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Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste

Thüringen: Bilanz nach 5 Jahren Rot-Rot-Grün – Bundesland gleicht einer Trümmerwüste
Bodo Ramelow (Die Linke), Ministerpräsident von Thüringen und Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD

Am 27. Oktober wählt Thüringen. Das kommunistische Bananenkabinett von Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hat nach jüngsten Umfragen keine Mehrheit mehr. Und das ist auch besser so! Denn in Thüringen ist das Multi-Ethnien-Irrenhaus, das Merkel auf Bundesebene ansteuert, bereits Realität. Die Regierungsbilanz? Erschreckend!

von Günther Strauß

Vor fünf Jahren, im Herbst 2014, standen Thüringer Bürger mit brennenden Kerzen auf dem Erfurter Domplatz und vor dem Thüringer Landtag. Sie protestierten gegen die erstmals bevorstehende Wahl eines Kommunisten von der Mauermörderpartei SED-PDS-»Linke« zum Ministerpräsidenten eines deutschen Bundeslandes. Thüringen werde unter Rot-Rot-Grün schweren Schaden nehmen, warnten die Demonstranten.

Recht sollten sie behalten, auch wenn linientreue Medien jetzt, vor den nächsten Landtagswahlen, alles tun, um das Wirken von Bodo Ramelow und seiner rot-rot-grünen Ideologenregierung nach Kräften herunterzuspielen. Alles nicht so schlimm? Fakt ist: Thüringen ist heute vor allem ein abschreckendes Beispiel dafür, was herauskommt, wenn stasinostalgische SED-»Linke« und grünsozialistische Öko-Totalitaristen mithilfe einer orientierungslos mal hier, mal dort sich anbiedernden Schrumpf-SPD die Macht übernehmen.

Grünsozialistische Volksfront hat andere Prioritäten

Thüringens wirtschaftliche und soziale Rahmendaten sehen, von einigen florierenden Inseln abgesehen, trübe aus. Die demografische Krise droht das waldreiche deutsche Herzland mit seinen idyllischen Landschaften, historischen Städten und architektonischen Kleinodien mit voller Härte zu treffen. Die überfällige Verwaltungs- und Behördenreform hat Rot-Rot-Grün grandios in den Sand gesetzt, die Schulen des Landes bröckeln vor sich hin und bluten aus.

Die grünsozialistische Volksfront-Landesregierung kümmert das wenig, sie hat andere Prioritäten. Systematisch hat sie in den letzten fünf Jahren die steuerfinanzierte, aber vom Souverän nicht kontrollierbare Szene der sogenannten »Nichtregierungsorganisationen« für den »Kampf gegen rechts« zur Privat-Stasi im Dienste der Bekämpfung der bürgerlichen Mitte und letztlich aller abweichenden Meinungen ausgebaut.

Tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf

Wundern muss das keinen; die Abgeordneten der Koalition, namentlich die der SED-PDS-»Linken«, stecken tief im Stasi- und »Antifa«-Sumpf. Mit der »Antifa«-Aktivistin Katharina König-Preuss, Tochter des notorischen linksextremen Jenaer »Antifa«-Pfarrers Lothar König, als »Sprecherin für Antifaschismus« hat die Linksfraktion ohnehin den Bock – oder, korrekt gegendert, die Geiß – zum Gärtner gemacht.

Ein besonders dreister Fall ist der des kommunalpolitischen Sprechers der Regierungsfraktion, Frank Kuschel. Der ist seit 1983 SED-Mitglied, rückte 1989 ins Sekretariat der SED-Kreisleitung Ilmenau auf und setzte seine kommunalpolitische Karriere in der Partei nach der Wende nahtlos fort.

1987 verpflichtete Kuschel sich als Stasispitzel mit dem Decknamen »Fritz Kaiser«, spionierte ausreisewillige Familien aus und verriet noch im Oktober 1989 Sympathisanten der Bürgerrechtsplattform »Neues Forum« an die Stasi. 2006 erklärte ihn die Stasikommission des Thüringer Landtages für »unwürdig, dem Parlament anzugehören«. Das hinderte Kuschel nicht, auch 2009 wieder zu kandidieren, mit voller Rückendeckung von Partei und Fraktion.

Ideologische Hätschelkinder

Rot-Rot-Grün regiert in Thüringen mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur einer Stimme. Es kommt also auf jeden einzelnen Abgeordneten an, damit die Regierungsmehrheit nicht wackelt. Das gibt den extremistischen Lautsprechern naturgemäß reichlich Druckpotenzial, um ihre klientelpolitischen Pläne durchzudrücken und ihre ideologischen Steckenpferde zu reiten. In ganz Deutschland finden sich Beispiele dafür, wie ehemalige Stasikader und ihre Seilschaften nach wie vor an den gesellschaftlichen Hebeln sitzen; in Thüringen ist sogar der Fortbestand der regierenden Linkskoalition von ihnen abhängig.

Ganz oben auf der Liste der rot-rot-grünen ideologischen Hätschelkinder steht das bereits 2011 eingerichtete »Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit«, das inzwischen unter dem infantilen Kindergartensprech-Namen »DenkBunt« firmiert. Unter der Ramelow-Regierung wurde das Programm kräftig und zielgerichtet ausgebaut; immer wieder wird es dazu missbraucht, auch ausgewiesene Linksextremisten zu subventionieren. Beispielsweise Konzerte der – auch bei Bundespräsident und Außenminister beliebten – linksradikalen Rostocker Band »FeineSahneFischfilet«, die mit der »Antifa-Sprecherin« der Linksfraktion König-Preuss ein so inniges Verhältnis verbindet, dass die Pseudo-Punker der linksextremen Pfarrerstochter sogar ein eigenes Lied gewidmet haben.

»Nebengeheimdienst« für den »Kampf gegen rechts«

Das wuchernde »Landesprogramm« ist dabei noch lange nicht die einzige Sumpfblüte in dem »antifaschistischen« Netzwerk, das die kommunistischen Kader in der rot-rot-grünen Regierung Ramelow mit hohem Tempo, viel Energie und noch mehr »Staatsknete« aufgebaut haben. Ein Paradestück dieser gesellschaftlichen Unterwanderungsstrategie ist das 2016 eingerichtete »Jenaer Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft« (IDZ), das keineswegs zufällig im Heimatort von König-Preuss seinen Sitz hat.

»Institut«, das soll irgendwie nach »unabhängig« und »wissenschaftlich« klingen. Alles Camouflage: Tatsächlich lässt sich die Chef-»Antifantin« der »Linke«-Fraktion hier vom Steuerzahler ein weiteres Standbein ihrer Agitations- und Einflussbasis finanzieren. Das IDZ ist unter so dubiosen Umständen zustande gekommen und finanziert, dass es sogar dem linksgewirkten Deutschlandfunk seinerzeit seltsam vorkam.

Grundlage ist die im Koalitionsvertrag vereinbarte Schaffung einer »Dokumentationsstelle«, um der angeblich massiv angestiegenen »rechten« und »rassistischen« Gewalt zu begegnen. Handstreichartig und ohne Ausschreibung machte das von der Stasipartei geführte Bildungsministerium die »Amadeu Antonio Stiftung« zum Träger, die von der Stasiagentin Anetta Kahane alias »IM Victoria« geführt wird. Gründungsdirektor wurde der Soziologe Matthias Quent, ehemaliger Mitarbeiter von König-Preuss, die ihm schon Monate zuvor offen den Posten zugesagt hatte. Eine Ausschreibung fand zwar statt, aber die war so exakt auf Quent zugeschnitten, dass der sich auch als Einziger beworben hatte.

Das Institut mit einem nicht unbeträchtlichen Budget und mit einem »Auftrags«-Volumen von rund 200.000 Euro im Gründungsjahr wird vom Land selbst und vom »Landesprogramm für Demokratie etc.« gefördert und von der Amadeu Antonio Stiftung getragen. Da schließt sich der Kreis.

Die AfD übertreibt nicht, wenn sie in ihrem Wahlprogramm von einem de-facto-»Nebengeheimdienst« der Regierungskoalition spricht, den sie unverzüglich abschaffen möchte. Dass die Thüringer Polizei sogar offiziell mit der neuen Stasi der »Linken« kooperiert, ist in der Tat ein Skandal. Nicht der einzige – auch das Bundesamt für Verfassungsschutz lädt unter seinem stromlinienförmigen neuen Chef den ausgewiesenen Linksradikalen Quent gerne mal als »Experten« zu seinen Veranstaltungen ein.

Verfassungsschutz als Etabliertenschutz

Die Einrichtung dieser »Dokumentationsstelle« war ein Zugeständnis der Koalitionspartner an die Grünen, die den Verfassungsschutz am liebsten gleich ganz abschaffen und durch eine »Gegen rechts«-Stasi ersetzen wollte. So weit wollten die »Sozis« dann doch nicht mitgehen. Aber der Thüringer Verfassungsschutz (VS) selbst hat natürlich auch verstanden, was die Stunde geschlagen hat, und profiliert sich vor allem als »Etabliertenschutz« und Anti-AfD-Kampforgan, um seine Existenzberechtigung zu sichern.

Der gelernte Soziologe Stephan Kramer, 2015 von Rot-Rot-Grün zum Chef des Thüringer Landesverfassungsschutzes berufen, verfügt zwar nicht über juristische Expertise, schon gar nicht über die im Verfassungsschutzgesetz vorgesehene »Befähigung zum Richteramt«. Das sei ja nur eine »Soll«-Bestimmung, setzte sich SPD-Innenminister Holger Poppenhäger elegant über das Gesetz hinweg und machte seinen Favoriten trotzdem zum VS-Chef.

Der zeigte sich gelehrig und erklärte die AfD, ähnlich fragwürdig wie der neue Bundes-VS-Chef Haldenwang, zum »Prüffall«. Politisch korrekte Kampagnenerfahrung hat Kramer nämlich, das hat er nicht zuletzt in seiner vorherigen Verwendung als Generalsekretär des Zentralrats der Juden im »Fall Sarrazin« unter Beweis gestellt.

Narrenfreiheit für Linksextremisten

Muss da noch eigens erwähnt werden, dass der Kampf gegen den ebenfalls stark zunehmenden, immer gewalttätigeren und insbesondere gegen die AfD und ihre Repräsentanten rabiat militanten Linksextremismus unter Rot-Rot-Grün keine Priorität hat, weder beim Verfassungsschutz noch sonst wo? In den Kampfaufträgen der diversen Programme und Institute kommt er natürlich auch gar nicht erst vor.

Im Ramelow-Land genießen Linksextremisten faktisch Narrenfreiheit und kommen auch mit den dreistesten Nummern davon. So wie die beiden Rudolstädter »Antifa«-Extremisten, bei denen die Polizei im Frühjahr vergangenen Jahres hundert Kilo Chemikalien zum Bombenbauen sicherstellte. Von der kompletten Landesregierung war zu dem peinlichen Fall – einer der Verhafteten war mit der schon mehrfach erwähnten Fraktions-»Antifantin« der »Linken«, Katharina König-Preuss, persönlich bekannt und hatte für sein »Engagement gegen Neonazis« sogar einmal einen »Demokratiepreis« des Freistaats Thüringen bekommen – tagelang gar nichts zu hören.

Das Landeskriminalamt (LKA) wollte gar nicht erst einen politischen Hintergrund bei den umtriebigen Linksextremisten erkennen und übernahm, entgegen allen Usancen, auch erst nach massivem öffentlichem Druck und mit gehöriger Verspätung. Am Ende kamen die beiden verhinderten Linksterroristen mit lächerlichen Geldstrafen und der dreisten Ausrede davon, sie hätten ja nur in Omas Garten Wühlmäuse bekämpfen wollen.

Gerade Jena ist zum Tummelplatz von Linksextremisten im rechtsfreien Raum geworden, mit Krawalltourismus in die ganze Republik und Routine-Terror gegen Mitglieder von akademischen Verbindungen, moniert auch die örtliche CDU. Und munter fließt Thüringer Steuergeld weiter in ausgewiesen linksextreme Strukturen – die Finanzierung der »Roten Hilfe« über ein mit einem der unzähligen Preise ausgezeichnetes »Bündnis« ist nur ein Beispiel von vielen.

Mafiastützpunkt und Migrantenkriminalität

»Nur nicht groß reden« lautet die Devise des grünen Regierungspartners auch sonst, wenn die Rede auf die organisierte Kriminalität im Freistaat Thüringen kommt. Während SPD-Innenminister Georg Maier das Problem immerhin kennt, zucken die mit eigener Ideologiepolitik voll ausgelasteten Regierungspartner mit den Achseln.

Dabei hat die kalabrische `Ndrangheta, die gefährlichste aller süditalienischen mafiösen Organisationen, Thüringen längst zu einem ihrer Stützpunkte ausgebaut. Im Juni gelang dem LKA in Erfurt die Festnahme eines hochrangigen Bandenmitglieds. Die Landeshauptstadt gilt als eine Hochburg der Geldwäsche durch das Syndikat. Die Razzia streifte allenfalls die Spitze des Eisbergs – weitgehend unbemerkt hat sich nicht nur die italienische, sondern auch die armenische Mafia in den letzten Jahren in Thüringen ausbreiten können.

Für die Bürger sind die Straßen auch infolge der Massenzuwanderung immer unsicherer geworden. Messerattacken durch Asylbewerber oder deutschenfeindliche Überfälle durch Migrantengruppen gehören auch in Thüringen längst zum Alltag. Vor allem ältere Menschen werden laut aktueller Kriminalstatistik immer öfter zum Opfer von Angreifern und Trickbetrügern. Rauschgiftkriminalität und Gewaltverbrechen wie Raub oder Körperverletzung sind deutlich auf dem Vormarsch.

Straftaten an Bahnhöfen haben besonders dramatisch zugenommen; die Täter sind fast ausschließlich Zuwanderer, hat eine Kleine Anfrage des Geraer AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner im vergangenen Jahr herausgefunden. 2015 stand »Linke«-Ministerpräsident Bodo Ramelow noch höchstpersönlich als Willkommensklatscher an den Gleisen; für die Bürger sind die Bahnhöfe inzwischen zur Gefahrenzone geworden.

Aber auch für die negative Kriminalstatistik hat die grünsozialistische Landesregierung eine Lösung gefunden: Gemeinsam mit dem ebenfalls rot-rot-grün regierten Berlin setzt sich Thüringen im Bundesrat dafür ein, Schwarzfahren von der Straftat zur Ordnungswidrigkeit herabzustufen. Da dieses Delikt ein Spezialgebiet der Merkelgäste ist, würden auf einen Schlag Zehntausende Migrantenstraftaten aus der Statistik fallen. Plan erfüllt, Problem gelöst – jedenfalls nach Kommunistenlogik.

Massenmigration und Islamisierung

Dass der Osten »ausländerfeindlich« sei, obwohl es dort kaum Migranten gebe, ist ein gängiges Medienmärchen. Auch in Thüringen können die Bürger die Augen aufmachen und sich informieren, wie es im Rest des Landes zugeht. Im eigenen Land ist die Zahl der Ausländer seit 1991 um mehr als das Siebenfache gestiegen – Thüringen liegt damit im mitteldeutschen Vergleich an der Spitze.

Logisch, dass auch die islamistische Terrorgefahr steigt, nicht zuletzt durch die Rückkehr von IS-Terroristen, die auch von Thüringen aus nach Syrien und dem Irak aufgebrochen sind. Nicht minder nachvollziehbar ist, dass sich viele Erfurter Bürger heftig dagegen wehren, dass ausgerechnet in ihrer schönen Stadt die erste Großmoschee Thüringens entstehen soll.

Dafür müssen sie sich, wie üblich, als »Nazis« diffamieren lassen. Denn »der Islam gehört zu Thüringen«, das hat ihr kommunistischer Ministerpräsident ja schon vor dem großen Asylansturm von 2015 lauthals verkündet. Und mit dem Islam natürlich auch alle unerfreulichen Begleiterscheinungen einer politisch gewollten Islamisierung.

Abwanderung, Überalterung, Altersarmut

Zuwanderung gilt im linken Denken als Allheilmittel gegen demografische Probleme. Davon hat Thüringen mehr als genug. Jahr für Jahr gibt es 13.000 Todesfälle mehr als Geburten in Thüringen. 2008 mussten 100 Personen im erwerbsfähigen Alter noch für rund 60 Personen aufkommen, im nächsten Jahrzehnt werden es 76 sein.

Thüringens Bevölkerung schrumpft und altert rapide; bis 2035 wird der Freistaat zehn Prozent seiner Einwohner verlieren. Nur für Sachsen wird ein noch stärkerer Rückgang prognostiziert. Nicht nur der Geburtenmangel ist schuld daran, sondern auch die anhaltende Abwanderung vom Land in die Städte und von Ost nach West.

Für die Verbleibenden hat das dramatische Folgen: Acht Prozent der Rentner werden schon im kommenden Jahrzehnt von Altersarmut betroffen sein. Die zweite große Herausforderung ist die Kinderarmut – in einigen städtischen Gebieten, vor allem in Erfurt, Gera und Jena, ist jedes zweite Kind davon betroffen.

Fragiler Arbeitsmarkt

Die Triumphmeldungen, wonach die Abwanderung inzwischen »gestoppt« sei, sind Augenwischerei: Denn die, die bereits gegangen sind, fehlen weiterhin. Damit Thüringen eine Zukunft hat, braucht es Arbeitsplätze – und junge Menschen, die von ihnen leben und Familien gründen können. Und keine Milchmädchenrechnungen, wonach »Flüchtlinge« die sich leerenden ländlichen Räume besiedeln könnten: Zugewanderte Transferempfänger sind kein Ersatz für produktive Steuerzahler.

Aber Thüringens Arbeitsmarkt bleibt fragil. Zwar gibt es in Mittelthüringen florierende Regionen, die auch neue Bürger anziehen. Aber im Norden, Osten und Süden des Landes macht eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) eine Vielzahl von Problemregionen aus. Wie fragil der Thüringer Arbeitsmarkt ist, zeigte erst im Mai die Insolvenz des Buchgroßhändlers KNV: In Erfurt, wo das Unternehmen ein Logistikzentrum unterhielt, waren auf einen Schlag über tausend Arbeitsplätze bedroht.

Symbolpolitik und ideologische Transformation

Genug Arbeit für eine Landesregierung, deren Koalitionäre das »Soziale« in unterschiedlichen Färbungen wie eine Monstranz vor sich hertragen. Aber Rot-Rot-Grün ist viel zu sehr mit der ideologischen Transformation des Freistaats in eine kommunistische »Antifa«-Gesinnungsrepublik beschäftigt, um sich um solche schnöden Realitäten zu kümmern.

Stattdessen versucht die Ramelow-Truppe die Bürger mit Symbolpolitik zu beschwichtigen. Da macht man eben mal den »Internationalen Kindertag« am 20. September zum gesetzlichen Feiertag, oder man entwickelt ein Konzept, um im ganzen Land Straßen nach »Migranten« zu benennen, um gegen den Popanz des angeblich allgegenwärtigen »Rassismus« zu kämpfen. Man darf darauf wetten, dass die immer noch reichlich vorhandenen Thälmann-, Zetkin- und nach sonstigen kommunistischen Größen benannten Straßen und Plätze von der Umbenennung ausgeschlossen bleiben.

Wo die Reise wirklich hingeht, zeigen Maßnahmen wie die geplante Unterstellung von Verwaltungsgerichten unter die »Rechts- und Fachaufsicht der Verwaltungsgerichtsbarkeit«, um den erwünschten Ausgang von Asylverfahren zu gewährleisten. Ein klarer Anschlag auf das demokratische Grundprinzip der Gewaltenteilung, meint der Jurist und AfD-Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner. Wer da immer noch links wählt und Rot-Rot-Grün das Weiterregieren ermöglicht, der marschiert sehenden Auges in die Katastrophe.

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schelle
schelle

Drittklassiger Schreihals zum Wegklicken !! Deutschland, wie tief bist du schon gesunken, dass solche „Arschl…“ politische Empfehlungen aussprechen können. Ihn gar nicht mehr beachten, auch nicht um einen Millimeter, sollte unsere Reaktion sein !!

griesgram
griesgram

@Jennerwein.
Richtig erkannt.Mit Wählen alleine ist in dem Rattenstaat nichts zu holen.Das würde nur was bringen wenn die AFD Wähler so drauf wären wie die Anhänger von Donald Trump.Milizen bilden.Leider gibt es in dem Dreckstaat strenge Waffengesetze die was dagegen haben im Gegensatz zum Lande des Toupet aus Amerika.

Wir Deutsche versus BRD Kloake
Wir Deutsche versus BRD Kloake

ich meine, ich habe Euch ja alle bis zur Selbstlosigkeit lieb. Aber wenn ich unten in den Kommentaren lesen muss, das da irgendetwas mit „Wahlen“ klargemacht wird, dann tut es mir aufrichtig leid. um Euch, eure Eltern, eure Kinder, eure Enkel. Die Thüringer und alle anderen, „Wahlen“, werden selbst- verständlich, nach Ermessen der Knesset publziert. Was glaubt ihr denn wohl, was dass in Halle jetzt sollte, und wer der Strippenzieher ist!?! Mit wieviel Staatssimulation kann man Euch eigentlich kommen? Von Euch schwirte sicherlich keine Tochter in der Sylvesternacht herum? Wenn es nach Bertelsmann und Springer geht, hat Uwe Bönhardt die… Weiterlesen »

Gebot zur Sezession
Gebot zur Sezession

Hab mir in Thüringen paar Wahlkampfplakate angesehen. Es ist unerträglich
mit was für Frasen die losziehen. Es macht den Eindruck, als ob die garkein
Wahlkampf nötig haben, weil sie eh, von der Plutokratie bevorteilt, das Zepter
vereinnahmen. jetzt wo Deutsche, mangels Lebensraum, keine Kinder kriegen,
werben die Ar—löc–er mit Schulplätzen! Also für Juden und Musel!

Gebot zur Sezession
Gebot zur Sezession

Diese Orgien wurden nicht von Deutschen gewählt, weil der Deutschenanteil nur ca.25% der
Gesamtinsassen der BRD ausmacht! Eines der Fundamente / Säulen derer Genozid Orgie, sind
eben Lüge und Täuschung, auch nach Lehrbuch wie,Hooton, Morgentau, und Cons.
Der einzige Weg zur Rettung deutscher Familien, ist die Aufklärung über beschlagnahmte
Medien, um den letzten Schlafmichel aufzuwecken. Aufklärung zur Beseitigung der BRD mittels
Sezession. Dass ist Völkerrecht!

Thüringer
Thüringer

Für Sezession bin ich schon lange und habe das auch, z.B. schon des Öfteren bei Compact, geschrieben. Es wäre für die Mitteldeutschen auf alle Fälle das Beste, denn die werden, aufgrund des Bevölkerungsanteils, von den Westdeutschen Grünen Wählern immer überstimmt werden, können sich also gar nicht gegen die westdeutsche Übermacht wehren. Auffallend, es gehen immer mehr Wessis in den Osten, hauptsächlich auch Familien mit Kindern, weil die ihren Kindern den Terror der Musels nicht mehr aussetzen wollen. Unter Ramelow ist das Land „Erfurt“ (eigentlich mal Thüringen …) zu einer Kloake verkommen. Ich gehe da, obwohl ich sehr viel Heimweh habe,… Weiterlesen »

Gebot zur Sezession
Gebot zur Sezession

Lieber Thüringer……..

nicht alle Wessis sind Feinde der Deutschen. Es scheint nur
wie bei der Fussball WM 74, wo der Westen seine Initialzündung
vom Osten bekam?!? Die König von den Grünen ist die
Tochter vom linksfischigem Pastor König aus Jena!
Also och nich aus dem Westen!

Thüringer
Thüringer

Punkt von mir ! … Lach !

Sezession und fertig
Sezession und fertig

na der Bodo kommt angeblich aus Ostenholz-Scharnbek, bei Bremen..

Wie auch immer, nieder mit der Scheinrepublik, keine Wahlgänge in deren Polit-Kloacke!

griesgram
griesgram

Ich bin Ur-Bayer.Also Ur-wessi.Was meinst du warum ich alle zwei Wochen in die neuen Länder am Wochenende fahre.Na ganz einfach.Zum seelischen Ausgleich.Weil ich es im Westen geistig nicht mehr ertragen.

Thüringer
Thüringer

Lieber Ur-Bayer, ebenfalls Punkt von mir !!! Lach ! Und viel Spaß in Mitteldeutschland. Ich werde da auch wieder hingehen, aber so lange ein Ramelow in meinem Thüringen Ministerpräsident ist, gehe ich lieber nach Sachsen !

Thüringer
Thüringer

Lieber Bayer,

obwohl ich arbeitsmäßig und das in etwas exponierterer Position immer schlecht von den Bayern behandelt worden bin sage ich Dir, warum gehst Du nicht nach Sachsen zum Beispiel. Die Leute dort werden mit Dir nicht so umspringen wie man das mit mir in Deinem Bayern gemacht hat …

Linda
Linda

Tut mir leid, aber ich habe da kein Mitleid mit den Bürgern, warum gehen sie nicht endlich mal auf die Strasse , stattdessen huldigen sie dem rot-rot-grünen Pack noch, das ist unser Untergang. Das ist nicht nur in Thüringen so, sondern in allen Bundesländern. Die Deutschen halten still und lassen sich alles gefallen, Hauptsache das Handy geht noch. Wie hat es früher geheißen?………….. Gebt dem Volk Brot und Spiele…… Die CDU sind die gleichen Armleuchten, denn denen ist es wohl egal was die Roten und Linken da machen, Hauptsache sie dürfen mal mit regieren und alles abnicken. Ich hoffe nur,… Weiterlesen »

Sezession und fertig
Sezession und fertig

Aber dann auf AfD hoffen? Erinnere mich noch an den Thyssen Slogan
aus den Neunzigern, „komm mit ins Abenteuerland, ist nur ne kleine
Reise, vom Hinsehen verlierst hier den Verstand, oder kriegst gleich ne Meise…….
…………………………………………………………………………………………………………………..

Herrje Linda, raus aus dem Hamsterlauf BRD GmbH, rein in das Leben, die Natur,
und zurück zur Zivilisation, oder soll dass hier jetzt Eure Zukunft sein?

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Auf dem ArtikelFoto links:
„Ich bin euch Pack überlegen, weil ich auf der richtigen Seite stehe und IMMER Recht habe.!!“
Auf dem ArtikelFoto rechts:
„Ich habe DAS Wissen und bin allen gottgleich überlegen, denn ihr seid nichts als Insektengewürm.!!“
Wenn die Menschheit vorm unmittelbaren Ende stünde und zu ReproduktionsZwecken nur noch diese/solche „ETWASSE“ zur VerFügung stellen könnte/wollte, ließen Wir sie lieber aussterben.!!!!! Ansonsten’TauF.³⁺

Begreife den Sinn nicht, fuer meine E-mail
Begreife den Sinn nicht, fuer meine E-mail

Es waere angebracht fuer unser Land und fuer unsere Kinder, dass wir einen politischen Wechsel in Thueringen bekommen, denn was heute in dem land abgeht, ist unter derGuertel-Linie.Ramlow hat gezeigt, das er da weiter gemacht hat, wo Honecker aufgehoert hat. die Stasi ist weiter beschaeftigt und K Hahne brauch kein kommentar jeder weis bescheit ueber diese Person. Es waere angebracht, wenn Thueringen eine A F D Regierung bekommen wuerde,um ein neues Zeichen zu setzen in unserem Land.,denn vor der europaeischen TUER stehen bald 3,5 Millionen Wirdscchafts-Fluechtlinge, die unser Sozialsystem ruinieren werden. Die Merkelregierungen werden ihre Gehaeter und Pensionen weiter bekommen… Weiterlesen »

Bergsegler
Bergsegler

Da müßten im Rest der gesamten BRD die Alarmglocken endlos schrillen!
Finger weg von dieser Links/Links/Grünen Bagage, die NUR das Ziel hat, Deutschland AUF DAUER zu zerstören!!!

navy
navy

vollkommene Idioten unter sich

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