Gesundheit

ADHS und Ritalin: Wie unsere Kinder zerstört und zu Drogenabhängigen gemacht werden

ADHS und Ritalin: Wie unsere Kinder zerstört und zu Drogenabhängigen gemacht werden 1

Es klingt wie die furchterregende Geschichte aus einem Horrorthriller: Ein weltweit angesehener US-Kinderpsychiater probiert in den sechziger Jahren an seinen lebhaften Patienten verschiedene Psychopharmaka aus, um die Kleinen ruhig zu stellen. Als er eine entsprechende Pille entdeckt, mit der die Kinder gefügig gemacht werden können, erhebt er im Namen der Weltgesundheitsorganisation die kindliche Lebhaftigkeit zu einer neuen Krankheit. Und fertig ist eine äußerst lukrative, für wachsenden Gehirne jedoch hochgefährliche Einnahmequelle der global arbeitenden Pharma- und Ärzteindustrie. Millionen Kinder auf der ganzen Welt schlucken seit Jahrzehnten Ritalin, weil sie angeblich ADHS haben.

Von Eva Herman

Die Krankheit heißt ADHS, mit dem Mittel Ritalin setzen der Pharmariese Novartis und andere seit Jahrzehnten Milliarden um, der genannte US-Nervenarzt trug den Namen Leon Eisenberg. Doch die Wahrheit kommt immer ans Licht, auch wenn es manchmal etwas länger dauert: Kurz vor seinem Tod 2009 offenbarte der 87-jährige den Schwindel: Niemals hätte er gedacht, dass seine Erfindung einmal derart populär würde, sagte er in einem Bericht. »ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung«!

Eine fabrizierte Krankheit. Das belegt auch eine Studie aus dem Jahr 2012: Angesichts dramatisch gestiegener Zahlen von ADHS- Diagnosen (zwischen 1989 und 2001 um das 400-fache) sind sich die Forscher jetzt nahezu einig: ADHS wird meist zu schnell zum Damoklesschwert für lebhafte Kinder erhoben, Jungen geraten weitaus häufiger in die Falle. Dem Pharma-Kartell dürfte das alles nur recht sein. Diese »fabrizierte Erkrankung« ist inzwischen weltweit als psychische Erkrankung manifestiert.

Zu Unrecht, wie sich zunehmend herausstellt: Das, was als ADHS oder ADS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) bekannt ist und angeblich genetisch bedingt sein soll, basiert in Wahrheit häufig auf mehreren ganz natürlichen Gründen und hat wenig mit einem echten Psycho-Krankheitsbild zu tun, wie mir der ehemalige Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Hamburger Uniklinik Eppendorf, der verstorbene Prof. Dr. Peter Riedesser schon vor wenigen Jahren eindringlich erklärt hatte: Oftmals spielen familiäre Probleme eine wichtige Rolle, die es zu untersuchen gilt, außerdem sind allermeist Jungs betroffen, was auch damit zusammenhängt, dass diese nicht selten ein ungezügelteres Temperament haben als ihre weiblichen Mitstreiter. Doch am Verhalten der Mädchen werden meist die Vorgaben zum Verhaltenskodex entwickelt, sowohl für Kinderbetreuungsanstalten als auch in der Schule. Sofern die Jungs naturgemäß wilder spielen, gelten sie schon recht schnell als verhaltensauffällig. ADHS ist in Wirklichkeit ein Problem der unverstandenen Jungen von heute. Ein Beispiel:

Als ich vor einigen Jahren die Mutter eines Nachbarsjungen weinen sah, fragte ich sie, was los sei. Sie antwortete, die Kindergärtnerin habe ihr soeben mitgeteilt, dass ihr Sohn ADHS, das so genannte Zappelphilipp-Syndrom, habe und dass der Kleine nun das hochpotente Pharmakon Ritalin nehmen müsse. Der Junge sei schließlich hyperaktiv. Ich stutzte, denn das war meines Erachtens kaum vorstellbar, der Bub war weder verhaltensauffällig noch hyperaktiv, sondern er machte einen kerngesunden und lebhaften Eindruck. Woher die Kindergärtnerin das denn so genau wisse, fragte ich die Frau, sie sei doch weder Psychologin noch Ärztin. Die Nachbarin antwortete, die Betreuerin halte Abendkurse zu genau diesem Thema ab.

Glücklicherweise erreichte ich Prof. Riedesser sofort telefonisch und berichtete den Fall. Der Arzt bestellte den Jungen ein und untersuchte ihn gründlich. Diagnose: Das Kind war völlig in Ordnung. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Die Pharmaindustrie schult seit geraumer Zeit Erzieher und Lehrer von Kindergärten und Schulen, damit diese einen »genauen Blick« auf lebhafte Kinder haben sollen, deren Eltern man dann die gefährliche Diagnose und das passende Medikament gleich dazu mitteilt.

Dabei muss man wissen: Ritalin ist nicht irgendeine Pille, sondern harter Tobak: Es enthält Methylphenidat und greift dort in den Gehirnstoffwechsel ein, wo Aufmerksamkeit und Bewegung kontrolliert werden. Das Fatale: Die Wirkung von Methylphenidat im Menschen ist noch längst nicht vollständig erforscht. Man weiß nichts über die Folgen bei den nächsten Generationen, gefährliche Krankheiten wie Parkinson sollen zum Beispiel mit der Vergabe von Ritalin zusammenhängen. Die Nebenwirkungen der kleinen weißen Pille reichen von Appetitlosigkeit und Schlafstörungen, von Angst-, Spannungs- und Panikzuständen bis hin zu vermindertem Wachstum. Außerdem: Ritalin ist ein Psychopharmakon und gehört zu der Gruppe der Betäubungsmittel, genau wie Kokain und Morphium. Es wird jedoch, wie erwähnt, bereits kleinen Kindern verschrieben, oftmals über Jahre hinweg. Denn die »Krankheit« wird durch Ritalin nicht geheilt, sobald das schwere Medikament abgesetzt wird, sind die Symptome sofort wieder da.

»Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein«, heißt es bei der Deutschen Apothekerzeitung. Und der Erfinder von ADHS, der vielfach ausgezeichnete US-Nervenarzt Eisenberg, sagte am Ende seines Lebens bestürzt: »Die genetische Veranlagung für ADHS wird vollkommen überschätzt«. Stattdessen sollten Kinderpsychiater lieber viel gründlicher die psychosozialen Gründe ermitteln, die zu Verhaltensauffälligkeiten führen können, so Eisenberg gegenüber dem deutschen Wissenschaftsjournalisten und Sachbuchautor Jörg Blech, der durch seine umfassende Kritik an der Pharmaindustrie und sein Buch Die Krankheitserfinder bekannt wurde. Späte Einsicht, zu spät, viel zu spät!

Eisenberg gab kurz vor seinem Ableben sogar reuevoll die Themen vor, wo die Ursachen zu finden sein könnten und die es viel dringender zu untersuchen gelte, als gleich zu der unseligen Pille zu greifen: Gibt es Kämpfe mit den Eltern, leben Mutter und Vater zusammen, gibt es Probleme in der Familie? Diese Fragen seien wichtig, aber sie nähmen viel Zeit in Anspruch, wird Eisenberg zitiert, der seufzend hinzugefügt haben soll: »Eine Pille verschreibt sich dagegen ganz schnell«.

»Unsere Systeme sind für Jungen unfreundlich geworden«, sagt auch der Professor für Arzneimittelversorgungsforschung an der Universität Bremen, Gerd Glaeske. Jungen wollten risikoreicher leben und sich erproben. Dafür fehlten ihnen aber heute die Freiräume. Jungen versuchten, Grenzen zu überschreiten, das gelte in unserem System als auffällig. »Wenn man sagt, dass Jungen stören, muss man auch über die reden, die sich davon gestört fühlen«, so der Professor.

Die FAS schrieb am 12. Februar 2012, die Diagnose ADHS werde inflationär zur Erklärung von Schulversagen herangezogen, und weltweit mache allein Novartis einen Umsatz von 464 Millionen Dollar mit der Pille, die störende Jungen »glatt, gefügig und still« mache. Vor zwanzig Jahren seien in Deutschland 34 Kilo Methylphenidat ärztlich verordnet worden – heute seien es 1,8 Tonnen. Weltweit sollen etwa zehn Millionen Kinder Ritalin verschrieben bekommen, in Deutschland sollen es etwa 700.000 sein.

Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK äußerte sich in einer Stellungnahme im November 2011 äußerst kritisch zur Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst.

Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, »die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt«, kritisierte die NEK. Über die gesundheitlichen Folgen der Einnahme des Psychopharmakons verlautete indes offenbar nichts.

Peter Riedesser warnte: »Hyperaktivität kann Anzeichen einer tieferen Störung sein, etwa einer Depression, die anders zu behandeln ist als mit Ritalin«. Der renommierte Wissenschaftler und Professor für Neurobiologie Gerald Hüther warnt schon lange vor der sorglosen Abgabe des hochpotenten Medikaments an kleine Kinder sowie vor der Annahme, man habe es bei ADHS mit einer echten Krankheit genetischen und biologischen Ursprungs zu tun. In einem Interview sagte der Wissenschaftler, als das Krankheitsbild vor Jahrzehnten definiert worden sei, habe man nicht gewusst, wie formbar Kindergehirne sind, wie sich die Hirnstrukturen anhand der während der frühen Kindheit gemachten Erfahrungen erst herausbilden. »Damals ging man noch davon aus, dass es nur irgendwelche fehlerhaften genetischen Programme sein könnten, die zu solchen Störungsbildern führten«, so Hüther. »Diese Vorstellung war in vieler Hinsicht vorteilhaft. Sie bürdete niemandem Verantwortung auf und entlastete damit nicht nur die Eltern, sondern auch die Erzieher und Lehrer. Und sie passte zum Reparaturdenken der damaligen Zeit: Wenn etwas nicht richtig funktionierte, nahm man eben eine Pille«.

Betroffene Eltern sollten sich nicht gleich verunsichern lassen, wenn Erzieher oder Lehrer meinen, ihr Kind habe ADHS. Sie sollten sich erst einmal in Ruhe umhören und sich mit anderen Personen austauschen, die ihr Kind kennen und die es auch mögen. »Vielleicht haben die eine Idee, wie ihm zu Hause, in der Schule und vor allem im Umgang mit Freunden geholfen werden kann«.

Der Neurobiologe war einer der ersten offenen Kritiker der »Krankheit« und des dazugehörenden Medikaments und löste vor einigen Jahren eine hitzige Fachdiskussion aus. Hüther hat sich als einer der ganz wenigen Wissenschaftler klar als Anwalt für die Kinder positioniert: »Erwachsene müssen selbst entscheiden, ob sie sich mithilfe von Psychostimulanzien noch besser an die absurden Leistungsanforderungen unserer gegenwärtigen Gesellschaft anpassen wollen. Aber Kinder können das noch nicht selbst entscheiden, diese Entscheidung müssen ihre Eltern als verantwortungsbewusste Erwachsene treffen«. Nahezu der Rest der Fachwelt hüllt sich in dezentes Schweigen zu diesem schwerwiegenden Thema.

Der Erfinder von ADHS, der ehemalige US-Nervenarzt Leon Eisenberg, der später die Leitung der Psychiatrie am renommierten Massachusetts General Hospital in Boston übernahm und zu einem der bekanntesten Nervenärzte der Welt wurde, hatte sich im Jahr 1967 auf einem Seminar der Weltgesundheitsorganisation gemeinsam mit seinem Kollegen Mike Rutter mit allen Kräften und gegen den immensen Widerstand der psychiatrischen Fachwelt dafür eingesetzt, die angebliche Hirnstörung als eigenständige Krankheit in den weltweiten WHO-Katalog der psychiatrischen Leiden aufzunehmen.

Trotz scharfen Gegenwinds ist ihm das, aus welchen Gründen auch immer, »erfolgreich« gelungen. Der Psychiater hat damit einen bösen und hartnäckigen Geist in die Welt gesetzt, den diese, angesichts eingefahrener Milliardengewinne der Pharmaindustrie, nicht mehr los wird. Bis heute hat die angebliche psychische Erkrankung ihren Platz im Diagnostischen und Statistischen Manual, bis heute gibt es Millionen von Eltern, die glauben, psychisch kranke Kinder zu haben, und bis zum heutigen Tage laufen Millionen von Jungen und auch Mädchen mit dem Stempel herum, »eine schwere Macke« zu haben.

Das alles stört die Pharmaindustrie indes nur wenig, inzwischen bieten alleine in Deutschland sechs Firmen das Medikament unter verschiedenen Namen an. Die Kraken streichen weiterhin ungerührt ihre Milliarden ein, ungeachtet möglicher Schwerstfolgen für Körper und Seele der Kinder, ungeachtet auch des Drucks auf die jungen Generationen, nur noch funktionieren zu müssen, und wenn es eben unter Drogen ist, und ungeachtet einer Welt, die nicht mehr fragen will nach natürlichen Ursachen und Gründen, sondern die täglich erbarmungslos neue künstliche Gebrechen erfindet, um damit ordentlich Kasse zu machen. Willkommen in der schönen neuen Welt!

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SaBa
SaBa

Danke Danke.
Endlich wird dieses Verbrechen mit all seiner Verkommenheit auf den richtigen Nenner gebracht.👍

barnkoo taroo
barnkoo taroo

das gesamte merkelregime ist krank adhs – schluckt ihr verräter weiter ritalin das hilft gewiss !

Brigitte Schneider
Brigitte Schneider

Diagnostisches Statistisches Manual-tödlich Youtbe

Phantombürger
Phantombürger

Ich glaube ja, dass z.B. die Depression (und auch noch so einige andere “psychische Erkrankungen“) eine erfundene Krankheit ist (sind).
Wenn ein Mensch z.B. auf Grund unheilvoller Lebensumstände in Traurigkeit, Apathie, oder in Angstzustände gerät, ist er auf einmal auch noch psychisch krank !? :-/
Hinzu kommt dann auch noch eine Stigmatisierung, und meist nachhaltiger Ausschluss aus verschiedenen Berufsfeldern !
Es hat, soweit ich weiß, noch kein Medikament so einem “psychisch kranken“ direkt geholfen.
Wenn z.B. ein “Depressiver“ oder ein sog. “Angstpatient“ je aus seinem Tief wieder raus gekommen ist, dann immer durch Verbesserung seiner Lebensumstände, Lebensperspektiven, und/oder sehr persönliche Hilfe irgendwelcher Mitmenschen !

franzlmichl
franzlmichl

Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Kind mit DROGEN vollgepumpt wird, nur weil es lebhafter und aufgeschlossener und vor allem ANDERS ist als andere Kinder und dessen Lehrer sich davon „überfordert“ fühlen … ADHS wird meistens erst nach Schuleintritt der Kinder festgestellt … Ich war 40 Jahre lang Lehrerin, bin Mutter von 4 Kindern, hatte daneben Pflegekinder, habe 8 Enkelkinder – und glauben Sie mir, wenn ich es in den letzten 30 Jahren zugelassen hätte, dann wären mindestens 5 dieser in meiner Familie heranwachsenden jungen Menschen auch sogenannte „ADHS-Kinder“ gewesen … Natürlich ist es anstrengender mit den unterschiedlichsten kleinen oder… Weiterlesen »

Ingrid
Ingrid

diese sogen. ADHS-Kinder sind in den meisten Fällen hochintelligent und durch Ritalin wird die Intelligenz unterdrückt

Religionsfeind
Religionsfeind

Es ist genau umgekehrt!
Kinder die ADHS haben und nicht medikamentös behandelt werden, werden häufiger Drogenabhängig als behandelte Kinder.

Kopfschüttel
Kopfschüttel

Liegt wahrscheinlich daran, dass man Ihnen nicht genug Freiheiten im Leben lässt und Sie Ihren Schicksal in der Schule überlässt, anstatt sich mal ein Lob auszusprechen. Aber nichts desto trotz, ist Ritalin eine auch eine Droge.

Konfuzius
Konfuzius

Absolut richtig. Und es ist auch immer noch besser, wenn man am Leben, wie man es hinnehmen muss, leidet, sich sein Medikament=Droge selbst auszusuchen. Ich denke jeder weiss selbst was ihm gut tut. Wir leben in einer Zeit, in der Omega´s, die etwas intelligenter und aufgeweckter sind als die anderen, nicht mehr gehört und anerkannt werden. Was bleibt ihnen also, außer sich zu „sedieren“ oder zu betäuben, sie haben schließlich starke Energien in sich, die unkanalisiert ziemlich wüst nach Außen treten würden. Seid also froh, das sie sich nachher Drogen reinpfeiffen. Oder hört auf sie, damit sie keine nehmen müssen,… Weiterlesen »

Mia-Bianca
Mia-Bianca

In Amerika darf kein junger Mann zur ARMY wenn er auch nur eine einzige Pille Ritalin eingenommen hat, weil es tickende „Zeitbamben“ sind. Ritalin frißt Löcher ins Gehirn. Das menschliche Gehirn ist erst um das zwanzigste Lebensjahr ausgewachsen. Alles was die Hirnschranke in dieser Zeit passiert ist brandgefährlich für die Entwicklung des Kindes.

franzlmichl
franzlmichl

Eine derartige Behauptung schreit förmlich nach authentischen Beweisen …

Konfuzius
Konfuzius

Immer wieder lustig. Wenn man sich auf dem Schwarzmarkt was besorgen würde und sich reinziehen ist das verboten und es wird ein jenseits Affenzirkus gemacht. Aber Kindern kann man Amphetamine reinklatschen. Abgesehen davon ist es doch eine normale menschliche Reaktion, abzuschweifen von dem langweiligen Geschwafel eines Lehrers. Der Bewegungsdrang der Kinder absolut normal, denn eigentlich würden sie in der Natur ja draußen spielend das Leben erlernen, in Bewegung. Jetzt, an stresserzeugenden, Abwehr-Flucht-Verhalten fördernden Monitoren sollen sie ruhig sein und es muss quasi mit Drogen das natürliche Ablaufen des Nervensystems unterdrückt werden. Pervers dieses Babylon 😀

Albertus Mehler
Albertus Mehler

Wie recht Sie dabei doch haben, jedoch haben viele Eltern keinen Bock, sich mit dem Nachwuchs intensiv auseinanderzusetzen oder vermehrt Zeit mit Ihnen zu verbringen. Bewegung bei Kinder und die sogenannte Selbstexplorartion sind von Natur aus gegeben – Gesetze, Normen, Ge- und Verbote sind von den Eltern zu vermitteln … Dennoch vermisse ich die Unterstützung vom Staat – insbesondere im Bildungsbereich! Viele Eltern sind überfordert mit der Erziehung, weil es oftmals nicht mit Zeitmanagement für den Beruf kompatibel ist. Wie erbärmlich – mehr Hilfe für Familien im Land ist vonnöten, als Steuern für Co2, die wie Schall und Rauch vergehen… Weiterlesen »

Konfuzius
Konfuzius

Und weil man keinen Bock hat, muss man die Zukunft zerstören indem man die größten Potenziale aus der Welt „schießt“. Dafür habe ich kein Verständnis! Das ist die „schöne neue Welt“ gemischt mit „1984“! Ich bin da nicht für!
ich finde man sollte kalt entziehen und die Elite stürzen mit diesen Leuten als unsere Sturmbannführer…
Deren Waffen könnten so konstruiert sein, dass deren echte Waffengewalt ungerechtfertigt wäre, denn mit deren Waffen könnten wir Gewaltfrei stürzen.

TANI 2
TANI 2

Was regt IHR EUCH auf , AIDS kam doch auch aus dem LABOR ,er sollte die AFRIKANER auslöschen ! Aber da waren ein PAAR IDIOTEN in den LABOREN am WERK !

Hans
Hans

Jammern hilft, Herrschaften.

despertado
despertado

Prof. Feuser – Weltwoche 26/09 „Ritalin ist ein Verbrechen an der Menschheit“

Buch von Jörg Blech „Die Krankheitserfinder“
ja, das Zeugs wird verschrieben auf Deubel komm raus , Doping für alle——- Die Pharmamafia freut sich-

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