Deutschland

Brandstiftung in Wanzleben: Syrer fackelt Asylunterkunft ab – 100.000 Euro Schaden

Brandstiftung in Wanzleben: Syrer fackelt Asylunterkunft ab - 100.000 Euro Schaden
Die Feuerwehr löscht einen Brand, Symbolfoto

Ein Syrer hat in Wanzleben (Sachsen-Anhalt) einen Brand in einer Asylunterkunft gelegt. Für den Sachschaden in Höhe von 100.000 Euro muss wohl der Steuerzahler aufkommen.

von Manfred Ulex

Wieder einmal ist eine Asylunterkunft angezündet worden – und der Täter ist kein Rechtspopulist. Im Gegenteil, es handelt sich einmal mehr um einen Migranten, der die Asylunterkunft im Bucher Weg in Wanzleben angezündet hat. Während am Donnerstag noch nicht klar war, was die Brandursache gewesen ist, steht nun fest: Ein Syrer hatte am Mittwochabend mutwillig einen Brand gelegt, um das Wohnheim dem Erdboden gleich zu machen.

Streit zwischen Asylforderern ursächlich

Wie die Polizei nun mitteilte, hatte es nach bisherigen Erkenntnissen am Abend vor dem Brand eine Auseinandersetzung zwischen einem ehemaligen und einem jetzigen Bewohner der Unterkunft gegeben. Ein 47 Jahre alter Syrer, der einer der beiden Kontrahenten gewesen ist, war dann am Mitwoch gegen 23 Uhr in das Zimmer seines Widersachers eingedrungen und hatte dort ein Feuer gelegt. Der Bewohner war zu diesem Zeitpunkt nicht im Objekt und vergnügte sich auf Kosten des Steuerzahlers auswärts.

Für mehr als 50 Feuerwehrleute aus Wanzleben, Domersleben, Bottmersdorf und Klein Germersleben war dann wenig später die Nacht zu Ende. Sie mussten unter großen Anstrengungen das Objekt retten. Beim Eintreffen der Rettungskräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster einer Wohnung im Erdgeschoss. Das Feuer griff dann auch auf eine andere Wohnung in der noblen Asylunterkunft über. Der von dem Syrer geplante warme Abriss des Wohnheims konnte nur knapp verhindert werden.

Bewohner aus Asylunterkunft gerettet

Bei seiner mutwilligen Brandstiftung nahm der importierte Feuerteufel auch billigend den Tod von zahlreichen Bewohnern in Kauf. Die Rettungskräfte fanden bei ihrem Einsatz etwa einen 22 Jahre alten Afghanen im Flur liegen und retteten ihn vor dem sicheren Tod. Dies quittierte der Asylforderer mit aggressivem Randalieren im Rettungswagen, während er notärztlich versorgt wurde. Auch ein 26-jähriger Mann aus Eritrea erlitt Verletzungen.

Nun ist das Ausmaß der syrischen Brandstiftung bekannt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 100.000 Euro, für den wohl der Steuerzahler aufkommen muss. Der Großteil des Objektes ist durch den Brand jetzt unbewohnbar. Es ist nur dem beherzten Eingreifen der Feuerwehr zu verdanken, dass das Gebäude überhaupt noch steht.

Interessant war auch die Aussage von Kai Pluntke, Amtsleiter für Ordnung und Soziales der Wanzleber Stadtverwaltung. Da die Asylunterkunft teilweise unbewohnbar ist, sorgte er sich um das Wohlergehen der Zuwanderer. Gelinge es dem Betreiber des Objektes nicht, die Bewohner in anderen Zimmern des Gebäudes unterzubringen, würden sie als obdachlos gelten. „Dann sind wir als Stadt in der Pflicht und müssen für Unterkünfte sorgen“, sagte Pluntke. Bei deutschen Obdachlosen sind derartige Ankündigungen hingegen selten zu vernehmen. Man braucht heutzutage in der BRD eben die richtige Hautfarbe.

77
Kommentare

avatar
35 Kommentar Themen
42 Themen Antworten
2 Abonnenten
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
NETMIEGM
NETMIEGM

ZB hilft dagegen . Verpisst euch ihr dreckigen Ratten. Jedesmal wenn so ein nach schweiss stinkender Bastard an mir vorbeiläuft wird mir schlecht. Dreckige Bastarde die in Duschen scheissen.

Rommel
Rommel

@ mansour was ist das überhaupt für Name? Bitte verlassen Sie Deutschland und gehen sonst wo hin! Aber niemand wird sie haben wollen! NIEMAND…!!!
Aus Ratten lässt sich leider kein Schäferhund machen! Eine Asylratte ist und bleibt eine Asylratte!!! Hoffentlich waren noch genug drin! Dann hätte sich der Kammerjäger die Arbeit gespart!

Wissen ist Macht
Wissen ist Macht

Der bekommt außer Freispruch noch 100.000 € obendrauf, und ein Haus dazu. Wehe du mäckerst darüber, wirst du sofort Eingesperrt.

K.S.
K.S.

@Brigitte Mansour – Verehrte Frau Mansour, ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie niemals geschädigt werden, weil einem Ihrer Lieblinge eine Sicherung durchgebrannt ist. Oder ein Kind von Ihnen – da möchte ich Sie erleben, wenn der Täter dann Max oder Fritz heißen würde.

hiroshima
hiroshima

Der Syrer bekommt doch hoffentlich trotzdem jeden Monat pünktlich sein Asylgeld?

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Vermutlich war DIESER Brand zu groß, um vertuscht werden zu können. Schon seltsam, aber einst wäre es Uns niemals in den Sinn gekommen, es soll(t)en Wahrheiten vertuscht und stattdessen Lüge(n), Verfälschung(en) oder sogar NICHTERWÄHNUNG(en) vermeldet werden (können/wollen). Und gar selbstbefremdlich erscheint Uns das erkenntnisgebundene Schweigen gegenüber umgebenden Personen, dass eine bösartige Zukunft dem (echt)deutsche Volke aufgezwungen werden wolle von feindlicher Interessen Absichtenverwirklichungen, obwohl sie es eigentlich verdient hätten, mittels (Vor)Warnung sich wenigstens vorbereitet haben zu können. Der fremdinteressensnützlich anerzogene Systemglaube lässt sie nicht zweifeln, wobei es ja durchaus möglich sein könnte, dass mittlerweile systemkritische Geister (oder gar -abgewandte wie Wir)… Weiterlesen »

reiner tiorch
reiner tiorch

Wirklich Schade dass der Drecksack nicht gleich mitverbrannt ist, gell? 100.00.-€ Schaden machen gibt bestimmt nen´ Freispruch, was?

Bert Brech
Bert Brech

100.000 Euro verbrannt, die nicht noch einmal gegen deutsche Lebensinteressen aufgewendet werden koennen.
Die „bunte Vielfalt“ kann die BRDlinge gar nicht teuer genug zu stehen kommen.

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

„[…] Bei seiner mutwilligen Brandstiftung nahm der importierte Feuerteufel auch billigend den Tod von zahlreichen Bewohnern in Kauf. Die Rettungskräfte fanden bei ihrem Einsatz etwa einen 22 Jahre alten Afghanen im Flur liegen und retteten ihn vor dem sicheren Tod. Dies quittierte der Asylforderer mit aggressivem Randalieren im Rettungswagen, während er notärztlich versorgt wurde. Auch ein 26-jähriger Mann aus Eritrea erlitt Verletzungen. […]“

Nur „gut“, dass wir in (((Schland))) leben, so kann der „noch nicht so lange hier – noch – Lebende – mit einer „milden“ Justiz wohl ganz fest rechnen?!

Wissen ist Macht
Wissen ist Macht

Der bekommt außer Freispruch noch 100.000 € obendrauf, und ein Haus dazu. Wehe du mäckerst darüber, wirst du sofort Eingesperrt.

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Ganz ähnlich wird das vermutlich ablaufen?

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor

Ob „ALLAHdings“ 100.000 EUR reichen werden, wo es sich doch nur um das Geld der (((Schländer))) handelt, weiß ich nicht und ob es bei der (((harten und gerechten Justiz von Schland))) sogar zu einer – Dududu – „Verurteilung“ kommen wird, bleibt abzuwarten.

Das würde dann aber vermutlich „verschärfte Bewährung“ geben? Kaum anzunehmen, dass es zur „Zwangsteilnahme“ an einer kollektiven Maßnahme „geistig gestörter Muslime“ auf Mauritius kommen wird?

Lassen wir uns doch einfach überraschen…

Karl Ungenannt
Karl Ungenannt

Wieso soll mal wieder der deutsche Steuerzahler für die von einem Asylforderer verursachten Brandschaden an einer Asylunterkunft haften???? Normalerweise haftet für Schäden nicht nur in Deutschland der Schadensverursacher. Da dieser mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht über diese Geldmittel verfügen wird, müßte man dafür sorgen, daß er den vgon ihm angerichteten Schaden kostenmäßig mit Zinms und Zinseszins peu à peu abträg, wie dies jeder deu7tschze Bürger auch tun müßte! Damit sich der Kerl nicht verdünnisiert, solle man es machen wie in den USA: Orngaroter Overall (damit dieses Subjekt auch überall gleich erkannt wir, Ketten an Hände, Füße und Hüfte, Schaufel,… Weiterlesen »

Send this to a friend