Deutschland

Nobel-Boutique für Flüchtlinge – Deutsche sollen hochwertige Kleidung spenden

Nobel-Boutique für Flüchtlinge – Deutsche sollen hochwertige Kleidung spenden
Afrikaner in Nobel-Boutique; Symbolfoto

Damit sich illegal eingereiste Asylforderer im Merkel-Paradies auch standesgemäß kleiden können, sollen Deutsche nun Kleidung für eine Nobel-Boutique in Schweinfurt spenden. Dort können sich die Migranten dann nach Lust und Laune bedienen – kostenlos.

von Benjamin Dankert

Das Bayerische Rote Kreuz hat es sich zur Aufgabe gemacht, unerlaubt eingereiste Zuwanderer mit hochwertiger Kleidung auszustatten. Als Edelflüchtling in der BRD kann man schließlich nicht mit No-Name-Klamotten unterwegs sein, wenn man sein Umfeld bereichert. Darum hat der BRK-Kreisverband Schweinfurt kurzerhand eine Boutique für Migranten eingerichtet.

In einem Spendenaufruf drücken die Verantwortlichen kräftig auf die Tränendrüse. Weil die Temperaturen langsam in den Minusbereich rückten und es draußen bitter kalt werde, müsse man aktiv werden. „Besonders die Flüchtlinge und Asylbewerber in der ANKER-Einrichtung kommen nur mit dem Nötigsten, was sie auf der Flucht mitnehmen konnten“, behaupten die Helfer vom Roten Kreuz.

Nobel-Boutique für Illegale
In dieser Boutique können sich Illegale luxuriös einkleiden.

Deutsche sollen für Nobel-Boutique spenden

Deshalb sind nun alle Deutschen angehalten, möglichst hochwertige Kleidung für die Nobel-Boutique zu spenden, die praktischer Weise direkt im ANKER-Zentrum eingerichtet wurde. Denn nach der beschwerlichen „Flucht“ nach Deutschland kann man unmöglich noch weite Wege auf sich nehmen, um sich einzukleiden. In der Boutique erwartet illegale Einwanderer eine reichhaltige Auswahl an luxuriösen Bekleidungsartikeln. „Die Bestände an Herrenjacken und Herrenschuhen sind massiv geschrumpft“, beklagt das Rote Kreuz und bittet um entsprechende Spenden.

Um die Sprachbarrieren bei der Kleiderausgabe zu verringern setzt das Bayerische Rote Kreuz unter anderem auf eine Fachkraft aus Ghana. Mohammed Sani Youssuf hilft ehrenamtlich dabei, seine Landsleute und andere Illegale standesgemäß einzukleiden. Bezahlen müssen die Zuwanderer selbstverständlich keinen Cent. Der unerlaubte Grenzübertritt wird bekanntlich in Merkels BRD angemessen belohnt.

Fachkraft hilft beim Einkleiden
Mohammed Sani Youssuf aus Ghana hilft beim standesgemäßen Einkleiden

Deutsche Bedürftige müssen in der Regel zahlen

Anders sieht es da bei Deutschen aus. Wer als Bürger, der schon länger hier lebt, auf Unterstützung angewiesen ist, der wird in aller Regel kräftig zur Kasse gebeten. Etwa in Second-Hand-Läden. Dort bekommt man getragene Kleidung zwar etwas günstiger als im Laden. In den Genuss von luxuriöser Gratis-Kleidung kommt man in der BRD allerdings nur als Mensch erster Klasse, also als Zuwanderer.

Auch für Obdachlose steht die Nobel-Boutique in der ANKER-Einrichtung selbstredend nicht zur Verfügung. In einem Land, in das man gut und gerne einwandert, sind Einheimische nämlich schon längst nur noch dazu da, die zweifelhafte Asyl-Party zu finanzieren. Gerät man selbst in Not, kann man sich sicher sein, keine Unterstützung von staatlicher Stelle zu erhalten.

Sicher erinnern Sie sich noch an das Schicksal von Ulrike Werner-Wolf und ihres 7-jährigen Sohnes, die in einem schäbigen Wohncontainer hausen müssen, nachdem der Vermieter sie auf die Straße gesetzt hatte. Staatliche Unterstützung blieb seinerzeit aus, während Migranten in luxuriösen Einfamilienhäusern residieren. Dies ist jedoch nur eines von vielen negativen Beispielen.

BRK-Kreisverband Schweinfurt freut sich auf Ihren Besuch

Wenn Sie also eine Winterjacke von Armani oder ein paar Schuhe von Gucci übrig haben, dann freut sich der BRK-Kreisverband Schweinfurt auf Ihre Spende. Die Artikel sollen im Rotkreuz-Laden in der Friedrich-Stein-Straße oder in der Kleidersammelhütte im BRK-Kreisverband Schweinfurt, Gorch-Fock-Straße abgegeben werden. Sandra Stark und Katja Pfeiffer, die für die Migrationsberatung für Erwachsene zuständig sind, freuen sich zudem über Ihren Anruf unter 09721/9490428 oder Ihre konstruktive Zuschrift an [email protected]

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