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Monheim: Stadt schenkt Moslems 850.000-Euro-Grundstück für dominanten Moschee-Neubau

Monheim: Stadt schenkt Moslems 850.000-Euro-Grundstück für dominanten Moschee-Neubau
Bürgermeister Daniel Zimmermann, Mohamed Arab, Schatzmeister der marokkanischen Islamischen Gemeinde, und Architekt Abdel-Hamid beim symbolischen ersten Spatenstich

Die Stadt Monheim (Nordrhein-Westfalen) hat radikalen Moslems ein Grundstück im Wert von 850.000 Euro geschenkt, damit diese darauf eine monumentale Moschee errichten können. Bürgermeister Daniel Zimmermann besiegelte die islamische Machtdemonstration bereitwillig mit dem symbolischen ersten Spatenstich.

von Günther Strauß

Monheim am Rhein ist in Kürze um eine Moschee reicher. Radikale Muslime, die sich im Kalifat NRW immer ungenierter breitmachen, haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie einfach es ist, deutsche Politiker für ihre Zwecke einzuspannen. Obwohl die Marokkanische Islamische Gemeinde noch vergleichsweise wenige Mitglieder zählt, ist ihr Einfluss in der Region riesig. Denn die Gemeinde ließ sich ganz einfach ein Grundstück schenken.

Während hart arbeitende deutsche Bürger bei einem Bauvorhaben tief in die Tasche greifen müssen, um Grundstück und Neubau zu finanzieren, sieht das bei Menschen erster Klasse in der BRD völlig anders aus. Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann hatte kein Problem damit, der Marokkanischen Islamischen Gemeinde kurzerhand ein Grundstück im Wert von sage und schreibe 850.000 Euro zu schenken.

Monheim verschenkte schon früher zwei Grundstücke an Moslems

Zimmermann, der als Mitglied der extremistischen Kleinstpartei PETO seit 21. Oktober 2009 Bürgermeister von Monheim ist, versteht es hervorragend, unser Land der Islamisierung preiszugeben. Das Immobiliengeschenk ist nämlich nicht das erste seiner Art. In der Vergangenheit stellte die Stadt unter seiner Regentschaft bereits der türkisch-islamischen Gemeinde ein teures Grundstück für einen Moschee-Neubau zur Verfügung. Völlig Gratis. Und auch die arabisch-islamische Gemeinde konnte sich über ein hochwertiges Grundstücksgeschenk freuen. Gesamtwert der beiden Immobilen: 900.000 Euro.

Damals machte sich Zimmermanns PETO-Mehrheitsfraktion im Rat dafür stark, die beiden islamischen Gemeinden „aus den Hinterhöfen“ zu holen. Mit den Millionen-Geschenken ist ihm das nun gelungen. Die neuerliche Veruntreuung von Volksvermögen bezeichnete der skrupellose Deutschenfeind als einen „besonderen Tag“. „Der Islam gehört zu Monheim“, sagte Zimmermann der Presse. Er wünsche sich, dass die Marokkanische Islamische Gemeinde an diesem Ort ein „Wahrzeichen“ baue.

Bürgermeister erscheint zum ersten Spatenstich

Bürgermeister Daniel Zimmermann ließ es sich nicht nehmen, gemeinsam mit Mohamed Arab, Schatzmeister der marokkanischen Islamischen Gemeinde, und Architekt Abdel-Hamid den symbolischen ersten Spatenstich vorzunehmen und diesen volksfeindlichen Akt auch noch medienwirksam in Szene zu sezten. Die Freude über den monumentalen Moschee-Neubau war auch bei Ehmahdi Ousrout vom Vorstand des Moschee-Vereins riesig: „Jetzt werden wir endlich ein unübersehbarer Teil der Stadt und der Gesellschaft.“

Die Vorstandsmitglieder rechnen damit, dass das klassische, moderne Gebäude in 18 Monaten, spätestens in zwei Jahren, fertig sein wird. Dort sollen die Muslime zum Gebet zusammenkommen. Der helle Sandsteinbau erhält zwei 17,5 Meter hohe Minarette und hat eine Grundfläche von gewaltigen 800 Quadratmetern. Alleine der Gebetsraum im Erdgeschoss ist 400 Quadratmeter groß. Kostenpunkt für die islamische Machtdemonstration in Monheim: Rund zweieinhalb bis drei Millionen Euro.

Bürger kritisieren Schenkung

Von dem neuerlichen 850.000-Euro-Geschenk an radikale Moslems waren jedoch nicht alle Bürger begeistert. Zahlreiche Anwohner machten bereits von der Bürgersprechstunde Gebrauch, weile regelmäßig donnerstags von 15 bis 17 Uhr in Raum 142 im Monheimer Rathaus stattfindet. Nach telefonischer Voranmeldung unter 02173 951-800 kann man Daniel Zimmermann dann erklären, was man von seinem verräterischen Handeln hält. Alternativ erreicht man Herrn Zimmermann auch persönlich per E-Mail an [email protected]

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Mayr Anne
Mayr Anne
17. April 2020 15:43

Bürgermeister von Monheim. Ich hoffe, daß Sie ” den Titel ” die längste Zeit getragen haben. Sie sind es nicht Wert den Titel und das Geld zu bekommen. Fahren Sie mal in die Türkei oder irgendein Islamisches Land und verlangen Sie von den Einheimischen eine Schenkung um eine Christliche Kirche dort zu bauen oder eine Tv übertragung der Messe im Radio. Entweder schmeisst man Sie gleich aus dem Land raus, Erschiesst Sie bei nächster gelegenheit, macht sie MUNDTOT. Sie sollte man mit all diesen Merkelfreunden auf den Pluto Schiessen. Geisteskranke Arschkriecher haben wir schon zu viele, und wenn der OBGH… Weiterlesen »

Mayr Anne
Mayr Anne
17. April 2020 7:10

NOSTRADAMUS hatte doch Recht.
Dank dieser verblödeten Politiker, übernehmen die Moslems die Regierung.
Verblöden alle, sobald sie in die Regierung gewählt wurden ?
Geben sie alle ihr Hirn bei der Türe ab.???
Das ist nicht zu Fassen.
Wie kann man diese Pfeiffen ihres Amtes entmachten ?

Ein Deutscher
Ein Deutscher
16. April 2020 11:43

Eier ab.!!!Was sind denn dass für Bürger in dieser Stadt Schwule,Lesben und sonstige geistig verwirte.Ihr Bürger von Monheim beweist uns dass Gegenteil.

Politikzweifler
Politikzweifler
15. April 2020 14:29

Ist die Stadt Monheim juristisch überhaupt dazu berechtigt ein Grundstück in Deutschland für einen Moschee-Neubau an Muslime zu verschenken?

eckehard
eckehard
14. April 2020 21:00

herr vergib – ihm, denn – er weiß – offenbar – nicht, was – er da tat ! ? ! wie krank muss man sein, sich nicht mit dem freund oder. feind – bzw. der ideologie von – morgen – auseinander – zu setzen ? wie “friedlich” doch dieser – islam – in der welt – “wirkt,” sieht man in den ländern, wo minderheiten leben oder verschiedene kulturen im orient – hunderte von jahren gemeinsam – zusammen lebten, und dann aufgrund von div. unterschiedlichen ausrichtungen, dieser “friede in feindschaft ” umkippt,- und ganze landstriche und genozide in diesen gebieten stattfinden,… Weiterlesen »

Stephan Krüger
Stephan Krüger
15. April 2020 21:45
Reply to  eckehard

Unwissenheit Schützt nicht vor einer Bestrafung.

Jogiman
Jogiman
14. April 2020 17:27

Tja, da sieht man mal wieder, wo die Hochverräter sitzen.
Es gibt eben Personen, die ihre eigene Mutter für Geld verkaufen…..

Gjergj Kastrioti
Gjergj Kastrioti
14. April 2020 15:21

Unglaublich, dass dieser Vogel sich sowas jetzt schon zum zweitenmal erlaubt, und noch unfassbarer, dass dieser Typ mit seiner PETO-Partei die Mehrheit in diesem Monheim hat, dann haben ja wohl nicht wenige Leute dort das quasi unterstützt. NRW ist wirklich eine islamophile Kloake!

Thomas Dietz
Thomas Dietz
14. April 2020 14:29

Die Meldung ist schon ein alter Hut vom 17. Juni(!)2016 (https://rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/monheim-verschenkt-land-fuer-moscheen-initiative-in-nrw_aid-9635451), aber dennoch mit weitreichender Brisanz und Aktualität, denn es zeigt, wie sehr — auch profilierungssüchtige, junge Kommunalpolitiker – dieser widerlichen und menschenverachtenden Kopfabschneidersekte in den Allahwertesten kriechen. Aber die Hackfressen solch verkommener Verräter werden uns in Erinnerung bleiben für ein hoffentlich baldiges Tribunal NÜRNBERG2.0!

Thomas Dietz
Thomas Dietz
14. April 2020 15:50
Reply to  Redaktion

Waaaaas?! Wird dieser islamophile Depp nicht mal von den noch klar denkenden Monheimern gestoppt?!

reiner tiroch
reiner tiroch
14. April 2020 14:14

So so, für alles sind über Nacht etliche Billionen da! 100.000 zusätzliche Pfleger können niemals finanziert werden? wie passt das zusammen ihr verfluchten Elitesäue?

meckerpaul
meckerpaul
14. April 2020 13:57

So ein Dreckskerl. Von wegen Bürgermeister. Stiefellecker und Teppichausroller für das Muselpack. Den sollte man am nächsten Baukran mal auslüften lassen. Klar aus dem Saarland kam noch nicht viel vernünftiges.. Honecker, AKK und…
Warum wehrt sich keiner aus Mohnheim???
Freut euch und ihr werdet bald im Kalifat aufwachen ihr UNGLÄUBIGEN und dann geschlachtet werden. Warum? Weil ihr zu blöd seid diese Gefahr zu erkennen oder weil ihr nur Dumme HUMANISTEN seid.

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