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Migrantischer Mordversuch: Iraker sticht Nachbarin nieder – Opfer schwebt in Lebensgefahr!

Migrantischer Mordversuch: Iraker sticht Nachbarin nieder - Opfer schwebt in Lebensgefahr!
Klappmesser gelten als beliebt

Ein illegaler Iraker hat am Wochenende seine Nachbarin ohne erkennbaren Grund mit einem Messer angegriffen. Der migrantische Mordversuch endete für das Opfer in der Notaufnahme. Die Frau schwebt in Lebensgefahr.

von Roscoe Hollister

In gewissen Bevölkerungsschichten scheint der Corona-Notstand noch nicht ganz angekommen zu sein – sie machen weiter wie bisher. Dazu zählen zum Beispiel importierte Gewalttouristen. In Wien-Ottakring zeigte ein 21-jähriger Asylforderer aus dem Irak, was es mit der angeblichen kulturellen Bereicherung auf sich hat. Als Opfer suchte er sich spontan seine 31 Jahre alte Nachbarin aus.

Mordversuch per Messer

Es passierte am Musilplatz, kurz bevor es am Sonntag finster wurde. Gegen 18:30 Uhr lief der Iraker samt obligatorisch mitgeführtem Klappmesser durch die Gegend, als ihm plötzlich seine Nachbarin auffiel. Er näherte sich der Frau und zückte ohne erkennbaren Grund das Schneidwerkzeug. Wie von Sinnen stach er immer wieder auf sein wehrloses Opfer ein. Der Iraker rammte der 31-Jährigen das Messer mehrfach in die Brust, in den Rücken und in den Bauch.

Blutüberströmt brach die 31-Jährige zusammen und der 21-jährige Gewalttäter schlenderte gemütlich davon. Aufmerksame Zeugen riefen sofort die Rettungsdienst, welcher die Frau unverzüglich ins Krankenhaus brachte. Eine sofort eingeleitete Notoperation konnte zumindest kurzfristig das Leben des Opfers retten. Doch die 31-Jährige schwebt nach wie vor in Lebensgefahr. Sie hat nun am eigenen Leib erfahren, was es heißt, von einem Zuwanderer bereichert zu werden.

Motiv unklar

Unterdessen rätseln die Ermittler über das Motiv des Irakers. „Ein Streit ist nicht vorausgegangen“, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Was nun folgt, dürfte Ihnen bekannt vorkommen: Angeblich ist das importierte irakische Goldstück psychisch krank und hatte seine Tabletten nicht genommen. Als aufmerksamer Leser von AnonymousNews wissen Sie, wie solche Fälle oftmals enden – ohne Gefängnisstrafe für den skrupellosen Täter.

Denn nicht selten entgeht ein zugewanderter Straftäter einer Haftstrafe, wenn er als psychisch krank eingestuft wird. Nur ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit: Ein illegaler Migrant aus Somalia, der einen Rentner halbtot geprügelt hatte, musste nicht ins Gefängnis, weil er angeblich psychisch krank sein soll. Der Gewalttäter kann es sich Dank eines saftigen Migrationsbonus statt in einer Gefängniszelle nun auf Kosten des Steuerzahlers in einer netten Klinik bequem machen.

Zu kären bleibt bei dem irakischen Messerstecher, warum der angeblich als geisteskrank bekannte Mann unbeaufsichtigt frei herumlaufen und andere Menschen gefährden konnte. Man kann hierbei nur absolute Fahrlässigkeit von Seiten der Behörden oder ganz und gar Vorsatz unterstellen. Hinter Schloss und Riegel wäre der Mordversuch wohl zu vereiteln gewesen.

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Enka Latineg
Enka Latineg

Ich finde es sehr gut, dass Sie das „obligatorische Klappmesser“ politisch korrekt als Schneidwerkzeug beschrieben haben und nicht in rechtsradikaler Manier als Stichwaffe. Das Opfer ist zu einem grossen Teil selbst schuld. Die Frau hätte dem Mesapotamier zuerst darüber aufklären müssen, dass er hierzulande das Messer nicht führen darf. Im weiteren Gespräch wäre es dann sicherlich möglich gewesen ihn zu überzeugen vom Gebrauch seines Werkzeuges abzusehen. Mit gut gewählten einfühlsamen Worten wäre es bestimmt gelungen den jungen Mann auf andere Gedanken zu bringen. Notfalls hätte ihn bestimmt ein Kuss und etwas mehr besänftigt. Hoffentlich hat er sich bei der ganzen… Weiterlesen »

Cari
Cari

Ein Grund war nicht erkennbar??? Die waren/sind Nachbarn! Da ist der Grud zu 99 %: Sie lässt ihn nicht ran und darum sticht der sie ab!!! Als Nichtmoslemin gilt sie für dieses Pack als Freiwild!

Inbrevi
Inbrevi

@Cari 23.03.2020 22.16 Was Sie schreiben ist wohl, mit vielen gleichartigen Beispielen belegbar, durchaus möglich. Doch vielleicht meinte der goldige Messerstecher aber auch nur beweisen zu müssen wer DAS SAGEN -auch in unseren Breitengraden – hat. Ein staatlich gesponsertes Goldstück hat nahezu die Pflicht von Zeit zu Zeit zu beweisen das es mehr Wert ist als die Menschen, die als Nachfolger der hier geborenen, malochenden, darbenden Ahnen noch immer IHRE Heimat besiedeln. Volksfeindliche s.g. Politik krimineller Pseudo-Politiker, dem Recht und der Gerechtigkeit hohnsprechende Richtersprüche gekaufter und kriechender Richter und s.g. Gutachter, lautstarke Unterstützung linksgrün Verseuchter, denkfauler Phlegmaten und psychisch und… Weiterlesen »

Wulf Seidner
Wulf Seidner

Dieser schwerverletzten Frau wünsche ich von ganzem Herzen baldige Genesung mit möglichst wenigem Folgeschaden. Ich hoffe auch, dass wir bald wieder eine geistig gesunde Regierung haben, welche solches Mordgesindel aus unserem Land wirft, wieder gesunden Menschenverstand walten lässt und die jetzigen „Machthaber“ bestraft.Nein, ich bin kein „REICHSBÜGER“, nur ein Mensch, der normal denkt und wieder Recht und Ordnung Im Land haben will, sowie nur das bezahlen muss, was er hören und sehen will; Oder ist das „Abnormal“??

reiner tiroch
reiner tiroch

Die Migranten kommen garntiert mit Corona ungeniert zu Hauf, ohne Kontrollen, und mit 5 Millionen aus der Türkei, gell? unsere Grünen haben die ja angefordert.

reiner tiroch
reiner tiroch

Ich bin dafür, dass solche Strolche auch um die Ecke gebracht werden dürfen, denn sie werden nie verurteilt, gell?

Konstanze
Konstanze

So-so, messerbewaffenten Kanacken + Negern (Größe 1,30 bis 1,95 meter, Messerlänge 0,1m bis 1,0 meter) wurde 1 Armlänge Abstand (ca. 0,5 meter) empfohlen.

Jedoch bei modernisierten Corona-Viren (Größe: 120 Nanometer, selten tödlich) sollen wir 1,50 meter Abstand halten.

klaus
klaus

Genau das ist ja das Problem. Da kommt also bspw. jemand aus Irak, Eritrea oder Afghanistan, evtl. dumm wie stroh, islamistisch, gewalttätig, Analphabet, hierher … baut säckeweise Scheiße, und wird dennoch nicht abgeschoben. Jetzt wird der Asylantrag abgelehnt und er bleibt faktisch in 99% der Fälle dennoch in Deutschland. Aber für die Asylanten die ganz auf Nummer sicher gehen wollen gibt es die Win-Win Option. Einfach einen Deutschen oder eine Deutsche ermorden. Denn dann geht es nicht etwa mit Peitschenhieben zur Hinrichtung sondern in den – für diese Leute – Luxusknast ! 15 Jahre Knast für Mord – nein ,… Weiterlesen »

Till Aussenspiegel
Till Aussenspiegel

Nach dem totalen Zusammenbruch kommt für die Volksverräter und Parasiten die Abrechnung.
🎱

Aufgewachter
Aufgewachter

Hätte keiner dieser „aufmerksamen Zeugen“ diesem A… mal einen großen Stein oder einen Stock über die Rübe ziehen können?
Aus sicherer Entfernung, versteht sich (Stein). Es kotzt mich an, dass diese W… immer mit Gesundheit und/oder Leben davon kommen!
Wann gehen die Europäer mal endlich aus sich raus???

obo
obo

Vonwegen,in einer netten Klinik auf Kosten des Steuerzahlers bequem machen. Arbeiten bis die Schwarte kracht,bis er zu schwach sein wird,um jemals wieder sein Handwerkszeug in Form eines Messers zu halten.Es gibt sicher auch in Österreich Steinbrüche,wo er sein Futter bei härtester Arbeit verdienen müsste. Man könnte ihm förmlich zusehen, wie schnell er wieder normal in der Rübe werden würde und betteln würde,in seinen Müllhaufen Irak zurück kriechen zu dürfen. Es wird Zeit, daß die FPÖ wieder zurück kommt und solchen importierten Asylvögeln zeigt, was sie in Europa ,als potentielle Verbrecher erwartet.

Zill
Zill

Da bin ich anderer Auffassung: Sofort öffentlich aufhängen. Und gleich daneben den Bürgermeister.

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