vor“.

Danach hatten von den insgesamt „ermittelten 942 Tatverdächtigten zum Tatzeitpunkt 802 Personen ihren Wohnsitz in Deutschland und 103 Personen im Ausland“. Zu insgesamt 37 Personen, schreibt die Senatsverwaltung, „lagen dem LKA 7 zum Zeitpunkt der Auswertung keine Erkenntnisse zu ihren Wohnsitzen vor“.

Die gewalttätigen Gruppierungen sind offenbar von der Hamburger linksextremistischen „Antifa“ gesteuert worden. Die meisten Festgenommenen – 436 – kommen eindeutig aus Hamburg. An zweiter Stelle steht Schleswig-Holstein (76 Festnahmen), gefolgt von Niedersachsen (67), Berlin (41), Baden-Württemberg (44), NRW (36), Hessen (21) und Bayern (19). 62 Verhaftete wohnen in acht weiteren Bundesländern.

Aus dem Ausland waren offenkundig relativ wenig Gewalttäter angereist. Hier steht Frankreich mit 19 Festgenommenen an erster Stelle. Dann folgen die Schweiz (18), Niederlande (15) und Spanien (12). 37 Intensivtäter stammen aus anderen 17 Staaten.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dirk Nockemann, sagte dazu im September 2019, die Behauptung des sozialdemokratischen Bürgermeisters der Hansestadt, Peter Tschentscher, die meisten Täter seien von weit her angereist, „kann als Verharmlosung der linksextremistischen Szene in Hamburg verstanden werden“.

Altersmäßig dominieren bei den erkannten Krawallmachern Personen, die zwischen 21 und 31 Jahre alt sind. 15 Prozent der konkret Verdächtigen sind nicht einmal 20 Jahre. Welche Altersgruppen die Führungszirkel dominierten, ist offiziell bisher nicht klar ersichtlich geworden.

Nur 148 Gerichtsstrafen – und fast immer „auf Bewährung“

Bis heute ermitteln personalstarke Polizei-Sonderkommissionen wegen der G20-Unruhen. Auch größere Teile der Hamburger Staatsanwaltschaft sind dadurch blockiert. Wie lauten die Ergebnisse?

Im Zuge der 3.567 Strafverfahren ist es lediglich in 148 Fällen zu Gerichtsverurteilungen gekommen. 92-mal verhängten Richter eine Freiheitsstrafe – doch fast immer mit Bewährung. Bis heute haben nur in zehn Fällen Angeklagte eine Strafe ohne Bewährung erhalten.

Diese extrem milden Urteile der Justiz in der Hansestadt werden hinter vorgehaltener Hand auch von vielen Polizeibeamten und von einigen Staatsanwälten scharf kritisiert: Eine solche Rechtsprechung sei nicht geeignet, potentielle Gewalttäter wirklich davor abzuschrecken, neuerliche Gewaltexzesse zu verüben.

Härtere Strafen hat es nur in zwei Fällen gegeben. Die mit Abstand zweithöchste Strafe – drei Jahre und drei Monate – erhielt Ümüt Y. (28 Jahre). „Ümüt“ kommt aus der persisch-arabischen Sprache und ist zu übersetzen mit: „Ein hoffnungsvoller Mann.“

Ihm wurde in einem Prozess vor dem Schöffengericht vorgeworfen, am Abend des 7. Juli 2017 über mehrere Stunden an mehreren Orten im Altonaer Schanzenviertel immer wieder sogar „faustgroße Steine sowie Flaschen geworfen und dabei teilweise auch Polizeibeamte getroffen zu haben“.

Zudem hat der Kriminelle sich laut Anklage an Plünderungen von drei Geschäften beteiligt. Bei den Plünderungen entstand, so berichtete das „Abendblatt“ vor zwei Jahren, „ein Gesamtschaden von rund 4,6 Millionen Euro, weil von den marodierenden Tätern auch Einrichtungsgegenstände zerstört und in einem Fall ein Feuer gelegt wurde“.

23-mal vorbestrafter Täter erhält härteste Strafe

Noch ein weiterer Fall hat vor kurzem Schlagzeilen gemacht – sogar beim NDR, der sich sonst nicht mit besonders kritischen Berichten über die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Hamburg hervorgetan hat: Am 8. Juli 2019 wurde ein schon lange polizeibekannter Gewaltkrimineller zu einer empfindlichen Haftstrafe verurteilt – Jörg R. erhielt vier Jahre Haft.

Er hat am 7. Juli 2017 leere Flaschen „zielgerichtet und kraftvoll“ auf Polizeibeamte geworfen, um diese zu verletzen“ („Hamburger Abendblatt“). Außerdem ist der Täter überführt worden, Demonstranten in seiner Nähe aufgestachelt zu haben – zum Beispiel mit den Worten: „Los Leute, macht alle mit!“.

Entscheidend bei dem Urteil von 2019 war freilich eine ganz andere, schwere Körperverletzung, die der 23-mal vorbestrafte Jörg R. schon im März 2017 begangen hat. Der 36-Jährige hatte einen behinderten Mann mit „Faustschlägen und Tritten so massiv traktiert, dass dieser unter anderem eine Arm- und einen Nasenbeinbruch davon trug und noch anderthalb Jahre nach der Tat unter diesem Geschehen litt“ („Hamburger Abendblatt“).

Die Linke macht sich große Sorgen – um die kriminellen Täter

Die Partei „Die Linke“ sorgt sich heute sehr. Ihre Sorge gilt freilich nicht den Opfern der Gewalttaten, sondern den Tätern aus der linken, stets gewaltbereiten „Antifa“-Szene. Die linke Bürgerschaftsfraktion beschwert sich tatsächlich darüber, dass von den vielen Anzeigen, die von Anarchisten gegen Polizisten gemacht wurden, keine zu staatlichen Sanktionen geführt hat.

Tatsächlich haben die Ermittlungsbehörden alle Ermittlungen gegen Beamte eingestellt, weil sich kein hinreichender Tatverdacht ergeben hat. Das erzürnt die Linken-Abgeordete Christiane Schneider schwer. Die Parlamentarierin hält es für „sehr bedenklich“, dass es zu keinen Anklagen gegen Polizisten gekommen ist, obwohl es angeblich „Videoaufnahmen und deutliche Hinweise auf sehr harte Gewaltausübung durch Polizisten gab“ („Hamburger Abendblatt’’).

Politisch Verantwortliche sind flugs befördert worden

Von den in der Bürgerschaft vertretenen Parteien hat allein die AfD der Kritik der Partei Die Linke widersprochen. Ihr Fraktionsvorsitzender im Parlament der Freien und Hansestadt Hamburg, Dirk Nockemann, erklärte am 1. Juli 2019: Zwei Jahre nach der linken G20-Gewalt habe „sich nicht viel verändert“. Mehr noch: „Linksextremisten fühlen sich nach wie vor pudelwohl in unserer Hansestadt, und es hat sich – trotz vollmundiger Versprechungen des Senates – für sie gar nichts geändert.“

Dass nach dem G20-Desaster in Hamburg niemand der politisch und fachlich Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen worden ist, wundert viele Beobachter. Dass im Gegenteil der verantwortliche Erste Bürgermeister Olaf Scholz sogar zum Vizekanzler und der damalige G20-Einsatzleiter der Polizei – der Leitende Polizeidirektor Hartmut Dudde – mittlerweile zum Chef aller fast 7.000 Schutzpolizisten der Hansestadt befördert worden sind, lässt auch namhafte Persönlichkeiten in der zweitgrößten Stadt Deutschlands an der Qualität der heutigen „Elite“ in Politik und Verwaltung nachhaltig zweifeln.

Der in Hamburg bekannte Jurist und Strafverteidiger Gerhard Strate hat es auf den Punkt gebracht: „Die Übernahme persönlicher Verantwortung gehörte jahrzehntelang zur selbstverständlichen politischen Kultur in Deutschland. Ob Brandt, Scharping, Biedenkopf, Streibl, Möllemann oder zu Guttenberg: Wessen Integrität durch Skandale oder fragwürdige Affären beschädigt war, dem blieb nur der Rückzug.“ Der Rechtsexperte weiter: Mittlerweile könnten „eigentlich untragbare Amtsinhaber samt ihren Verfehlungen völlig ungestört unter dem Radar fliegen“.

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meckerpaul
meckerpaul

ANTIFAnten wird kein Prozes gemacht.
Merkel braucht diese Verbrechervereinigung um das Deutsche Volk abzuschaffen.
Die LINKEN RATTEN kommen wenn es was zu holen gibt .
Verlassen aber das sinkende Schiff schnell wieder.
Aber erst wenn sie sich genügend Steuergelder eingeheimst haben.
Eine WAHRE JUSTIZ gibt es nicht mehr.
Es sei denn man spricht von der Merkel-Justiz.
Merkel und die gesamte Mitläuferbande muß weg.

der schöne Karl
der schöne Karl

Unsere res publica befindet sich dank Merkel in einem armseligen Zustand. Man hat das Gefühl, daß nichts mehr richtig funktioniert. Im Gegenzug entwickelt Merkel psychosomatische Störungen. Ich tippe mal auf Pakinson. Ausgleichende Gerechtigkeit. Sie bezahlt für den Schaden, den sie angerichtet hat. Wenn sie ins Retiro wechselt, ist sie ein Pflegefall, wie unser Staat. Dann kann sich die Gute in Paraguay pflegen lassen. Vielleicht hat sie aber auch gar nichts mehr von ihrer Finca und sie leistet Strössner Gesellschaft. – Hoffentlich bekommen wir das alles wieder in den Griff.

Claus Arnold
Claus Arnold

Genau das passiert, wenn man wie unsere Regierung nur noch den Kapitalismus unterstützt und sein eigenes Volk an diesen verrät. Das deutsche Volk ist der Souverän in diesem Land. Nicht die Regierung. Das haben die Herren und Damen in Berlin wohl vergessen.

Konfuzius
Konfuzius

Ich finde das gut. Die dürfen nicht in die Knäste gesteckt werden. Es müssen noch unzählige Städte in Brand gesetzt werden damit die Leute aufwachen. So leid es mir tut, aber ich denke es ist zu Ende gedacht eine positive Meldung. Diese Leute sind der Spiegel unserer Gesellschaft und ich denke in diese hässliche Fratze sollten die Leute ruhig schauen müssen. Denn wenn sie lange genug hineinsehen werden sie sich slbst darin erkennen!

edelstahl III.dt
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Seltsam – Wir sehen weder Spiegel noch Fratze, wünschen weder Städte in Brand zu setzen noch Leute wie Gesellschaft mittels Terror AUFZUWECKEN, sondern erkennen, was zugelassen wurde/wird wider jeglicher Vernunft. Auch sehen Wir keinen Nutzen darin, RRD nicht ausschließlich durch RIP drangsalieren und zugleich von antideutschen echtdeutschen Parasiten verheeren lassen zu müssen, was letzterenfalls zu vermeidbaren echtdeutschen Verlusten führen würde, nur um mit dieser fragwürdigsten Art BlutWeckers jemanden „aufzuwecken“, obwohl vernünftige Politik machbar wäre, was bedauerlicherweise von interessierten Kreisen UND deren Sklaven ständigst torpediert oder sonstwie vereitelt wird. Aber die „SchlafSchafe“ wählten sich ihr Schicksal nicht aus, wurden dazu getrimmt… Weiterlesen »

Konfuzius
Konfuzius

Wenn ihr das nicht seht, tut ihr mir leid. Alleine aus der Kausalität heraus ist es nunmal so. Sonst wäre die Sache nicht existent. Gnade bekommen sie nicht, denn wenn sie als Werkzeug anderer agieren, sind sie nicht sie selbst. Ich finde das dies schon Strafe ist. Also wenn ich Bahnhofspunk bin, asozial und saufend, stinkend nur Randale machen kann, würde ich mich nicht gerade begnadet fühlen. Und natürlich würde ich die auch lieber in den Knästen sehen, sowas hält aber jene Konsorten nicht ab, so wenig wie die Todesstrafe in den USA und anderen Ländern sonstige Verbrecher, so etwas… Weiterlesen »

edelstahl III.dt
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….DIE ANTIFA(NTEN) NICHT MÖGEN….
„Witz kaum raus, du bist umzingelt.“
Danke für den LachAnFall.
Sofern Frauen dort sind/wären/seien – ab in Alten- und KrankenPflege zwecks DemutsVerInnerlichung. Den Rest wollen Wir ALLESAMT ✝✝✝ sehen.
Ansonsten TauF.?.⏳.?

Konfuzius
Konfuzius

Achso, Frauen verschonen?
Ich sehe das anders. Ich bin für Emanzipation, jedoch nicht für Feminisierung!
Solche Frauen will ich nicht als Kolleginnen sehen! Davon hat es schon genug.

edelstahl III.dt
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Alten- und/oder KrankenPflege dürfte/n anstrengend, fordernd, mühselig sein – und unterbezahlst. Die paar antifantischen Damen dürften so zur relativ bequem gewinnbaren RückBesinnung gebracht werden können. Andererseits hält es Uns weiterhin in VerWirrung, dass anscheinend kaum Frauen/Mädchen sich dafür interessieren, warum Politik/MeinungsDiktat z.Z. das koranistische GlaubensMonster belobhudeln, lobpreisen, begünstigen, was es für alle Frauen/Mädchen bedeu(te)te, zurückgedrängt zu werden ins sogenannte „Heilige-drei-K-Universum. Und dies sogar hinsichtlich aller monotheistischen GlaubensRichtungen in jeweils (ultra)orthodoxer AusFormung. Ausserdem könn(t)en sie schwanger werden (ein weiteres Wunder der Natur), der Rest nicht. Und zuletzt sollten Frauen/Mädchen nicht maßstäblich verglichen/bewertet/angesehen werden hinsichtlich gewisser „Wracks“ selbigen Geschlechts in Politik und/oder… Weiterlesen »

Konfuzius
Konfuzius

Eben. Und weil die so mühsam und unterbezahlt ist, brauche ich nicht solche Kolleginen, die einen dann noch zusätzlich belasten. Lernen werden die da gar nix, weil sie sind wie sie sind. Sowas habe ich schon genug gesehen und erlebt. Dazu kommt noch, das die „Alten“ schon genug leiden müssen unter dem System und Menschen mit Empathie um sich brauchen und nicht noch mehr Schwester Rabiata´s. Sie wollen also Ihren Großeltern sowas antun? Der Generation, die für uns gekämpft hat und unseren Wohlstand ausgebaut hat?

edelstahl III.dt
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Na gut, überzeugt. An rabiate PflegeKräfte hatten Wir nicht gedacht, wäre es wohl leichtsinnigst, solches RabiatMaterial in den Wald zu schicken (Brand(Stiftungs)Gefahr) oder in eine Gärtnerei (VerWüstungsGeFahr), auch jeglichen UmGang mit ZerBrechlichkeiten zu ermöglichen. Vielleicht StraßenFegen, MüllTrennung, AckerArbeit, GebäudeAbBruch….. irgendetwas., dass Demut, Geduld, Freude selbst am geringsten GlücksZuWachs zu bringen vermag. Und gegebenenfalls könnten Wir Uns mühsamst dazu zwingen, die Antifantlinge nicht vernichtet sehen zu wollen, sondern zum ewigen SteineKlopfen verurteilt, während ihnen gegenüber deren ehemalige GesinnungsSchwestern die AufSichtsPeitschen unbarmherzig zu schwingen hätten., sozusagen die nichttödliche deutsche Variante der koranistischen KriegerAngst vor der Schändlichkeit des eigenen Getötetwerdens durch weibliche KampfGewalt.… Weiterlesen »

Konfuzius
Konfuzius

Absolut, harte körperliche Arbeit, mit Material. Mit Dingen die eh schon kaputt und schmutzig sind, eben Müll wegräumen, sortieren etc. oder eben kaputt hauen. macht kaputt, was euch kaputt macht! So war doch der Spruch!?! 😀 Aber einfach nicht auf die Menschheit loslassen. Und Arbeit ist was sie nicht kennen. Ihren Horizont erweitern und neue Welten eröffnen, dann blühen die auf oder welken, beides ist in Ordnung. Aber die Alten, denen wir viel zu verdanken haben, verstehen schon jetzt kaum mehr ein Wort und werden scheisse behandelt, dann brauchen die das Pack nicht auch noch. Bei denen in der Jugend… Weiterlesen »

Konfuzius
Konfuzius

Bitte? Jeder wählt sein Schicksal selbst, spätestens ab 18 Jahren. Und jeder wird mit einem funktionstüchtigen Hirn geboren. Ich bin nur so, weil genügend Rebellentum von mir erhalten wurde und gerade weil ich genug Scheisse gefressen habe. Wenn jemand von Fremdinteressen gesteuert wird, dann nur weil er das zulässt. Deshalb auch die eigene Fratze im Spiegel derselben Konsorten. Und doch, sie werden sehen, das die Leute den BlutWecker brauchen werden. Denn ich sehe nicht ernsthaft Regungen anderer Art. Es ist bestimmt nicht mein Wille das mich sowas heimsucht, jedoch wird es geschehen. Ich denke nur weiter… Ich bin Philosoph und… Weiterlesen »

edelstahl III.dt
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Werter Konfuzius, Ihre MeinungsÄusserungen bleiben wohlgeschätzt und gern gelesen, auch wenn Ihre Konträrität manchmal durchaus amstrengend ist/war, so wie es Unsere Konträrität anderen gegenüber ähnlich zu tun vermochte/vermag.
Immerhin beziehen wir/Wir doch mittels MeinungsVielfalt und -UnterSchiede oft eine nutzbringende InfoGewinnung und/oder interessanten ErfahrungsAusTausch. Sonst wäre es nicht nur hier „langweilig“, obwohl trotzdem es zu befürchten gälte, sowieso auch hier von MeinungsMonstranzen behelligt werden zu können/wollen.
Ansonsten’TauF.?.⏳.?

der schöne Karl
der schöne Karl

Alles ganz furchtbar. vdL und KK sind ja auch aus Niederlagen heraus in höchste Ämter befördert worden. Unter normalen Umständen wäre das nicht passiert. Aber Merkel hatte wieder etwas zu verbergen, nämlich ihre unglückliche Hand in Personalfragen. Klar, Merkel ist ein häßliches Scheusal, sie möge in Depression verfallen und verschwinden. Aber was ist mit Leuten wie Klöckner und Röttgen? Oder Altmaier? Diese Meinungslosen haben Merkel den Rücken freigehalten. Auch die müssen weg. Wenn ich das Waschmaul Altmaier sehe…die Unfähigkeit in Person. Was er anpackt, geht schief. Soviel ist sicher. Und Klöckner? Oh Mann. Schön ist sie ja, aber doof. Die… Weiterlesen »

Politikzweifler.
Politikzweifler.

Präsident Trump hat für die USA eine Mauer gegen den weiteren Zustrom von ausländischen Zuwanderern bauen lassen! Die BRD ist noch immer eine Holding der USA und unterliegt daher noch immer der Kontrolle der West-Alliierten. Warum begrenzen dann die West-Alliierten nicht den unbegrenzten Zustrom von ausländischen Zuwanderern nach Deutschland? Sie hätten doch die Möglichkeit dazu als Besatzungsmacht auf die Deutsche Kanzlerin einzuwirken! Dass dies bisher nicht erfolgte, hat mich als Deutsche sehr nachdenklich gemacht!!!

Bergsegler
Bergsegler

..“Sie hätten doch die Möglichkeit dazu als Besatzungsmacht auf die Deutsche Kanzlerin einzuwirken!“ ——-
Genau das Gegenteil ist der Fall > die Eliten an der Ostküste WOLLEN doch, daß Deutschland und der Rest Europas durch Millionen von „Flüchtlingen“ überschwemmt wird!
Und genau DARIN wird auf diese Hochverräterin sehr wohl von der Besatzungsmacht namens USA eingewirkt……..!!

asisi1
asisi1

Die taube Nuss Scholz müsste für den Schaden aufkommen. Aber in Deutschland darf er jetzt zur Belohnung unsere Finanzen ruinieren! Das solch gescheiterte Nullnummer immer höher fallen, gibt es nur in Deutschland. Der Vorreiter war der Steinewerfer Fischer.

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