Deutschland

Hamburg: Linksterroristische ANTIFA beschützt afrikanische Drogendealer vor der Polizei

Hamburg: Linksterroristische ANTIFA beschützt afrikanische Drogendealer vor der Polizei
Die Schilder machen unmissverständlichn klar: Polizei ist in diesem Haus an der Hafenstraße unerwünscht

Im von SPD und Bündnis 90/Die Grünen regierten Hamburg befindet sich zwischen den Landungsbrücken und der weltberühmten Vergnügungsmeile Reeperbahn ein linkes Wohnprojekt, vor dessen Hinterausgang seit vielen Monaten eine Halbgruppe Polizisten den ganzen Tag zum Herumstehen verdammt ist. Das Ziel des Einsatzes: Nach Deutschland »geflüchtete« Afrikaner durch massive Polizeipräsenz am Verkauf von Betäubungsmitteln zu hindern.

von Stefan Schubert

Die heute äußerst wertvollen Filetgrundstücke der Hamburger Hafenstraße, auf denen ein paar bunt bemalte und entsprechend verrohte Häuser stehen, haben sich linksautonome Hausbesetzer unter Zuhilfenahme von gewaltsamen Protesten, die bürgerkriegsähnlichen Zuständen glichen, schon in den 1980er-Jahren gesichert. Selbst der Spiegel schrieb seinerzeit von »jahrelangen Auseinandersetzungen, die in ihrer Brutalität bis dahin einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik waren«.

Politisch zu verantworten hat das heutige Dilemma Klaus von Dohnanyi (SPD), der von 1981 bis 1988 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg war und irgendwann vor den Solidaritätsdemos mit Tausenden Teilnehmern eingeknickt ist – und genau dafür später mit der Theodor-Heuss-Medaille ausgezeichnet wurde. Ein Teil der damaligen Hausbesetzer gründete im weiteren Verlauf die Genossenschaft »Alternativen am Elbufer« und kaufte Mitte der 1990er-Jahre die Häuser für 2,2 Millionen D-Mark. Rund ein Drittel der Bewohner von damals wohnt noch heute in den Häusern, andere Genossenschaftsmitglieder kennen die Besetzungszeit nur noch aus Erzählungen. Ihre radikale Haltung haben viele bis heute nicht abgelegt. Warum auch?

Abneigung gegen Staatsgewalt

Die durchweg linksradikalen Medien umschreibt diese strammen Linksideologen gern verniedlichend als »Menschen, die sich kritisch mit unserer Gesellschaft auseinandersetzen«. Tatsächlich trifft man dort Vertreter des »no border – no nation«- Netzwerks genauso wie DKP Anhänger und klassische Mitglieder der linksradikalen Antifa. Ein Personenkreis, der auf Demonstrationen regelmäßig lautstark seine favorisierte Form des Kommunismus anpreist und aus dem sich in Teilen der berüchtigte schwarze Block rekrutiert. Eines dieser linken Wohnprojekte mit dem Namen »Plan B« ist ein sechsstöckiges Gebäude und postalisch auf der Bernhard-Nocht-Straße 26 verortet. Sein Hinterhof ist an der St. Pauli Hafenstraße gelegen.

Ihre Abneigung gegen die Staatsgewalt bringen die Bewohner sehr deutlich zum Ausdruck. Direkt am Eingang zum Hinterhof prangt ein großes Schild mit der Aufschrift: »Bullen, Zivis und andere Arschlöcher müssen draußen bleiben.« Auf einem weiteren Banner auf einem Balkon ist »Rassistische Kontrollen stoppen. Wider die menschenverachtende Repression« zu lesen. Die dortigen Bewohner bieten unzähligen Schwarzafrikanern, die sich an der St. Pauli Hafenstraße aufhalten und von denen einige mit Drogen dealen, in ihrem Garten Unterschlupf – kostenloser Strom, um ihre Smartphones aufzuladen, inklusive. Einige teilen sich mittlerweile mit Bootsflüchtlingen aus Afrika (Armutsmigranten) sogar ihre Wohnräume. Wer die Polizisten, die ganztägig in Halbgruppenstärke direkt vor dem herabwürdigenden Schild vor dem Hinterhof stehen, anspricht, bekommt relativ schnell einen klaren Einblick in einen klassischen Fall von Staatsversagen.

Eine Konversation mit einem älteren Beamten, die mir wegen des beinhaltenden Sarkasmus sehr gut in Erinnerung geblieben ist, möchte ich den Lesern nicht vorenthalten: Auf meine höfliche Frage, welche Aufgabe die vielen Polizisten denn hier so wahrnehmen würden, antwortete der Beamte wie aus der Pistole geschossen: »Wir sollen durch unsere Anwesenheit verhindern, dass zu uns geflüchtete Afrikaner hier Drogen an Touristen verkaufen.« Ich erwiderte dem Mann, dass wir in Deutschland für unbelehrbare Straftäter doch Plätze in Justizvollzugsanstalten bereithalten. Seine kurze Antwort: »Aber nicht in Hamburg«. Damit war eigentlich schon alles gesagt.

An einem weiteren Tag erläuterte dann ein anderer Polizist das Dilemma. Der Handel mit einer breit angelegten Palette von Betäubungsmitteln durch Afrikaner wurde in den letzten Monaten und Jahren immer häufiger registriert. Diese Personen werden dann mit dem dafür vorgesehenen Verfahren behandelt: vorläufige Festnahme, Sicherstellung der Betäubungsmittel und des Dealgeldes, erkennungsdienstliche Behandlung sowie Einleitung eines Strafverfahrens.

Kurz darauf werden die Straftäter wieder auf freien Fuß gesetzt – und der Vorfall hat für diese in der Regel keine Konsequenzen. Wegen der geringen Mengen werden die Strafverfahren nicht selten eingestellt. Die Dealer handeln aus in der Nähe angelegten Depots heraus und führen nur Kleinstmengen an Betäubungsmitteln mit sich. Solche Dealer in Untersuchungshaft zu bekommen, scheitert zumeist schon an der Staatsanwaltschaft, die offenkundig nicht länger gewillt ist, sich regelmäßig bei den Richtervorführungen eine blutige Nase zu holen. »Antrag auf Untersuchungshaft abgelehnt«, steht dann in den Protokollen nach der Vorführung beim zuständigen Amtsgericht. Hamburgs verantwortlicher Justizsenator, Dr. Till Steffen (45, Bündnis 90/Die Grünen), der über eine juristische Ausbildung verfügt und im Bereich des europäischen Naturschutzrechts promoviert hat, sei wohl auch nicht so richtig gewillt, diesem multikulturellen Treiben ein Ende zu setzen, heißt es.

»Rassistische Kontrollen«

Von den linksgestrickten Bewohnern werden den Polizisten bei den Überprüfungen der mutmaßlichen Straftäter regelmäßig »rassistische Kontrollen« vorgeworfen. Sie stellen sich dann schützend vor die Kriminellen – und der nächste Krawall und Einsatz mit einem massiven Polizeiaufgebot steht an. Befeuert wird diese Geisteshaltung auch von der linksliberalen Presse. Dort ist immer häufiger von Polizeieinsätzen gegen Flüchtlinge zu lesen, die wegen des Verhaltens der Polizei eskalierten.

Besonders bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist ein am 16. Juli 2018 veröffentlichter Kommentar zur Situation in der Hafenstraße in der Hamburger Morgenpost mit der Überschrift: »Auf ganzer Linie versagt«. Während für andere rund um die Hafenstraße das Versagen des Rechtsstaates auf ganzer Linie erkennbar ist, wird für den MoPo-Redakteur hingegen in dieser Vorgehensweise das ganz große Versagen der deutschen Drogenpolitik deutlich. Zitat: »Und wenn Ihr noch so viele Polizisten an der Hafenstraße aufstellt – den Sumpf des Drogenhandels werdet Ihr so nicht austrocknen.«

Nach seiner bescheidenen Meinung sei die Nachfrage und das Angebot nach Drogen da, und es finde sich bei dieser Konstellation eben immer ein Weg. Auch zu den drogendealenden Zugewanderten vertritt der Mann so seine eigene Sichtweise; Zitat: »Und was diese armen Kerle aus Afrika angeht: Die brauchen nicht täglich ’ne Kontrolle, sondern eine Chance auf ein lebenswertes Leben.«

Druckgeschäfte am hellichten Tag

Zumindest in einem Punkt kann man dem MoPo-Redakteur uneingeschränkt beipflichten: Wenn man in der Umgebung umherläuft, vergehen zumeist nur wenige Gehminuten, bis man von der beschriebenen Klientel am hellichten Tag und auf offener Straße Drogen aller Art zum Kauf angeboten bekommt. Ich habe diese Angebote mehrfach dankend, aber bestimmt abgelehnt.

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Staatsgewalt? Ein guter Witz. Das Ding „BRiD“ hält sich zwei Systemsekten: die mehr oder weniger autonome Antifa sowie die gewissenlosen Deppen vom Dienst. Die beiden können ebenso wenig unsere „Freunde“ sein wie die deplatzierte, dissoziale Persönlichkeit aus den „Shitholes“ dieser Welt. Diese einfache Wahrheit sollte sich jeder schnellst möglich einprägen, denn im Ernstfall können wir uns nur auf uns selbst verlassen.

Achim von Oberstaufen
Achim von Oberstaufen

Die Hamburger Morgenpost war vor Jahren pleite. Im Internet habe ich gelesen, dass jetzt ein Herr Philipp M. Froben, Geschäftsführer Medienhaus DuMont Rheinland für die MoPo zuständig ist. Fragt sich, woher DuMont das Geld für die Rettung der MoPo hatte.

Günter Uftring
Günter Uftring

Wir haben schon längst den Überblick verloren! Wir werden vor diesen links-grün versifften Arschlöchern irgendwann kapitulieren müssen!

heinz ketchup
heinz ketchup

Sie vielleicht…..!!!!!

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Wenn dieser Abschaum in den „JewSA“ nicht bereits verboten wäre, dann könnte dieses Geschmeiß mal erfahren, wie eigentlich mit ihnen umzugehen wäre. In Polen ist diese Terrororganisation ebenfalls mal schwerst aufgelaufen. Ich erinnere mich noch, dass diese „Spezialisten“ an einem 11. November in Polen mal versucht hatten, die Unabhänigskeitsfeierlichkeiten in Warschau zu stören, was ihnen überhaupt nicht bekommen ist. Da gab es derartig mächtig und konsequent auf die „Zeckenfressen“ , dass – das war die „wahre Pracht“ – neben meiner Schadenfreude schon wieder ein „gewisses“ Bedauern – nicht wirklich – durchkam. „Renn, Zecke, renn“, wurde da veranstaltet und die teilweise… Weiterlesen »

eckehard
eckehard

hierzu folgendes zitat, das bände spricht ! falls sie in einem land leben, in dem – das fischen ohne angelschein – bestraft wird, – jedoch – nicht der illegale grenzübertritt – ohne gültigen – reisepass, – dann haben sie das recht – zu sagen, – das dieses land – von – idioten – regiert – wird ! ( milos zeman – tschechischer präsident ! ) und – wer – wählt – die ??? wenn man jetzt schon das ezb- dilemma betrachtet, die 1/5 der – „zombiunternehmen“- mit div. finanzspritzen und krediten – künstlich – über wasser hält, ist es m.e.-… Weiterlesen »

m.eich
m.eich

Die Strasse frei den neuen Battailionen
die Strasse frei dem Antimerkelmann
es schaun’auf Deutschland voll Hoffnung schon Millionen
die Knechtschaft dauert nur noch kurze Zeit

heinz ketchup
heinz ketchup

Wenn ich schon die Witzfiguren im Fernsehen immer sehe.Sehr tolles Bild das da über Einsatzkräfte vermittelt wird.Überträgt sich natürlich aufs private Leben ergo haben die Menschen keinen bis wenig Respekt vor der Polizei.Dazu kommen noch die bunten Autos und das lächerliche TATÜTATATATÜTATAT des Martinhorns.Letztlich wäre noch die Feigheit und Angst und das lasche Vorgehen gegen kriminelle Nichtdeutsche. Alles in allem kann man das nur einen lächerlichen Witzverein nennen der komplett ausgedient hat und erneuert werden muss,Lappen gegen Männer tauschen.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

…..TAUSCHEN.
Wir haben noch Respekt, weil ohne P Anarchie und GewaltStärke alsbald das Zepter übernähmen.
Wir haben noch Respekt, weil die P bewaffnet und Uns gegenüber als GeSamtEntität monströs überlegen ist.
Und Wir haben überhaupt Respekt., eben weil Wir keine ALITA sind, weder KampfFähigkeiten besitzen noch Waffe selbst sind. Aber so lang Unsere Leitung auch sein mag/möge, Unsere ZündSchnur ist es nicht. (frei erinnerungszitiert, (angeblich) W.S.) Ansonsten’TauF.?.-⏳-.?._.?._²

navy
navy

Hamburger SPD ist ein Langzeit kriminelles Enterprise, was mit dem Drogen, Migranten,Albaner Mafia System schon begann, dem „Osmani“ Clans. Heute mit Knut Fleckenstein ASB Verbrecher Club, mit dem „Dollhouse“ des Kosovo Dreschaj Clans und Haradinaj (bei Merkel erst im Frühjahr. Schlüssel im Import von Kokain ebenso, dient Hamburg als Vertreiler auch im Kinderhandel

Aufgewachter
Aufgewachter

Na Firma POLIZEI, wie lange wollt Ihr Euch das noch gefallen lassen???
Es gibt auch sowas wie Ehre und Stolz, davon haben andere zu viel, Ihr eindeutig zu wenig!

der schöne Karl
der schöne Karl

Solche rechtsfreien Räume gab es immer schon. Sie waren unbedeutend, haben geärgert, aber dann sind sie irgendwann in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Doch jetzt regiert Merkel, offiziell regiert sie, oder was man Regieren so nennt. Sie hat die Linke hofiert, aus egoistischen Gründen, um weiter regieren zu können. Jetzt denken diese unheiligen Naivlinge, daß ihr Wort Gesetz zu sein hat. Und schrecken vor Gewalt nicht zurück. Ich bin sicher, daß das ein böser Traum bleiben wird. Die Linke wird sich nicht dauerhaft etablieren. Die brauchen zu viel Zwang und Gewalt, um ihren Status Quo aufrecht zu halten. Die Grünen diskreditieren sich… Weiterlesen »

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