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Grenzwall zu Schweden: Dänemark will keinen importierten Multikulti-Terror

Grenzwall zu Schweden: Dänemark will keinen importierten Multikulti-Terror
Dänemark will seine Grenzen zu Schweden stärker sichern.

Die skandinavischen Nachbarländer warnen vor „schwedischen Verhältnissen“. In zunehmendem Maße sehen sie in Schweden, das seine Zuwanderung nicht im Griff hat, einen gescheiterten Staat und kapseln sich von ihm ab.

von Bodo Bost

Dänemark führte, von der bundesdeutschen Presse weitgehend verschwiegen, zum 12. November Kontrollen an der Grenze zu Schweden ein. In Deutschlands nördlichem Nachbarn haben in diesem Jahr Explosionen und Morde im Großraum Kopenhagen für Aufsehen gesorgt. Fast alle Tatverdächtigen kamen aus Schweden über die Grenze. Mit den Grenzkontrollen auf der Beltbrücke zwischen Kopenhagen und Malmö wolle sein Land dieser Kriminalitätsverlagerung einen Riegel vorschieben, begründete Dänemarks sozialdemokratischer Justizminister Nick Hækkerup die Maßnahme.

Die schwedische Stadt Malmö versinkt, wie Molenbeek in Belgien, immer mehr in Zuwandererkriminalität und Bandenunwesen. Zugleich werden die Anfang 2016 eingeführten Kontrollen an der Grenze zu Deutschland vom Königreich um weitere sechs Monate bis Mitte Mai 2020 verlängert.

Schweden mutiert zum Kriminalitäts-Hotspot

In der südschwedischen Stadt Malmö vergeht kaum ein Tag ohne Meldungen von Schusswechseln oder Sprengstoffanschlägen. Bis zu drei Bombenanschläge gibt es in Malmö an einem Wochenende. Für das erste Halbjahr 2019 verzeichnet die Polizeistatistik in Malmö eine Rekordzahl von 120 Sprengstoffanschlägen. Im entsprechenden Vorjahreszeit­raum waren es 83 gewesen.

Bei Schießereien im Bandenmilieu kamen bis Ende Juni in Schweden 25 Menschen ums Leben. Betroffen ist neben den Großstädten in wachsendem Maße auch die Provinz. Im Verdacht stehen immer wieder Menschen mit Immigrationshintergrund.

Mittlerweile hat sich auch in Kopenhagen die Kriminalität zum Schlechteren hin entwickelt, da sich das Bandenmilieu in Schweden und Dänemark zusammengeschlossen hat. Dänemarks oppositionelle Linke und Alternative sind gegen die Grenzkontrollen. Auch innerhalb der sozialdemokratischen Regierungspartei gibt es Widerstand, vor allem von Seiten der 18000 Pendler, die sich jeden Tag auf den Weg machen und nun mit längeren Wegezeiten von und zur Arbeit rechnen müssen.

Mit Blick auf die jüngste Gewalteskalation hat Schwedens Polizeichef Anders Thornberg „weitreichende Beschlüsse zur Stärkung der Handlungskraft der Polizei“ angekündigt. Dies ist auch höchste Zeit. Gerade einmal jeder fünfte Mord im Bandenmilieu wird aufgeklärt. Das liegt vor allem daran, dass potenzielle Zeugen schweigen. Dabei liegen die Aufklärungsraten bei Kapitalverbrechen im europäischen Durchschnitt bei 80 Prozent. Mit 637 angezeigten erpresserischen Raubüberfällen auf Kinder und Jugendliche verzeichnete der staatliche Beirat für Kriminalitätsbekämpfung in Schweden für das zweite Jahresquartal einen weiteren traurigen Rekord.

Norwegen und Dänemark wollen keine Zustände wie in Schweden

Unter Schwedens Wählern ist Gesetz und Ordnung mittlerweile zum wichtigsten Thema aufgestiegen. Allerdings glauben laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos sechs von zehn Befragten nicht, dass die Politik der Gewalt noch Herr werden kann. Die rot-grüne Regierung unter Ministerpräsident Stefan Löfven hat zwar einen Plan vorgelegt, der strengere Strafen vorsieht sowie die Prüfung der Kronzeugenregelung und des Mittels der anonymen Zeugenaussage als juristische Methode.

Eindeutig für eine frühere Strafmündigkeit sprechen sich bisher allerdings nur die oppositionellen Schwedendemokraten (SD) aus. Mit dem Ruf nach „harten Bandagen“, zu denen auch die rasche Abschiebung krimineller Ausländer gehört, haben die Sverigedemokraterna in Umfragen weiter an Sympathien gewonnen. Sie liegen jetzt nahezu gleichauf mit den führenden Sozialdemokraten.

Weil Schwedens Politik lieber nur über Reformen redet, statt sie durchzuführen, werden nun die Nachbarländer aktiv. In Norwegen und Dänemark wächst nämlich die Angst, die in beiden Ländern schon sprichwörtlichen „schwedischen Zustände“ könnten über die Grenzen schwappen. Die norwegische Krimiautorin Anne Holt sprach in der Zeitung „Dagens Nyheter“ sogar von Schweden als „gescheiterter Nation“, viele Norweger blicken nurmehr mit Häme auf das gescheiterte Nachbarland, das seine Zuwanderung und Kriminalität nicht mehr im Griff hat.

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Don Camillo
Don Camillo
19. Februar 2020 10:30

Für Schweden hoffe ich, dass der Staatspräsident Kjell Stefan Löfven nicht mehr gewählt wird. Auch ein Sozialist muss doch merken, wenn das Schiff am sinken ist. Vor 40 Jahren waren die Löhne top und die Infrastruktur ok. Heute, wenn man nicht privat versichert ist, muss man auf einen Spitalplatz warten. Wenn man dann noch wissen will, was die Blutanalyse oder ein Körberbild aussagen, vergehen Monate. Ich gehe einkaufen. Fast vor jedem grösseren Geschäft sitzt eine Frau neben der Eingangstüre und begrüsst mich mit einem: Hej! Dabei streckt sie die Hand zum betteln aus. Als ob Einwanderer nicht schon genug bekämen.… Weiterlesen »

Micky
Micky
14. Dezember 2019 19:59

Wer noch Merkel Grün Rot gewählt hat sieht jetzt das Resultat. Stasi hoch 4 lässt grüßen. Ein Recht auf Asyl und Migration gibt es laut Grundgesetz nicht. Es hilft nur eins Altparteien ade und gute Leute in die Regierung rein. Alles Schmarotzer und Lügner…. Und Deutschland ist nach wie vor keine Einheit…

Hufschmidt
Hufschmidt
29. Januar 2020 15:17
Reply to  Micky

Bei den Wahlen kannst Du von 100% Wahlbetrug durch Grüne und Linke ausgehen!
Soviele Deppen kann es nicht geben!!!

Wolfhard Wulf
Wolfhard Wulf
7. Dezember 2019 15:12

Ich blicke auch nur mit Häme auf Schweden, dem gescheiterten Staat. Der nächste Kandidat dürfte wohl die sogenannte Bundesrepublik Deutschland sein.

Karl Ungenannt
Karl Ungenannt
6. Dezember 2019 20:10

BRAVO – das kleine Dänemark hat es begriffen! Doch ähnliche Schutzmaßnahmen sind für Deutschland nicht anwendbar, da gewisse Politkräfte uns dies weißmachen wollen und mit aller Macht daran arbeiten, daß mutmaßlich noch weitere unschuldige und wehrlose deutsche Bürger/innen dran glauben müssen – nicht nur an ein christliches Weihnachten! Warum trifft es immer uns und nicht diejenigen, welche hierfür Verantwortung tragen???

OBO
OBO
5. Dezember 2019 19:28

Tja ,früher waren die Wikinger die Eroberer und machten Europa unsicher. Und heute haben diese einst stolzen Kämpfer ihren Stolz zum Wohle der irrsinnigen europäischen Einwanderungskultur aufgegeben und lassen genau wie Deutschland,Massen von nicht integrierbaren,oft verbrecherischen Elementen aus der ganzen arabischen und afrikanischen Welt ,teils auch illegal in ihre Länder.Es ist eine Schande daß einige europäische Regierungen, sich von heuchlerischen EU-Kommissaren und von einer ehemaligen Stasimitarbeiterin , welche heute Bundeskanzlerin ist,so einlullen und mißbrauchen lassen.Nicht die Regierungen sind damit gefährdet, sondern das Volk der betreffenden Länder sind die Opfer dieser wahnsinnigen Politik und müssen mit ihrer Gesundheit,ihrem Vermögen und auch… Weiterlesen »

Staatenloser
Staatenloser
5. Dezember 2019 19:10

Sie haben recht, wenn ich in Merkeldeutschland was zu sagen hätte, würde ich es genauso tun.

Allah ruft Dich (ARD)
Allah ruft Dich (ARD)
5. Dezember 2019 11:34

Erst wenn der letzte pädogrün Linksversiffte in Europa am Baukran hängt, wird er kapieren, dass Migration toetet. Die NationalSOZIALISTEN machten auch bis alles in Schutt und Asche lag, die Sovietunion, gerade Venezuela … immer das Gleiche. Genug ist genug, stoppt das noch viel tausendfach kommende Leid und holt Euch euer Land zurueck ! Haltet Stand, keinen Millimeter den Invasoren, Schmarotzern und Hochverraetern ! Bahnhofschubsen iss’ hier nicht, ebenso Ehrenmord, Hassbunker und teuflische Ferse haben hier nix verloren. Beim ersten Mal noch mit Fallschirm ueberm vermuteten Heimatland abwerfen, beim zweiten Mal ohne …

Der Berserker
Der Berserker
5. Dezember 2019 9:23

Daumen hoch für Dänemark und Norwegen!Hier sollten sich unsere Politikschwuchteln mal ein Beispiel nehmen,werden sie aber nicht den unsere Vernichtung ist beschlossene Sache.Habe die Ehre

Nordsee-marie
Nordsee-marie
5. Dezember 2019 6:57

Wie besonders die Dänen mit ihrer Bereicherung umgehen, habe ich im Sept. bei einem Besuch in Kopenhagen gesehen.
Dort wurde der Integrationsunterricht im Museum abgehalten. Die Kopftuchmädel mußten einen Aufsatz über die christliche Religion und dänische Sitten/ Gebräuche schreiben – in dänisch !

Winfried Roeser
Winfried Roeser
7. Dezember 2019 20:34
Reply to  Nordsee-marie

Das nenne ich Zivilcourage. So machten es die Australier vor.

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