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Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke im Porträt: Reformer, Antreiber, Hoffnungsträger

Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke im Porträt: Reformer, Antreiber, Hoffnungsträger
Björn Höcke, AfD-Spitzenkandidat in Thüringen

Er polarisiert die Gemüter wie kaum ein Politiker sonst in Deutschland. Seine Anhänger lieben und verehren ihn, seine Feinde stilisieren ihn zum gefährlichen Drahtzieher, zum rechten Gottseibeiuns. Bei den perfiden Versuchen der etablierten Parteien, der AfD eine konstruierte »Mitschuld« an dem Terroranschlag von Halle zu unterstellen, fiel immer wieder sein Name als vermeintlicher Beleg.

Das alles hat Björn Höcke (47), den Landes- und Fraktionsvorsitzenden der AfD in Thüringen, weit über die Grenzen des Landes bekannt gemacht. Als unangefochtener Spitzenkandidat führt er die Thüringer AfD in die Landtagswahl am 27. Oktober. Die Umfragen lassen ein Rekordergebnis erwarten.

»Werde, der du bist« – die Sentenz aus den Pythischen Oden des klassischen griechischen Dichters Pindar hat der belesene Geschichtslehrer zum Lebensmotto erhoben. Aber wer ist der Mann, an dem sich auch in der eigenen Partei die Geister scheiden?

»Nationalromantiker« oder »Faschist«?

Ein »Nationalromantiker«, meint Alexander Gauland, AfD-Bundessprecher und Vorsitzender der Bundestagsfraktion, der Höcke stets gegen ungerechte Attacken in Schutz genommen hat. Wir haben Björn Höcke nach seinen »Helden« in der Geschichte gefragt, und er hat weit in der Geschichte zurückgegriffen: Er nennt »Martin Luther, der seinen Männerstolz auch vor Königs- bzw. Kaiserthronen nicht verlor und in Worms vor Karl V. gesagt haben soll: ›Hier stehe ich, ich kann nicht anders!‹«. Als weiteres Vorbild bezeichnet Höcke »eine idealistische Frau wie Sophie Scholl, die ihr junges Leben riskierte und verlor im Kampf gegen ein totalitäres Regime«.

Die Charakterisierung als »Romantiker« trifft das Wesen des charismatischen Thüringer Politikers wohl weit besser als die üblichen Etiketten, die ihm – meist von seinen Gegnern – angeklebt werden. »Faschist« ist eine dieser Allerwelts-Totschlagsvokabeln, mit denen Höcke gern beworfen wird. Dass im Zuge der Auseinandersetzung um eine linksextreme Gegendemo zu einer AfD-Veranstaltung in Eisenach selbst das Verwaltungsgericht Meiningen diese Etikettierung für »zulässig« erklärte und dafür sogar eine »überprüfbare Tatsachengrundlage« ausgemacht haben will, ist ein weiteres Symptom für die Verrohung der politischen Sitten, die auch Höcke kritisiert.

Denn die pauschale Diffamierung politisch Andersdenkender als »Faschist« oder »Nazi« ist stalinistischer Jargon und typisch für den menschenverachtenden Sprachgebrauch totalitärer Diktaturen. Das Einsickern solcher schablonenhaften Herabwürdigungen in den allgemeinen Umgangston stellt das eigentliche gesellschaftliche Problem dar.

»Nicht korrumpierbar«

Fragt man Björn Höcke, wie er sich die polarisierende Wirkung selbst erkläre, antwortet er gern: Weil er nicht korrumpierbar sei. »Ich gelte als der große Spielverderber, den man vom Platz drängen will, damit die politische Klasse ihr infantiles wie gemeingefährliches Spiel ungestört weiter betreiben kann«, sagt er auf Nachfrage. Dass mit ihm kein fauler Kompromiss möglich sei, »ist in einer Machtstruktur, die auf Korrumpierung und faulen Kompromissen basiert, natürlich ein Skandal«.

Dass er den Weg des geringsten Widerstands gehe, kann Björn Höcke auch sein schärfster Feind nicht vorwerfen. Für sein politisches Engagement nimmt er für sich und seine Familie erhebliche persönliche Nachteile und Widrigkeiten in Kauf. Morddrohungen gegen den prominenten AfD-Mann sind keine Seltenheit; anders als bei etablierten Politikern machen diese aber nur selten auch Schlagzeilen in den Medien.

Politischer Psychoterror

Den vorläufigen Höhepunkt des politischen Psychoterrors markierte die mehrwöchige Belagerung seines Wohnhauses durch linksextreme Fanatiker des sogenannten Zentrums für Politische Schönheit, die auch sein Privatanwesen und seine Familie in übergriffiger Weise ausspähten. Selbst der ehemalige Thüringer Landtagspräsidenten Christian Carius (CDU) hat dies mit den »Zersetzungsmethoden der Stasi« verglichen. »Rechtliche Konsequenzen hatte das für die Belagerer jedoch nicht«, merkt Höcke an.

Die Angriffe auf seine Privatsphäre lassen Höcke nicht kalt, können ihn aber auch nicht beirren. »Meine Familie ist durch die Duldung dieser eklatanten Verletzung der Privatsphäre quasi zum Angriff freigegeben worden«, sagt er im Gespräch. Und erklärt: »Meine Frau und ich versuchen, unsere Kinder immer wieder über die besondere Situation, in der sie leider seitdem leben müssen, aufzuklären. Sie sind mittlerweile sehr verständig.«

Die Anfeindungen und Drohungen gegen seine eigene Person berührten ihn dagegen »nicht sonderlich«, bekennt Höcke. »Ich bin mit mir im Reinen, weil ich mich immer um Redlichkeit und Wahrhaftigkeit bemüht habe und außerdem völlig legitime politische Positionen vertrete«, sagt er. »Morddrohungen können mir nichts anhaben, da ich bereits ein ausreichend gelebtes Leben glaube vorweisen zu können.«

Die Familie schützen

Er habe mit seiner Frau beim Wechsel in die Politik beschlossen, die private und politische Sphäre strikt zu trennen, um die Familie vor Unbill so gut es geht zu schützen. An sich eine Selbstverständlichkeit in einem demokratischen Rechtsstaat, beim derzeitigen Zustand unseres Staates allerdings nur noch »bedingt möglich«, wie er erfahren musste.

Der hohe Stellenwert, den er der Familie gibt, entspricht auch seinen politischen Überzeugungen. Höcke trat schon im letzten Landtagswahlkampf 2014 dafür ein, die »klassische Familie« wieder »zum Leitbild zu erheben«. Kinder müssten »verstärkt in der Familie erzogen werden«; das Gender-Mainstreaming sei als Beispiel für »teure, steuerfinanzierte Gesellschaftsexperimente, die der Abschaffung der natürlichen Geschlechterordnung dienen«, sofort zu beenden.

Das entspricht der programmatischen Linie der AfD – ebenso wie seine entschiedene Gegnerschaft zu Inklusions- und Frühsexualisierungsexperimenten schon an den Grundschulen, die Schüler zu Versuchskaninchen linker Gesellschaftsklempner machen und so ihrer Entwicklung und Ausbildung schaden. Als Lehrer für Sport und Geschichte, zuletzt als Oberstudienrat an einem Gymnasium in Osthessen, weiß Höcke hier zweifellos, wovon er spricht.

Ein Westdeutscher in Thüringen, aber kein »Besser-Wessi«

Björn Höcke ist Westdeutscher: In Westfalen geboren, in Rheinland-Pfalz aufgewachsen, in Bonn, Gießen und Marburg studiert und in Hessen als Lehrer verbeamtet. Ein »Besser-Wessi« ist der Wahl-Thüringer dennoch nicht: Er gehörte zu jenen Westdeutschen, die auch vor der Wende die Wiedervereinigung und das ganze Deutschland im Blick hatten. Dafür sorgte schon die Prägung durch seine heimatvertriebenen ostpreußischen Großeltern.

Für Höcke war es daher folgerichtig, nach der Wende ins benachbarte Thüringen zu ziehen und sich mit dem Kauf eines 500 Jahre alten Pfarrhauses in dem kleinen Dorf Bornhagen den Traum von einem bodenständigen Heim für sich und seine Familie, seine Frau und vier Kinder zu erfüllen. Höcke gibt sich volksnah; wenn er in Wanderkluft oder auf dem Fahrrad durch die Wälder und Landstrafen seiner Wahlheimat streift, kann ihn jeder ansprechen, er legt Wert auf gute und ehrliche Nachbarschaft.

Romantischer Überschwang

In seinem romantischen Überschwang schießt Björn Höcke allerdings bisweilen auch übers Ziel hinaus. Seine Schwärmerei für Wald und Natur, für die tausendjährige deutsche Geschichte und die romantische Malerei eines Caspar David Friedrich, für die scheinbar heile Welt auf dem Lande mag aufrichtig sein, sie trifft auch einen Nerv in seiner treuen Anhängerschaft, auf Außenstehende in der Mitte der Gesellschaft wirkt sie freilich mitunter befremdend.

»Personenkult« halten Höcke auch manche Kritiker in den eigenen Reihen vor. Die Inszenierungen seiner Auftritte und die unterschwelligen Andeutungen über die eigene Mission zur Rettung des Landes, wie sie auch sein Interview-Buch »Nie zweimal in denselben Fluss« durchziehen, sind in der Tat nicht jedermanns Sache.

Wenn etablierte Medien Höcke reflexhaft vorhalten, er mache sich »größer, als er ist«, steckt darin allerdings ein gerüttelt Maß an Scheinheiligkeit. Sind es doch die Mainstream-Medien selbst, die den Thüringer Politiker systematisch zum Popanz des »Rechtsextremen« und als Initiator der »Flügel«-Strömung innerhalb der AfD zum vermeintlichen Drahtzieher eines finsteren »rechten« Netzwerks hochstilisiert haben. Das von Höckes Pressesprecher brüsk abgebrochene ›ZDF‹-Interview war von einem derart penetranten Verhörcharakter, dass dies selbst einigen etablierten Journalistenkollegen sauer aufgestoßen ist.

Missverständliche Formulierungen

Zu Missverständnissen gibt Björn Höcke freilich durch unscharfe Formulierungen selbst immer wieder Anlass. Die – von übelmeinenden Medien und Zeitgenossen absichtsvoll falsch aufgefasste – Bezeichnung des Holocaust-Mahnmals als »Denkmal der Schande«, womit Höcke fraglos gemeint hatte: Ein Denkmal der eigenen, nationalen Schande, oder die verfängliche Forderung nach einer »Geschichtswende um 180 Grad« hängen ihm bis heute nach.

Das sieht Höcke inzwischen auch selbst durchaus ein. »Tonlage und Stil einiger Reden bzw. Redepassagen in den ersten Jahren meiner politischen Aktivität waren nicht optimal«, bekennt er im exklusiven Gespräch. Er habe seinen »Leidensdruck als besorgter Bürger manchmal zu stark transportiert«. Und er habe »natürlich auch keinen Bonus wie ein Herbert Grönemeyer, dem man nach seiner legendären Sportpalastrede in Wien seitens der etablierten Medien gleich sekundierte, es ginge ja nicht um das Wie, sondern nur um das Was seiner Worte«, setzt er hinzu: »Der Ton macht aber die Musik, wie ich selbst erfahren musste.«

Die Wende vollenden

Dass er sehr wohl klar und besonnen differenzieren kann, hat Björn Höcke beispielsweise am diesjährigen Tag der Deutschen Einheit unter Beweis gestellt. Er nutzte die Gelegenheit, um ein zentrales Motto seines Landtagswahlkampfs – »Die Wende vollenden« – näher zu erläutern.

»Trotz der eingeleiteten Bargeldabschaffung […], trotz der herrschenden politischen Korrektheit, trotz der teilweise politischen Justiz, trotz der Internetzensur, trotz eines missbrauchten Inlandsgeheimdienstes, trotz halbstaatlichem ›Antifa‹-Terror ist die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 2019 noch keine neue DDR, die ein reiner Totalitarismus war«, sagte Höcke.

Aber, fährt er fort, man könne die Bundesrepublik Deutschland durchaus als »demokratisch verfassten Gesinnungsstaat« bezeichnen. Eine »Rückkehr zur Normalität« tue dringend not.

Die »Verfassungsschutz«-Klippe umschiffen

Die Einsicht ist wichtig. Denn Höckes bisweilen missverständliche Formulierungen haben auch dazu geführt, dass der sogenannte Verfassungsschutz sich den Thüringer AfD-Politiker immer wieder zum Stichwortgeber ausgesucht hat. Zwar hat Höcke durchaus recht, wenn er kritisiert, dass der Verfassungsschutz »offenkundig von den Machthabenden zur Oppositionsbekämpfung missbraucht« werde. Und der von ihm zitierte britische ›Economist‹ stellt richtigerweise fest, dass die Bundesrepublik Deutschland allein schon mit der Existenz eines »Verfassungsschutzes« einen »demokratischen Sonderweg« eingeschlagen habe, der sich von dem Weg aller anderen liberalen Demokratien des Westens unterscheide.

Aber auch die Pointe, die »wirkmächtigsten Verfassungsfeinde – also diejenigen, die mit ihrer Politik den deutschen Sozialstaat und die Identität des deutschen Staatsvolkes auflösen und dabei munter gegen die Staatsfundamentalnorm des Grundgesetzes verstoßen – sitzen in der Regierung«, ändert nichts daran, dass die Drohung mit der VS-Beobachtung für eine Oppositionspartei ein gravierendes Handicap darstellt, das ihre Wahl- und Wachstumschancen erheblich beeinträchtigt.

Höcke empfiehlt für den Umgang mit dieser »bizarren Situation« eine Mehrfachstrategie: »Erstens: Bleiben wir als politische Opposition das, was wir sind: gesetzestreue und staatsloyale Bürger. Zweitens: Klären wir als AfD die Bevölkerung über den skandalösen Missbrauch des Verfassungsschutzes umfassend auf. Drittens: Nutzen wir alle parlamentarischen und rechtlichen Möglichkeiten, um das gesetzwidrige Treiben abzuwehren.« Zu ergänzen wäre viertens: Geben wir den Verfassungsschützern keine billigen Vorlagen, die sie zur Diffamierung einer demokratischen Partei nutzen können.

Für eine »gesamtdeutsche Volkspartei«

Denn in der Tat: Die AfD hat eine wichtige Funktion in der politischen Landschaft ganz Deutschlands. Wir haben Björn Höcke gefragt, wo er seine Partei in fünf Jahren sehe. Seine Antwort: Als »gesamtdeutsche Volkspartei, die als einzige relevante politische Kraft den Weg einer grundlegenden Erneuerung unseres Gemeinwesens anstrebt«.

Die AfD solle »den ganzen überholten ideologischen und ochlokratischen Ballast des Ancien Régime« hinter sich lassen und »gemeinsam mit allen vernünftigen Kräften im Land einen Neuanfang« versuchen und dabei »wie ein Katalysator« wirken, meint Höcke: »Für diese historisch notwendige Aufgabe möchte ich gerne einen Beitrag leisten.« Dafür kann man ihm nur viel Erfolg und eine glückliche Hand wünschen.

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wolfgang elsner
wolfgang elsner
30. Oktober 2019 9:55

Lieber Björn Höcke, Sie könnten vom Alter her mein Sohn sein und ich wäre stolz auf Sie, wie auf meine leiblichen Söhne. Wir brauchen Politiker, die die Sorgen unseres Volkes ernst nehmen und nicht belangloses Gelaber von unseren Spitzen (???)- Politikern im versifften, dahinrottenden Berlin! Lassen Sie sich nicht unterkriegen, die Zeit und das ständige Versagen unserer Regierungsdilettanten im dahinsiechenden Berlin wird Ihnen und mir Recht geben. Wir brauchen ein Volk mit patriotischen Spitzenpolitikern für eine lebenswerte Zukunft ohne Versuche uns umzuvolken und zum Hottentotternstaat zu degenerieren!!!

Stefan Röckl
Stefan Röckl
29. Oktober 2019 17:50

Höcke wir wählen Dich !!! Bis zu unserem Tode, bis Deutschland wieder frei ist !!!,

Politikzweifler.
Politikzweifler.
30. Oktober 2019 15:58
Reply to  Stefan Röckl

Mit Angeboten zum Wählen eines Politikers der AfD wäre ich auf Grund meiner bisherigen Erfahrungen in der BRD etwas zurückhaltender. Es sind noch nicht alle Hintergründe zu den Mitgliedern der BRD-Parteien geklärt! Ich habe als ehemalige Ostdeutsche die Erfahrung in der BRD gemacht, dass vieles nicht so ist, wie es scheint! Wenn alles so klar wäre, hätten sich
nicht ehemalige “Mitarbeiter der Stasi” in der DDR nach der sogenannten Wiedervereinigung in den BRD-Behörden etablieren können. Es wäre doch auch möglich, dass es nach der Auflösung der BRD gar keine Mitglieder von Parteien mehr gibt!

Futureman
Futureman
28. Oktober 2019 22:44

“Wahlen werden am geplanten Untergang Deutschlands nichs mehr ändern.”

Jeder wird sich selbst der nächste sein …. Nutzt die verbleibende Zeit um euch vorzubereiten.

Aufgewachter
Aufgewachter
29. Oktober 2019 9:35
Reply to  Futureman

Recht hast du, aber seien wir wachsam für den Tag der Wende, die kommen wird!

kriemhild müller
kriemhild müller
29. Oktober 2019 18:55
Reply to  Aufgewachter

Wir sind dabei !!! Es sind nicht sooo wenige !!!

Emil
Emil
28. Oktober 2019 21:04

Naja, eine Verdoppelung der Stimmen ist schon ein gutes Ergebnis. Es sind immerhin 16,1%, nach meinem jetzigen Kenntnisstand , der wahlberechtigten Bevölkerung. 31,4% sind ja nicht zur Wahl gegangen. Damit sind die Nichtwähler der größte Bevölkerungsanteil und damit auch für was kommt mitverantwortlich. 21,3% für die Linke ist schon erstaunlich, aber vieleicht ist ja Thüringen das heimliche Rückzugsgebiet der alten Eliten.

kriemhild müller
kriemhild müller
29. Oktober 2019 18:58
Reply to  Emil

Da ist schon was dran !!! Aber die sterben doch langsam aus !!!
Ich denke, dass es an der Inzucht im Schluchtenjodler- Land liegt !!!
Ich will, dass Thüringen aufgelöst wird und an Bayern und Hessen angegliedert wird !!! Wir sind nämlich FRANKEN !!!!

m.eich
m.eich
28. Oktober 2019 16:48

Was wir brauchen sind Leute wie Höcke ,die dem ganzen linksversifften Haufen Arxxkriecher und Möchtegernpolitikern mal krätigt in den Hintern tritt.Dann können wir die Abwärtsfahrt der Republik vielleicht noch aufhalten.

Aufgewachter
Aufgewachter
29. Oktober 2019 9:36
Reply to  m.eich

Wir bräuchten viele Höckes! Auf vielen Ebenen!

Sezession und fertig
Sezession und fertig
28. Oktober 2019 16:46

Vieleicht der Richtige für uns. Aber leider in der falschen Partei, im falschen System!
Würde Er signalisieren, dass Er der “Wende” im Sezessionsprozess zustimmt wäre Er
längst Ministerpräsident. Sofern dei Wahlstimmen, von den Lobbys zugelassen würden 😉

Thüringer
Thüringer
28. Oktober 2019 18:51

Um die ganze Sache mal sehr nüchtern zu betrachten, wäre die Abspaltung der ehemaligen DDR von den westdeutschen, zum Kalifaten verkommenen Gebieten, also Sezession für beide “Länder” das Beste, denke ich jedenfalls ! Es gab 1990 KEINE Wiedervereinigung, die damals noch existierende Volkskammer der DDR hatte den Beitritt zur BRD unter großem Gejohle (wegen der Westmark …) beschlossen. Was daraus geworden ist, sehen wir heute ! Wie gesagt, es gab keine Wiedervereinigung und ich denke, wenn man mal irgendwo beigetreten ist, siehe Großbritannien, EU, müßte man auch problemlos wieder austreten können. Bei einer echten Wiedervereinigung wäre das bedeutend schwieriger. Also,… Weiterlesen »

Sezession und fertig
Sezession und fertig
29. Oktober 2019 14:26
Reply to  Thüringer

@Thüringer,
allem Ihnen widerrfahrenem Unglück, zum Trotze, steht
mein Werben für unsere Nation, durch Abspaltung von
der politischen Kloacke, zionistischer Egoisten, in deren
Staatssimulation BRD……..GmbH

Es sollte nicht um die Spaltung der deutschen Nation gehen.
Dass hat die Junta Merkel, bereits gut hinbekommen, wenn
man auch Ihre Thesen etwas langsamer liest! Wir sind uneins,
damit angreifbar!
Sondern um die Rückführung zum Nationalstaat, auf deutschem
Boden. Was leider nur noch mechanisch umsetzbar ist, weil das
System BRD sämtliche Struckturen infiltriert hat, um nun gegen
Deutsche vorzugehen, welche sich im Grunde nur der Genozid
Verordnung entziehen.

Thüringer
Thüringer
29. Oktober 2019 16:54

Mir ist Gott sei Dank, kein großes Unglück wiederfahren ! Aber um mich geht es ja auch gar nicht ! Wie vielen ehemaligen DDR Bürgern hat der Westen übel mitgespielt die nun, aufgrund platt gemachter Fabriken und der daraus resultierenden Arbeitslosigkeit, eine erbärmliche Altersarmut bevor steht. Heute Abend kommt im GEZ Fernsehen eine Reportage über die Treuhand, was die anrerichtet hat !
Ich bleibe dabei, es sollte wieder zwei deutsche Staaten geben, einen muslimischen, alte BRD und einen deutschen ehemalige DDR …

Einar Nyqvist
Einar Nyqvist
1. November 2019 12:40
Reply to  Thüringer

Es sollte aber um Deutschland gehen. Darum das BRD Pleiteunternehmen, realistisch durch einen erzwungenen Volksentscheid, ggf. durch Generalstreik zwingen, seinen Staatsbankrott zuzugeben. Das Abriegeln der Ex – DDR Leute vom Arbeitsplatz, um dann Sklaven in der noch verbliebenen Wirtschaft zu etablieren, war dann ein bundesweites Unternehmen, der Firma BRD GmbH, gegründet ohne Volkswissen, bzw. in einer Nacht und Nebelaktion!!! Bundestag, wie Bundesfinanzagentur, mit jeweils Handelsregister Eintrag als GmbH. Wenn es dann für die Firma unmöglich war das Grundgesetz einzuhalten, bzw. an ihm vorbei das Hartz4 zu diktieren, wieso können die aufeinmal seit 2014 hier ein neues Volk, aus verschiedenen Völkern,… Weiterlesen »

der schöne Karl
der schöne Karl
28. Oktober 2019 8:37

Ein schöner Erfolg für Höcke. Ich gönne es ihm.

Brockenteufel
Brockenteufel
28. Oktober 2019 1:59

Jetzt hat Höcke bei mir doch einige Punkte “verschissen”. Ich schätze ihn aber dennoch sehr hoch ein. Was ich damit meine
“Als weiteres Vorbild bezeichnet Höcke »eine idealistische Frau wie Sophie Scholl, die ihr junges Leben riskierte und verlor im Kampf gegen ein totalitäres Regime«.” Die Geschwister Scholl waren wie Stauffenberg auch, keine Idealisten, sondern Verbrecher.

Uta Lange
Uta Lange
28. Oktober 2019 17:10
Reply to  Brockenteufel

Interessant was sie da schreiben. Lassen Sie uns teilhaben an ihrem Wissen über die Geschwister Scholl.

Sezession und fertig
Sezession und fertig
3. Dezember 2019 13:03
Reply to  Uta Lange

haben in München auf Staatskosten studiert, um dem Staat der sie unterhält, in den Rücken zu fallen!?!

Aufgewachter
Aufgewachter
28. Oktober 2019 17:38
Reply to  Brockenteufel

Es ist grundsätzlich immer verdächtig, wenn sog. Helden (Mandela z.B.) so glorifiziert werden, aber kannst Du das mit den Scholls belegen?

Bruno Ährlech
Bruno Ährlech
27. Oktober 2019 20:53

“Erstmals seit Geschichte der bunten Republik können die Altparteien keine Regierung mehr bilden” Super die Wende 2.0 kommt ! Endlich ! Unbedingt Listen machen, damit die vielen Hochverräter nie vergessen werden. Für Verrat gibt es nur einen Lohn !

Aufgewachter
Aufgewachter
28. Oktober 2019 17:41
Reply to  Bruno Ährlech

Was ist passiert?
Nichts! Die Alt-Parteien-Verbrecher werden sich zusammentun und die FDP und die Grünen werden natürlich gerade so über die 5%-Hürde gehievt, damit die Auswahl auch recht groß ist. Das Lügen-Pack wird sich nicht zu schade sein, zu koalieren, nur um an der Macht bleiben zu können und die bösen Rechten abzuwehren!

seggfej
seggfej
27. Oktober 2019 14:29

Eigentlich war doch sofort klar, dass diese überaus grausame Tat aus der Moslem-Ecke kommt! Dann die penetranten Hinweise der Mainstreampresse, dass der Mörder in Deutschland geboren und aufgewachsen ist und ein “deutscher Staatsangehöriger” ist, ohne dabei den Vornahmen und den abgekürzten Nachnamen zu schreiben – da ist jedem aufmerksamen MSM-Leser völlig klar, um welche Klientel es sich handelt. Oder hat man bei uns schon mal einen Christen, Buddhisten, Hindu, Juden oder Atheisten eine solche Tat begehen sehen…in aller Öffentlichkeit am Tage?

Aufgewachter
Aufgewachter
27. Oktober 2019 18:52
Reply to  seggfej

Wer die Augen und Ohren aufmacht und zwischen den Zeile lesen kann, der weiß natürlich sofort bescheid.
Aber es gibt zu viele Blinde, Taube und Analphabeten im Land!

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