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Entlassung statt U-Haft: Migrantischer Intensivtäter ermordet 17-Jährigen in Bielefeld

Entlassung statt U-Haft: Migrantischer Intensivtäter ermordet 17-Jährigen in Bielefeld
Der Messer-Mord konnte nur durch massives Justizversagen ermöglicht werden.

In der Coronakrise zählt der einzelne Bürger nicht mehr. Bevölkerungs- wie Berufsgruppen werden kategorisiert und mit Zwangsmaßnahmen drangsaliert. Zudem fällt es schwer, den Überblick über die verteilten Milliardenbeiträge an EU, Afrika und Impfallianzen zu behalten. Kaum noch dringen Einzelschicksale durch. Einzelschicksale wie der Raubmord an einem 17-jährigen Teenager in Bielefeld. Ein Mord, der nur durch Fehlentscheidungen der Bielefelder Justiz möglich wurde. Das Versagen einer Justiz, die versuchte, den Coronavirus als Ausrede vorzuschieben, wurde jedoch schon nach wenigen Tagen deutlich.

von Stefan Schubert

Bielefeld-Baumheide gilt in der 340 000 Einwohner zählenden Stadt als Problemstadtteil. Für Ostwestfalen ist dies sicherlich zutreffend, doch für kriminelle Gangs in den No-go-Areas von Berlin, Hamburg und dem Ruhrgebiet dürften die Zustände in Baumheide nur ein müdes Schulterzucken auslösen. Der Ausländeranteil liegt in Baumheide bei über 15 Prozent, der Anteil von Personen mit zwei Staatsangehörigkeiten bei rund 30 Prozent und der Migrationshintergrund bei unter 18-Jährigen bei über 60 Prozent. Im Stadtteil leben viele Osteuropäer und Türken und vor allem finanziell schlechter gestellte Deutsche, die die gestiegenen Mieten in begehrteren Vierteln nicht zahlen können.

Viele Bürger Bielefelds meiden bei Dunkelheit den Stadtteil, im Besonderen die dunklen und schwer einsehbaren Haltestellen der Stadtbahn. Und genau diese Stadtbahnhaltestellen sind das Jagdrevier des Kriminellen Eduard T., der einen tschechischen Migrationshintergrund besitzt. Obwohl er erst 18 Jahre alt ist, werden ihm zahlreiche Gewaltdelikte und brutale Raubüberfälle angelastet. Mehr als ein Dutzend Verfahren wurden gegen Eduard T. bereits eingeleitet.

Bielefelder Justiz komplett weichgespült

Es ist der Justiz ferner bekannt, dass er besonders brutal vorgeht, seine Opfer nicht nur mit Waffen bedroht, sondern diese auch skrupellos gegen sie einsetzt. Zudem liegt gegen den Osteuropäer noch die Anklage der versuchten Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens vor. Dass Eduard T. überhaupt noch zu keiner Haftstrafe verurteilt wurde, belegt den massiven Verlust der inneren Sicherheit durch eine vollkommen weichgespülte Justiz.

Jene Justiz, welche unter Kontrolle der Politik steht, sorgt sich mehr um einen brutalen Intensivtäter und dessen rechtlich zulässigen Verbleib in der U-Haft, als darum, die Bevölkerung vor ihm zu schützen. Die Destabilisierung Deutschlands kann man somit nur als politisch herbeigeführt bezeichnen.

Auch am Abend zum 1. Mai streifte Eduard T. wieder mit einem Messer bewaffnet durch Baumheide. Erst 5 Wochen zuvor ist er aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Zu Unrecht und zu früh, wie jetzt die Bielefelder Justiz eingestehen muss. Die Richterin hatte auf dieses Justizversagen schnell eine Ausrede parat, denn angeblich kann wegen der Corona-Auflagen kein rechtzeitiger Prozess gegen den in Untersuchungshaft sitzenden Intensivtäter durchgeführt werden.

Die darauffolgende tödliche Eskalation war mehr als vorhersehbar. Denn bereits Mitte September soll Eduard T. an einer Stadtbahnhaltestelle in Baumheide mit einem Nothammer (aus der Stadtbahn) mehrfach auf den Kopf eines Opfers eingeschlagen haben. Dem verletzten und blutenden Mann raubte er dann einen kleinen Handylautsprecher. Am 31. Oktober wurde gegen den Intensivtäter dann endlich Untersuchungshaft wegen Wiederholungsgefahr erlassen.

Täter vorzeitig entlassen

Gesetzliche Fristen geben vor, dass ein Gerichtstermin innerhalb der nächsten 6 Monate zu erfolgen hat, sonst muss der Tatverdächtige ohne Prozess entlassen werden. Die Prozessfrist zur Fortsetzung der U-Haft lag somit beim 30. April. Der Prozess war bereits auf den 3. April angedacht, doch die zuständige Richterin ließ diesen Termin platzen. Somit musste der Intensivtäter nicht einmal bis zum 30. April in U-Haft bleiben, sondern wurde stattdessen vorzeitig im März entlassen. Und dies, obwohl der Haftbefehl gegen den Täter mit einer Vielzahl brutaler Taten und einer ausdrücklichen Wiederholungsgefahr begründet war.

Ihr skandalöses Verhalten versuchte die Richterin mit einem zu kleinen Gerichtssaal zu begründen, indem die Hygienebestimmungen angesichts des Coronavirus nicht eingehalten werden könnten. Das Amtsgericht Bielefeld überprüfte die Argumentation der Richterin erst nach dem Mord und kam zu einem anderen Ergebnis.

Der terminierte Prozess wäre ohne weiteres möglich gewesen, da er extra im größten Saal des Amtsgerichts geplant war: »In diesem Sitzungssaal wäre die Einhaltung der Abstandsregelungen und somit die Durchführung des Sitzungsbetriebs möglich gewesen«, räumte Gerichtssprecher Pohl auf Anfrage ein. Der 17-jährige Teenager war ein Zufallsopfer des Intensivtäters. Dieser stach mindestens zweimal auf den Jugendlichen ein, der innerlich verblutete.

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Egal
Egal
15. Mai 2020 10:57

Eduard T. ist kein Tscheche sondern hat einen osteuropäischen Migrationshintergrund. Das 17-Jährige Zufallsopfer ist ein Deutsch-Tscheche. Ruhe in Frieden Marc P., am 04.05. wäre er 18 Jahre alt geworden.

Salzman
Salzman
12. Mai 2020 18:26

Ich finde das nicht gut

Britta
Britta
11. Mai 2020 19:41

Ihr solltet immer die Namen der Richter veröffentlichen damit das nicht verloren gehen oder die Akten.
Man kann der Richterin wünschen mal so einem netten Menschen in anderer Umgebung zu begegnen

reiner tiroch
reiner tiroch
11. Mai 2020 18:24

Das Mördergeindel wird doch überall freigesprochen damit Migranten in keiner Statistik auftauchen, gell?

meckerpaul
meckerpaul
11. Mai 2020 18:21

Raus mit diesen Dreckspack. Oder an die ..

Rei
Rei
11. Mai 2020 0:38

1.Der Buettel haette auf Freispruch urteilen sollen. Vielleicht noch ein Verdienstorden am Band zur Motivation. Solange es in der Fam. bleibt

obo
obo
10. Mai 2020 22:48

Ich verstehe nicht, wie ein Tscheche als Osteuropäer bezeichnet werden kann.Tschechien ist unser NAchbarstaat,also wieso ist dieses Prachtexemplar eines Intensivtäters dann immer noch hier. Habe gar nicht gewusst, daß,solche Kerle genau so nachsichtig behandelt werden , wie dies Gesocks, aus Afrika,Asien und Arabien.Und Bielefeld hat übrigens inzwischen über 365 000 Einwohner mit einem Ausländeranteil,oder mit Migrationshintergrund von ca 35 %. Und die Schwuchtel Pit Clausen ( SPD ) und seine hörigen Volldeppen von den Grünen und Linken,können nicht genug von ausländischen Importverbrechern bekommen.Und selbst die Polizei, mit welcher ich aus beruflichen Gründen, sehr oft zu tun hatte,schüttelt über die unfähigen… Weiterlesen »

Britta
Britta
11. Mai 2020 19:45
Reply to  obo

Weil in Deutschland nur noch Deutsche verurteilt werden. Ausländer, egal woher, bekommen zukünftig das Bundesverdienstkreuz weil sie wieder dafür gesorgt haben, einen Deutschen zu beseitigen.

obo
obo
11. Mai 2020 22:18
Reply to  Britta

Gut erkannt, genau so ist es.Und das wird garantiert noch nicht Alles sein, was denen da Oben,zur Ausrottung des eigenen Volkes einfallen wird.

Schnatterente
Schnatterente
10. Mai 2020 19:02

Das unser Rechtssystem für den Ar…ist,wenn es um Premiummenschen geht,ist ja allgemein bekannt und bestätigt sich hier erneut. Was mich wundert…wo ist der Aufschrei der Eltern,Grosseltern,Freunde, Verwandte???? Reicht es denen noch nicht? Der junge Mann ist doch kein Einzelfall und der Täter ein Wiederholungstäter.Wieviel junge Menschen müssen eigentlich noch sterben oder vergewaltigt werden,damit Merkeldeutsche endlich aufwachen??

Britta
Britta
11. Mai 2020 19:47
Reply to  Schnatterente

Ich verstehe das auch nicht. Aber ich habe mal gelesen das die Hinterbliebenen von der Polizei eingeschüchtert werden, das zu veröffentlichen. Ich würde das trotzdem machen.

Franz
Franz
10. Mai 2020 18:41

Wo bleibt da der Aufschrei unserer dämlichen Grüninnen und der Protest aller Feministinnen. Sind das denn keine Frauen oder Mädchen. Ich kann nur sagen, Pfui Teufel ihr feigen Weiber. Deutsche Männer könnt ihr anblaffen und denunzieren. Bei Ausländern aus den genannten Ländern traut Ihr euch nicht, da pisst Ihr euch lieber in die Buxe.

Bergsegler
Bergsegler
10. Mai 2020 16:41

U-Haften und Prozesse werden doch nur gegen (echte!) Einheimische verhängt, bzw. geführt!
Und das wegen JEDER Kleinigkeit!!
Da sind doch Gewaltverbrechen von Illegalen bestenfalls Kollateralschäden am eigenen Volk…..!!??
Die Umvolkung Deutschlands ist von den Ur-Bürgern hinzunehmen, ohne wenn und aber….!?
+++++++++ Leute, wacht doch ENDLICH auf!!!!! +++++++++++++

Franz
Franz
10. Mai 2020 18:31
Reply to  Bergsegler

Es kann ruhig die Bahnhofsklatscher, Teddybärwerfer und solce Personen treffen, damit sie selber spüren wieviel Blödheit in ihnen steckt. So einer tut mir keine Sekunde leid, wenn es ihn oder sie erwischt.

Britta
Britta
11. Mai 2020 19:49
Reply to  Franz

Ich wünsche das denen und unseren Politikern. Die haben es verdient.

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