Deutschland

Soziologin Naika Foroutan: Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher!

Soziologin Naika Foroutan: Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher!
Schön aber weit weniger intelligent: Soziologin Naika Foroutan spaltet mit ihren Aussagen weiterhin das Land

Die Soziologin Naika Foroutan hat sich dafür ausgesprochen, nicht mehr so viel über Einwanderung zu sprechen. „Ich finde, wir reden zu viel von Migranten. Wir haben nicht verstanden, daß es um Demokratie geht, darum, was wir unter Demokratie verstehen. Der Kernkonflikt in postmigrantischen Gesellschaften dreht sich nur an der Oberfläche um Migration“, sagte Foroutan der Frankfurter Rundschau.

Postmigrantisch bedeute nicht, daß die Migration vorbei sei. „Es heißt, zu fragen: Was passiert nach erfolgter Migration? Mit den Menschen, die migriert sind, mit ihren Nachkommen, mit jenen, die schon ein paar Generationen lang hier waren?“ In postmigrantischen Gesellschaften gehe es darum, wer mitsprechen dürfe, wer gehört werden dürfe und wer das Gefühl habe, „in der pluralen Demokratie in den Hintergrund zu geraten“.

Deutschland sei schon seit Jahrhunderten divers und multikulturell

Foroutan, die an der Berliner Humboldt-Universität lehrt, verwies auf das Grundgesetz, in dem es das „starke Versprechen“ gebe, daß niemand wegen seiner Herkunft, Religion oder des Geschlechts diskriminiert werden dürfe. Dies gelte für alle Bürger, auch für Migranten.

Deutschland sei schon seit Jahrhunderten divers und multikulturell, nicht erst seitdem es Einwanderung gebe. Man habe schon vor der Nationalstaatsgründung gewußt, „daß es (Deutschland, Anm.) identitär nicht zu haben war“. Die Soziologin verwies auf den Berliner Abgeordneten Wilhelm Jordan in der Frankfurter Paulskirche, der 1848 gesagt habe: „Alle, welche Deutschland bewohnen, sind Deutsche, wenn sie auch nicht Deutsche von Geburt und Sprache sind.“

Die „plurale Demokratie“ sei „keine Erfindung von Multikultiromantikern der 1980er Jahre. Wir müssen wirklich lernen, unser historisches Gedächtnis aufzufrischen und erkennen, wie vieles bereits da war.“

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fitht avenue
fitht avenue
14. Oktober 2019 14:18

woher kommen solche fozzen? aus welchen shithole ländern sind sie entflohen?? was glauben solche sozzen sich erlauben zu können?? es ist an der zeit, die revolution zu wiederholen im namen der Freiheit, Rechtstaatlichkeit, und gegen links-grün.

Wotan1
Wotan1
13. Oktober 2019 11:36

..und wenn ein fleissiges deutsches Bäuerlein seinen Schweinestall ausmistet, dann ist er soziologisch gesehen ein Zuchtferkel, da er sich ja dort aufhält… ist das der wertvolle Lehrinhalt, der in Sozi-Fakultäten verabreicht wird?

Ben Maron
Ben Maron
11. Oktober 2019 19:54

Das heisst, alle derzeitigen Bewohner Ostpreußens, der polnisch besetzten Gebiete Ostdeutschlands etc. sind jetzt Deutsche! Eigentlich logisch oder nicht? Im “Deutschen Reich” gab es auch mehrere Volksgruppen. Die immer wieder aufgeführten “Ruhrpottpolen” mussten keine Grenze überschreiten um ins Ruhrgebiet zu kommen. Weil? – es gab schon lange kein Polen mehr als Staat. Ganz zu schweigen von Böhmen, Mähren, Teilen Schlesiens und der Stadt mit der ersten deutschen Universität – Prag. Eine Tschechei gab vor 1918 gar nicht. Wenn man die völkerrechtliche Rechtmässigkeit des Versailler Friedensdiktats untersucht, die vermeintliche Kriegsschuldfrage komplett anders bewertet, die wahren Kriegsschuldigen nennt und eine Revision fordert… Weiterlesen »

Politikzweifler.
Politikzweifler.
11. Oktober 2019 17:36

Ich denke als Deutsche, dass sich die Mehrheit der Deutsch-Türken, welche seit Jahrzehnten in der BRD leben, sich nicht als Deutsche bezeichnen würden, denn wenn es so wäre, dann hätte Herr Erdogan bei seinen Wahlkämpfen, welche er für die in der BRD lebenden Türken hier mit Zustimmung der BRD-Regierung durchführte nicht so eine große Zustimmung seiner Landsleute gehabt, die ihn dabei stürmisch gefeiert haben.

wahrheitssucher777
wahrheitssucher777
11. Oktober 2019 11:20

Der Parasit, der im Enddarm wohnt, ist ein Enddarm

Günter Uftring
Günter Uftring
11. Oktober 2019 10:58

Wenn es unseren sogenannten “Volksvertretern” nicht gelingt ,diese Masseneinwanderung und die damit folgernde Islamisierung zu stoppen,dann muß das Deutsche,noch verbleibende Volk,sich einmal genauer den Art. 20GG anschauen.Noch sind wir ein souveräner Staat mit einer Staatsgrenze und einem Staatsvolk mit einem eigenen Grundgesetz!

Wotan1
Wotan1
13. Oktober 2019 11:37

Souverän? Seit wann?

Maja
Maja
11. Oktober 2019 9:37

Wenn ich schon so eine Geschwätzperte höre, dann kommt mir das Weihnachtsessen hoch. Nur zur Erinnerung, Deutscher ist, wer seine deutschen Vorfahren bis 1914 nachweisen kann, also ich kann’s. Wer noch, sicher nicht diese Soziologin. Auch nicht das Kroppzeug, das seit Jahrzehnten lt. Kalerghiplan in unser Land strömt. also ich erhoffe mir von diesen Parteien keine Änderung dieser Agenda. Deshalb frage ich mich schon jahrelang, warum geht das deutsche Volk wählen und wählt diese Deutschlandabschaffer. es gibt keinen vernünftigen Grund das zu tun.

reiner tiroch
reiner tiroch
11. Oktober 2019 9:18

Dabei spielt es wohl keine Rolle wie die herkommen, gell? man nennt keine 2 Migranten mehr am Tag, auch keine Afrikaner mehr, und schon gibt es keine Migranten mehr, obwohl am Tag 50.000 einlaufen? wann ist Schluß? wenn 3 Miliarden Neger da sind?

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
11. Oktober 2019 9:08

“Die Soziologin Naika Foroutan hat sich dafür ausgesprochen, nicht mehr so viel über Einwanderung zu sprechen. „Ich finde, wir reden zu viel von Migranten. Wir haben nicht verstanden, daß es um Demokratie geht, darum, was wir unter Demokratie verstehen. Der Kernkonflikt in postmigrantischen Gesellschaften dreht sich nur an der Oberfläche um Migration“, sagte Foroutan der Frankfurter Rundschau. Postmigrantisch bedeute nicht, daß die Migration vorbei sei. „Es heißt, zu fragen: Was passiert nach erfolgter Migration? Mit den Menschen, die migriert sind, mit ihren Nachkommen, mit jenen, die schon ein paar Generationen lang hier waren?“ In postmigrantischen Gesellschaften gehe es darum, wer… Weiterlesen »

u.s.
u.s.
11. Oktober 2019 8:26

Ahh …. Demokratie??? Demokratie ist wenn 75% der Inländer sagen keine Ausländer mehr, dann ist es Demokratie dass die Regierung den Mehrheitswunsch umsetzt.

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