Deutschland

Evangelische Kirche wird zum verlängerten Arm der linksterroristischen ANTIFA

Evangelische Kirche wird zum verlängerten Arm der linksterroristischen ANTIFA
Das Logo der "Antifaschistischen Kirchen" ist dem der ANTIFA nachempfunden.

Nicht nur das Logo der „Antifaschistischen Kirche“ erinnert an die Antifa, mehr noch, im Namen des Netzwerkes wird deutlich, dass die Netzwerker keine christliche Kirche mehr im Sinn haben, sondern die Kirche der als Antifaschismus getarnten Identitätspolitik und des Genderismus. Die Evangelische Kirche wird damit zum verlängerten Arm der linksterroristischen Antifa.

von Klaus-Rüdiger Mai

Von der rotgrünen Kirchenleitung der EKD ist man bereits jede Volte im Kampf um die politische Erziehung der Kirchenmitglieder gewohnt, auch dass Kirchensteuergelder zur Finanzierung rotgrüner Propagandisten eingesetzt werden. Dass sich die Evangelische Kirche inzwischen jedoch zur Unterabteilung der Antifa macht, einen bedauerlichen Mangel an christlichem Glauben und demokratischen Verständnis offenbart und damit das Erbe Dietrich Bonhoeffers verrät, ist selbst für mich neu.

Der Arbeitskreis Politische Theologie, eine Gruppe von „Theolog*innen“, die „aus der Initiative Münsteraner Erklärung“ hervorgingen, „die sich gegen die Einladung eines AfD-Vertreters im Rahmen des Katholikentages 2018 wandte“, und die gegen die „rechte Normalisierung“ kämpft, hat eine Tagung, die sie Fachtagung nennt, zum Thema „Kirche, Theologie und AfD“ in Frankfurt am Main im Januar veranstaltet. Die Frage sollte geklärt werden, ob man die AfD zu Diskussionen in Gemeinden einladen und ihr damit ein Podium bieten darf.

Demokratisch wäre gewesen, wenn die „Fachtagung“ überhaupt aus christlichem Verständnis sinnvoll ist, die Frage zu stellen, ob man Vertreter politischer Parteien in die Gemeinden einladen, ihnen Podien bieten soll, grundsätzlich sich mit dem Spannungsverhältnis von politischem Engagement und Verkündigung zu beschäftigen. Und so dokumentiert auch diese Tagung, dass in der EKD längst die Maßstäbe nicht nur verrutscht, sondern verloren gegangen sind.

Tagung als linke Hetzveranstaltung getarnt

In der Tagung bemühte man sich um die „Sozialwissenschaftliche und theologische Reflexion zur rechten Normalisierung“. Das fand seinen Niederschlag in Themen, wie: „Gegenstandsbestimmung: Die AfD im Kontext der Krise der liberalen Demokratien und des „Rechtsrucks“, „Gesellschaftliche und kirchliche Entwicklungen als Kontext der AfD“ und „Theologische Kriterien für eine Urteilsbildung und Selbstreflexion von Theologie und Kirche und Konsequenzen für den Umgang mit AfD und rechter Normalisierung“.

In der Existenz eines breiten Parteienspektrums, einer Meinungsvielfalt und Pluralität sah man dann wohl auch eine „Krise der Demokratie“ – und in der Tat bedroht Pluralität eine Demokratie – aber eben nur eine sozialistische.

Weshalb muss man dagegen kämpfen, dass rechts normal ist? Die pluralistische Demokratie definiert sich von jeher über ein Parteienspektrum, das von links bis rechts reicht, die sozialistische Demokratie, die in Wahrheit eine Diktatur ist, akzeptiert nur das linke Spektrum und auch das nur in sehr eingeschränktem Maße, denn die „rechten Abweichler“ unter den Linken waren zu bekämpfen und unter Stalin wurden sie ermordet, denkt man nur an die Kommunisten Nikolai Bucharin, Alexej Rykow oder Nikolai Krestinski.

Wenn es also nicht mehr normal ist, rechts zu sein, heißt das, dass man in der evangelischen Kirche nur noch links sein darf? Wenn die AK Politische Theologie das so sähe, wofür manches spricht, befände sie sich auf dem kirchenpolitischen Boden der SED. Auch die SED fand, dass man „zur genaueren Prüfung die Predigten anhören oder Äußerungen auf Pfarrkonventen aufmerksam verfolgen“ müsse.

Pfarrerin steckt im Asyl-Sumpf

Die Pfarrerin Josephine Furian, die sich auf der Fachtagung engagierte und gern die Predigten genauer prüfen und die Äußerungen auf Pfarrkonventen aufmerksam verfolgen will, wird von der EKBO nach dem Bericht auf Evangelisch.de nicht für die Arbeit in den Kirchengemeinden bezahlt, sondern sie verdient „ihr Geld … als Seelsorgerin in der Erstaufnahmestelle Eisenhüttenstadt und als Pfarrerin für Flüchtlingsarbeit im Sprengel Görlitz“. Den Gradmesser dafür, wie sehr die AfD in die Kirchengemeinden hinein wirkt, sieht sie in der Bereitschaft, Kirchenasyl zu gewähren.

Wer also als Gemeindeglied gegen die Gewährung von Kirchenasyl ist, gehört der AfD an? Nach dieser Logik würde die AfD den Bundestagspräsidenten stellen, denn auch Wolfgang Schäuble hat sich kritisch zum Kirchenasyl geäußert. Im schlechten, alten SED-Stil schätzt Josephine Furian ein, dass „noch“ „das Pfarrpersonal in ihrer Landeskirche nicht vom rechten Gedankengut infiziert“ sei und „von den rund 800 Pfarrkolleginnen und -kollegen in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, kurz EKBO, seien bislang nur ganz wenige auffällig geworden.“

„Auffällig geworden?“ Den Terminus kenne ich aus meiner Jugend. Die Sprache ist eindeutig, es ist die Sprache der Kontrolle, der Bespitzelung, der Einschüchterung: Predigten genauer anhören und prüfen, Äußerungen auf Pfarrkonventen aufmerksam verfolgen, also Gottesdienste und Gremien überwachen, ausspionieren, ob da eventuell „Falsches“ geäußert wurde. Pfarrer, die nicht linke Predigten halten, werden, wie es auch die SED tat, als „auffällig“ eingeordnet. Der Fachausdruck der SED dafür lautete Reaktionär, eben ein Rechter. Es kann einem Schaudern, wie der alte Ungeist scheinbar verjüngt zurückkehrt.

Furian hetzt gegen AfD

Die Pfarrerin engagiert sich im Netzwerk „Antifaschistische Kirchen“. „Zu ihren Aufgaben zählt sie nicht nur, möglichst viele Aufkleber und T-Shirts mit ihrem Symbol zu vertreiben, sondern beispielsweise auch Pfarrerinnen und Pfarrern Unterstützung zukommen zu lassen, die in Konflikt mit der AfD und anderen rechten Strömungen geraten.“ Wer unterstützt eigentlich Pfarrer, die in Konflikt mit der überwachungswilligen und sich selbst ermächtigenden Kirchen-Antifa geraten? Oder mit dem Apparat der EKD?

Nicht nur das Logo der „Antifaschistischen Kirche“ erinnert an die Antifa, mehr noch, im Namen des Netzwerkes wird deutlich, dass die Netzwerker keine christliche Kirche mehr im Sinn haben, sondern die Kirche der als Antifaschismus getarnten Identitätspolitik und des Genderismus. Unter anderem will man „Theologien, die sich als neutral oder objektiv darstellen, … in ihrer Positioniertheit entlarven, da sie bestehende Herrschaftsstrukturen verschleiern und damit stützen.“

Man will entlarven! Das ist allerdings ein etwas einfältiger Marxismus, Dekonstruktivismus in primitiver Form und Genderismus, aber kein Christentum, schließlich will man „parteiliche Lesarten der Bibel, die auf Befreiung zielen, z.B. feministische, sozialgeschichtliche Exegese“ unterstützen. Endet die „parteiliche Lesart der Bibel“ dann beim Genossen Jesus und dem ersten jesuanischen Zentralkomitee der „Volksfront von Judäa“? Ersetzt gar der Film „Das Leben des Brian“ die Evangelien?

Eine der großartigen Leistungen der Aufklärung, die historisch-kritische Methode, und die modernen textanalytischen Verfahren werden über Bord geworfen, um einer ideologischen Lesart, einer Vergewaltigung des Bibeltextes Platz zu schaffen. Auf diesem Weg wird die Bibel zum kommunistischen Manifest. Dietrich Bonhoeffer und seine Mitstreiter hatten einst die „Bekennende Kirche“ als Widerstand gegen die Herrschaft einer totalitären Ideologie begründet, einer Ideologie, die auch den christlichen Glauben dieser Ideologie einpassen wollte.

Auch EKD-Beauftragter hetzt gegen AfD

Der Beauftragte der Evangelischen Kirche beim Landtag und bei der dunkelrotrotgrünen Landesregierung in Thüringen, Christhard Wagner, lehnt es ab, die AfD, die größte Oppositionspartei im Thüringer Landtag, auf Podien einzuladen. Seine Begründung stellt einen Offenbarungseid eigener Güte dar: „Wer meint, auf derartigen Podien Rechtspopulisten entzaubern zu können oder zu einem vernünftigen Austausch von Argumenten zu kommen, täuscht sich. Das Ziel der ‚Wortergreifungsstrategien‘ ist nicht der Diskurs.

Es heißt Propaganda“ Ist der öffentliche Disput, der Wettstreit der Argrumente nicht das Lebenselixier der Demokratie? Ist in seinem Sinne Wagner nicht auch ein „Propagandist“? Dass man den Diskurs unterbinden will, weil man über keine Argumente verfügt, kennt man bisher nur aus Diktaturen. Die praktische Theologin Sonja Strube von der Universität Osnabrück beklagt, dass „viele AfD-Funktionäre und andere Vertreter der so genannten „Neuen Rechten“ rhetorisch gut geschult, belesen etwa in der „Jungen Freiheit““ seien.“ Ist Bildung für die Evangelische Kirche in ihrer Abwendung von Martin Luther ein Problem?

Der evangelische Pfarrer Frank Hiddemann, Leiter der Ökumenischen Akademie Gera, versucht hingegen mit der AfD in den Dialog zu kommen und gibt zu Protokoll: „Wir können froh sein über jeden, der nicht aufhört, uns zu provozieren. Ich warne davor, so zu tun, als seien wir die Normalen und sie die Abweichungen. Wir sind nicht die Lehrer und sie sind nicht die Zöglinge. Wir erreichen die Menschen nur auf Augenhöhe.“ Aber auch Hiddemann entkommt dem Freund-Feind-Denken nicht, denn wer ist „wir“ und wer sind „sie“? Ist seine Schwester oder sein Bruder in Christo für ihn kein Christ mehr, weil er Mitglied oder Wähler der AfD ist?

Dagegen setzt die Pfarrerin Furian auf Demutshochmut und Selbstgeißelung, wenn sie äußert: „Wir können nur Teil der Lösung sein, wenn wir uns auch als Teil des Problems verstehen. Wenn wir sehen, dass wir auch Sexismus, Homofeindlichkeit, Rassismus haben. Das sind Werte, die unter Evangelischen höher sind als unter Konfessionslosen. Da müssen wir ran.“ Sie müssen also ran. Und brennen muss, wer anders denkt?

Evangelische Kirche entfernt sich vom Christentum

Im Grunde sind das nur die Auswüchse der Austreibung des christlichen Glaubens aus der Kirche durch die rotgrüne Ideologie des Wohlfühlprotestantismus. Im Gegenteil muss gelten: Die Evangelische Kirche hat sich nicht parteipolitisch zu betätigen. Sie ist die Gemeinschaft aller Christen, unabhängig davon, welche politische Meinung sie als Bürger vertreten.

Sie hat zu allen Parteien, die gleiche Distanz einzunehmen. Für die Übernahme eines Amtes in der Gemeinde und in der Kirche allgemein spielen weder die Herkunft, noch das Geschlecht, noch die sexuelle Präferenz, noch die Parteimitgliedschaft oder politische Verortung, noch der Beruf, noch das Alter eine Rolle, sondern allein der christliche Glaube und das Vertrauen der wählenden Gemeinde.

Was Martin Luther über die Bischöfe sagt, gilt auch für Initiativen, die sich zu einer Inquisition aufschwingen, weil sie sich im Besitz der richtigen Gesinnung und eines höheren Menschentums sehen: „Weder der Papst noch ein Bischof noch sonst irgendwer hat das Recht, über einen Christenmenschen auch nur eine einzige Silbe zu erlassen, außer mit dessen Zustimmung.“

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Odinsrabe
Odinsrabe

Neben Vulven malen nun eine neue Beschäftigung … die Murkellsche Gleichschaltung macht auch vor nichts halt *schallendes Gelächter*. In England werden schon pro Jahr 500 Kirchen in Hassbunker umgewandelt, hier läuft das ganze ebenso an. Wartet nur, bald tönt der Pfaffe als Muhezin vom Minarett, oder rennt mit seinem fetten Wanst plötzlich in ein Messer … je näher der Körche, desto mehr fällst automatisch vom Glauben ab …

Martina Grundig
Martina Grundig

Und dann wundern sich diese Kirchen immer mehr über Austritte aus derselben. Irgendwie haben diese Woelkies und Marxes es noch nicht verstanden, dass deren Kirche nicht mehr unsere ist. Das wundert mich auch nicht. Die Kirchenaustritte berühren sie doch kaum, wird doch das Defizit durch alle Steuerzahler ausgeglichen. Was für ein Drecksstaat. „Haltet ihr sie dumm, wir halten sie arm!“ Das ist der Pakt zwischen deutschen Regierenden und der Kirche, und das schon seit dem dunklen Mittelalter und im Grunde genommen, hat sich nichts verändert. Wir lassen so etwas zu! Klar, wir Deutschen sind einfach zu blöde, um gewisse Zusammenhänge… Weiterlesen »

Bronki
Bronki

Gaanz einfach …geht nicht mehr dahin und keine Spenden mehr ..die verschwinden eh im Vatikan und werden für kriminelle Zwecke mißbraucht ! Christentum ist eine Verblödung wie der Islam …brave Schäfchen die ihr letztes abdrücken ! Wie Sozialismus …alles für die einzige Partei , aber auf dem Zahnfleisch schuften…so wollen es die Mächtigen heute …aber es wird für diese Verbrecher keine Zukunft geben …wir sind Milliarden ..sie nur Tausende ! Und wir sind die Geist den sie schamlos ausnutzen ..leider nutzen sie es aus ..werdet euch bewußt wer wir sein können ! Gruß von Haterosel …komme grade von Arktur !… Weiterlesen »

egon samu
egon samu

Nur eine kleine Bemerkung: die EKD, die Evangelische Kirche Deutschlands hat mit dem Vatikan nichts zu tun. Das ist die katholische Mafia des Soziaktivisten Bergoglio…

Bert Brech
Bert Brech

Es steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum „bekehrt“, — man muss krank genug dazu sein…

Friedrich Nietzsche

Achim vom Oberstaufen
Achim vom Oberstaufen

Beim Lesen des Artikels ist mir eingefallen, dass Herr Kasner, der Vater von Frau Merkel auch evangelischer Pfarrer war, der die Pfarrer in der DDR betreute. Ob er sie auch bespitzelte, weiß ich nicht. Er war politisch extrem links eingestellt.

Richter
Richter

der Vater von Frau Merkel hat seine Schäfchen nicht nur bespitzelt sondern auch an die SED verraten, und deshalb durfte auch seine Tochter unsere heutige Regierungsschefin studieren und in Moskau den Doktor machen. Damit sie endlich DDR in ganz Deutschland einführt.

Freygeist
Freygeist

Was hat Angie in Moskau wirklich gemacht? Beim KGB studiert?
Wer hat Angies Doktorarbeit tatsächlich geschrieben? Nach meiner Einschätzung mangelt es ihr an der erforderlichen Intelligenz. Ihre (Schein)Ehemänner hatten wohl das Zeug dazu.

egon samu
egon samu

In Moskau hat sie den Kommunsmuschip in die Birne getackert bekommen.
Wer in der DDR als Christ erkannt wurde, durfte nicht mal Abitur machen. Der „rote Kasner“ war Kommunist und IM, damit sein Töchterchen studieren und FDJ-Karriere machen konnte.

sylvia a. d. f. gl..........
sylvia a. d. f. gl..........

ALLE religionen werden AUFGEDECKT.
alles wird ans TAGESLICHT kommen wirklich alles.

die wahrheit siegt auch hier.

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Wenn es eine RECHTE NORMALISIERUNG denn tatsächlich gäbe, dürften echtdeutschfeindliche Schwachmaten nichts mehr tun als flüchten, da es sie unbarmherzig zu jagen und zu stellen gälte, ehe sie zwangsweise und vorzeitig ihrer neuen Aufsicht überstellt zu werden hätten – den Würmern.
Gäbe es eine SICHERE NORMALISIERUNG, dürften/(hätten) mädchen- und frauenfeindliche Schwachmaten ebenfalls einer kampfbrutal vorzeitigen Entziehung ihrer LBS(*) entgegen(zu)sehen.
Namaste, Alita.
TauF.!!!ˣ

(*) – L ebens
B erechtigungs
S chein(e)

Martin
Martin

wenn der heilige Vater schon leugnet Jesus war nur ein einfacher Mann .. kein heiliger .. auf welchen Grundwerten steht diese „Bank“ dann noch ??? .. er steht wie alle anderen auf Soros Gehaltsliste .. „dessen Brot ich esse, dessen Lied ich Singe“ .. dieser Laden ist seit Jahrhunderten verlogen, alles wird getan, aber nur zum eigenen Vorteil .. .. man ist am Elend der Menschen interessiert, denn nur dann !! suchen sie das Gotteshaus auf … weil der Mensch irgendwo nach Hoffnung sucht, nur nicht mehr heute …. heute läuft es für das Gotteshaus nicht mehr so effektiv ,… Weiterlesen »

mortimer von zitzewitz
mortimer von zitzewitz

Was hat der Papst denn mit den Protestanten zu schaffen?

egon samu
egon samu

Sie betreiben Schulter-an-Schulter das Umvolkungsgeschäft in Merkelistan. Beide sind Migrationsgewinnler und Satansknechte.

famd
famd

Das gesamte Konstrukt dieser Vereine und Gruppen des „Antifaschismus“ ist generell Tarnung vor etwas, dass an den Kult von Himmlers SS erinnert – da passt die Anbiederei der Kirchen bestens. Linke – also auch die Antifa und >linksjugend-solid.de“ und die vielen anderen Gruppen dieser wahrhaft Linksfaschisten planen längst ein Geflecht der Roten Gewalt in allen Ebenen um die Bevölkerungsteile, die nicht Links sind, auf jede denkbare Weise zu drangsalieren und zu „bekehren“. Doch angesichts der pseudowissenschaftlichen Rhetorik der Linekn und ihrer Suche nach Sprachformen und Argumenten um die AfD vollends zu bekämpfen – werden sie das Gegenteil erleiden. Denn irgendwann… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

Judeorechte NPCs verraten sich auch meist durch ihre eingeübten Standardphrasen.
Wie z.B. die judeobolschewistische Antifa mit der SS, SA, oder dem Faschismus gleich zu setzt.

Freygeist
Freygeist

@Bernd
Vor allem verraten sich heutzutage diejenigen Leute, die nicht eigenständig denken und inhaltlich differenzieren können, sondern sich an vorgegebenen ideologischen Schubladen orientieren. Mein Beileid und gute Besserung!

Bernd
Bernd

und ein Troll fühlt sich angesprochen.

Fawkes Phoenix
Fawkes Phoenix

Wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Es gibt nur gut und böse- keine Abstufungen- wow- das nenne ich differenziertes, klares, analytisches Denken. Von deiner Sorte sollte es Hunderte geben- leider gibt es Tausende davon.

Fawkes Phoenix
Fawkes Phoenix

Was haben denn die Juden mit der Antifa zu tun? Die Juden leiden doch unter der von Linken forcierten Islamisierung am meisten! Schritt eins: Gehirn einschalden. Schitt zwei: Kurz nachdenken, Schitt drei: Post verfassen, Schritt vier: Post versenden. Leicht zu merken.

Fawkes Phoenix
Fawkes Phoenix

Im übrigen- auch für mich ist die Antifa nichts weiter als eine rot lackierte SA. Dieselbe dummheit, der selbe Grad an durchideologisieirung, der selbe Grad an Brutalität und Menschenverachtung. Passt alles. Viele Antifa-kämpfer hätten vor 80 oder 90 Jahren begeistert das Braunenhemd angezogen! Da bin ich sicher.

Konfuzius
Konfuzius

Naja, die Antifa muss sich ja Rat von der Kirche holen, denn die wissen schließlich am besten wie man Menschen adäquat und eefektiv abfackelt. Aber es sollte hier eher die katholische Kirche genutzt werden, die Protestanten sind hier die falschen, auch wenn der Antifa das darin steckende Wort „Protest“ gefällt. Aber es sind ja nicht die hellsten, sonst würden sie ja nicht den von ihnen verhassten Polizeistaat selbst herbeiführen, um nur eine ihrer unlogischen Vorgehensweisen zu nennen…

Freygeist
Freygeist

„die Antifa muss sich ja Rat von der Kirche holen, denn die wissen schließlich am besten wie man Menschen adäquat und eefektiv abfackelt.“

Wow! Super Hammer-Logik! Danke für dieses geniale Schmankerl!

Betrifft allerdings nicht die Evangelische Kirche als Täter, da die Protestanten selbst millionenfach Opfer waren.
Inzwischen hat der Satan (Menschenfeinde Joh. 8,44) die Evangelische (abtrünnige) Kirche aber wieder vollständig unter Kontrolle. Das konnte man sehr schön vor dem Lutherjubiläumsjahr beobachten, als sich die EKD von ihrem Kirchengründer Martin Luther öffentlich distanzierte, weil er ein böser, böser Judenfeind war.
Der Eingeweihte weiß dann sofort, woher der Wind weht 😉

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