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Langenhagen: Afghanen vergewaltigen 11-jähriges behindertes Mädchen – Verfahren eingestellt

Langenhagen: Afghanen vergewaltigen 11-jähriges behindertes Mädchen - Verfahren eingestellt
Immer mehr Kinder werden Opfer von Vergewaltigungen.

Drei Afghanen haben ein 11 Jahre altes Mädchen mehrfach vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft zeigte sich migrationsfreundlich und stellte das Verfahren gegen zwei der drei importierten Triebtäter kurzerhand ein. Der Haupttäter ist noch immer auf freiem Fuß.

von Roscoe Hollister

Als Zuwanderer genießt man offenbar in Deutschland Narrenfreiheit. Anders sind die aktuellen Vorfälle in Hannover nicht zu erklären. Drei afghanische Asylforderer vergingen sich mehrfach an einem gerade einmal 11 Jahre alten deutschen Mädchen. Sie schreckten bei ihren widerwärtigen Taten auch nicht davor zurück, dass das wehrlose Mädchen an einer Behinderung leidet. Auch die Staatsanwaltschaft hatte kein Mitleid mit dem Vergewaltigungsopfer.

Khudai R. machte den Anfang

Zunächst lebte der afghanische Sextourist Khudai R. seine Triebe an der 11-Jährigen aus. Der Asylbetrüber kam 2015 nach Deutschland, machte es sich in Hessen bequem und zockte den Sozialstaat zwischenzeitlich mit vier verschiedenen Identitäten ab. Im Internet kontaktierte er sein späteres Opfer. Ahnungslos wie sie war, verabredete sich die Schülerin mit dem Afghanen. Anfang September 2018 fuhr er auf Kosten des Steuerzahlers nach Langenhagen (Region Hannover).

Dort traf er das Mädchen und lockte es in ein Wäldchen in der Nähe des S-Bahnhofs. Ohne groß zu zögern, riss er ihr die Kleider vom Leib und fiel wie ein Tier über sie her. Viel zu schwach, um sich gegen ihren Peiniger zur Wehr zu setzen, musste die 11-Jährige die brutale Vergewaltigung über sich ergehen lassen. Doch das war noch längst nicht alles. Denn Khudai R. schüchterte sein Opfer ein, um die Tat wenig später zu wiederholen.

Afghanen verüben Asyl-Gang-Bang

Schließlich entschloss sich Khudai R., zwei seiner Freunde über die günstige Gelegenheit zu schnellem Gratis-Sex zu informieren. Ezatullah N. und Siya A. sagten einem geplanten Asyl-Gang-Bang sofort zu. Insgesamt zweimal verübten sie in der Folge eine Gruppenvergewaltigung an der behinderten Schülerin. Pikant: Ezatullah N. und Siya A. fertigten während der Tat sogar Fotos mit ihren Mobiltelefonen an. Das Sextäter-Duo schoss nach deren Schändung sogar ein Selfie mit herausgestreckter Zunge vor der Minderjährigen. Zum Abschied bewafen sie ihr Opfer sogar noch mit einem Stein.

Die lernbehinderte Inklusionsschülerin wandte sich nach der Tat an ihre Vertrauenslehrerin. Nur deshalb wurden die grausamen Vergewaltigungen überhaupt aufgedeckt. Die Mutter des Mädchens (36, alleinerziehend) ist fassungslos und berichtet, ihre Tochter sei nunmehr selbstmordgefährdet. Sie hatte sich bereits mehrfach aufgeritzt und lebt nun in einer therapeutischen Wohngruppe. Zum Richter sagte die Mutter: „Sie war vorher ein lachendes Mädchen. Danach nicht mehr.“

Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Die Staatsanwaltschaft hatte beim nunmehr staatfindenden Verfahren vor dem Landgericht Hannover kein Mitgefühl für das Vergewaltigungsopfer, dafür aber umso mehr für die Täter. Die beiden Afghanen Ezatullah N. und Siya A. behaupteten dreist, sie hätten nicht gewusst, dass ihr Opfer minderjährig sei. Deshalb stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen die beiden importierten Triebtäter kurzerhand ein. Der Grundsatz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ gilt offenbar heute nur noch für Menschen mit der falschen Hautfarbe.

Als zugewanderter Sextourist kann man im Merkel-Deutschland des Jahres 2020 ganz offenbar sogar straffrei behinderte Kinder vergewaltigen. Khudai R. hat vor Gericht den Missbrauch zwar zugegeben, ist aber Dank der Arbeit seines skrupellosen Anwalts Dirk Schoenian weiter auf freiem Fuß. Ob er ebenfalls mit Samthandschuhen angefasst werden wird, bleibt abzuwarten. Sein Anwalt wird jedenfalls alles tun, um seinen illegalen Schützling aus dieser für ihn ungünstigen Situation herauszuholen. Schoenian ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Ausländer- und Asylrecht im Deutschen Anwaltsverein und kassiert gern deutsches Steuergeld, um migrantische Straftäter zu untersützen.

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Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
25. Februar 2020 16:15

Für einen Einheimischen wäre das 6 Jahre Knast und anschließende Sicherungsverwahrung. So wird hier in unserem Land Recht gesprochen.
Kein Wunder,wenn uns die Neger hier auf dem Kopf rumtanzen.

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
24. Februar 2020 15:38

Neger am Baum festbinden, Seil um seinen schwarzen Schwanz und das Seil ans Pferd binden und dann Hüaaaaa.

Claus
Claus
23. Februar 2020 10:45

ich habe es schon mal geschrieben und dafür gesperrt worden … aber das ändert nicht’s an meiner Meinung … wenn es Flüchtlinge gibt … sobald Sie hier ankommen Kastrieren – Sachleistungen und das erste Jahr in einem Auffanglager wie es auch in anderen Ländern üblich ist – wer raus will kann raus gehen – aber ein Bahnhof gibt das nicht …

U. Visentina
U. Visentina
22. Februar 2020 14:46

Das ist dem Merkel-Regime schon recht. Unsere Neubürger müssen sich halt auch austoben können!!! Dreckige Sauerei was hier abgeht…

Jörg Karkosch
Jörg Karkosch
21. Februar 2020 13:09

Diese Justiz hat ihre moralische Autorität spätestens jetzt verspielt.
Das ging schon lange so. Ich habe immer versucht, genau davor zu warnen, denn an diese Stelle beginnt das Chaos in der Gesellschaft.
Man hat das Ansehen der ja notwendigen Justiz verspielt, als würde es kein Morgen geben, indem man sie für politische Zwecke und den Kampf gegen unser Volk mißbraucht.
Nun hat man den Bogen überspannt und es ist passiert. Die verwirrten Reeducation-Opfer (Selbsthasser) haben überzogen. Das war absehbar und es ist unumkehrbar.

navy
navy
20. Februar 2020 16:42

Auch die Mutter hat Schuld, denn warum organisiert sie die Verblödung des Kindes, mit smartphone und Internet. 11 Jahre, da hat das Kind keine Chance, etwas reales zulernen

Juerg Hartmann
Juerg Hartmann
20. Februar 2020 7:28

Diese Staatsanwälte müssten auf der Stelle erschossen werden und die Vergewaltiger ins hinterste Sibirien zum 40Jahre Steine klopfen abtransportiert werden!! Merkel gleich mit!!

adeptos
adeptos
20. Februar 2020 16:42
Reply to  Juerg Hartmann

aber der “Strafverteidiger” auch – dieses Schwein !!!

Pferd
Pferd
20. Februar 2020 19:15
Reply to  Juerg Hartmann

Lassen sie solche Äusserungen, sie können dafür betraft werden.

Claus
Claus
23. Februar 2020 10:47
Reply to  Pferd

wieso stimmen die Aussagen nicht ?? Noch haben wir eine Meinungsfreiheit !!!!!!!

Joachim
Joachim
24. Februar 2020 1:21
Reply to  Pferd

Wurden Sie von einem Pferd getreten, Herr Wichtigmacher?

Michael Rechenberg
Michael Rechenberg
22. Februar 2020 18:43
Reply to  Juerg Hartmann

In meinem Land würden die Afghanen, Richter, Staatsanwalt und Anwälte gnadenlos getötet…..unter unvorstellbaren Schmerzen und Folter!!!!! die alle direkt und indirekt an diesem unvorstellbaren Verbrechen an dem kleinen Mädchen beteiligt sind.
Man kann nur kotzen und die WUT kocht immer mehr hoch ueber solch unfassbaren Verbrechen!!!!

Shinobi
Shinobi
19. Februar 2020 23:23

Als Mutter/Vater eines kl.Kindes platzt mir gerade die Hutschnurr….aber wir Anderdenkenden wissen ja, dass wir nur zur belustigung und bezahlung dieser “Goldstücke” da sind und nach Lübcke “können jene die nicht damit zufrieden sind, das Land verlassen” Mir bricht das Herz und der Zorn lässt eine Energie ansteigen, wenn man die rausschreien könnte & es wäre wie im Anime “DragonBall Z” dann würde ich zum SuperSaiyajin werden und den Ursacher gen Hölle schicken. Die Regime-Medien schieben dem Opfer die Schuld in die Schuhe und die verkorkste, korrupte, unter Druck gesetzte Justiz macht fröhlich mit…es muss was passieren politisch oder es… Weiterlesen »

Georg Froehlich
Georg Froehlich
19. Februar 2020 20:18

MERKEL UND IHR ANHANG, SOLLTE MAN FUER IMMER ENTLEDIGEN..

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
19. Februar 2020 14:29

“Drei Afghanen haben ein 11 Jahre altes Mädchen mehrfach vergewaltigt. Die Staatsanwaltschaft zeigte sich migrationsfreundlich und stellte das Verfahren gegen zwei der drei importierten Triebtäter kurzerhand ein. Der Haupttäter ist noch immer auf freiem Fuß. Als Zuwanderer genießt man offenbar in Deutschland Narrenfreiheit. Anders sind die aktuellen Vorfälle in Hannover nicht zu erklären. Drei afghanische Asylforderer vergingen sich mehrfach an einem gerade einmal 11 Jahre alten deutschen Mädchen. Sie schreckten bei ihren widerwärtigen Taten auch nicht davor zurück, dass das wehrlose Mädchen an einer Behinderung leidet. Auch die Staatsanwaltschaft hatte kein Mitleid mit dem Vergewaltigungsopfer. […]” Nicht nur “offenbar”, insbesondere… Weiterlesen »

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