Deutschland

Justiz-Skandal in Cottbus: Syrer ermordet 82-jährige Rentnerin – Freispruch

Justiz-Skandal in Cottbus: Syrer ermordet 82-jährige Rentnerin - Freispruch
Symbolfoto mit der ermordeten Gerda K.

Ein syrischer Aslyforderer, der in Cottbus eine 82 Jahre alte Rentnerin kaltblütig ermordet hat, muss nicht ins Gefängnis. Er wurde ganz einfach freigesprochen.

von Roscoe Hollister

Ein neuer Justizskandal erschüttert ganz Deutschland. Schon wieder bleibt ein Mord an einer deutschen Frau ungesühnt. Das Opfer: Gerda K. (82). Gefesselt und mit einer Tüte über dem Kopf fand ihr Bruder die Rentnerin Ende 2016 in ihrer Cottbuser Wohnung. Die alte Dame wurde offenbar erstickt, alle Schränke und Schubladen waren durchwühlt. Ein grausamer Raubmord. Drei Monate später nahm die Polizei einen jungen Syrer (damals angeblich 17) fest – dringender Tatverdacht! Die ganze Stadt war aufgebracht.

Bürgermeister verteidigte den Täter

Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) hatte seinerzeit nichts besseres zu tun, als dem syrischen Mörder auch noch zur Seite zu springen. Proteste in der Stadt verurteilte er scharf und wollte damit offenbar vermitteln, dass man als deutscher Bürger gefälligst den Mund zu halten hat, wenn mal wieder eine Rentnerin von einem illegalen Zuwanderer ermordet wird. Die Bürger in Cottbus machten ihm allerdings mit über 500 Leserbriefen deutlich, wie sie sein asoziales Verhalten einschätzten.

Landgericht Cottbus setzte ihn schon 2019 auf freien Fuß

Die Richter am Landgericht Cottbus hatten im Jahre 2019 noch während der andauernden Ermittlungen viel Verständnis für den syrischen Mörder und setzten ihn kurzerhand auf freien Fuß. Das Landgericht hatte ihn aus der U-Haft mit der Begründung entlassen, eine weitere Haft sei angesichts des Alters des Angeklagten und der Tatsache, dass ein kurzfristiger Abschluss des Prozesses nicht absehbar sei, unverhältnismäßig.

Skandal: Freispruch im Mordfall Gerda K.

Nun wurde der Angeklagte auch endgültig vom Mord an Gerda K. freigesprochen. Obwohl eine eindeutige DNA-Spur des Syrers an der Kleidung der Ermordeten festgestellt wurde, sah das Gericht es nicht als Erwiesen an, dass der junge Mann die Seniorin eiskalt ins Jenseits befördert hatte. Dank der Schützenhilfe des skrupellosen Cottbuser Rechtsanwalts Christian Nordhausen verließ der importierte Mörder jetzt als freier Mann den Saal.

Nach Auskunft von Gerichtssprecherin Susanne Becker hatte die Staatsanwaltschaft bei den Plädyoers eine Verurteilung wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge gefordert. Die Staatsanwaltschaft plädiert für eine Haftstrafe von zehn Jahren – das höchste Strafmaß, dass das Jugendstrafrecht vorsieht. Schon das wäre für den Syrer, der seltsamer Weise wie fast alle seine Mitstreiter minderjährig gewesen sein soll, das große Los gewesen. In seinem Heimatland hätte man ihm für einen derart grausamen Mord wohl kaum ein paar Jährchen mit PlayStation und Flachbildfernseher und Vollverpflegung spendiert.

Nun zog der Syrer aber sogar den Hauptgewinn und ging für den brutalen Raubmord an Gerda K. völlig straffrei aus. In Angela Merkels Bundesrepublik braucht man heute scheinbar nur die richtige Hautfarbe und schon kann man schalten und walten, wie man will, ohne wirkliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Die Hinterbliebenen der ermordeten Rentnerin sind nachvollziehbarer Weise völlig schockiert über dieses Skandal-Urteil aus Cottbus.

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