Gesundheit

OPC und Vitamin C – zwei Gesundheitsgiganten, die sich gegenseitig verstärken

OPC und Vitamin C – zwei Gesundheitsgiganten, die sich gegenseitig verstärken
Weintrauben sind ein wertvoller Lieferant für OPC.

Die Kraft der Natur hält einiges bereit, um unserer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Über die wunderbare Wechselwirkung von OPC und Vitamin C berichtet der Gesundheitsexperte Prof. Dr. med. Florian.

von Prof. Dr. med. Florian

Es ist immer wieder zu lesen, dass OPC und Vitamin C in Kombination eingenommen werden sollen. Und diese Empfehlung ergibt tatsächlich Sinn, wenn man sich folgende Fakten vor Augen führt:

  • Das Ineinandergreifen von OPC und Vitamin C bietet einen wirkungsvollen Schutz gegen freie Radikale.
  • OPC dient dabei als Co-Faktor und erhöht den antioxidativen Schutz.
  • OPC verstärkt die Wirkung von Vitamin C um den Faktor 10!

OPC ist somit der wichtigste Partner des Vitamin C. Aus diesem Grund trifft man auch in vielen Pflanzen OPC in Kombination mit Vitamin C an.

Das wunderbare Zusammenspiel von OPC und Vitamin C

Beide Stoffe haben eine überaus positive Wirkung auf das Immunsystem, fördern die Zellbildung und sind zugleich Fänger von freien Radikalen. Der größte Vorteil daraus entsteht deshalb, weil sich beide Stoffe gewissermaßen miteinander multiplizieren. So ist OPC als Fänger von freien Radikalen mit seinen antioxidativen Eigenschaften sogar noch wesentlich stärker als Vitamin C, obwohl dieses ebenfalls freie Radikale bindet. Das OPC wirkt dadurch nun so auf das Vitamin C, dass dessen antioxidativen Eigenschaften noch einmal verstärkt werden.

Außerdem hat der Stoff aus dem Traubenkernextrakt regenerierende Eigenschaften, die ebenfalls in direkter Art und Weise auf das Vitamin C einwirken. Moleküle, die bereits verbraucht worden und demnach nicht mehr aktiv sind, können durch das OPC neu aktiviert und somit regeneriert werden. Das Vitamin C bleibt dadurch länger im Körper und erzielt einen größeren Effekt, als wenn diese Moleküle fortan nicht mehr aktiv wären und keine Arbeit mehr leisten würden. Diese Re-Aktivierung sorgt dafür, dass das Vitamin C im Gegenzug noch besser das Immunsystem stärkt und noch effizienter freie Radikale bindet.

Auf der anderen Seite besitzt auch Vitamin C positive Eigenschaften gegenüber dem OPC und kann dessen Wirkung verstärken. Die antioxidative Wirkung von dem Traubenkernextrakt wird also ebenfalls gesteigert. Um das einmal in Zahlen auszudrücken: Gemeinhin gehen Fachleute davon aus, dass OPC eine 20-mal höhere antioxidative Wirkung erzielt, als das beim klassischen Vitamin C der Fall ist. Zugleich wirkt OPC rund 40-50-Mal so effektiv, wie Vitamin E. Und das ganz Entscheidende: Durch die Kombination von OPC mit Vitamin C kann die Wirkung des Vitamin C um das 10-fache gesteigert werden.

Diese Synergien führen unter anderem dazu, dass der Mensch weniger Vitamin C aufnehmen muss, als ohne das OPC. Das ist deshalb wichtig, weil der Tagesbedarf an Vitamin C ohne zusätzliche Präparate nicht unbedingt immer zu decken ist, außer man hat wirklich eine ganz besonders große Vorliebe für Obst. Das Vitamin C aus Säften wirkt nicht immer identisch zu den Vitaminen aus Obst und erreicht deshalb mitunter ebenfalls nicht die Tagesmenge.

Wir können folglich zusammenfassen: Vitamin C wird in seiner Wirkung vielfach durch das OPC verstärkt, während das Vitamin C selbst im Gegenzug die Gefäßschutzwirkung des OPCs steigert. Beides in Kombination führt außerdem dazu, dass beide Stoffe auch länger im Körper verbleiben und ihre positiven Effekte daher voll entfalten können.

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Welches OPC und welches Vitamin C?

Achten Sie bei der Auswahl der Produkte auf Qualität. Beim OPC sollte es sich um ein reines und natürliches Produkt mit einem hohen OPC – Anteil handeln. Beim Vitamin C setzen viele irrtümlich das Vitamin mit Ascorbinsäure gleich, was jedoch nicht so ist. Greifen Sie, wenn möglich, auf eine natürliche Vitamin-C-Quelle zurück. Essen Sie regelmäßig Lebensmittel, die Vitamin C enthalten und nehmen Sie ein passendes Nahrungsergänzungsmittel, das natürliches Vitamin-C enthält, ein. Eine hervorragende Quelle dafür ist z. B. die Acerola-Kirsche.

Wie nehme ich OPC und Vitamin C ein?

Es ist immer wichtig auf die genaue Verzehrempfehlung auf der jeweiligen Produktverpackung zu achten. In der Regel nimmt man OPC mit Wasser ein (nicht zu Mahlzeiten). Das Vitamin C sollte ebenfalls nicht zu den Mahlzeiten und wie das OPC mit viel Wasser eingenommen werden. Vitamin C gehört zu den wasserlösliches Vitaminen. Manche Menschen reagieren empfindlich auf eine späte Einnahme von Vitamin C, was dann Probleme beim Einschlafen verursachen kann. Deshalb ist die Einnahme über Tag eher zu empfehlen. Sie können beide Stoffe zusammen einnehmen oder auch zeitversetzt. Achten Sie aber bei beiden auf jeden Fall auf genügend Zeitabstand zu den Mahlzeiten und genügend Wasser.

Zur Person

Prof. Dr. med. Florian (Pseudonym) ist ein erfahrener Mediziner, der früher auch Studenten ausbildete. Sein Forscherdrang und seine Neugier führten ihn an die verschiedensten Orte der Welt und ließen ihn immer wieder neue Heilmittel ausprobieren. Über die Zeit erkannte er, wie sehr die Masse der Menschen von dem öffentlichen System und der Pharmalobby getäuscht wird. Deshalb hat er nun den Entschluss gefasst, durch Aufklärungsschriften die Menschen über wirkungsvolle Heilmittel zu informieren und somit einen Beitrag zur gesundheitlichen Verbesserung seiner Leser zu leisten.

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Verweigerer
Verweigerer
9. Dezember 2019 17:22

Betreffend Grippeimpfung habe ich letztens meinem Arzt gesagt “Nein Danke!”. Hab noch nie an einer solchem Impfung teilgenommen und was is? Nix Grippe….. Ist vielleicht was für Menschen mit schwachem Immunsystem….

navy
navy
9. Dezember 2019 20:04
Reply to  Verweigerer

Vollkommener Blödsinn und nur Geschäft sind solche Impfungen. Die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung muss richtig sein, lüften. und vor allem spazerieren gehen in der Natur und dann hat man keine Probleme

Doris Mahlberg
Doris Mahlberg
18. März 2020 16:29
Reply to  Verweigerer

Verweigerer / Meine Mutter hatte sich einmal auf Anraten ihres Hausarztes gegen Grippe impfen lassen (mit 72 Jahren) und wenige Stunden später war sie so sterbenskrank, daß wir sie ins Krankenhaus bringen mußten. Dort wurde natürlich alles heruntergespielt. Das wären eben ein paar Nebenwirkungen, die wären aber nicht so schlimm, darüber sollte man sich nicht aufregen. Der Einzige, dem diese Impfung genützt hat, war der Arzt.

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