Deutschland

Dank Merkels Grenzöffnung: Berlin wird zum Hotspot für Genitalverstümmelungen

Dank Merkels Grenzöffnung: Berlin wird zum Hotspot für Genitalverstümmelungen
Genitalverstümmelung ist in Berlin an der Tagesordnung

Durch die Massenmigration werden bestialische Riten aus kulturfremden Gegenden ins Land geschwemmt. Neben der Ausdehnung der menschenverachtenden Ideologie des Islams nimmt auch die Zahl der Genitalverstümmelungen zu. In Berlin werden immer mehr Mädchen und Frauen wegen Genitalverstümmelungen in Krankenhäusern behandelt.

von Max Erdinger

Die Zahl der Mädchen und Frauen, die wegen Genitalverstümmelungen in Berliner Krankenhäusern behandelt wurden, ist in den vergangenen beiden Jahren massiv gestiegen. Von 2018 bis September 2019 wurde in 176 Fällen von Krankenhäusern eine Genitalverstümmelung als Hauptdiagnose festgestellt, wie der Senat auf eine AfD-Anfrage antwortete, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Im Jahr 2016 gab es nur zwölf entsprechende Diagnosen bei Frauen, 2017 waren es nur sechs. Das letzte Quartal 2019 wurde noch nicht ausgewertet. Auch mögliche Behandlungen in Arztpraxen sind in den Zahlen nicht enthalten.

50.000 Opfer von Genitalverstümmelung

Laut einer empirischen Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Ju­gend, die am 06.02.2017 auf einer Fachkonferenz von TERRE DES FEMMES präsentiert wurde, leben in Deutschland knapp 50.000 Frauen, die Opfer einer Genitalverstümmelung geworden sind. Nach Schätzungen der Studie sind zwischen 1500 und 5700 Mädchen, die in Deutschland leben, davon bedroht. Im Rahmen der Studie wurde festgestellt, dass sich die Anzahl der in Deutschland lebenden Opfer einer Genitalverstümmelung durch die vermehrte Migration zwischen Ende 2014 und Mitte 2016 um 30% erhöht hat.

Die fünf Hauptherkunfts­länder, aus denen die meisten der in Deutschland betroffenen Frauen und Mädchen stammen, sind: Eritrea, Irak, Somalia, Ägypten und Äthiopien. Da viele Asylbewerber aus Ländern mit einer hohen Prävalenzrate nach Deutschland gekommen sind, ist davon auszugehen, dass sich seit der Veröffentlichung der oben genannten Studie die Anzahl der tatsächlichen und potentiellen Opfer in Deutschland weiter erhöht hat. Auch im Rahmen des geplanten Famili­ennachzugs ist von einer weiteren Zunahme auszugehen. Der ärztlichen und psychologischen Betreuung kommt deshalb eine immer größere Bedeutung zu.

In 29 Ländern sind weibliche Genitalverstümmelungen durch nationale Erhebungen der „Demographic and Health Surveys“ (DHS) dokumentiert:

  • Ägypten
  • Äthiopien
  • Benin
  • Burkina Faso
  • Elfenbeinküste
  • Dschibuti
  • Eritrea
  • Gambia
  • Ghana
  • Guinea
  • Guinea-Bissau
  • Irak
  • Jemen
  • Kamerun
  • Kenia
  • Liberia
  • Mali
  • Mauretanien
  • Niger
  • Nigeria
  • Senegal
  • Sierra Leone
  • Somalia
  • Sudan
  • Tansania
  • Togo
  • Tschad
  • Uganda
  • Zentralafrikani­sche Republik

Für diese Länder ist von hohen Prävalenzraten auszugehen. Somit ist auch in Deutschland die Wahrscheinlichkeit groß, dass Frauen und Mädchen aus diesen Ländern bzw. mit diesem Migrationshintergrund betroffen bzw. gefährdet sind. Mit Stichtag 31.05.2016 haben sich ca. 180.000 Frauen und Mädchen aus den 29 Risikoländern in Deutschland aufgehalten (davon ca. 125.000 über 18 Jahre und 55.000 unter 18 Jahre). Das durchschnittliche Beschneidungsalter liegt in den meisten der genannten Länder im Altersbereich zwischen 4 und 9 Jahren. In der Studie geht man von 47.359 Opfern und bis zu 5684 bedrohten Mädchen unter 18 Jahren in Deutschland aus.

Der Senat erklärte akutell, der Grund sei die verstärkte Einwanderung vor allem aus afrikanischen und einigen arabischen Ländern. Für den zunehmenden Bedarf an Beratung, Aufklärung und medizinischer Versorgung soll bis zum Sommer eine Koordinierungsstelle eingerichtet werden. Die Kosten hierfür trägt einmal mehr der Steuerzahler.

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edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
18. Mai 2020 17:08

Das H-3-K-U soll zurückgekommen werden, um Mädchen wie Frauen aus dem öffentlichen Raum herauszudrängen, um “daheim” als “Kulturbewahrende” sich selbst beschäftigt und – von Alt zu Jung absteigend – “unterweisend” zu halten, “haftbar” zu machen für “Fehlverhalten/-entscheidungen”… – “Wann ist ES denn soweit?”, – “Warum ist deine Tochter noch unrein?”, – “Auch DU bist dafür verantwortlich, sonst bekommt eure Tochter keinen Ehemann ab!’, – “Es war schon immer so, die Tradition will es so!”, -“Aber der Geistliche sagt, DAS stehe so in den heiligen Schriften der Vorväter!”, – ‘….blabla….Ausflüchte….blabla…”, während, die selbsternannten “Kulturschaffer” von eig’nen Gnaden an allem antiweiblichen Leid… Weiterlesen »

Soeldner
Soeldner
14. Mai 2020 12:21

Jeder Teddybärenwerfer, jeder Vertreter der “Refugees welcome” Bewegung, jeder deutsche Befürworter der Religion des Friedens und alle, die Deutschland bunt machen wollen, für alle sollte so eine Genitalverstümmelung auf dem Pflichtprogramm stehen, live.Man hat sich schließlich die Kulturbereicherung gewünscht. Wer den Schlachter ins Haus lässt, muss auch im Blut stehen können.

Ela
Ela
13. Mai 2020 18:27

Also ehrlich, das kann nur jemand in einem Land erfinden, das derart zurückgeblieben ist, dessen Menschen kein Bewusstsein haben, was sie da eigentlich machen. Ich empfinde es so, dass Deutschland kollektiv das einzige Land der Welt ist, in dem der Mann seiner Frau auf gleicher Augenhöhe begegnet. Deshalb “kollektiv”, weil es auch Ausnahmen gibt, jedoch meist ist es so. Die Frau wird geehrt, sie wird wie eine Prinzessin behandelt, später wie eine Königin. Wurde die Königin dessen überdrüssig? Oder sind es keine Deutschen Frauen, die kein Bewusstsein über diese einzigartige Haltung ihrer Männer haben? Oft fehlt mir bei uns Deutschen… Weiterlesen »

Ela
Ela
13. Mai 2020 15:18

Direkt zwischen die Beine

Die oben ausgestellten Folterwerkzeuge werden direkt zwischen die Beine platziert und damit wird gemetzelt. Es werden hochempfindliche weibliche Teile im intimsten Bereich der Mädchen verletzt, entfernt !

Wie krank ist das? Es gibt k e i n e n Grund, einem Mädchen, einem Kind DAS anzutun.
Es ist eine kranke, perverse Haltung, um dem Mädchen, dem Kind weh zu tun.
Lebenslang. Immer wieder. Mit jedem Eindringen eines Penis blutet diese Wunde neu.
Sie entzündet sich. Sie führt zu Qualen.

Wen lässt DAS kalt ?
Wer hat Mitgefühl mit Mädchen?

Guntram
Guntram
13. Mai 2020 19:37
Reply to  Ela

Dem was Ela hier ausführt ist voll zuzustimmen, eine peinliche Unsitte hat mit der Islamisierung Mitteleuropas Einzug gehalten. DIE FRAUENVERSTÜMMELUNG Der Koran liefert keinen textlichen Anhaltspunkt für die Sitte der Mädchenbeschneidung, jedoch die Überlieferungen empfehlen sie. In Ägypten war die Beschneidung seit 1959 verboten, wurde jedoch 1986 wieder offiziell gestattet. Dort wurde die Mädchenbeschneidung schon zur Zeit der Pharaonen durchgeführt. Diese Praxis darf daher nicht als etwas eigentlich Islamisches betrachtet werden. Sie ist vorislamischen Ursprungs, obwohl sie heute in zahlreichen islamischen Ländern des Vorderen Orients und besonders Schwarzafrikas im Namen des Islam praktiziert wird. Es gibt drei Arten der Beschneidung… Weiterlesen »

Eisenhans
Eisenhans
12. Mai 2020 11:22

Diese abartige “Kultur” kann nur praktiziert werden, weil der Familiennachzug eine sogenannte humane Praxis darstellt. Genau diese Familie aber hält an diesen brutalen, menschenverachtenden, vor allem frauenverachtenden Verstümmelungspraktiken fest. Es gibt keine Vorteile dafür, nur Nachteile, ist unnatürlich und ignorant gegenüber der Natur der Frau, des ganzen Stammes, Volkes. Demgegenüber ist bei einer Adoption der soziale Schnitt erlaubt, gewünscht, wird vollzogen. Das adoptierte Kind wird nicht gefragt, ob es die leiblichen Eltern auch ab und an sehen will, wissen will WER seine direkten Vorfahren sind, wie sie lebten und leben und welche Gewohnheiten und Ticks sie haben. Wieder ist die… Weiterlesen »

Phantombürger
Phantombürger
11. Mai 2020 18:30

“In Berlin werden immer mehr Mädchen und Frauen wegen Genitalverstümmelungen in Krankenhäusern behandelt.”

Na DAS ist doch tatsächlich mal EIN guter Grund für die Offenheit für Flüchtlinge.
Rüdiger Nehberg (gestorben am 1.4. dieses Jahr !) mit seiner “Target-Organisation” wäre dankbar.
Denn dadurch gerät dieses Aberglaubeverbrechen jetzt noch mal deutlicher an die Öffentlichkeit – nun eben auch bei uns in so einem sog. “westlich zivilisierten” Land !!

Wissen ist Macht
Wissen ist Macht
11. Mai 2020 18:30

Warum ist das Stück Merkel Elend noch im Amt. In solch kranken Ländern, würde die am Baum baumeln.

reiner tiroch
reiner tiroch
11. Mai 2020 18:27

Und dann soll auch noch das elende Gesindel uneingeschränkt in Millionenstärke hier unkontrolliert einwandern dürfen?

Georg Martin
Georg Martin
11. Mai 2020 18:13

Hitler hat die Infrastruktur von Deutschland zerstört,Merkel zerstört Deutschland durch umvolkung (islAMISIERUNG; AFRIKANISIERUNG) komplett. Der Botschafter von Finnland hat vollkommen recht: Merkel ist eine DDR Bestie.

Gerard Frederick
Gerard Frederick
11. Mai 2020 20:17
Reply to  Georg Martin

Hitler zerstörte die Infrastruktur?, na hör mal zu, aus welchem Irrenhaus bist du denn entkommen?

Guntram
Guntram
13. Mai 2020 19:47
Reply to  Georg Martin

Was soll denn dieser Unsinn, Hitler hätte die Infrastruktur Deutschlands zerstört ? Ist die mediale Verblödung der Jugend bereits so weit gediehen, dass nicht die alliierten Terrorbomber unsere Städte zerstört haben, sondern Hitler persönlich ?! Deppen die das so locker von sich geben, die glauben wohl auch, dass die Türken unsere Städte wieder aufgebaut hätte, was die “Grünfinken” behaupten,

Robin
Robin
11. Mai 2020 16:06

Die Lügenpresse tut ja immer so als würde uns der Rest der Welt um Merkel beneiden. Deshalb wird auch diese Meldung verschwiegen: “Maltas Botschafter in Finnland, Michael Zammit Tabona, musste am Sonntag von seinem Amt zurücktreten, nachdem er zuvor die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Adolf Hitler verglichen hatte.” http://archive.is/eOZv6

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