Deutschland

Brutales Mordritual in Berlin: Migranten schächten Ziege in Naturschutzstation

Brutales Mordritual in Berlin: Migranten schächten Ziege in Naturschutzstation
Beatrix Herzog fand das geschächtete Zicklein.

Die sogenannte Bereicherung, die art- und kulturfremde Zuwanderer mit sich bringen, fordert immer mehr Opfer. Nun musste ein wehrloses Ziegen-Baby die Merkel’sche Willkommenskultur mit dem Leben bezahlen. In Berlin wurde das Tier grausam geschächtet.

von Günther Strauß

Immer mehr Deutsche erfahren tagtäglich, was es mit der sogenannte Bereicherung durch illegale Migranten auf sich hat. Gewalt- und Sexualstraftaten, Mord und Totschlag – all diese Delikte nehmen seit Merkels rechtswidriger Grenzöffnung rasant zu. Doch nicht nur junge Frauen oder deutsche Männer werden Opfer von Migrantengewalt. Auch Tiere geraten immer häufiger ins Visier der Merkel-Gäste.

In der Berliner Naturschutzstation Hahneberg im Stadtteil Spandau wurde in diesem Kontext vor wenigen Tagen ein besonders grausamer Mord verübt. Das Opfer: Ein wehrloses Ziegen-Baby mit dem Namen Pauline. „Unbekannte“ brachen nachts in das Gehege ein, um sich an dem Tier zu vergehen. Im Rahmen eines brutalen Schächtungs-Rituals wurde die Kehle des Zickleins durchtrennt. Das gerade einmal 5 Tage alte Tier verblutete qualvoll an Ort und Stelle.

Naturpädagogin fand geschächtete Ziege

Beatrix Herzog (51), Naturpädagogin der Station, machte am nächsten Morgen die schockierende Entdeckung. Als sie ins Gehege kam, hörte sie schon die erbärmlich jammernde Zwillingsschwester Paula und die kläglich schreiende Mutter des migrantischen Gewaltopfers. „Als ich Sonntagfrüh um 8:30 Uhr zur Station lief, hörte ich die beiden schon von weitem, sie waren völlig verstört“, sagte Herzog der BILD-Zeitung. Und weiter: „Die Mutter deutete mit ihrem Kopf in eine Richtung. Als ich dorthin ging, sah ich hinter dem Stall Paulines Körper liegen. Mir ist das Herz gebrochen.“

Der Kopf des Opfers war abgetrennt, so wie man es bei religiösen Schächtungen kennt. Derartig grausame Tötungsvorgänge sind in der Bundesrepublik unter Strafe gestellt. Das hindert insbesondere muslimische Neubürger aber nicht daran, ihre mittelalterlichen Rituale auch bei uns auszuüben. Tierschützer sind regelmäßig entsetzt und verurteilen derartige Mord-Zeremonien scharf. Das Leid der Tiere ist unvorstellbar, diverse Videos kursieren im Netz und sind nichts für zarte Nerven.

Nicht der erste Vorfall dieser Art

Wie Beatrix Herzog berichtet, ist der brutale Mord kein Einzelfall. Bereits im April dieses Jahres waren 4 Lämmer auf dem Gelände der Naturschutzstation erbarmungslos getötet worden. „Man hat sie geschächtet, auf dem Boden des Stalls gab es morgens eine riesige Blutlache. Die leblosen Tiere wurden mitgenommen“, sagte Herzog. Schon damals sorgte der Fall für großes Entsetzen in der Region.

Pikant: Herzog berichtete auch von „Männern“, die kurz vor den barbarischen Vorfällen immer wieder versucht hatten, Schafe zu kaufen. Dies war jedoch abgelehnt worden. Also versuchten die art- und kulturfremden Zuwanderer wenig später, am helllichten Tag Ziegen und Schafe zu stehlen. Weil auch das missglückte, fassten die skrupellosen Täter offenbar den Entschluss, bei Nacht und Nebel zuzuschlagen. Die Mitarbeiter der Naturschutzstation Hahneberg sind seitdem in Alarmbereitschaft, denn es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis Merkels Gäste wieder zuschlagen.

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