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Krefeld: Aggressiver Asylbewerber kostet deutschen Steuerzahler monatlich 42.000 Euro

Krefeld: Aggressiver Asylbewerber kostet deutschen Steuerzahler monatlich 42.000 Euro
Asylbewerber vor Flüchtlingsunterkunft in Krefeld, Bearbeitung und Illustration: anonymousnews.ru

Die Rund-um-die Uhr Beaufsichtigung eines auffällig agressiven Asylwerbers in Krefeld kostet den deutschen Steuerzahler Hundertausende Euro. Die meisten Politiker der Stadt möchten das Thema am liebsten klein halten und unter den Teppich kehren.

von Christian Seibert

Alle Deutschen, die zu Hause Pfandflaschen sammeln und ihr Essen aus Mülleimern sammeln, um irgendwie überleben zu können, werden das mit besonderer Freude hören: Weil ein aggressiver Asylwerber in der Stadt Krefeld nicht zu bändigen ist, muss er seit März rund um die Uhr „betreut“ werden. Das kostete die Stadt 42.000 Euro pro Monat und bisher in Summe unglaubliche 270.000 Euro.

Der Fall sollte natürlich nicht an die Öffentlichkeit kommen. Weil eine parteilose Stadträtin erst kürzlich wissen wollte, ob man die Aufsichtskosten nicht niedriger halten könnte, kam der Skandal ans Licht. Der in deutschen Medien durchgängig als „Flüchtling“ bezeichnete Betreute, ist seit März in einer Unterkunft im Ortsteil Fischeln untergebracht. Durch sein „aggressives Verhalten“ gefährdet er Mitbewohner und Aufsichtspersonal. Also beauftragte die Stadt einen Wachdienst, rund um die Uhr, jeweils zwei Personen. Den deutschen Steuerzahler kostet das Ganze schlappe 1400 Euro pro Tag.

Die Grünen-Fraktionschefin Heidi Matthias hat darauf die übliche schnoddrige Antwort: „Wir haben hier einen absoluten Ausnahmefall, den die AfD jetzt bestimmt freudig aufnehmen wird.“ Sie frage sich aber auch, „ob es nicht möglich ist, den Mann mit geringeren Mitteln zur Vernunft zu bringen“. Die Stadtpolitiker beklagen generell, dass Asylbewerber der Stadt zugewiesen werden. Man könne nicht den einen nehmen, und einen anderen ablehnen.

Mittlerweile hofft man auf eine Lockerung der Aufsicht für den Mann. Es reiche aus, wenn er zur Schlafenszeit, also von 22 bis 6 Uhr, bewacht werde. Danach beliefen sich die Kosten „nur“ noch auf 12.000 Euro im Monat. Neben der bekannt aggressiven Person, sei es zu anderen gleichartigen Herausforderungen mit weiteren Bewohnern gekommen, hieß es. Krefeld wird voraussichtlich auf den Kosten zur „Besänftigung“ eines renitenten Asylwerbers“ sitzen bleiben, denn eine Rückvergütung durch das Land Nordrhein-Westfalen sei kaum in Aussicht. Wie RP-Online berichtet soll der verhaltensgestörte Flüchtling jetzt auch noch umfangreiche therapeutische Hilfe erhalten. Verantwortliche der Stadt hätten zu diesem Zweck den Kontakt zu einen muttersprachlichen Psychologen hergestellt.

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seggfej
seggfej

Da ja ständig irgendwo versucht wird, der AfD eine Mitschuld an irgendwas anzulasten, Hier liegt eindeutig eine Mitschuld der abschiebeunwilligen bzw. -unfähigen Behörden vor. Die vergewaltigte Frau sollte gegen die verantwortliche Behörde klagen!

seggfej
seggfej

Was für ein beschissenes Irrenhaus! Wenn man das liest, treibt einem die Wut den Blutdruck in ungeahnte Höhen. Dabei gehts ganz einfach: Asylantrag ablehnen und solche Leute sofort ausschaffen! Wer sich hier nicht benehmen kann, fliegt!

heinz ketchub
heinz ketchub

Leute redet nicht soviel sondern sorgt mit den Mitteln die ihr habt dafür das diese Verräterregierung verschwindet.Dann ist das Problem gelöst und man kann sie zur Verantwortung ziehen.

navy
navy

zu den dummen Frauen der Roten und Grünen Die Grünen-Fraktionschefin Heidi Matthias, braucht Nichts Sagen, davon finanzieren die ihren teuren Lebensstile, haben oft eigene NGO‘ im Mafia Stile, um kriminelle Ausländer zu betreuen, bis zum privaten Service, was schon mit den Kurden vor 30 Jahren bekannt war

franzlmichl
franzlmichl

Kein Geld für Schulen, kein Geld für Kita-Plätze, kein Geld für Sozialwohnungen, kein Geld für angemessene Renten … kein weiterer Kommentar!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

StellenAusSchreibung.!!!! Gesucht wird eine unberechenbare, verhaltensauffällige umd vollgestörte Persönlichkeit, bevorzugt aus den unendlich scheinenden Massen von gegen die weiterhin ungeschützt bleibend sollenden scheindeutschen Grenzen anstürmenden RIP für ein aufwändiges ArbeitsProgramm. In einer aufgelassenen MunitionsFabrik, RRD wird natürlich ausschließlich von „FREUNDEN“ umzingelt gehalten, lernt die angehende FachKraft den angemessenen UmGang mit….. nun ja. … nicht ganz ungefährlichen…. MATERIALIEN zwecks WeiterVerArbeitung. Nach einer lernpraktischen EinWeisung „IHR GUT, ZEUG BALLA BALLA“ geht es sodann ans EinGemachte. Alles zur Arbeit erforderliche Material bzw. WerkZeug ist selbstverständlich bereits vor Ort. Im ersten LernKreis gilt es folgende AufGabe zu bewältigen: ZerSägen, Zerspanen und Pulveriiserung eines kubikmetrigen… Weiterlesen »

Dreamteam
Dreamteam

Den hätte ich zusammen mit den beiden Affen aus Kenia in den Schlauchboot gesetzt statt einen privat Jet für 137 000 €
Dafür werden aber Kinderabteilungen in Krankenhäusern geschlossen weil das Geld fehlt.
Deutschland ist sowas von Krank. Fachkräftemangel in der Politik. Nur noch Versager und Vollidioten am Werk.

Bergsegler
Bergsegler

Zwei Fragen seien gestattet:
1. Wieso kommt ein Urwaldtyp wie dieser hier Gezeigte überhaupt durch X Länder bis nach Deutschland, um dort sein Unwesen zu treiben??? – Natürlich mit Sicherheit illegal…!
Und von dieser Urwaldspezies laufen bestimmt Tausende herum in diesem linksversifften Merkel-Land, in dem solche Wilde BESSER behandelt werden als das angestammte Volk!??
und 2. WAS treibt so einen Urwaldbewohner nach Deutschland??
Dort herrscht KEIN Krieg, daher KANN es nur derWille dieser Mini-IQler sein, in diesem sozialen Schlaraffenland zum Millionär zu werden.
Dazu sind sie NICHT zu blöde!!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Alle „Flüchtlinge, GeFlüchtete, Migranten, Schutzsuchende“ werden grundsätzlich von „Feinden“ verfolgt, deren WaffenReichWeiten nicht in KiloMetern gemessen werden können/dürfen, sondern in GrenzenLinien. Je wüster die „VerFolgung“, desto weittragender die Waffen. Und für „SteineWerfer“ stellt selbst das MittelMeer nur eine mittelmäßige ReichWeitenHerAusForderung dar. Sogar KapStadt-KonsTanz wäre machbar…als denkbar äusserste SteinWurfReichWeite, ehe asylscheindeutscher Schutz jeglichen BeSchuss aufzuhalten verstünde.

Satire-Ironie-Sarkasmus an/aus….
….vielleicht….
Ansonsten’TauF.!!!

fitht avenue
fitht avenue

der Mörder von Mia – der Afghane Abdul D. hat sich am 6. Oktober 2019 im Gefängnis umgebracht – gemäss „Obduktion“ erhängte er sich. Leider wird diese Frohbotschaft nicht verbreitet von unserer Systempresse.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

….Kandel-Ork:
„Nicht jeder Tod ist eine Tragödie.“ (erinnerungszitiert)
Ansonsten’TauF.!!!

Doris Mahlberg
Doris Mahlberg

@ fifth avenue
Hoffentlich ist es wahr. Ich frage mich allerdings : Womit hat er sich erhängt, woran hat er sich aufgehängt ? Ist es wirklich so einfach, sich in einer deutschen Gefängniszelle umzubringen ? Oder hat man ihn in aller Heimlichkeit in einer Nacht- und Nebelaktion ausgeflogen, irgendwohin ……………. ??? Ich traue dieser Regierung und Justiz inzwischen alles zu.

despertado
despertado

es ist zu spät, habt ihr nicht alle propaganda gesteuert agiert,. tut mal nicht so, habt doch alle immer blöd Glotze geguckt , jetzt iss es zu spät,

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