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Plauen: Somalier mordet brutal per Steakmesser – Gericht bestätigt “minderschweren Fall”

Plauen: Somalier mordet brutal per Steakmesser - Gericht bestätigt "minderschweren Fall"
Hat minderschwer gemordet: Asylbetrüger Hamsa A.

Der somalische Migrant Hamsa A., in anderen Medien würde man ihn als Schutzsuchenden bezeichnen, stach am 18. Oktober des Vorjahres einen 19-Jährigen in Plauen auf offener Straße per Steakmesser nieder. Angeblich wurde er „provoziert“. Das genaue Alter des Täters ist laut Gericht unbekannt, was aber nicht daran hinderte, „Im Namen des Volkes“ eine Jugendstrafe von 2 Jahren und 6 Monaten zu verhängen.

von Benno Müller

Das Motiv war Eifersucht. Das Opfer habe der Frau des Täters mehrfach sexuelle Angebote gemacht, welche diese abgelehnt hatte. Am Tag der Tat hörte der angeblich 20-jährige Somalier eine solche sexuelle Aufforderung mit und sah Rot. Er verfolgte den Nebenbuhler und stach mit einem Steakmesser auf offener Straße von hinten blindwütig auf ihn ein. Sieben Stiche in den Rücken und ein Stich in den Kopf erwiesen sich als tödlich.

Auch der Getötete war Somalier. Die beiden Männer sollen sich auf ihrer Reise, andere Medien würde es mit „auf der Flucht“ beschreiben, kennengelernt haben. Deutsche Zeitungen berichten, es hätte sich um „beste Freunde“ gehandelt.

Steakmesser-Mord ist „minderschwerer Fall“

Das Gericht Zwickau bestätigte, dass das genaue Alter des Täters nicht bekannt ist. Dennoch kam das Jugendstrafrecht zur Anwendung, das für Straftäter bis zum Lebensalter von 21 Jahren verwendet werden kann. Das Urteil „Im Namen des Volkes“ lautete auf 2 Jahre und 6 Monate Haft wegen Totschlags. 7 Monate davon hat der Somalier bereits in Untersuchungshaft verbracht. Das Gericht begründete das Urteil mit einem „minderschweren Fall“ und der „Provokation durch das Opfer“.

Kritische Beobachter düften das Urteil hingegen als einen weiteren Fall eines großzügigen Migrationsbonus bezeichnen. Stellen Sie sich einmal vor, ein Deutscher hatte einen derartig brutalen Mord mit einem Steakmesser verübt – was glauben Sie, wie hoch wäre das Strafmaß ausgefallen?

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edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
12. Mai 2020 20:59

Wusste das “Opfer” vom Beziehungsstand der Frau, falls überhaupt nachgefragt oder von ihr klargestellt.?? Wenn ja, selbst schuld, denn umgekehrt wäre wohl der besitzstandswahrende Angriff ebenso erfolgt, denn aufgrund des selbstverteidigenden weiblichen NEINs hätte damit gerechnet werden müssen, dass die Kunde davon dem Ehegatten/Ehebesitzer zu Gehör hätte gebracht würde, damit der nicht (sonst) zufällig Wind von der “Sache” bekommend in planender Rachsüchtigkeit ob des (vermutbaren/”glaubwürdigen”) “Ehebruchs”, eher noch der “ehr”anzweifelnden Ehebesitzfremdnutzung” zum vernichtenden “Gegenschlag” explodiere, sobald er die scheinbaren Turteltäubchem “inflagranti” gestellt zu haben glaube UND sowohl Hörnersetzer wie treulose Dirne zugleich zu töten suchte. Wenn nein, sie aber “berichtete”,… Weiterlesen »

Wolfhard Wulf
Wolfhard Wulf
12. Mai 2020 11:16

Im Namen des Volkes! Wessen Volkes eigentlich? Diese Schiedsgerichte sind nun mal keine richtigen Gerichte und das Urteil wurde garantiert nicht vom Richter unterschrieben. Es ist damit ungültig.

reiner tiroch
reiner tiroch
11. Mai 2020 18:28

Wenn wir uns von den Arschlöchern provoziert fühlen, dürfen wir aber keinen abmurksen, gell?

PHOENIX
PHOENIX
11. Mai 2020 12:25

So regelt diese rückständige Spezies ihre Probleme. Völlig unpassend für unser Land und ganz Europa. Diese Invasoren müssen RESTLOS abgeschoben werden UND ZWAR SOFORT. Na wenigstens war der Abgestochene kein Deutscher sondern auch nur so ein rückständiger Primat wie der Stecher. Einer weniger der vom deutschen Steuerzahler auf Befehl von Deutschlandhassern und Feiglingen durchgefüttert werden muss.

nordsee-marie
nordsee-marie
11. Mai 2020 8:07

” Das Opfer habe der Frau des Täters mehrfach sexuelle Angebote gemacht ” ?
Ich gehe mal davon aus, daß Das kein schon länger hier Lebender war. Daher kann ich nur sagen : Der Tanz ist eröffnet, sperrt sie in die Arena und erfreuet Euch an den Spielen

Steffennr1
Steffennr1
11. Mai 2020 5:59

Es kotzt mich nur noch an. Dieses Dreckspack gehört 5 Jahre in einen Steinbruch, Selbstversorgung natürlich und wer überlebt ab zurück in die Heimat.

Rei
Rei
11. Mai 2020 0:44

Freisprechen und Verdienstorden am Band
Solange es in der Fam. bleibt.

james bond
james bond
10. Mai 2020 18:38

Was anderes war von dem auch nicht zu erwarten,wahrscheinlich hat es ihm beim dem ganzen Oralverkehr ,das Hirn bis ganz nach hinten gedrückt.Was Unnützeres kann es in der Politik nicht geben,teure Marionetten braucht man nicht in der Politik.

james bond
james bond
10. Mai 2020 18:30

Währe es andersrum und ein Deutscher ,hätte wieder ein Nazi zugeschlagen und es währe die Hölle los.

james bond
james bond
10. Mai 2020 18:09

Alles geplant die werden nach einem verfahren ausgewählt,und verschickt,es sind niemals die die Hilfe benötigen ,sondern Vergewaltiger,Mörder an erster stelle dann andere Verbrecher.Integration mehr als gescheitert seit 2000.

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