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Ist das die Wende in Frankreich?: Staatspräsident Macron sagt der Islamisierung den Kampf an!

Ist das die Wende in Frankreich?: Staatspräsident Macron sagt der Islamisierung den Kampf an!
Emmanuel Jean-Michel Frédéric Macron, Staatspräsident von Frankreich.

Mitte Februar hat der französische Staatspräsident Emmanuel Macron in Mulhouse nahe der deutschen Grenze eine bemerkenswerte Rede gehalten, die von den Mainstream-Medien hierzulande unterschlagen wurde. Aus gutem Grund: Denn Macron hat dem politischen Islam mit deutlichen Worten den Kampf angesagt und die »republikanische Rückeroberung« Frankreichs verkündet.

von Torsten Groß

Mit einem neuen Maßnahmenpaket will die Regierung gegen den von Macron so bezeichneten »islamistischen Separatismus» vorgehen und die Kontrolle über die von Muslimen bewohnten Gettos vor allem in den Vorstädten französischer Metropolen (Banlieues) zurückgewinnen, wo in wachsender Zahl No-Go-Areas (franz. Zones urbaines sensibles – sensible städtische Gebiete) entstehen.

Dort gewinnen Salafisten an Einfluss, radikale Muslime also, die eine militante Verbreitung des Islam auch in Europa propagieren. Bei den Wortführern dieser noch kleinen, aber überaus aktiven Minderheit handelt es sich zumeist um Prediger (Imame) aus dem Ausland, denen es in immer mehr islamischen Gemeinden gelingt, das religiöse Leben zu dominieren. Sie vermitteln den sozial unterprivilegierten Bewohnern der Banlieues, deren Alltag durch hohe Arbeitslosigkeit, zerrüttete Familienverhältnisse und grassierende Kriminalität gekennzeichnet ist, das Gefühl, einer Elite anzugehören, die dem Vorbild des Propheten Mohammed nacheifern und die »Ungläubigen« bekämpfen muss.

Communautarisme

So entstehen in immer größerer Zahl islamistische Enklaven, die weder für Außenstehende noch die Staatsmacht zugänglich sind. Dieses Phänomen wird als »Communautarisme« bezeichnet.

Dieser Begriff beschreibt eine religiöse Gemeinschaft, die nur ihre Partikularinteressen verfolgt und sich vom Rest der Gesellschaft abgrenzt. Die ihre eigenen – streng an den Vorgaben von Koran und Scharia orientierten – Regeln hat, die oftmals im Widerspruch zur laizistischen Verfassung und zur Rechtsordnung Frankreichs stehen.

Die radikalen Prediger reden den Menschen ein, dass es ihnen der Islam verbiete, bestimmte Lebensmittel zu essen, Frauen die Hand zu geben oder Menschen anderen Glaubens im Freundes- oder Bekanntenkreis zu haben. Muslima werden angehalten, sich in der Öffentlichkeit zu verschleiern. Frauen, die dieser »Empfehlung« nicht folgen, müssen damit rechnen, geschlagen zu werden oder noch wesentlich schlimmere Nachteile über sich ergehen lassen zu müssen.

Alle andere bleiben unbehelligt. Kinder werden von ihren Eltern nicht mehr in öffentliche Schulen geschickt, weil dort das strikte Gebot der Säkularität gilt, was von den Imamen als »Islamfeindlichkeit« gebrandmarkt wird. Der Unterricht erfolgt stattdessen in islamischen Einrichtungen wie illegalen Koranschulen oder über das Internet, ohne dass der Staat irgendeine Kontrolle über die vermittelten Lerninhalte hat. So wird eine Generation von Muslimen herangezogen, die der Mehrheitsgesellschaft und den Werten eines säkularen, aufgeklärten Gemeinwesens ablehnend bis feindselig gegenüberstehen.

Islamisten üben Druck auf Politik aus

In dem Maße, wie es den Islamisten gelingt, die Muslime in ihren Gemeinden zu dominieren und ihre Stimmabgabe bei Wahlen zu beeinflussen, sind sie in der Lage, Druck auf die lokale Politik im Sinne ihrer Ziele auszuüben und Konzessionen von den Behörden einzufordern, etwa wenn es um die Bewilligung öffentlicher Mittel für den Bau von Moscheen geht.

In einigen Fällen sollen Kommunalpolitiker informelle Übereinkommen mit Islamverbänden geschlossen haben, um sich die Stimmen muslimischer Wähler bei Wahlen zu sichern. Hinzu kommt die auch in Frankreich unter Politikern und Beamten der öffentlichen Verwaltung verbreitete Angst, mit dem Vorwurf der Islamophobie konfrontiert zu werden, wenn man den Wünschen der islamischen Community nicht entspricht. In einzelnen Wahlbezirken haben die Islamisten sogar eigene Kandidatenlisten aufgestellt.

Die Französische Republik und mit ihr die freiheitliche Demokratie laufen Gefahr, schleichend durch religiöse Strukturen zersetzt zu werden.

Sozialwissenschaftler besorgt

Der Sozialwissenschaftler Gilles Kepel, Lehrstuhlinhaber am renommierten Institut für politische Studien in Paris, der als einer der besten Kenner des politischen Islam und des radikalen Islamismus in Frankreich gilt, zeigt sich über die Entwicklung zutiefst besorgt:

»Es ist ein Kulturkampf zwischen denen, die unsere muslimischen Mitbürger mit ihrer salafistischen Vision in Geiselhaft nehmen, eine Vision, die direkt zum Dschihad gegen die Ungläubigen führt – und auf der anderen Seite jenen, die daran glauben, dass es in der französischen Gesellschaft für alle Menschen, unabhängig von ihrem Glauben, den gleichen Platz gibt, nach dem Prinzip der Laizität.«

Noch deutlicher wird der renommierte algerische Schriftsteller Boualem Sansal, der 2011 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde und ein scharfer Kritiker des Islamismus ist. Er nennt Frankreich:

»Eine aufstrebende islamische Republik.«

Nach Erkenntnissen französischer Sicherheitsbehörden stehen bereits 150 Regionen in Frankreich unter der Kontrolle von Islamisten. Von dort kamen viele der Attentäter, die im Land brutale Terroranschläge verübten, so die Kouachi-Brüder, die im Januar 2015 die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo überfielen und 12 Menschen erschossen.

Oder die Dschihadisten, die im Namen des Islamischen Staates (IS) im November 2015 bei einer Anschlagserie in Paris 89 Besucher eines Rockkonzerts im Bataclan-Theater ermordeten und zahlreiche weitere zum Teil schwer verletzten. Aus der Kleinstadt Trappes in der Nähe von Paris, die mit einem muslimischen Bevölkerungsanteil von 70 Prozent als eine Hochburg des Salafismus in Frankreich gilt, sollen nachweislich knapp 70 Einwohner nach Syrien gereist sein, um sich dem bewaffneten Kampf des IS anzuschließen.

Islamisten unterwandern den Staat

Besorgniserregend ist auch, dass es den Islamisten zunehmend gelingt, den französischen Sicherheitsapparat (Polizei, Militär) zu unterwandern und dort tätige Mitarbeiter für ihre Zwecke zu rekrutieren – mit fatalen Folgen. Im Oktober letzten Jahres tötete ein in der zentralen Pariser Polizeipräfektur beschäftigter Sachbearbeiter, der zum Islam konvertiert war, vier seiner Kollegen mit einem Messer und verletzte eine weitere Person schwer, bevor er erschossen wurde.

Solche Anschläge erschüttern das Vertrauen der Bevölkerung in die Fähigkeit des Staates, sie vor der wachsenden Bedrohung durch den islamistischen Terror zu schützen. Staatspräsident Macron hat offenbar die Gefahr erkannt, die aus der schleichenden Islamisierung in sozialen Brennpunktvierteln für den Rechtsstaat und die Demokratie in Frankreich erwächst.

Macron stellt Maßnahmenpaket vor

Um die fatale Entwicklung zu stoppen, hat Macron in Mulhouse einen Vier-Punkte-Plan vorgestellt, der folgende Elemente umfasst:

1) Die Einflussnahme islamischer Staaten auf Moscheen und Schulen in Frankreich soll beendet werden. Das seit Jahrzehnten existierende Austauschprogramm ELCO (L’Enseignement Langue et Culture d’origine), auf dessen Grundlage auch die muslimisch geprägten Länder Türkei, Algerien, Marokko, und Tunesien Lehrer nach Frankreich entsenden, die dort Fremdsprachen- und Kulturunterricht ohne Aufsicht der Behörden erteilen, will die Regierung einstellen.

Stattdessen sollen bilaterale Abkommen geschlossen werden, um sicherzustellen, dass der französische Staat die vermittelten Lerninhalte kontrolliert. Einer solchen Vereinbarung verweigert sich jedoch die Türkei, die allein 2019 etwa 2 Milliarden Euro ausgegeben hat, um den Islam in Europa zu fördern und so die Integration von Auslandstürken auf dem Kontinent zu hintertreiben.

Außerdem will Paris diesen Staaten nicht mehr erlauben, Imame zu stellen, die in den Moscheen Frankreichs predigen. Denn nach den Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden sind diese Geistlichen häufig mit Salafisten oder Muslimbrüdern vernetzt. In den Moscheen agitieren sie gegen die Französische Republik. Imame sollen deshalb ab September 2020 in Frankreich ausgebildet werden. So will man gewährleisten, dass die islamischen Prediger die republikanischen Werte und Prinzipien respektieren und ihre Gottesdienste in französischer Sprache abhalten.

2) Die Transparenz der französischen Islamverbände, ihrer Strukturen und Geldquellen, soll erhöht werden. Dasselbe gilt für die Finanzierung von Moscheebauten in Frankreich, deren Errichtung von muslimischen Staaten wie dem Scheichtum Katar mit Millionenbeträgen unterstützt wird.

3) Konsequenter Kampf gegen den islamistischen Separatismus und Kommunitarismus in französischen Städten. In Deutschland ist dafür der Begriff »Parallelgesellschaften« gebräuchlich. Getrennte Badezeiten für Männer und Frauen, Gebetsstunden in Sportvereinen sowie die Missachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes für Mädchen und Jungen in islamischen Gemeinden will der Staat nicht länger tolerieren. Das französische Recht soll auch hier durchgesetzt werden.

4) »Rückeroberung Frankreichs«, also die Wiedererlangung der staatlichen Kontrolle über alle Gebiete des Landes, wobei im ersten Schritt 47 Stadtviertel in den Fokus genommen werden. Um dieses Ziel zu erreichen, will die Regierung nicht allein auf das Polizei- und Ordnungsrecht setzen, sondern auch mehr Geld für Bildung und Ausbildung, Gesundheitsvorsorge und kulturelle Angebote in den sozial benachteiligten Wohnquartieren ausgeben.

Kann die Islamisierung gestoppt werden?

Ob es Macron mit diesem Programm gelingen wird, die fortschreitende Islamisierung Frankreichs aufzuhalten, bleibt abzuwarten. Unklar ist auch, ob die angekündigten Maßnahmen am Ende tatsächlich konsequent umgesetzt werden oder ob es sich bei den Ankündigungen Macrons lediglich um ein Manöver im Vorfeld der Kommunalwahlen Mitte März handelt, bei denen sich Macons Partei En Marce laut Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Rassemblement National von Marine Le Pen liefert.

Aber zumindest hat Macron die vom politischen Islam ausgehende Gefahr klar benannt und Lösungsstrategien vorgestellt, um diese Bedrohung für Freiheit und Demokratie in Frankreich zu bekämpfen. In Deutschland dagegen wird das Problem im Zeichen der politischen Korrektheit weiter verharmlost und relativiert, Islamkritik kriminalisiert und immer neuen Sonderwünschen der islamischen Community bereitwillig entsprochen, was die Integration behindert und ethnische Parallelgesellschaften in unseren Städten verfestigt.

Deutschland, schon längst ein Tummelplatz für radikale Korananhänger, wird so immer mehr zu einem »Brückenkopf des politischen Islam« (Josef Kraus) in Europa!

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Rommel
Rommel
14. März 2020 0:11

Wenn ich mir diesen Dreckigen Speichellecker anschau, könnte ich ihn in die Fresse kotzen!!!
Der ist doch genauso bescheuert und verblödet wie die ganzen Politidioten Merkel und Co.
Dieser Omafxxxxx, äh Liebhaber…
Schönen Gruß von der deutschen 88 Franz. Vollidiot.

reiner tiorch
reiner tiorch
9. März 2020 11:16

Der Marcon lächelt so süfissant dabei als ob er glaubt was er sagt, gell? er meint natürlich wie bisher feste auf die Gelbwesten einprügeln damit mehr Migranten in Frankreich Platz haben. So läuft es bei uns auch, was?

Rommel
Rommel
14. März 2020 0:13
Reply to  reiner tiorch

@reiner tiorch
Nicht umsonst ist der laufende Meter der Muschilecker der Ferkel Merkel…..

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
22. Mai 2020 18:46
Reply to  reiner tiorch

Der lächelt so süffisant, weil er die (((Rothschilddeckung))) hinter sich wähnt. Wenn es knüppelhart kommt, wird er jedoch bemerken, dass er aufs „falsche Pferd“ gesetzt hat! Wer einen (((Pakt))) mit dem Satan eingeht, muss sich nicht wundern, wenn er im Stich gelassen wird…

Nordsee-marie
Nordsee-marie
9. März 2020 8:08

Egal, ob Macron, Murksel, Trump….
Egal, was sie uns versprechen….
Politiker lügen – so schnell kann kein Pferd laufen

Jennerwein
Jennerwein
10. März 2020 16:15
Reply to  Nordsee-marie

Mit den ersten liegst du richtig, mit Trump ganz sicher daneben. Warte noch einige Wochen dann weißt du warum!

Wissen ist Macht
Wissen ist Macht
10. März 2020 18:57
Reply to  Jennerwein

Ganz genau, du weist worum es geht. Aber nicht nur Trump, auch Putin. Beide leben 3 X hoch.

Raffael
Raffael
17. März 2020 18:40
Reply to  Jennerwein

So ist es, in 3 Wochen ist der Spuk vorbei. Der Q-Plan…

Konstanze
Konstanze
28. März 2020 17:36
Reply to  Raffael

Bullschitt. Q ist nix als Popolismus mit Understatment-Marketing.
Wählerstimmen-Fänger.
Kriege gegen ferne souveräne Staaten und EU-Faschissmus + Zionistische/Salafistische Weltordnung gehen weiter.
Egal welche Hampelmänner (inkl. IM Erika, Flinte von der Leine, AKK, A. Kahane, C. Roth, R. Kühnast, … ) da in westlichen Regierungen hocken.

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
3. April 2020 10:06
Reply to  Jennerwein

Da wäre ich mir aber ganz und gar nicht sicher, denn viele Umstände lassen – mindestens – sehr starke Zweifel zu! Alleine sein (((Schwiegersohn))) und das anbiedernde Treiben seiner (((Tochter))), die zum (((jüdischen Aberglauben))) konvertiert ist oder das Bekenntnis Trumps ZU (((Israhell))), sind nicht gerade Gründe, diesen Mann als Heilsbringer zu sehen! Ganz im Gegenteil!

„Warten“ und auf andere verlassen, ist per se unser größtes Problem! Käme es so, wie von vielen erhofft, so irrte ich mich gerne! Alles und Jeden zu hinterfragen ist die höchste Form der Intelligenz.

André Dörflinger
André Dörflinger
9. März 2020 4:21

Syrer erschossen ?! Ja, wozu dient eigentlich das Militär? Ist das nur so eine Paradetruppenverein, der nie zum Einsatz kommen, nie ernst genommen werden soll? Es gilt die Warnung: “Wer die griechische Grenze überschreitet, wird erschossen!“ vergleichbar mit Schiessbefehl an der Berliner Mauer 1961-89.

Karl Ungenannt
Karl Ungenannt
8. März 2020 22:54

Dieser machtbesessene Großsultan lacht sich doch kaputt über die Unfähigkeit der deutschen Politik, das eigene Land und die eigene Bevölkerung vor dieser Islamisierung zu schützen! Diese starrt unisono wie das Kaninchen auf die Schlange, die es verschlingen will!

Hanlonsrazor
Hanlonsrazor
3. April 2020 11:05
Reply to  Karl Ungenannt

Ich würde – dringend – die Begriffe „Unfähigkeit“ und „Wahnsinn“ – nebst artverwandter Begriffe – streichen und stattdessen besser Begriffe wie (((Kriminalität))), (((Verrat))) und (((vorsätzliches Handeln))) benutzen!

(((Merkills Lumpenpack))) ist denn auch weniger unfähig, als boshaft! Es handelt sich um (((Kriminelle))), die VORSÄTZLICH das Land zerstören. Zelle – mindestens – ja, aber dann OHNE Gummi! Holz, Nägel und Sisal, wären da schon „nachhaltiger“!

Bernd
Bernd
8. März 2020 19:57

Zionismus und Islam sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Man muss lediglich die Massenmigration, die seit Jahrzehnten Gegenstand militärisch-strategischer, ökonomischer und soziologischer Erörterungen ist und 2015 in Europa Realität wurde, in diese zunächst ungleich erscheinende Rechnung mit einbeziehen. Denn dann wird deutlich, dass die illegale Einwanderung mitnichten das Ergebnis hochgradig komplexer Prozesse, sondern vielmehr einer kriminellen Verschwörung machtpolitisch interessierter Kreise ist. Unter diesem Gesichtspunkt stellt sich die Frage: Ist der Islam tatsächlich unser Feind oder nur Mittel zum Zweck?
weiter…
https://www.anonymousnews.ru/2019/08/27/den-feind-erkennen-zionismus-und-islam/

obo
obo
8. März 2020 19:54

Diesem Magaroni ,glaub ich kein einziges Wort. Wenn der etwas sagt, dann ist es genau so eine Nebelkerze wie bei Seehofer.Alles nur Show bei diesem Busenfreund einer deutschen völlig irren Kanzlerin. Sobald die ihn wieder in die Arme nimmt, läuft alles wieder nach dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern.Erst wenn Fakten zu erkennen sind und der Kerl sich eindeutig von der Politik Merkels und der EU distanziert,,könnte er bei seinem Volk vieleicht ein klein bischen Vertauen zurück bekommen. Zeit für le Pen!

Franz
Franz
20. März 2020 13:09
Reply to  obo

obo der schleimige Macron ist doch auch nur so eine vorgeschobene Lachnummer wie die Murksmerkel,von den Weltgeldjuden Rothschild.Diese sind skrupellos und denken sie können sich alles erlauben auf der Welt,nur weil sie zig Billionen auf ihr Konto haben. (alles ergaunert).Wenn ein Mensch sich erlaubt gegen sie angehen zu müssen,der wird hinterhältig bei seite geschafft,wie Haider,J.F.Kennedy usw. Es mus wieder ein kleiner A.H herangezogen werden um diese Teufelsbrut in die Hölle zu jagen. Dieser Verein ist so zum Kotzen,schlimmer gehts nimmer.

Konstanze
Konstanze
28. März 2020 18:17
Reply to  Franz

Zitat: „Es mus wieder ein kleiner A.H herangezogen werden um diese Teufelsbrut in die Hölle zu jagen.“
Negativ!
Genannter Psychopat wurde vom teuflischen GeldAdel entdeckt und als tauglich für die zionistischen Pläne befunden.
Von den Teufeln finanziert diente dieser hysterische Volltrottel unwissentlich langfristigen globalistischen Plänen.
(das beschränkt sich nicht allein auf die Flucht von Millionen Menschen jüdischen Glaubens aus Europa nach VSA und Palästina, zwecks Gründung eines jüdischen Festland-Flugzeugträgers im Nahen Osten)
Lesen die berüchtigte Schriften wie Hooten-Plan, Kaufmann-Plan, …. und die Schriften hochkrimineller Häuptlinge von Denkfabriken, deren Namen Sie gewiss schonmal hier in Kommentaren gelesen hatten.

Aufgewachter
Aufgewachter
8. März 2020 17:30

Wer noch nicht begriffen hat, dass Erdowahn nur im Sinne hat, die Islamisierung Europas voranzutreiben, der ist blind und taub und dumm!
Basta!

Aufgewachter
Aufgewachter
8. März 2020 17:20

Ich glaube nicht daran, dass Macron es ehrlich meint.
Ich erinnere an die Worte Sarkotzies, der davon sprach, dass Migration eine Tatsache sei!
Und dass sie notfalls mit Gewalt durchgesetzt werden müsse!

Und dann will die Rothschild-Marionette Macron plötzlich dem einen Riegel vorschieben?

Niemals! Das ist bloß ein Beschwichtigungsversuch, mit dem diese Verbrecher Zeit gewinnen wollen, damit es keine Volksaufstände gibt. Die Franzosen sind ja nicht so dumm wie viele Deutsche; erstgenannte gehen eher auf die Straße! Die Gelbwesten lassen grüßen…

Jennerwein
Jennerwein
8. März 2020 19:45
Reply to  Aufgewachter

Ich glaube eher dass alle jetzt schnell ihre Meinung ändern weil sie genau wissen dass massive politische Machtverschiebungen bereits eingeläutet sind und es ihnen in Kürze an den Kragen gehen wird.

Konstanze
Konstanze
28. März 2020 18:25
Reply to  Jennerwein

Konkreter:
Marcron weiß, daß die Millionen Neger, Islam-Kanacken in Frankleich nicht hinter ihm stehen, sondern auch ihn abmurksen würden und irgendeinen beschi??enen Iman wählen würden – sofern die Moslems überhaupt sowas wie „Wahlen“ veranstalten würden.
(Massen-Hinrichtungen sind viel typischer für Salafisten, Wahabiten, Sunniten, BokoHarram, … im Vergleich zu demokratischen Wahlen)

viktoria
viktoria
8. März 2020 21:11
Reply to  Aufgewachter

Sarko wollte mit einem Kärcher alles gründlich putzen und was tat er? Polizei wurde ausgedünnt, grosse Worte keine Taten. Es gibt ein Problem in Frankreich: Jüdische Mitbürger fühlen sich nicht mehr sicher also muss Macron vielleicht handeln. Ist wohl alles abgesprochen – wenn der Zentralrat der Juden in Frankreich meint dass etwas unternommen werden muss so wird es geschehen vieleicht auch nur zur Beruhigung des gemeinen Volkes!

Der Typ Siebzehn
Der Typ Siebzehn
8. März 2020 16:39

Hier in die NL würde man sagen „trap er niet in“, übersetzt : lasst euch nicht veräppeln.

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