Hintergründe

Geheimplan: EU startet riesiges Programm zur Ansiedlung von Millionen Afrikanern

Geheimplan: EU startet riesiges Programm zur Ansiedlung von Millionen Afrikanern
Warten schon auf die Überfahrt nach Europa: junge Afrikaner

Möchte das Parlament der EU ganz Afrika eingemeinden? Das sieht im Ergebnis ein Entschluss des EU-Parlaments vor. Die Leitmedien sparen das aus und Innenminister Horst Seehofer arbeitet schon an der Umsetzung des Geheimplans.

von Josef Kraus

Damit nicht der Eindruck entsteht, hier würden Verschwörungstheorien verbreitet, drei Fakten vorweg:

Erstens: Am 26. März 2019 verabschiedet das EU-Parlament eine Entschließung mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“. Von den damals 751 Mitgliedern des Parlaments stimmten 535 dafür, 80 dagegen, 44 enthielten sich, 92 waren nicht anwesend.

Zweitens: In der Öffentlichkeit gab es dazu zu diesem Zeitpunkt keinerlei Berichterstattung oder gar Debatte. Die sog. Leitmedien berichten nichts davon.

Drittens: Vom 23. bis 26. Mai 2019, in Deutschland am 26. Mai, fanden die Wahlen zum neuen Parlament der EU statt.

Hat dies alles miteinander zu tun? Ja, denn was das EU-Parlament hier auf den Weg gebracht hat, kann man ohne Übertreibung unter den Titel stellen: „Europa schafft sich ab.“ Also darf man vermuten, dass die Entschließung unter der Decke gehalten werden musste. Die als rechtspopulistisch etikettierten Parteien hätten ja daraus bei der Wahl Stimmen für sich gewinnen können. Erst mit einer fast neunmonatigen Inkubationszeit bzw. Trächtigkeit wird die EU-Entschließung bekannt. Die sog. Leitmedien, die in Brüssel  personell gut und kompetent ausgestattet sind, schwiegen sich aus, sie betreiben lieber Hofberichterstattung. Weil TE keinen eigenen Korrespondenten in Brüssel haben kann, kommt TE auch spät, aber TE kommt damit heraus – erstmals am 25. November.

Wir haben uns die Sache (siehe hier und hier) genauer angeschaut und kommen aus dem Staunen nicht heraus. Hier die Gründe:

1. Es ist in der EU-Entschließung die Rede von Menschen afrikanischer Abstammung „in Europa“, und es wird zunächst suggeriert, hier gehe es ausschließlich um „Afro-Europäer“, „afrikanische Europäer“, „schwarze Europäer“, „Menschen afro-karibischer Herkunft“ oder „Schwarze karibischer Herkunft“, „die in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind.“ (Siehe Punkt A). Mitnichten! Denn in Punkt 23 des Maßnahmenkataloges heißt es: Das EU-Parlament „fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.“ Also was jetzt? Geht es um die, die schon da sind, oder die, die kommen (können/dürfen/sollen)? Und was ist mit „Einwohner“ gemeint? So etwas Verquastes wie die Definition von Kanzlerin Merkel, für die zu Deutschland „diejenigen gehören, die schon länger hier leben, und diejenigen, die neu dazugekommen sind“?

Schier ein Geheimplan für „reeducation“

2. Insgesamt fordert das EU-Parlament 28 Maßnahmen ein. Um dem Leser die mühsame Lektüre zu erleichtern bzw. abzunehmen, hier acht markante Forderungen aus dem 28-teiligen Forderungskatalog:

  • Die EU-Organe und die Mitgliedstaaten sollen der Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung gedenken, indem sie zum Beispiel „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;
  • Die Mitgliedstaaten sollen sich mit der Situation von Menschen afrikanischer Abstammung in Bildung, Wohnen, Gesundheit, Beschäftigung, Polizeiarbeit, Sozialdienste, Justiz sowie politische Teilhabe befassen und letztere im Fernsehen und anderen Medien fördern.
  • Das EU-P betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene. Demnächst soll hierauf der Fokus gelegt werden.
  • Die Mitgliedstaaten sollen rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen überwachen und entsprechend proaktive Maßnahmen ergreifen.
  • Die Mitgliedstaaten sollen sicherstellen, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation haben.
  • Die Mitgliedstaaten sollen die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufnehmen und die Themen Kolonialismus und Sklaverei umfassend darstellen; das Lehrpersonal soll für diese Aufgabe ausgebildet werden, um der Vielfalt in den Klassen zu begegnen.
  • Die Mitgliedstaaten sollen gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorgehen.
  • Die EU-Organe sollen eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern verabschieden und dabei einen strategischen Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festlegen.

3. Begründet wird dies alles mit der (historisch wohl nicht so ganz leicht belegbaren) Behauptung, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“ hätten.

Entgrenzung ist das Ziel

Greifen wir den wohl brisantesten Punkt (siehe hier oben Punkt 1, in der Entschließung Punkt 23) noch einmal auf: Das EU-Parlament „fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.“ Das heißt doch: Fluchtwege ebnen, Shuttle-Dienste einrichten, die Tore weit öffnen!

Ist dem EU-Parlament klar, was das bedeutet, und was nach dieser Entschließung gerichtlich eingeklagt werden kann? Ein paar demographische Daten sollten stutzig machen. Die Europäische Union hat 512,4 Millionen Einwohner, nach dem Brexit, also ohne Großbritannien sind es 446,0 Millionen. Deutschland hat 83,5 Millionen, Frankreich 67,5 Millionen. In Afrika leben aktuell 1,3 Milliarden Menschen, im Jahr 2050 werden es 2 Milliarden sein. Afrika wächst täglich (!) um 200.000 Personen, pro Woche (!) um 1,55 Millionen (das ist die Größe Münchens) und jährlich um 73 Millionen, d.h. in etwas mehr als einem Jahr (13,7 Monaten) um die Größe Deutschlands (83,5 Millionen).

Ist dem EU-Parlament auch klar, dass es endlich einer differenzierten Analyse von rund 60 Jahren Entwicklungshilfe bedürfte? Laut Weltbank sind das seit 1960 rund drei Billionen Euro (in Zahlen: 3.000.000.000.000 Euro), davon der größte Teil Richtung Afrika. Oder aber hat das EU-Parlament den hehren Anspruch eines Bekämpfens der „Fluchtursachen” wegen des offenbar geringen Wirkungsgrades dieser drei Billionen bereits aufgegeben, um jetzt auf eine Umsiedlungspolitik zu setzen, wie sie ganz offenbar auch der UN-Flüchtlingspakt vorsieht, der so lange unter dem Radar der Öffentlichkeit gehalten wurde?

Bekommen wir eine Anti-Afrophobie-Industrie?

Wer aber ist ab sofort Nutznießer der Entschließung des EU-Parlaments? Ganz klar: eine neu entstehende Anti-Afrophobie-Industrie. Man schaue sich nur einmal die auf die Entschließung bezogene parlamentarische Anfrage der Bundestagsabgeordneten Filiz Polat (Bündnis 90/Die Grünen) an. Sie richtete im Sommer 2019 folgende Frage an die Bundesregierung: „Welche konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung ……. insbesondere der Aufforderung in Ziffer 11, umgesetzt, die über den Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus hinausgehen, und welchen darüber hinaus gehenden Handlungsbedarf für eine nationale Strategie sieht sie, um Rassismus gegen Schwarze Menschen umfassend zu bekämpfen?“.

Bezeichnend dazu die Antwort des Staatssekretärs Dr. Markus Kerber (Beamteter Staatssekretär bei Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU) vom 28. August 2019: Der Aktionsplan biete einen umfassenden Rahmen hierfür. Die Bundesregierung beabsichtige, in der laufenden Legislaturperiode mit Blick auf die weitere Umsetzung des Aktionsplans ein Format zur Konsultation der Zivilgesellschaft durchzuführen.

Dabei soll ein Spektrum zivilgesellschaftlicher Initiativen und Organisationen aus dem menschenrechtlichen Bereich beteiligt und eingeladen werden. … Zudem sei in der kommenden Förderperiode des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ ab 2020 die Förderung eines Kompetenzzentrums/-Netzwerks im Themenfeld „Rassismus gegen Schwarze Menschen“ geplant. Des Weiteren könnten dazu auch Modellprojekte sowie Einzelmaßnahmen im Rahmen der lokalen Partnerschaften für Demokratie unterstützt werden.

Nun, dann steht ja einem viele Millionen Euro schweren neuen Aktionismus diverser NGOs nichts mehr im Wege.

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Paula
Paula

Unter Länderdaten.info findet man interessante Zahlen, Afrika bietet 20% der bewohnbaren Erdoberfläche. Europa 7%. Die Afrikaner stellen rund 16% der Weltbevölkerung. Die Europäer 9,7%. 23% der russischen Landfläche liegt in Europa, jedoch 85% der russischen Bevölkerung lebt im europäischen Teil. Das natürliche Aufmarschgebiet bei einem Krieg gegen Russland liegt in den Ländern Deutschland, Polen, Ukraine, Lettland, Litauen usw. Es gibt in Europa zu wenig „Kanonenfutter“ (Zitat Rockefeller) für den ultimativen Angriffskrieg um russische Bodenschätze. Die „Elite“ schlägt meiner Ansicht mehrere Fliegen mit einer Klappe. Sie entvölkert weite Teile Afrikas und schont die Naturparks u. Tiere, sichert sich die dortigen Bodenschätze.… Weiterlesen »

Krys
Krys

Ich habe eine mega wichtige Frage!

Der Berserker
Der Berserker

Das sorgt dafür das wir unsere“ neuen Mitbürger“ noch viel mehr ins Herz schließen,ich könnte ihnen schon heute die Füße küssen.(Wenn sie hoch genug hängen.)Habe die Ehre

Andrés
Andrés

Bei dennen is doch nichts mehr dicht.

ShaniaM
ShaniaM

Doch nichts Neues… Das Papier gibts doch schon seit 2000 . Die Migrationswaffe zur Ausrottung der den kranken Eliten zu intelligenten Weißen, die sich nicht so leicht wie die bunte Klientel unterjochen und ausbeuten läßt. Eine Blaupause des Hootonplans, diese UN-Papier. Glaube allerdings nicht, daß das funktionieren wird. Alles die feuchten Träume der kranken pädophilen und satanistischen Gestalten, die aus dem Off das Weltgeschick gern steuern möchten. Scheinbar macht zu viel Kohle größenwahnsinnig

TANI 2
TANI 2

Die MULTIS müssen die AFRIKANER umsiedeln , nur das man AFRIKA ausbluten kann ! ( Jeden KAPITALISTEN sollte man im NIL ersäufen )

sylvia a. d. f. gl..........
sylvia a. d. f. gl..........

hallo,

200 millionen afrikaner sind im anmarsch.
das haben WIR den WÄHLER zuverdanken.
mit eurer WÄHLER-STIMME geben die MENSCHEN ihre ZUSTIMMUNG mit allem was die da OBEN machen. auch die wähler sind regiestriert.

die wahrheit siegt.

ShaniaM
ShaniaM

Da die Wahlen seit Kriegsende alle manipuliert sind und seitdem hier nur noch Marionetten des Systems unter amerikansicher Aufsicht eingesetzt wurden, ist auch die Parteienlandschaft per Manipulation immer entsprechend gesteuert worden. Der Wähler hat in keiner Weise was zu sagen.

Nationalsozialist
Nationalsozialist

unter jüdischer aufsicht! amerika ist genau wie die brd ,oder england und allen weißen staaten eine marionette des internationalen weltjudentums!den juden zu verschweigen als hintergrundmacht ,hatte in der geschichte schon öfters grausige konsequenzen,weil sich dadurch erbarmungslose bruderkriege entwickelten,weil die völker sich auf die ins rampenlicht geschobenen platzhalter stürzten,statt auf den wahren verursacher! jeder der für unsere freiheit kämpft,hat die pflicht den wahren schuldigen hinter den kulissen zu erkennen und ihn korrekt beim namen zu nennen,jude! wer das nicht tut,erfüllt des juden agenda,indem er ihn bewußt wegläßt,und begeht so seiner rasse einen bärendienst,weil er zwistigkeiten wie vom juden erwünscht unter den… Weiterlesen »

Ute
Ute

Es wäre besser, Silvia. Sie würden sich mehr zurückhalten in angebracht ihrer sehr unaufgeklärten Sichtweise!

Ecker
Ecker

Ob nun die nationalen Verräter oder die EU Verräter, beides gleiche Seite der Münze. Da die Dummnickel im Übermass diese Konsorten wählen, zumindest national, der Fälschungsbeitrag im Verhältnis nur relativ klein sein kann, ist das Dummnickelvolk doch selbst schuld an dem ‚Verrätertum, den es höchstselbst gewählt hat. Gemäß seiner Funktion als „Souverän.“

Previa3
Previa3

Vordergründig hast du recht, aber weißt du nicht dass, sich die alle haben kaufen lassen?
Alles ausgehend von der kommunistischen Langzeitstrategie, siehe die Bücher von Torsten Mann.

TANI 2
TANI 2

Wir brauchen FACHKRÄFTE zum Kokos – Nüsse pflücken , und zum Pferde reiten !!!

Der94er
Der94er

Was für ein hirnloser Beitrag, mein beileid an jeden der das wortwörtlich glaubt

Aufgewachter
Aufgewachter

Meinen Glückwunsch an dich, wenn du dein Hirn zum Nachdenken, Hinschauen und Bewusstwerden gebrauchst… ;))

illo
illo

„wenn du dein Hirn zum Nachdenken, … gebrauchst… ;))“

94er sind Kinder der 68er – das sagt doch alles.

Ute
Ute

MK-Ultra hat bei Dir gegriffen!!

Nationalsozialist
Nationalsozialist

@der94er: oftmals beneide ich menschen wie sie aus ganzem herzen! ja ehrlich, denn sie können so unbeschwert in den tag hineinwursteln und salbadern.sie sind einfach glüclich,denn sie haben kein gehirn und müssen deshalb auch nicht zwangsläfig die ganze zeit denken!

Ute
Ute

Eher der „68er“!

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