Deutschland

Multi-Millionen-Projekt in Henstedt-Ulzburg: 12 noble Reihenhäuser exklusiv für illegale Migranten

Multi-Millionen-Projekt in Henstedt-Ulzburg: 12 noble Reihenhäuser exklusiv für illegale Migranten
Symbolfoto

In Henstedt-Ulzburg werden illegalen Migranten in Kürze sage und schreibe 12 noble Reihenhäuser zur Verfügung gestellt. Deutsche müssen draußen bleiben.

von Ernst Fleischmann

Gemeinde Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein) hat ein großes Herz für unerlaubt eingereiste Zuwanderer. Deshalb werden dort nun sage und schreibe 12 noble Reihenhäuser gekauft, in welche anschließend exklusiv illegale Migranten einziehen dürfen. Um die Gemüter nicht weiter zu erhitzen, verschwieg CDU-Politikerin und stellvertretende Bürgermeisterin von Henstedt-Ulzburg, Claudia Meyer, gegenüber dem Hamburger Abendblatt, wie viele Millionen an Steuergeld diese Maßnahme verschlingen wird.

Klar ist: Luxus gibt es nicht geschenkt. Und wer sich des unerlaubten Grenzübertritts strafbar gemacht hat, dem gehört in Merkels BRD natürlich der rote Teppich ausgerollt. Und in Henstedt-Ulzburg ist man sich in der Politik einig, dass eine Sammelunterkunft jedenfalls nicht die gehobenen Ansprüche von Afrikanern und Arabern befriedigen kann. Deshalb müssen nun Reihenhäuser her, die sich der Großteil der Deutschen natürlich nicht leisten können, da das geringe Einkommen nur für eine schlichte Mietwohnung reicht.

Henstedt-Ulzburg verwöhnt importierte Straftäter

Während es für Deutsche in Bezug auf die Reihenhäuser heißt: “Ich muss draußen bleiben”, dürfen es sich zugewanderte Straftäter dort gutgehen lassen. Unter den neuen Bewohnern befinden sich nämlich zahlreiche Personen, deren Asylantrag abgelehnt wurde und die deshalb abgeschoben werden müssen. Doch anstatt in einer Zelle des Abschiebeknasts residieren diese Straftäter in Kürze in den nobelsten Reihenhäusern, die die Kleinstadt zu bieten hat.

Doch ganz leer gehen die, die schon länger hier leben nicht aus. Die hart arbeitenden und fleißigen Deutschen bekommen die Rechnung für dieses volksfeindliche Vorhaben präsentiert. Das Multi-Millionen-Projekt wird selbstredend aus Steuergeldern finanziert. Und auch die laufenden Kosten, wenn Merkels Gäste sich es erst einmal in ihren neuen Heimen bequem gemacht haben, darf der Steuerzahler übernehmen. Davon, dass man als Bürger nicht in dieses Projekt eingebunden ist, kann also keine Rede sein.

Corona-Krise ist kein Hindernis

Insbesondere für zahlreiche Unternehmer und Selbstständige dürfte dieses Mammutprojekt ein Schlag ins Gesicht sein. Denn gegenwärtig werden viele Corona-Hilfsgelder – sofern sie überhaupt gezahlt wurden – von den Unternehmern zurückgefordert. Man hat also kein Geld für die Unterstützung fleißiger Bürger übrig, aber im gleichen Atemzug versenkt man Millionen in luxuriöse Unterkünfte für unerlaubt eingereiste Zuwanderer. Selbst mitten in der Corona-Krise verlieren die Politiker nicht ihren Fokus und stellen Merkels Lieblinge nach wie vor in den Mittelpunkt ihres Handelns.

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