Hintergründe

Diese Kinder erleben die Hölle auf Erden, damit Grüne ein Elektroauto fahren können

Diese Kinder erleben die Hölle auf Erden, damit Grüne ein Elektroauto fahren können
Weil deutsche Klimafanatiker Elektroautos wollen, schuften Kinder im Kongo unter menschenunwürdigen Bedingungen.

Kinder-Bergarbeiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit linksgrüne Klimafanatiker ein Elektroauto fahren können. In einer schmutzigen Kobaltmine im Kongo schuften die Kinder unter unmenschlichen Bedingungen, damit Anhänger der Klimasekte ihr Gewissen beruhigen können.

von Günther Strauß

Indem er sich durch einen Berg riesiger Felsen mit seinen kleinen nackten Händen wühlt, ist der erschöpfte kleine Junge einen Mitleid erregender Anblick. Er heißt Dorsen und ist einer aus einer ganzen Armee von Kindern, einige davon gerade mal vier Jahre alt, die in den riesigen schmutzigen Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Giftiger roter Staub brennt dort in ihren Augen, und sie sind der Gefahr von Hautkrankheiten und tödlichen Staubansammlungen in der Lunge ausgesetzt.

Hier werden die wehrlosen Kinder für 8 Stunden pro Tag eingesetzt, um die Felsen auf Anzeichen für die schokoladenbraunen Adern von Kobalt zu untersuchen – eine absolut notwendige Zutat für die Batterien, welche Elektroautos antreiben sollen. Angesichts der fanatischen Vorhaben der Klimaideologen werden zukünftig tausende weitere Kinder in diese höllische tägliche Existenz getrieben.

Denn wenn die Zulassung von Benzin- und Dieselautos verboten ist und nur noch Elektrofahrzeuge erlaubt sein werden, wird der Bedarf an Kobalt kräftig ansteigen. Die vermeintlich saubere Energie und emissionsfreie Beförderung geht dann zulasten der Kinder, die zu einem Leben in höllischem Elend verdammt sind. Doch die Klimaideologen scheren sich nicht um das Leid wehrloser Kinder in Afrika.

40.000 Kinder schuften in den Minen

Dorsen, gerade acht Jahre alt, ist eines von insgesamt 40.000 Kindern, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Der schreckliche Preis, den sie für die ideologischen Ziele der selbsternannten Klimaretter bezahlen, besteht aus ruinierter Gesundheit und einem sehr frühen Tod. Fast jeder große Motorbauer kauft sein Kobalt von diesem verarmten afrikanischen Staat – in dem Bestreben, Millionen Elektrofahrzeuge herzustellen. Das Land ist der größte Exporteur des Minerals und hält 60 Prozent aller Reserven weltweit.

Ein Aufseher erhebt die Hand zum Schlag und warnt den achtjährigen Dorsen, keine Felsen zu verlieren.
Ein Aufseher erhebt die Hand zum Schlag und warnt den achtjährigen Dorsen, keine Felsen zu verlieren.

Das Kobalt wird unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut und nach Asien transportiert, wo es von Batterie-Herstellern weiter verarbeitet wird. Der politisch verordnete Wechsel zu Fahrzeugen mit vermeintlich sauberer Energie hat zu einer exorbitanten Steigerung der Nachfrage geführt. Während eine Smartphone-Batterie nicht mehr als 10 Gramm raffiniertes Kobalt benötigt, braucht ein Elektroauto ganze 15 Kilogramm davon.

Kinder fördern Kobalt von Hand

Die Handelsbank Goldman Sachs nennt Kobalt „das neue Benzin“. Doch so viel auch im Kongo davon gefördert wird, es gibt keinerlei Anzeichen neuen Wohlstands in der verarmten Republik. Vielmehr gleichen die Zustände, unter denen dort gearbeitet werden muss, dem Mittelalter. Die Kinder befördern das Gestein aus von Hand gegrabenen Tunneln an das Tageslicht. Auch erwachsene Bergleute graben bis zu 600 Fuß (ca. 180 Meter) unter der Oberfläche unter Verwendung einfachster Werkzeuge, ohne Schutzkleidung oder moderne Maschinen.

Was Ihnen Politiker und Medien verschweigen: Kobalt ist eine solche Gesundheitsgefahr, dass danach sogar eine Lungenkrankheit benannt worden ist – die Kobaltlunge, eine Form der Lungenentzündung, die zu Husten, permanenter Krankheit und sogar zum Tode führt. Selbst der Verzehr von lokal angebautem Gemüse kann zu Erbrechen und Durchfall führen, zu Schilddrüsenschäden und tödlichen Lungenkrankheiten, während Vögel und Fische in derartigen Gebieten nicht überleben können. Grüne und andere Klimaideologen scheren sich dabei nicht um die Gesundheit der kleinen Kinder, die das Kobalt abbauen müssen.

Zahlreiche Kinder sterben in den Minen

Niemand weiß, wie viele Kinder beim Abbau von Kobalt aus den Minen im Katanga-Gebiet im Südosten des Landes bereits gestorben sind. Die UN schätzen 80 pro Jahr, aber viele Todesfälle werden gar nicht aufgezeichnet. Das heißt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Oftmals werden die kleinen Körper einfach im Schutt eingebrochener Gänge begraben und niemand kümmert sich darum.

Andere überleben mit chronischen Krankheiten, welche ihre jungen Leben ruinieren. Mädchen sind bereits im Alter von zehn Jahren sexuellen Übergriffen ausgesetzt, und viele werden schwanger. Und das alles unter dem Banner vermeintlicher Klimarettung. Und diejenigen, die derartige Zustände mit ihrer Politik erst verursachen, verschweigen Ihnen diese skandalösen Tatsachen. Als ein Rechercheteam in den Katanga-Minen recherchierte, fand es Dorsen, der an einem Tag mit strömendem Regen neben einem kleinen Mädchen namens Monica arbeitete. Monica ist gerad einmal vier Jahre alt.

Dorsen schleppte schwere Säcke mit Gestein vom Eingang der Mine zu einem wachsenden Haufen, der ca. 60 Fuß (ca. 18 Meter) entfernt liegt. Ein prall gefüllter Sack wurde auf Dorsens Kopf gehievt, und er stolperte damit zu dem Haufen. Ein brutaler Aufseher stand über ihn gebeugt, brüllend und die Hand drohend zum Schlag erhoben, sollte er irgendwelche Steine verlieren.

Verbot von Kinderarbeit wird ignoriert

Dorsens Freund Richard, 11 Jahre alt, sagte, dass ihm am Ende eines Arbeitstages ,alles wehtut‘. In einem Land, in dem bei Bürgerkriegen Millionen Menschen ums Leben gekommen waren, gibt es keinen anderen Weg für Familien, um zu überleben. Das Gesetz, das Kinderarbeit verbietet, interessiert vor Ort niemanden. In den Wohlstandsghettos, wo bundesdeutsche Politiker und Systembonzen residieren verschwendet auch niemand einen Gedanken an die armen Kinder im Kongo.

Dorsen und der 11-jährige Richard müssen täglich in der Kobaltmine arbeiten, um Geld für Nahrung zu verdienen.
Dorsen und der 11-jährige Richard müssen täglich in der Kobaltmine arbeiten, um Geld für Nahrung zu verdienen.

Die International Labour Organisation der UN haben den Kobalt-Abbau im Kongo wegen der Gesundheitsrisiken als „eine der schlimmsten Formen von Kinderarbeit“ beschrieben. Bodenproben aus dem Bergbaugebiet, welche von Ärzten an der University von Lubumbashi, der nächsten größeren Stadt, genommen worden waren, wiesen das Gebiet als eines der zehn am stärksten verschmutzen Gebiete der Welt aus.

Gesundheitsschäden auf Kosten der Klimafanatiker

Anwohner nahe den Minen im südlichen Kongo hatten in ihrem Urin einen Kobaltgehalt, der 43 Mal höher war als normal. Der Bleigehalt war fünf-, der Kadmium- und Urangehalt viermal höher. Doch haben Sie hierzulande auch nur einen Aktivisten einmal gegen diese unhaltbaren Zustände protestieren sehen? Nein, denn Kinderarbeit in fernen Ländern, Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken interessieren hierzulande niemanden.

Wichtiger ist es den Ideologen, realitätsferne Ziele durchzusetzen. Ob für die krankhaften Ziele der Klimafanatiker kleine Kinder sterben oder sich ihre Gesundheit ruinieren, ist irrelevant, solange vermeintlich CO2 eingespart wird. Jeder Klimademonstrant und jeder Käufer von Elektroautos trägt in Wahrheit eine Mitschuld daran, dass kleine Kinder im Kongo die Hölle auf Erden erleben müssen. Herzlichen Glückwunsch.

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Schwärzler Peter
Schwärzler Peter

Selten dummer Bericht ! Mal nachdenken wie viele Menschen arbeitslos wären, wenn wir kein Kobald hätten. Dass die dort unten keinen Betriebsrat haben und die Alten zu faul sind zu arbeiten, kann ich keinem Tesla-Fahrer anrechnen.
Demnach müssten alle Batterien vom Markt gehen, – somit würden die Leute dort unten verhungern !
Und seriöse Firmen, wie Tesla, – beschäftigen keine Kinder. Da wird professionelles Gerät verwendet und die bezahlen gut für dafür.

Walter Gerhartz
Walter Gerhartz

DANKE FÜR DIESEN GROSSARTIGEN ARTIKEL !!!

Walter Gerhartz
Walter Gerhartz

Hierzu muß noch erwähnt werden, dass Evo Morales (von den USA geputschter Präsident von Bolivien) in seinem Land das Lithium selbst abbauen und auch Dort Batterien fertigen lassen wollte.

Natürlich wollen jetzt die USA (Soros & Freude) nach der Eroberung der Ölfelder im Nahen Osten auch das wertvolle Lithium unterIhre Kontrolle bekommen um sich selbst zu bereichern !

illo
illo

Wenn die Eltern dieser Kinder nicht dauernd nur mit der Nachwuchproduktion beschäftigt wären, hätten sie auch Zeit, mal selbst arbeiten zu gehen.

gmathol
gmathol

Man kann es auf YouTube in diversen realen Test sehen das EV’s egal ob als Limousine, SUV oder Pickup noch nicht bringen. Die TFLcar Tests haben gezeigt das normale Anhaengelasten hier beim Tesla Model X die Reichweiten enorm einschraenken. Ein EV das mit 130 Stundenkilometern unterwegs ist muss schon nach einer Stunde nachladen. Desweiteren wenn 1 Million Fahrzeuge gleichzeitig im deutschen Netzt (63 GigaWatt) nachladen wuerden dann bricht alles so ziemlich zusammen. Wasserstoff-Fahrzeuge koennen es auch nicht viel besser, die Materialien sind noch teurer und die Erzeugung und der Transport von Wasserstoff haben enorme Energie-Verluste zufolge. …wir machen uns alle… Weiterlesen »

Ironymus
Ironymus

gmathol, nun,die 2 fahrzeuge, die in Mörfelden-Walldorf waren Kfz,s die mit Leitungswasser gefahren sind,es waren die ersten technisch endwickelten Wasserstoff-Kfz.die wurden 10 Tage später von „“Unbekannten““ Dieben gestohlen,,,,,,wer da wohl dahinter Steckte..? OPEL- Rüsselsheim ist ca. 20 Km.entfernt.

Ironymus
Ironymus

Frage an alle hier,,,Wann bekommen wir endlich einen FRIEDENSVERTRAG?

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

FRIEDENSVERTRAG I. Politisch nicht gewollt zwecks Bestandserhaltung aller antideutscher Ausplünderungsmöglichkeiten und eigenpersönlicher Selbstbereicherungsgelüsten und parteiengebundener Machtausübung. II. Politisch unerwünscht, da damit die Wiederauferstehung des DR verbunden wäre, eine selbstbewusste und starke echtdeutsche Staatlichkeit zudem allen antideutschen (Vernichtungs)Plänen extrem(st)en Widerstand entgegensetzen könnte/würde. Nicht unsonst siegte die antideutsche Kriegsallianz im übergewichtigen Verhältnis von durchschnittlich 8 zu 1 UND mittels Bombenterror gegen die reichsdeutsche Zivilbevölkerung (und etlichen reichsdeutschen Fehlentscheidungen/-einschätzungen). III. Daraus folgt zwingend: Eine starke echtdeutsche Zentralmacht wird von allen antideutschen Interessen, fremden wie einheimischen, nicht gewünscht und mit allen Mitteln auf ewig zu verhindern gesucht…..bis hin zur (kalt)genozidalen Beseitigung aller echtdeutschen Grundlagen… Weiterlesen »

Antiislam
Antiislam

Schufte Neger schufte…

dr.charly
dr.charly

Ich muss leider hoffen, dass noch mehr dieser Autobatterien der Elektroautos explodieren und sich nicht mehr löschen lassen. Da es linke, grüne Deppen in Europa gibt, die es nicht kapieren wollen, dass CO2 KEIN klimaschädliches Gas ist, sondern lebenswichtig für unsere Sauerstoff Versorgung und das Wachstum unserer lebenswichtigen Pflanzen. Aber dafür können ruhig Kinder sterben, das nehmen wir locker in Kauf. Es geht immer nur um die Vernichtung von Menschenleben auf diesem Planeten und die wenigen die es überleben, müssen dann als reine Sklaven für eine selbsternannte Elite schuften. Außerdem darf die EU keine Steuern von ihren Ländern verlangen. Sie… Weiterlesen »

Daurer Hermann
Daurer Hermann

Nummer eins.. ::::die Tesla E Batterien explodieren nicht.. Bei einem leichten Anprall trennt ein kleiner airbag denn Stecker von der Batterie das Auto wird stromlos…… Das Auto brennt wegen dem Von Der EU vorgeschriebenen Klimagas….. Und nur deshalb sind die letzten 3 Jahre genug Menschen Verbrannt in ihren Autos auch in Benzin. Diesel oder sonnst was… Das gas wurde angeblich vor 6monaten geändert.. Also macht euch schlau welches Gas ihr in der Klima habt und wenn Ihr das gut brennende habt raus damit.. Notfalls ersatzlos.. Ohne Klima,, jeden seine Sache ich werde es nicht riskieren nicht mal mit bordfeuerloeschanlage…… 2tens… Weiterlesen »

Ironymus
Ironymus

Herr Hermann Daurer,dann kennen Sie Herrn Fe`lix,Tshi..wie heißt er nach mal weiter? ganz gut nun ich kenne Frau Merkel auch so gut , wie sie Onkel hermann

gmathol
gmathol

Sie haben schon bemerkt das hier ueber Kinderarbeit in Afrika oder 3. Welt-Laendern berichtet wird? Da gibts nun mal keinen Arbeitsschutzt und nicht einmal genug zu essen oder nur Trinkwasser.
Es gibt auch keinen kleinen Airbeg in Tesla’s!

Herby
Herby

Und das alles passt ja auch in die große Agenda der NWO, die Erdbevölkerung drastisch zu dezimieren. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?

Günther Müller
Günther Müller

dr(?). charly, ich bin überzeugt, daß Sie das dr. rechtswidrig benutzen, wenn Sie keine Promotion besitzen. Aber weiter zu Ihrer Feststellung „explodierender “ Hochvoltbatterien. Diese explodieren nicht ! Batterien können logischerweise nicht mit Wasser gelöscht werden, da sie unter einer Spannung von 400V stehen! Kobalt kommt seit 120 Jahren in jedem Pferdelosen Wagen in weit höherer Konzentration vor, als in Elektroautos. Dort sind es knapp 4 % der Gesamtmasse, im Verbrennerauto über 8%. Daß Kinder untertage beschäftigt werden hat wohl ausschließlich mit der Geldgier der Eltern und der Minenbesitzer zu tun. Auf die geltenden Gesetze in Zentralafrika hat das Ausland… Weiterlesen »

barnkoo taroo
barnkoo taroo

im – stasi – erika – merkel hat das deutsche volk wissentlich verraten & die umvolkkung deutschland 2o15, mit den offenen grenzen , geplant & ausgeführt !
sie & konsortenn sind diejenigen die sofort abgeurteit werden müssen !

barnkoo taroo
barnkoo taroo

kein e- mobiel ! ein neuer diesel soll es sein, zu weinachten der umwelt zu liebe -frohe weinachten !

Günther Müller
Günther Müller

Da sollten wir aber nach Weihnachten dringend einen Deutschkurs besuchen.

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