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Arbeitskreis Langschoss richtet fürstliches Weihnachtsfest für illegale Migranten aus

Arbeitskreis Langschoss richtet fürstliches Weihnachtsfest für illegale Migranten aus
Wie die Made im Speck: Illegale lassen es sich in Langschoss gutgehen.

Der Arbeitskreis Langschoss wird am 20. Dezember ein fürstliches Weihnachtsfest für gut 100 Illegale ausrichten. Mit aufwendig zubereiteten halal-konformen Speisen dürfen sich ausschließlich Migranten die Bäuche vollschlagen. Deutsche müssen draußen bleiben.

von Roscoe Hollister

Der Arbeitskreis Langschoss der Gemeinde Simmerath (Nordrhein-Westfalen) hat angekündigt, am 20. Dezember eine pompöse Weihnachtsfeier zu veranstalten. Deutsche Obdachlose, bedürftige Rentner und Alleinerziehende freuten sich bereits auf ein wenig Nächstenliebe und Harmonie zur Weihnachtszeit. Doch die Vorfreude wurde schnell getrübt, als herauskam, dass sie sich für eine Teilnahme an dem Fest nicht qualifiziert hatten.

Diese ist nämlich ausnahmslos illegalen Migranten vorbehalten. Einzig der unerlaubte Grenzübertritt gilt als Voraussetzung für die Teilnahme an der Weihnachtsfeier. Wer die falsche Hautfarbe hat und ethnischer Deutscher ist, muss draußen bleiben. Eine Tasse warmen Tees, ein paar Plätzchen oder gar eine warme Suppe sind für notleidende Deutsche nicht drin. Dafür dürfen sich gut 100 Illegale auf Kosten der Allgemeinheit am reichhaltigen Buffet laben – inklusive halal-konformer Speisen, versteht sich.

Arbeitskreis Langschoss macht für Antideutsche eine Ausnahme

Eine Ausnahme gibt es dann doch noch. Denn wie der Wochenspiegel berichtet, dürfen neben den auserwählten Migranten auch deren Betreuer teilnehmen. Wenn man sich also aktiv an der Umvolkung und am Genozid an unserem Volk beteiligt, darf man ausnahmsweise ebenfalls an der volksfeindlichen Weihnachtsfeier des Arbeitskreis Langschoss teilnehmen. Bezahlen muss die dubiose Veranstaltung selbstredend der Steuerzahler, unterstützt von skrupellosen Handlangern des Merkel-Regimes.

Stattfinden soll die fürstliche Festivität in der Flüchtlingsunterkunft auf Langschoss. Wer den Weg zur Veranstaltung nicht wie ein Proletarier im Linienbus absolvieren will, für den bietet der mit Steuergeld vollgepumpte Arbeitskreis Langschoss einen standesgemäßen Shuttle-Service an. Als Mensch erster Klasse in der BRD wird man dann von unterwürfigen Deutschen bis an die Türschwelle des Veranstaltungsobjektes chauffiert. Man lebt schließlich nur einmal.

In der Unterkunft auf Langschoss, in unmittelbarer Nähe zum Lammersdorfer Wald, können unerlaubt eingereiste Zuwanderer seit geraumer Zeit in aller Ruhe zwischen Vogelgezwitscher und dem Rauschen des Blätterwaldes den Sozialstaat ausplündern. Weil das den linksgrünen Volksfeinden aber noch nicht genug ist, fordert der Arbeitskreis Langschoss tatsächlich die Bevölkerung zu horrenden Geldspenden auf.

Migranten sollen üppig beschenkt werden

Denn mit einem königlichen Buffet soll es zur Weihnachtsfeier nicht getan sein. Man möchte die illegalen Fluchtsimulanten darüber hinaus mit teuren Geschenken überhäufen. Das kostet natürlich Geld. Und wer, wenn nicht der dumme deutsche Steuerzahler, sollte dafür aufkommen? In all seiner Güte ist der Arbeitskreis Langschoss, der als Verein eingetragen ist, sogar bereit, eine Spendenquittung an alle auszustellen, die mit einer Finanzspritze aktiv die Überfremdung unserer Heimat vorantreiben.

Wer spenden möchte, soll sich nach Angabe der Verantwortlichen per Telefon unter 02471/2912 oder E-Mail an [email protected] melden. Für die volksfeindliche Aktion zeichnet unter anderem ein gewisser Prof. Dr. Heinrich Lepers, der an der Fachhochschule Aachen sein Unwesen treibt, verantwortlich. Arbeitskreis-Geschäftsführer Lepers verheimlich seine Identität übrigens im Impressum der Vereinsseite und wird dort lediglich mit „H. Lepers“ angegeben – er wird schon wissen, warum.

Wie er wohl Kindern aus sozial schwachen Familien, denen angesichts ihres Ausschlusses von der Veranstaltung die Tränen in den Augen stehen dürften, erklären will, warum sie draußen bleiben müssen, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Auch die zahlreichen Obdachlosen in der Region würden sich bestimmt über eine Erklärung freuen, warum sie weniger wert sind als illegal eingereiste Zuwanderer.

Auf seiner Webseite ruft der Arbeitskreis Langschoss übrigens auch zu Sachspenden auf. Diese sollen selbstverständlich ausnahmslos sogenannten „Flüchtlingen“ zur Verfügung gestellt werden. Was gespendet werden soll, davon hat der Arbeitskreis auch eine detaillierte Vorstellung. Zum Beispiel hochwertige Fahrräder, Fernseher und Laptops sind es, was das migrantische Herz begehrt. Sogar Porzellan steht auf der Wunschliste. Na dann machen Sie sich schon mal auf in den nächsten Laden der Meissener Porzellan-Manufaktur…

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DIE Wahrheit!
DIE Wahrheit!
21. Dezember 2019 13:58

Wie krank seid ihr den…das ist eine Weihnachtsfeier , wo ist dein Problem?
Bist du Christ oder ein Ar….?
Frohes Fest!
Apropo mit so viel Hass in dir bist du der erste Kanditat für Krebs!

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
22. Dezember 2019 16:40
Reply to  DIE Wahrheit!

Hej DIE WAHRHEIT, bevor ich Christ bin bin ich lieber ein Arsch. Denn Ärsche braucht die Welt, sonst müßten alle durch die Rippen scheißen. Alles klar du Christ?

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
22. Dezember 2019 17:08
Reply to  DIE Wahrheit!

Wie gesagt, lieber ein Arsch als ein Christ. Als die Pfaffen die Kinder mißbrauchten und das seit jahrzehnten, war auch mal Weihnachten. Aber das ist halt ein schönes Geschenk der Mutter Kirche. Ich würde mich schämen zu so einer Zugehörigkeit. Seit dem das Christentum besteht gab es Hexenverbrennung, Kindesmißbrauch und angehäufter Reichtum. Wie schon mal gesagt, Ärsche braucht die Welt sonst müßtest du durch die Rippen scheißen.Christen braucht keiner.
Schönes Fest.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
17. Dezember 2019 19:50

Interessant wäre es, wieviele solcher (gemeldeten) Veranstaltungen samt (aufgeschlüsselter) Teilnahmezahlen es insgesamt in RRD geben mag.
Und dann all der abgekupferte monströse Aufwand laut Artikelfoto….
Im vorbildgebenden Vergleich dazu verblasst der Film DER KLEINE LORD/1980 jedenfalls vollständig mit spärlichstem Festschmuck und einer mickrigen, nahezu unsichtbaren Weihnachtsbaumattrappe.
Trotzdem schauten Wir Uns lieber die DVD täglich an als dieses beziehungsweise ein anverwandtes Artikelfoto.

Jogiman
Jogiman
17. Dezember 2019 8:36

Klar, mit dem Geld der anderen kann man sehr großzügig sein.
Illegale Migranten (Wirtschaftsflüchtlinge und Fachkräfte) können doch nur zwei Dinge (bumsen und Gewalt), lernen braucht man diese nicht!!!!

Regina Walczyk-Brozinski
Regina Walczyk-Brozinski
17. Dezember 2019 8:03

Was mir dabei schleierhaft ist, warum eine ” Weihnachtsfeier ” für Muslime, die sowohl die Ungläubigen als auch ihre Religion verachten ? Wir werden in muslimische Feierlichkeiten auch nicht einbezogen, ich denke, die meisten werden es auch gar nicht wollen. Es ist doch immer von der Ehre die Rede, die bis aufs Blut verteidigt werden muss,aber man ist sich nicht zu schade, an christlichen Weihnachtsfeiern teilzunehmen, weil es da wieder was umsonst gibt? Im Übrigen haben es Einwanderer auch gar nicht nötig, um Spenden zu betteln, weil sie mit allem ,was sie brauchen, außerordentlich gut versorgt werden und darüber hinaus.

Phantombürger
Phantombürger
20. Dezember 2019 12:06

Tja, nun, diese Weihnachtsfeiern werden quasi als eine Art Anpassungsmaßnahme für tendenziell intolerante Religionsangehörige verwendet.
Anpassung an die neue “piep piep piep, wir haben uns alle lieb Religion“ von der unseren evangelischen Landeskirche – ähnlich, wie jetzt auch z.B. in den deutschen Schulen mehr und mehr sogenannte “Vielfaltspädagogische Unterrichtsinhalte“ vermittelt werden.
Und man bedenke auch – neuerdings wurde Jesus Christus in einem Weihnachtsfilm bei Netflix als schwul (!) dargestellt („Die erste Versuchung Christi”).
Tja, und für eine gelungene Anpassung (Integration) gibt’s dann eben auch eine Grundversorgung (ein Starter-Kit) – von dem so “liebevollen Staat“.

franzlmichl
franzlmichl
17. Dezember 2019 0:04

Ja, vielleicht hat der Arbeitskreis Langschoss auch eine Weihnachtsfeier für Kinder von Hartz-IV-Empfängern oder für Grundsicherungsempfänger ausgerichtet – nur nicht darüber berichtet?
Wer weiß das schon …

Phantombürger
Phantombürger
15. Dezember 2019 21:11

Ja es ist doch aber schon interessant, wie sich die Narrative mit der Zeit so ändern können. Vor wenigen Jahren war es noch der “faule Hartzer“ (Hartz4-Bezieher mit stark eingeschränktem “Kooperationswillen“), und heute sind es illegale Migranten. Dabei wird hier übersehen, dass etliche unserer deutschen Obdachlosen ehemalige hartz4-Bezieher sind – ja etliche von ihnen sogar schon VOR so einem Offenbarungseid da bei so einem Jobcenterarbeitsamt, schon ihren letzten Rucksack gepackt haben. Als olle Gerhard Schröder damals mit sonorer Stimme dem Parlament zugeraunt hat „Wir werden uns nun in Zukunft von alten lieb gewonnenen Gepflogenheiten verabschieden müssen“, gab es keinen Aufstand… Weiterlesen »

barnkoo taroo
barnkoo taroo
15. Dezember 2019 19:28

die deutschen sind diejenigen ,die von der eigenen merkelischen verräterregime diskriminiert, gedemütigt, verarscht & gemessert von merkills sogenannten wilkommenskultur-nafris !
sie sollte dafür geteert & gesteinigt werden , so wie es ihre lieben musels tag -täglich ausüben !

henoch kohn
henoch kohn
18. Dezember 2019 15:54
Reply to  barnkoo taroo

du nennst sie nafris, ich hanuckels…. 🙂

Fritz Kaider
Fritz Kaider
15. Dezember 2019 18:40

Dauerfeuer!
Die das organisieren den deutschen Pass abnehmen und zusammen mit den Sozialschmarotzer abschieben ! Das ist eine Beleidigung für jeden ernsthaften Deutschen !

OBO
OBO
15. Dezember 2019 16:57

Wie kann man noch immer nach all den Jahren,indem der Asylantenterror an der deutschen Bevölkerung wütet,so dämlich und blind sein und diesem emportierten und illegal eingewanderten Gesocks so dermaßen in den Arsch krichen, daß man das Tageslicht von der anderen Seite schon wieder sieht.Meinen diese realitätsfernen Betreuer und Helferlein wirklich, daß diesen vorwiegend ais Musels bestehenden Abzockern daran gelegen ist, mit ihnen ein christliches Fest zu feiern? Nein, es gibt was umsonst und das ist es , was bei denen lockt.Diesen Asylforderern , welche eh schon mit unserem Geld alimentiert werden,wird von vorn und hinten der Zucker reingeblasen und unser… Weiterlesen »

Tina
Tina
15. Dezember 2019 15:34

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