Deutschland

Geeste: Asylforderer brennt in Partylaune Heim nieder – 150.000 Euro Schaden

Geeste: Asylforderer brennt in Partylaune Heim nieder – 150.000 Euro Schaden
Die Feuerwerhr konnte den warmen Abriss des Gebäudes nicht mehr verhindern.

In Geeste (Niedersachsen) hat ein sogenannter „Flüchtling“ eine Asylunterkunft angezündet. Das Gebäude brannte vollständig aus und muss nun abgerissen werden. Der Schaden wird auf sage und schreibe 150.000 Euro geschätzt.

von Ernst Fleischmann

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Mit diesem Satz beschrieb die ehemalige Integrationsbeauftragte CDU-Politikerin Maria Böhmer vor wenigen Jahren art- und kulturfremde Zuwanderer in der BRD. Ob man dies auch in Geeste (Landkreis Emsland) so sieht, ist fraglich. Denn dort hat ein Migrant auf ganz besondere Weise gezeigt, was er unter Bereicherung versteht.

Alkoholisierter Asylforderer zündet Unterkunft an

Nachdem der 25-Jährige eine feucht-fröhliche Alkohol-Orgie veranstaltet hatte, fasste er den Entschluss, etwas mehr Würze ins Spiel zu bringen. Also legte er kurzerhand ein Feuer in seiner Asylunterkunft. Die von aufmerksamen Passanten herbeigerufenen Feuerwehren aus Osterbrock, Groß Hesepe, Meppen und Haselünne konnten den warmen Abriss nicht mehr verhindern. Das Gebäude brannte nahezu vollständig aus und der Dachstuhl brach ein.

Verletzt wurde niemand. Die migrantischen Bewohner schlenderten nämlich allesamt gemütlich aus dem lichterloh brennenden Gebäude, lange bevor die Feuerwehr am Ort des Geschehens eintraf. Der Sachschaden hingegen ist immens. Schätzungen zufolge beträgt dieser über 150.000 Euro. Kosten, auf denen wohl wieder einmal der Steuerzahler sitzen bleiben wird. Der mutmaßliche Täter wurde währenddessen in bester Partylaune in Gewahrsam genommen.

Migrantische Brandstiftung ist kein Einzelfall

Derartige Vorfälle häufen sich indes in der BRD. Immer wieder fallen sogenannte „Flüchtlinge“ dadurch auf, dass sie in ihren Unterkünften zündeln oder diese ganz und gar komplett niederbrennen. In Losheim am See hatte im vergangen Jahr ein Syrer vorsätzlich Feuer in einem Asylbewerberheim gelegt, weil er unzufrieden mit seiner Wohnsituation war. In Kornwestheim hatten zwei Zuwanderer einen schweren Brand verursacht, in dessen Folge ein Gebäude komplett ausbrannte und am Ende dem Erdboden gleichgemacht werden musste. In Erfurt steckte ein Illegaler eine Gemeinschaftsunterkunft in Brand, nachdem er ebenfalls einer frenetischen Alkohol-Orgie beigewohnt hatte und in Malente hatten Asylanten einen Brandanschlag auf ein Mehrfamilienhaus verübt, wobei sage und schreibe 15 Menschen verletzt wurden.

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franzlmichl
franzlmichl
21. November 2019 22:01

Von Dankbarkeit dafür, dass SIE ein Dach über dem Kopf haben – wahrscheinlich auch noch komfortabel ausgestattet – mal wieder keine Spur … welche Folgen wird das haben für den Brandstifter?
Mildernde Umstände wegen Psychotraumas als Folgeerscheinung der “dramatischen Flucht aus dem Heimatland” … mildernde Umstände wegen Alkoholisierung …
Ich bin gespannt!

Der Berserker
Der Berserker
21. November 2019 10:26

Da werden die Wanzen mit verbrand sein und die Zecken hätte man wieder reinjagen sollen,wieder mal eine sinnlose Verschwendung.

barnkoo taroo
barnkoo taroo
20. November 2019 19:42

raus mit den dreck merkelischer musels & fertig !

Ute
Ute
25. November 2019 21:40
Reply to  barnkoo taroo

Und dann? Was wird aus den Verursachern??

Der Eissturm
Der Eissturm
20. November 2019 16:34

Man kann gar nicht so viel fressen wie man kotzen möchte

fitht avenue
fitht avenue
20. November 2019 10:38

es werden uns wieder Fake-News untergejubelt von den Behörden.
Der Messerstecher der von Weizäcker ermordet hat, ist weder ein 57-jähriger noch wahrscheinlich ein “alter weisser Mann”.
Wie man den wenigen PHOTOS entnehmen kann, handelt es sich um einen jungen, mageren, modern gekleideten Mann, mit sehr stark gebräunten Armen.
Wir können nur hoffen, dass die Behörden gezwungen werden den wahren Sachverhalt bekannt zu geben so schnell als möglich.

Ela
Ela
20. November 2019 7:30

Sollte man solch “fachmännische Goldstücke ” nicht sofort dafürverantwortlichen Strippenzieher, wie Barbara Lerner Spectre senden. Paideia, IsrAid oder ICLEI wird es freuen. Vielleicht wird er als” Profi “Wächter rothschildschen Immobilien oder Brüsseler EU Gebäude samt getreuen Soros Lakaien endlich” richtig” beschützen. Auch hier ist notwendige Personal “Transformation “eigentlich alternativlos , sonst können halachagetreuen Kalergie und Hooton Plan Fanatiker nie aufgezwungene “Transformation “und White Genocide Agenda “Bereicherung”auskosten.

Aufgewachter
Aufgewachter
19. November 2019 20:16

Quatsch, das waren natürlich böse Rechte! Herr Innenminister, übernehmen Sie!

Der Eissturm
Der Eissturm
21. November 2019 5:35
Reply to  Aufgewachter

Politprominenz reist nur an, wenn Juden in Gefahr sind.
😉

reiner tiroch
reiner tiroch
19. November 2019 18:46

Echt schade, dass diese Drecksau nicht gleich mitverbannt ist, gell?

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
19. November 2019 15:27

Anfänglich bekam (echt)deutsches Material einen warmen Abbruch verpasst, weil es keinen Schokopudding(*) (mehr) gegeben hatte (10 Millionen Schaden, erinnerungszitiert), heutzutage reicht “Partylaune(-im-Suff)”.
Lachhaft, wäre es nicht antideutsch.! Ansonsten’TauF.!!!

(*)- Womöglich brannte es, nur so als Theorie, weil “jemand” gehört (oder gesagt bekommen) hatte, im Schokopudding sei eine Sau mitverarbeitet worden, die berühmt-gefürchtet-berüchtigte (Schweine)Gelatine.
Würden Wir für derartig kranke Lächerlichstkeiten dermaßen “hochgehen” (wollen), gäbe es allerhand aufzuräumen. Jämmerlich.!!

elke
elke
19. November 2019 14:38

es werden nicht lange luxuswohnungen bleiben, wenn sie erst einmal eingewohnt sind. und dem stadtteil wird es genauso gehen. gibt genug beispiele. mein gott, was sind die behörden blöd, den mitarbeitern gehört der lebenslange beschäftigungsstatus entzogen, sie müßten unter den gleichen voraussetzungen leben wie der normale arbeitnehmer: mit arbeitslosigkeit, kurzarbeit, hartz4, geringem lohn, geringer rente, vielleicht würde ihnen dann ein licht aufgehen

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