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Keine Hotel-Unterbringung für Illegale: Flüchtlingsrat zeigt bayerische Regierung an

Keine Hotel-Unterbringung für Illegale: Flüchtlingsrat zeigt bayerische Regierung an
Standesgemäß residiert es sich in noblen Hotels.

Der Umstand, dass Flüchtlinge nach wie vor in sogenannten Anker-Zentren untergebracht sind, hat nun bewirkt, dass der bayerische Flüchtlingsrat die bayerische Regierung angezeigt hat. Man beruft sich auf die Verordnungen, die die Staatsregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie selbst erlassen hat. Die Organisation hat deshalb Anzeige gegen das Innenministerium sowie die einzelnen Bezirksregierungen erlassen und zwar gleich in dreifacher Ausführung:

Die Strafanzeige wurden bei den drei Generalstaatsanwaltschaften München, Nürnberg und Bamberg gestellt. Den Anwälten der Asyl-Industrie soll ja nicht die Arbeit ausgehen.

Warum erfolgt die Anzeige? Hier die Begründung:

  • In Mehrbettzimmern untergebrachte Alleinstehende seien nicht in der Lage, soziale Kontakte außerhalb des eigenen Hausstandes auf ein Minimum zu reduzieren und den vorgeschriebenen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.
  • Zudem würden die Kantinen in den Anker-Zentren gegen das Gastronomieverbot verstoßen.
  • Das Teilen von Toiletten, Waschräume und Küchen sei nicht mit den geltenden Verordnungen vereinbar.

Der Vorschlag zur Problemlösung:

Wörtlich wird gefordert leer stehende Hotels anzumieten, „um eine Unterbringung in Einzelzimmern zu gewährleisten und die Zahl der Benutzer und Benutzerinnen von Gemeinschaftsküchen, -waschräumen und -toiletten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.“ Das sei ein „unabdingbarer Beitrag zum Infektionsschutz für Flüchtlinge“, die sich dem „Infektionsbrandherd Flüchtlingslager“ gar nicht selbst entziehen könnten, so der Flüchtlingsrat.

Vorbild könnte da Italien sein: Dort werden 85.000 (!) Flüchtlinge in Hotels untergebracht. Kosten für den Steuerzahler. 100 Mio. Euro im Monat!

Caritas um das Kindeswohl besorgt – müssen deshalb bald Hotel-Suiten her?

Für den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) ist die Anzeige des bayerischen Flüchtlingsrats nicht nachvollziehbar. Für ihn sei sie „völlig absurd“. Nicht jedoch für die Caritas, deren Pressesprecher Tobias Utters wünscht sich ebenfalls mehr „Entzerrung“ in den Räumlichkeiten, vor allem in den Gruppenunterkünften.

Gerade für Kinder sei es quasi unmöglich, den ganzen Tag in einem einzigen, relativ beengten Zimmer mit der ganzen Familie zu verbringen, so der Sprecher. Aber das wäre doch in den gerade geforderten Hotel-Einzelzimmern der Fall! Gut möglich, dass Utters bereits die nächste Forderung irrtümlich vorzeitig präsentierte, falls eine Unterbringung in Einzelzimmer doch erfolgen sollte: Hotel-Suiten für unsere Ehrengäste!

Flüchtlingsrat nicht allein mit Vorstoß

Der bayerische Flüchtlingsrat ist mit der Forderung, Illegale in Hotels unterzubringen, nicht allein. Erst kürzlich forderten die Überfremdungsfanatiker von „Pro Asyl“, sogenannte Flüchtlinge in Hotels einzuquartieren. Da sich immer mehr Illegale weigern, die Quarantäne-Vorschriften zu akzeptieren, soll ihnen nach dem Willen von „Pro Asyl“ ein luxuriöses Wohnerlebnis spendiert werden – auf Kosten des Steuerzahlers.

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reiner tiroch
reiner tiroch
14. April 2020 16:30

Warum nimmt der Flüchtlingsrat die bestellten Migranten denn nicht selber auf???

Peter Pan
Peter Pan
14. April 2020 22:06
Reply to  reiner tiroch

Weil dann nicht genug Gelder in die Taschen der Politiker fließen.

Eva
Eva
13. April 2020 19:51

Der Flüchtlingsrate ist auch so ein dubioser Verein, der mit Sicherheit auch vom Steuerzahler finanziert wird. Nur das Beste, für diese Vandalen und wenn die dann wieder ausziehen, aber erst dann, wenn es dann ins eigene Haus oder Wohnung geht, dann bezahlt wieder der Steuerzahler für die Renovierung des Hotels. Wäre ja nicht das erste mal, nachdem dieses Schmarotzergesindel eine Wohnung verlässt, nur noch Dreck, Abfall, versiften Toiletten und demolierte Möbel hinterlässt. Bei mir, könnten die unter der Brücke hausen, hätte ich kein Problem damit. Die andere Alternative wäre, dorthin zurück, wo die hergekommen sind, dort können die ihre Ärmel… Weiterlesen »

franzlmichl
franzlmichl
12. April 2020 22:10

Na, das kommt doch jetzt richtig SCHÖN:
ENDLICH gibt es eine gesetzliche Verfügung darüber, dass ILLEGAL Eingereiste auch Anspruch haben auf eine Wohnmöglichkeit, in der sie den politisch vorgegebenen ABSTAND einhalten können … AUSGENOMMEN natürlich, sie verkaufen illegal Drogen in den Parks von Berlin …..

Dengel
Dengel
12. April 2020 16:15

Ich glaube langsam wir haben schon viel zu viele Räte, vor allem der Flüchtlingsrat ist so überflüssig wie ein Kropf, deshalb einen guten Rat, hauen Sie einfach ab und nehmen Sie ihre Wirtschaftsflüchtlinge mit, solange sie noch können.

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
12. April 2020 13:48

Viele Keankheiten die man hier schon ausgerotten hatten, treten jetzt wieder vermehrt auf. Das ganze schwarze Pack schleppt sie uns wieder ins Land und das mit Wissen der Regierung. Unsere Kinder müßen deshalb zwangs geimpft werden. Pest und Cholera den Verantwortlichen.

barnkoo taroo
barnkoo taroo
11. April 2020 19:51

krimineller-flüchtlingsrat, sind das nicht diejenigen die sich als gutmenschen & bahnhofsklatscher aufführen & kleine kinder mit bärten peer flugzeug in deutschland sesshaft zu machen. dazu ihre clans drogen verticken & konsumieren, sowie kleine kinder zum sexxx verführen ? eine schande von merkill-regime, diese noch zu finanziert – wo leben wir eigentlich noch, in
deutschland, das kann wohl nicht sein oder ?

barnkoo taroo
barnkoo taroo
11. April 2020 19:33

was heisst heir hotel-flüchtlingsrat & konsorten, sollten zusammen mit den sogenannten flüchtlingen dahin wo sie hergekommen sind & fertig !

Günter Sachs
Günter Sachs
11. April 2020 19:08

Hallo. Corona. Wenn alle Flüchtlinge da sind. Siehe Nachtflugverbot an Flughäfen. Aber immer wieder landen Flieger. Aber ohne eingeschaltetes Radar. Flüchtlinge in die bereitgestellten Busse und ab mit ihnen. Keiner merkt was. Wohin weiß niemand. Vielleicht in neue Häuser und Hotels. Wir haben ja Ausgangssperre. Sorry wir sind nicht blöd. Haben Beweise. Wir Deutschen sind in unserer Heimat nur noch zweite Wahl. Siehe Nürnberg. Polizei fährt an sitzende sechs Ausländer vorbei. Sagt nicht. Mein Mutter wurde mit 92 Jahren verscheucht weil sie sich auf einer in 100 Metern entfernten Bank niederließ zum erholen. Cool wir haben geschafft. Armes Deutschland. Danke… Weiterlesen »

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
11. April 2020 17:15

Daß das Dreckspack mit nichts zufrieden ist und anmaßend, kriminell und undankbar wissen wir. die, welche herkommen und meinen man würde ihnen ihren schwarzen Arsch putzen, einen Tritt in denselben und zurück in ihre Slams und da können sie wieder hinter ihre Strohhütten scheißen.

Jogiman
Jogiman
11. April 2020 16:38

Aus was für Typen besteht der Flüchtlingsrat??? Und von wem werden diese Figuren alimentiert???
Dieser sogenannte Rat ist doch schon von langer Hand geplant und gehört mit zum Plan!!!

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