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Nürnberger Justiz kuschelt mit migrantischen Mördern: Was interessieren uns deutsche Opfer?

Nürnberger Justiz kuschelt mit migrantischen Mördern: Was interessieren uns deutsche Opfer?
Deutsche Opfer sind für die Nürnberger Justiz nichts wert.

Die Jugendkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth hat äußerst milde Strafen in dem Prozess gegen zwei Jugendliche mit türkischem und griechischem Migrationshintergrund verhängt, die in der Nacht vom 25. auf den 26. Januar dieses Jahres drei damals 16jährige deutsche Jugendliche vor eine einfahrende S-Bahn an der Nürnberger Haltestelle Frankenstadion gestoßen hatten. Zwei Jugendliche wurden von der Bahn überrollt und waren sofort tot, der dritte konnte sich in letzter Sekunde durch einen Sprung von den Gleisen retten.

von Günther Strauß

Die beiden Täter wurden nun nicht einmal wegen Totschlags verurteilt, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Am Ende wurden nur zwei Gefängnisstrafen von dreieinhalb Jahren beziehungsweise drei Jahren und drei Monaten ausgesprochen, die Untersuchungshaft wird den Tätern angerechnet.

Deutsche Opfer: Systematische Verharmlosung einer schrecklichen Tat

Damit sind mit Blick auf den Ausgang dieses Prozesses einmal mehr die allerschlimmsten Befürchtungen wahr geworden. Es stellt sich die Frage, was dem deutschen Staat das Leben von Luca und Frederik, die im Landkreis Erlangen-Höchstadt aufgewachsen waren, überhaupt wert ist. Schon im Sommer hatten sich die Väter der getöteten Jugendlichen an die Presse gewendet und ein angemessenes Urteil in dem Prozess um den Tod ihrer beiden Söhne gefordert.

„Für mich war das Totschlag. Wer jemanden im Großstadtverkehr aufs Gleis schubst, der riskiert, dass er stirbt. Die Anklage geht von einem Tumult aus – so, als fiel Luca versehentlich ins Gleis. Er wurde aber angegriffen“, hatte beispielsweise Georg Ballmann, einer der Väter der beiden getöteten Jugendlichen, geäußert. Weiter führte er aus: „Unsere Söhne wollten Streit schlichten, wurden geschlagen – und stürzten ins Gleis.“

Seine Forderung nach einer Strafe, die den Beschuldigten „die furchtbare Dimension ihrer Tat vor Augen führt“, wurde nun nicht erfüllt. Schon die Medienberichterstattung zu dem Fall war in Teilen in die reinste Verharmlosung umgeschlagen, und zwar in einem Ausmaß, dass man fast schon von irreführender Berichterstattung sprechen muss. Von einer „Rangelei“ unter „jungen Männern“ war die Rede. In anderen Berichten hieß es, dass Jugendliche in das Gleisbett „gefallen“ waren. Fast unisono war von deutschen Tätern die Rede, der Migrationshintergrund wurde so gut wie überhaupt nie erwähnt.

Kuscheljustiz mit fatalen Folgen

Auch die Beweiswürdigung des Gerichts wird man in diesem Fall kritisieren dürfen. Die Audioaufnahmen eines Zeugen, auf denen ein deutliches und mehrfaches Warnsignal der einfahrenden S-Bahn zu hören war, brachten die Richter nicht von ihrer Auffassung ab, dass die Täter keinerlei Tötungsabsichten gehegt hätten. Das ist umso niederschmetternder, als schon der Stoß in ein Gleisbett genügen müsste, um eine klare Tötungsabsicht zu unterstellen.

Die merkwürdige Sichtweise der Richter führt nun dazu, dass die beiden Täter mit einem milderen Urteil aus dem Gerichtssaal gehen können als viele Steuerhinterzieher. Wieder einmal muss sich der Eindruck festsetzen, die aus der dramatischen Verrohung der Gesellschaft resultierenden schweren Gewalttaten, die im Zuge der Massenzuwanderung erst so richtig Fahrt aufnehmen, seien allesamt Bagatelldelikte, bei denen die Justiz gerne einmal Fünfe gerade sein lässt. Die Möglichkeit, eine harte und damit als Signal wirkende Strafe gegen das Morden durch das Schubsen vor eine einfahrende Bahn – ein Tötungsdelikt, das in Deutschland früher unbekannt war – auszusprechen, wurde vertan.

Die Justiz kann dabei durchaus auch anders. So verurteilte das Oberlandesgericht Dresden im vergangenen Jahr den Moschee-Attentäter von Dresden wegen versuchten Mordes in vier Fällen, versuchter, besonders schwerer Brandstiftung und Herbeiführens von Sprengstoffexplosionen zu einer Haftstrafe von neun Jahren und acht Monaten, obwohl damals als Resultat der Straftat zum Glück nur ein relativ geringer Sachschaden an der Tür der örtlichen Fatih-Moschee zu verzeichnen gewesen war.

In Nürnberg wurden nun zwei ganz junge Menschen, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten, getötet und zwei Familien zerstört, doch die Strafe ist so mild, dass die Täter sie rückblickend wohl nur als unbedeutende Episode in ihrem Leben empfinden werden – über das erodierende Vertrauen in das deutsche Justizsystem muss man sich jedenfalls nicht wundern.

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BRD-Kenner
BRD-Kenner
6. Januar 2020 13:29

Ne, ne, nix Totschlag. Wer jemand in dieser Weise vor einen Zug stösst, handelt mit Mordabsicht. Dies mit Toschlag zu bestrafen oder gar noch darunter mit Körperverletzung, handelt sogar gegen deutsches Gesetz. Und die Jugendlichkeit hilft da auch nicht weiter, das hat höchstens eine Auswirkung auf die Strafe, nicht aber in dem juristischen Strafbegriff.

Shinobi
Shinobi
23. Dezember 2019 14:07

Justiz? Was für eine Justiz? Wir haben seit Jahren keine normal neutrale Justiz mehr, denn dann hätten wir diese “Marionettenkiste” & einige dranhängende Probleme nicht zu beklagen. Wir “hier länger lebenden, Personalisierten, Steuereinzahler” müssen uns ja schon bei GEZ-NICHTzahlung drauf gefasst machen im Knast zu landen, aber doch nicht die “Gäste” der sich schreienden “Regierung”. Bei einer normalen Justiz wäre mehrmals Art. 20 GG, sowie das StGB in kraft getreten, Konten eingefroren und an des Geprellten ausgezahlt worden. Die Grenzen wären dichter als das das damalige DDR-Stasinetz es sich hätte Träumen können und die AfD nicht existent, weil damalige Fehler… Weiterlesen »

444
444
21. Dezember 2019 18:36

Hmmm… wie das Urteil wohl ausgefallen wäre, wenn zwei Deutsche zwei Invasorenwelpen auf die Gleise gestoßen hätten…

Brockenteufel
Brockenteufel
25. Dezember 2019 1:20
Reply to  444

Unter Garantie lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung!!!!

barnkoo taroo
barnkoo taroo
21. Dezember 2019 17:28

man sollte die kuscheljustiz, die befürworten ,das die muslimischen mörder weiterhin deutsche kinder (16 jahre alt) in die bahngleise schupse in das selbige verheissen , denn diese musels machen keinen unterschied zwischen kinder & der kuscheljustiz !

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
21. Dezember 2019 16:49

Ich wünsche diesen Richtern und allen deren Helfershelfern daß ihre Verwantschaft auch mal unter diesen Migrantenpack leiden müßen, dann werden die Strafen sicherlich schnell erhöht.

Zill
Zill
21. Dezember 2019 13:39

Wer andere Leute vor einen Zug stößt, nimmt deren Tötung billigend in Kauf. Das sind niedere Beweggründe, d.h. das ist Mord.
Aber die größte Massenmörderin seit Churchil und Stalin, Angela Merkill, hat ja klipp und klar Ende 2017 aller Welt gegenüber klargestellt, dass die Gewalt der Migranten gegenüber Deutschen zu akzeptieren ist. Seit dieser Aussage sind wir Einheimische vogelfrei. Gut, das waren wir zuvor auch schon, jetzt aber ganz offiziell.

Aufgewachter
Aufgewachter
20. Dezember 2019 23:08

Schon komisch, dass es immer nur Deutsche sind, die auf`s Gleisbett “fallen”.
Und komisch, dass es immer Migranten sind, die noch nicht gelernt haben, dass man besser in die andere Richtung schubst…
Hm, da kann also wirklich keine Absicht und kein spezieller kultureller Hintergrund die Ursache sein.
Herr “Richter”, wie erklären Sie das?
Also, mir ist das völlig schleierhaft. Erklären Sie mal einem deutschstämmigen, aber staatenlosen Doofi die Zusammenhänge…

Reiner
Reiner
21. Dezember 2019 10:01
Reply to  Aufgewachter

Lieber Aufgewachter,
komisch ist hier gar nichts.

Jeder kann wissen, daß (u.a. auch) die Gerichte Privatunternehmen sind,welche in internationalen Firmenregistern eingetragene sind,
und die zumeist auch Inhaber von Handelsmarken sind, welche bei dpma.de eingetragen sind.
Das wichtige Bürgerrecht des “gesetzlichen Richters” gemäß Artikel 101 GG ist zur blosen Fiktion degradiert worden.

Probiere es einfach selbst mal bei Gericht aus.

Moni
Moni
20. Dezember 2019 21:21

Das ist kein Urteil welches im Namen des Volkes verkündet wurde, könnte bitte jemand eine Petition starten um gegen dieses Urteil vorzugehen, ich würde auch unterschreiben.

TANI 2
TANI 2
20. Dezember 2019 20:35

Die Richter und die Anwälte haben alle ein PARTEI – BUCH , das ist ein Freifahrt – Schein ins Arbeits – Lager nach SIBIRIEN !!!

Franz Strauß
Franz Strauß
20. Dezember 2019 19:28

Wenn ich einer der Väter wäre würde ich Blutrache an der ganzen Familie der Täter nehmen und die Richter würden damit drunterfallen

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