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Trump greift durch und erlässt knallharte Präsidialverfügung gegen ANTIFA-Terroristen

Trump greift durch und erlässt knallharte Präsidialverfügung gegen ANTIFA-Terroristen
Kein Herz für Linksextremismus: Donald Trump

Schon seit Wochen tobt in den USA ein linker Mob aus Anhängern der Black-Lives-Matters-Bewegung, der Antifa und anarchistischer Gruppen. Auslöser der Unruhen war der Tod des afroamerikanischen Kleinkriminellen George Floyd in Minneapolis durch übertriebene Polizeigewalt am 25. Mai. Im Gegensatz zu ähnlichen Ereignissen in der Vergangenheit wurde dieser lokale Vorfall von den Medien landesweit hochgekocht. Die US-Präsidentschaftswahl im November lässt grüßen!

von Torsten Groß

Nachdem die Randalierer zunächst die Zentren diverser amerikanischer Großstädte verwüsteten, Geschäfte plünderten und Brände legten, haben die Protestler zuletzt verstärkt Denkmäler zu Ehren historischer Persönlichkeiten ins Visier genommen, denen Rassismus unterstellt wird. Die Monumente werden demontiert, umgestürzt oder mit Farbe und Parolen beschmiert.

In den Fokus sind vor allem Statuen von Generälen und Politikern geraten, die im amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) aufseiten der Konföderierten Staaten von Amerika (CSA) standen, die sich Anfang der 1860er-Jahre von den USA abgespalten hatten. Der Hass richtet sich u. a. gegen Standbilder von Robert. E. Lee und Thomas J. Jackson sowie Denkmäler des einzigen Präsidenten der CSA, Jefferson Davis. Doch auch Standbilder prominenter Persönlichkeiten aus anderen Epochen der amerikanischen Geschichte fallen den Zerstörungsorgien der Linksradikalen zum Opfer, darunter Memorials für George Washington, dem ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten, und sogar für Christoph Kolumbus, dem Entdecker Amerikas.

US-Präsident Donald Trump hat die linke Bilderstürmerei schon früh als einen Anschlag auf das historische Erbe Amerikas verurteilt. Als linke Chaoten am Montagabend während einer Demonstration in Washington versuchten, das Reiterstandbild von Andrew Jackson am Lafayette Square in Sichtweite des Weißen Hauses vom Sockel zu stürzen, wurde es Trump zu bunt: Er gab per Twitter eine Präsidialverfügung bekannt, um den Vandalismus zu stoppen. Trump wörtlich:

»Ich habe die Bundesregierung ermächtigt, jeden zu verhaften, der ein Denkmal, eine Statue oder anderes Bundeseigentum dieser Art in den USA beschädigt oder zerstört, und mit bis zu 10 Jahren Gefängnis gemäß dem Veteran’s Memorial Preservation Act oder anderen einschlägigen Gesetzen zu bestrafen.«

Und weiter:

»Diese Maßnahme gilt ab sofort, kann aber auch rückwirkend für bereits verursachte Zerstörungen oder Vandalismus zur Anwendung kommen. Es wird keine Ausnahmen geben!«

Es sind aber nicht nur gewalttätige Chaoten, die Denkmäler in Eigenregie zerstören. Immer mehr Kommunen in den USA beugen sich dem Druck schwarzer bzw. linker Aktivisten und bauen Monumente für Persönlichkeiten aus den konföderierten Südstaaten ab. In den letzten Wochen geschah dies einer Analyse zufolge vor allem in den Bundesstaaten Virginia, Florida und Texas.

Die wenigsten Monumente hat man in West Virginia, South Carolina und Mississippi beseitigt. Für jedes der 172 Memorials, das im Laufe der letzten Dekade abgerissen wurde, gibt es aber zehn, die verblieben sind. Insgesamt existieren in den USA noch 1.712 konföderierte Monumente und Erinnerungsstätten, die meisten davon in Virginia (244), Texas (207), Georgia (199) und South Carolina (194). Die vorhandenen Ehrenmäler erinnern vor allem an Robert E. Lee (220), zuletzt Oberbefehlshaber der konföderierten Streitkräfte, CSA-Präsident Jefferson Davis (145) und General Thomas »Stonewall« Jackson (108), einem herausragenden Kommandeur und militärischen Taktiker.

Im linken Mainstream, der politisch von der demokratischen Partei repräsentiert wird, werden diese Männer heute pauschal als Rassisten verunglimpft, weil sie angeblich für den Fortbestand der Sklaverei in den Südstaaten der USA eintraten. Wie falsch diese undifferenzierte Betrachtung ist, zeigt das Beispiel Robert E. Lee. Der 1807 geborene Lee, der aus einer der angesehensten Familien Virginias stammte, war ein gemäßigter Gegner der Sklaverei, die er bereits 1856 in einem Brief an seine Frau als ein »moralisches und politisches Übel« bezeichnete, deren Abschaffung er wünschte, allerdings in einem evolutionären Prozess und nicht durch Gewalt (dieselbe Position vertrat bis zum Ausbruch des Krieges auch Abraham Lincoln).

1857 erbte Lee 63 Sklaven seines Schwiegervaters, die er 1862 – also mitten im Bürgerkrieg und noch vor Inkrafttreten der Emanzipationsproklamation Lincolns – in die Freiheit entließ. Lee war übrigens auch ein Gegner der Sezession, kämpfte aber dennoch für den Süden, weil sein Heimatstaat Virginia, dem er sich stark verbunden fühlte, im April 1861 den Beitritt zur Konföderation beschloss. »Ich muss entweder für oder gegen meinen Staat Partei ergreifen«, so Lee gegenüber einem Freund aus dem Norden. Und weiter: »Ich kann doch nicht die Hand gegen meinen Geburtsort, mein Heim und meine Kinder erheben«, begründete Lee seinen Schritt. Nach dem Bürgerkrieg leistete Lee erneut den Treueeid auf die Union und setzte sich für die Aussöhnung zwischen den früheren Kriegsgegnern ein.

General Thomas J. Jackson, bis zu seinem Tod im Mai 1863 der wohl erfolgreichste Feldkommandant der konföderierten Armee und militärisch die rechte Hand von Lee, befürwortete die Abschaffung der Sklaverei, war aber als strenggläubiger Dekan der Presbyterianischen Kirche gestützt auf die Bibel der Auffassung, dass sie von Gott erlaubt sei. Gemeinsam mit seiner Frau unterrichtete Jackson jahrelang neben seinem Beruf und auf eigene Kosten Sklaven in der Sonntagsschule, wo er ihnen Lesen und Schreiben beibrachte, was gegen die damals in Virginia geltenden Gesetze verstieß. Mit dem Leben und militärischen Wirken von Jackson beschäftigt sich der sehenswerte Historienfilm Gods and Generals aus dem Jahr 2003.

Der große Gegenspieler Lees im amerikanischen Bürgerkrieg, General Ulysses S. Grant, seit 1864 Oberbefehlshaber des US-Heeres und späterer Präsident der Vereinigten Staaten, war übrigens mit der Tochter eines Sklavenhalters aus Missouri verheiratet. Seine Frau besaß selbst Sklaven, die erst mit dem Inkrafttreten des 13. Verfassungszusatzes am 18. Dezember 1865 in die Freiheit entlassen wurden. Und Grants Vorgänger, General George B. McCellan, war – anders als Lee – ein Befürworter der Sklaverei.

Man darf gespannt sein, wann die ersten BLM-Demonstranten in den USA die Demontage von Statuen zu Ehren der Unionsgeneräle Grant und McCellan fordern werden!

Falsch ist überdies das auch von der deutschen Presse eifrig verbreitete Narrativ, die Ursache des amerikanischen Bürgerkriegs sei der Streit über die Sklaverei gewesen. Im Standwerk Kleine Geschichte der USA schreibt der renommierte deutsche Historiker Michael Wala:

»Auch wenn es im Rückblick den Anschein haben mag, es wäre in dem Konflikt um die Abschaffung der Sklaverei gegangen, so war doch den Zeitgenossen klar, dass der Krieg über die politische, wirtschaftliche und soziale Ausrichtung der USA entscheiden würde, dass die Sklaverei eher Symptom als Anlass war. Es waren unterschiedlich gewachsene gesellschaftliche Kulturen auf dem Boden der USA entstanden, die, wie es Lincoln formulierte, nebeneinander keine Zukunft in einem Staatsgebilde hatten. Und während man im Süden von der friedlichen Koexistenz zweier Nationen träumte, war man in der Union davon überzeugt, dass zwei separate Staaten auf dem amerikanischen Kontinent kaum überlebensfähig sein würden.« (zit nach Gassert/Häberlein/Wala: Kleine Geschichte der USA, 2008, S. 286).

Doch zurück in die Gegenwart:

Mit seiner Präsidialverfügung hat US-Präsident Donald Trump ein wichtiges Zeichen gegen die linksradikalen Bilderstürmer gesetzt, die unter dem Label des »Anti-Rassismus« das Recht in die eigene Hand nehmen und der Gesellschaft ihre Interpretation der Geschichte aufzwingen wollen. Und Trump ist auch bereit, seine neue Verfügung durchzusetzen.

Zur Unterstützung der Polizei hat das Weiße Haus in Washington 400 Nationalgardisten mobilisiert, um »jede Verunstaltung oder Zerstörung« von Denkmälern zu verhindern. Er setzt sich damit deutlich von den oppositionellen Demokraten ab, die kaum verhohlen mit dem gewaltbereiten Demonstranten sympathisieren und lautstark den Abbau von Statuen konföderierter Persönlichkeiten fordern, auch im Capitol (die dort zu Ehren von Politikern stehen, die überwiegend der demokratischen Partei angehörten!).

Donald Trump wird politisch von den Gewaltexzessen der letzten Wochen profitieren. Bei der Präsidentschaftswahl im November werden die Bürger vor die klare Alternative gestellt sein, entweder Amtsinhaber Donald Trump das Vertrauen zu schenken, der für Recht und Ordnung steht, oder für seinen Herausforderer Joe Biden zu stimmen, dessen demokratische Partei immer mehr zum politischen Steigbügelhalter des linken Mobs verkommt!

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Gusta Verdo
Gusta Verdo
1. Juli 2020 11:12

Er hat es angekündigt und macht es täglich … der Deep State bekommt in die Fresse ! Washington DC war zum Lügenshithole verkommen, in dem sich korrupte Politicos nur noch die Taschen vollstopften, nullnix mehr für das Volk machten. Nun hat das Volk gewählt ! Und Trump hält Wort – täglich ! Er wird auch der Gehaltsscheck-Präsident genannt, nicht zu Unrecht …

NationalStolz
NationalStolz
1. Juli 2020 2:18

Mag den Mann zwar nicht aber da steh ich hinter ihn!!!
Weg mit diesen Antifa Dreck.

Wächter
Wächter
1. Juli 2020 10:52
Reply to  NationalStolz

Über 700 verletzte Polizisten sind genug ! In den UZA zählen Polizistenleben noch, hier längst nicht mehr (siehe neue Blasestellungsverordnung). Da die Antifarandale dort immer gewaltsamer wird, geht das Justizministerium nun mit 35 (!) Antiterror-Spezialeinheiten gegen die Chaoten, Randalierer, Plünderer und Rowdies vor. Super, Mr. Trump ! Während dort neue Einheiten gebildet werden, werden sie hier … aufgelöst. Das AKK in Funktion als bunte/r/s Minister/in/divers für Verteidigungsverhinderung löst die Spezialkräfte der bunten Wehr auf (KSK). Wegen vermuteter rechtsradikaler Tendenzen.

Morgenrot
Morgenrot
2. Juli 2020 2:45
Reply to  Wächter

Man soll ja anderen nichts Böses wünschen und das will ich auch nicht tun, wohl aber wünsche ich AKK, Merkel, Seehofer, Steinmeier, dem Grünenpack und diversen und zahlreichen Gut- und Bestmenschen, es stoße ihnen etwas zu, so daß sie ihre ganze Hoffnung aufs Überleben nur noch auf den Einsatz beherzter, kampfstarker Männer setzen könnten. Die werden aber nicht kommen, man hat sie nämlich abgeschafft, ihre Ehrverbundenheit ins Lächerliche gezogen oder bespuckt. Das wird aber lange Gesichter geben. Kann ein Staat eigentlich Bestand haben, wenn er sich der Stützen seiner Legitimität entledigt? Die BRD-Staatsauffassung ist die eines von oben nach unten… Weiterlesen »

griesgram
griesgram
30. Juni 2020 15:02

Wahnsinn! Ich habe mich nicht getäuscht in Trump. Jeden seiner Wahlkampfauftritte 2015/2016 verfolgte ich auf YouTube.
Den habe ich gemocht bevor er POTUS wurde.
Hoffentlich erledigt er die BRD gleich mit.

Arnim Stoop
Arnim Stoop
30. Juni 2020 7:26

Leider hat uns die Erziehung der 68er und ihrer Nachkommen so hilflos gemacht. Nur noch Sonnenschein-Politik, nur noch Gutmensch, nix Kritik, immer lächeln. Wenn es dann mal donnert, etwa Erdowahn unsere Aussen-Minni frontal beleidigt, dann ganz verwirrt einigeln und beschämter Rückzug. So ein Schwachsinn ! Putin hat gezeigt, wie Erdo zu Kreuze kriecht ! Hier undenkbar. Die grünen Kinderschänder und linksversifften Tagediebe haben eine ganze Generation von wehrlosen Bücklingen geschaffen, es wird Zeit dies zu ändern. Für jede/n vergewaltigte/n bzw. ermordeten/n Deutsche/n muß Blut fließen, sonst sind wir nur noch Opfer !

Rei
Rei
1. Juli 2020 1:36
Reply to  Arnim Stoop

Unmöglich mit dekadenten wohlfuehlgutmenschen, deren dialogwahn und wenns hart kommt null Kampf oder Waffenausbildung, weil das soll dann gefälligst die Polizei regeln. Nur ist es da meist zu spaet, die Situation erfordert Notwehr oder Putativnotwehr, nicht zu verwechseln mit Selbstjustiz. Dies erkennen gar die Richterbuettel nicht mehr, ihr Grundstudium im Strafrecht ist nun systemkonform und politisch korrekt einfach verdreht und anders ausgelegt -man will sich ja nicht die Karriere verbauen -ja ihr 68er und den Schrott, welchen ihr aufgezogen habt und mondän in Villengegenden wohnt, jetzt wohlfuehlgruen wählt und pension kassiert, euer vergangener cafehausmarxismus ist längst vergessen und in kommun.Systemen… Weiterlesen »

Arnim Stoop
Arnim Stoop
1. Juli 2020 10:58
Reply to  Rei

Rei leider ja leider wie recht Du hast – bringt nur sein Zeug packen und ab ins Ausland, hier wirst Du vom eigenen Staat den Kanackenhorden zum Fraß vorgeworfen … Ragnarög

Donald Trump II
Donald Trump II
29. Juni 2020 22:49

Jetzt wird es so schööön richtig heisssssss für diesen widerlichen Sauhaufen ! Hier nur mit Samthandschuhen angefasst trotz unzähliger Verbrechen, zeigt diesen Vollversagern nun Donald wo es lang geht ! Ihr Zecken wollt Terror spielen ? Nun gut, dann kommt jetzt die volle Härte des Rechtsstaates. Zehn Jahre aufwärts Knast, Bundesbehörden und Spezialeinheiten jagen euch Tag und Nacht und sogar die Neger hassen euch … zu recht ! Denn ihr seid nur verdreckte Spinner, die Revolte spielen wollen, habt BLM geklaut. Arbeitsscheu und unwertes Leben. So ein Auswurf gehört 20 Jahre ins Gulag.

Tobias
Tobias
29. Juni 2020 22:45

Das ist mir scheissegal ob die in den USA Denkmäler stürzen oder nicht. Von mir aus können die die komplette USA niederbrennen.

Tobias
Tobias
30. Juni 2020 13:39
Reply to  Tobias

Die meisten Formsteilnehmer sind offenbar Arschkriecher der USA? Warum regt ihr euch dann über das Niederknien der Kölner Polizei vor den Negern auf? Ihr seid doch nicht besser…

Rei
Rei
1. Juli 2020 0:18
Reply to  Tobias

Yankee Freund muss man nicht sein
Pragmatisch:
1.Auf welcher Seite vom geteilten Dtld. waren sie, die mit der A Karte unter SU diktat?Oder lieber Westen mit den boezen Amis.
2.Uebergangsphase mit ethnischer Muselmanenokupation unter finaler kuenftiger chin. Herrschaft oder alternativ im Programm neue Vatikan-Zionistenorder.
3.Zerstoerung von Denkmälern, gleich welcher Beweggründe, ist int. ein Affront gegen Weltkul
turerbe, ob das nun in Afghanistan, USA oder Hinterhackldupfing passiert.
Diese Hohlkoerper haben 0 historische Kenntnisse, und ich meine nicht nur die aus Lehrbuch und Lehrplan.

Tobias
Tobias
1. Juli 2020 11:35
Reply to  Rei

„2.Uebergangsphase mit ethnischer Muselmanenokupation“
Die Musels haben Trumps Vorgänger erst nach Deutschland geholt.
Erstens weil es dem NATO-Mitglied Türkei wirtschaftlich schlecht ging und zweitens um Deutschland zu schaden. Warum wohl haben Trumps Vorgänger die Türken nicht ins eigene Land geholt, wo ihnen doch die Wirtschaft der Türkei so am Herzen lag?

Rei
Rei
2. Juli 2020 0:44
Reply to  Tobias

Die Türken wurden auf Fingerzeig/Druck der Amis nach Dtld. geholt, a) fuer militaerbasen in dem neuen Nato Mitgliedsstaat, b)haette Dtld. benötigte Arb. Kräfte woanders rekrutieren koennen? Italiener, Jugoslawien, Port., Spanier waren ja schon da. Die Schweizer hatten es nur besser gelöst mit Rotationssystem. c) Dtld. zu schaden und ethnisch zu vermengen denke ich, war da eher 2t rangig Die entfesselten Kriege der Vorgänger Trumps seit 90ern haben natuerlich einen Migrationskollateraleffekt ausgelöst.Ausserdem kommt eine Bev. Explosion hinzu. Afrika hat sich seit den End80ern verdreifacht! Die Grenzen fallen zu lassen muessen sie der dt. Marionettenreg. zuschreiben unter Merkelaegide, die eben von denselben… Weiterlesen »

griesgram
griesgram
2. Juli 2020 6:39
Reply to  Tobias

Die Türken hat man geholt um der armen Türkei den Nato- Beitritt schmackhaft zu machen.Das Regime in Ankara war damals umstritten. Der türkischen Wirtschaft ging es schlecht.Das haben die Globalisten ausgenutzt.Die haben die Türken als Bollwerk gegen die Sowjetunion gebraucht.Um ihnen das schmackhaft zu machen ,haben sie den Arbeitsmarkt entlastet ,und überschüssige Menschen aus Anatolien in die BRD entsorgt.
Für Türkei ging es auch ums Prestige.Da der Hauptfeind Griechenland beste Beziehungen zu Deutschland hatte.Da wollte man mitziehen.
Außerdem brauchten die Globalisten in den USA eine Schutzmacht für Israel.Das waren alle Staatsführer der Türkei .Bis irgendwann mal Erdogan auftauchte.

NationalStolz
NationalStolz
1. Juli 2020 2:26
Reply to  Tobias

@Tobias
Du armer! Warst wohl zu lange auf den Grünen Parteitag! Jetzt bist Du ein Antifa und ärgerst dich, dass es Menschen gibt mit Verstand! Der dir leider fehlt!!!

Tobias
Tobias
1. Juli 2020 11:38
Reply to  NationalStolz

und ärgerst dich, dass es Menschen gibt mit Verstand!

„Menschen mit Verstand“, die vor einem Ausländer niederknien weil sie selbst nichts auf die Reihe bekommen? Die sich auf Ausländer verlassen weil sie selbst zu feige sind selbst etwas anzupacken?

griesgram
griesgram
1. Juli 2020 8:46
Reply to  Tobias

Nö.Amiarschkriecher sind wir nicht. Aber wenn The Donald die Merkel am Telefon Blöd nennt und Merkels Rapefugeepolitik als geisteskrank bezeichnet, dann sind er und seine White Power Wähler in den USA meine Freunde.

Verkehrte Welt.Die eigentlichen Amilakaien hassen Trump.
Und die eigentlichen Amihasser mögen Trump.Aber das verstehst Du nicht , Tobias.

Tobias
Tobias
1. Juli 2020 21:38
Reply to  griesgram

Nun ja, dann könnt ihr euch ja bald mit Aldi-Bier und Hartz IV vor den Fernseher setzen wenn euer großes Idol zusammen mit den Blockparteien zum nächsten Rundumschlag gegen die deutsche Wirtschaft ausholt. Dann aber bitte nicht vergessen das euch die amerikanische Antifa wichtiger ist wie der eigene Arbeitsplatz.

Aufgewachter
Aufgewachter
29. Juni 2020 22:23

Sehr gut!

Und bitte auch noch alle pädophilen Dreckschweine und Satanisten einbunkern!

famd
famd
29. Juni 2020 22:07

Man muss schon staunen, was Trump (er könnte sich bequem zur Ruhe setzen) für Anfeindungen aus aller Welt sich gefallen lassen muss. Es gibt in seinem Dienstbereichen keine ruhige Ecke. Noch nie wurden so viele seiner Berater, Minister u.dgl. ausgewechselt, er wird öffentlich beschimpf und auch die Diplomatie hetzt aus allen Rohren. Doch die Amtszeit, sollte sie vorzeitig zu Ende gehen, hat etwas wertvolles gezeigt: Durch Trump wurde die kommunistische Fäulnis sichtbar und sie kommen immer noch wie Ratten aus den Löschern. Aber es wird erst richtig interessant, würde den „Demokraten“ der Rausschmiss von Trump gelingen, was dann in diesem… Weiterlesen »

Last edited 5 Tage zuvor by famd
obo
obo
29. Juni 2020 21:34

Da sollten sich die Verantwortlichen ,welche sich hier als Politikdarsteller aufspielen und dem Volk zu dienen haben, das Land zu schützen und vor Gefahren zu verteidigen hat, mal eine ganz dicke Scheibe abschneiden. Sollte,ja,aber durch die schleimige Anbiederung der Regierungsparteien,bei den Linken ,Grünen und radikalen Antifanten machen die Verantwortlichen sich zu Mittätern,radikaler linken Gruppen.Und obrigkeitshörige Medien,geben solchen Zuständen auch noch eine willfähige Plattform, statt auf resultierende Gefahren hinzuweisen.Sollten sich die Verhältnisse in unserem Land nicht bald, auch mit unserem Zutun und einer stärker werdenden Oposition ändern, werden wir bald schlimmere Zustände haben, als in Nordkorea,darauf könnt ihr einen lassen

asisi1
asisi1
30. Juni 2020 6:37
Reply to  obo

Unsere Politiker sind doch die Auftraggeber der Antifa, von der Seite haben wir nichts zu erwarten! Genau so ist die lächerliche Justiz und Polizei getrimmt. Hier wird derjenige härter bestraft der seine GEZ nicht bezahlt, als Mörder und Vergewaltiger die auch noch illegal eingeschleust wurden! Von den Milliarden die diese Regierung veruntreut gar nicht zu reden!

Schallmei
Schallmei
30. Juni 2020 7:09
Reply to  asisi1

Für die UZA gilt ein anderer Plan als für Europa. Barnett hat klar gesagt, wo es hingeht : In Europa wird eine neue Sklavenrasse gezüchtet, clever genug um zu arbeiten, aber zu dumm um das große Ganze zu verstehen. Dazu pro Jahr 1,5 Millionen Neger nach Europa. Während hier die Vernegerung Staatsaufgabe der BRiD ist, wird dagegen in den UZA seit Trump vorgegangen (vorher war ja Obimbo dran).

Lutz
Lutz
29. Juni 2020 21:23

Der Antirassismus ist blasierter Rassismus. Gibt es nur einen einzigen Menschen, der erklären kann, was Rassismus ist, ohne selber zugeben zu müssen, daß er ein Rassist ist? Er „muß“ unterscheiden. Wenn er nicht unterscheidet, kann er Rassismus nicht erklären. Wir alle denken Mensch und Tier in der Kategorie „Rasse“, weil wir sonst sprachlos wären. Im Grundgesetz steht klar und deutlich, daß wir niemanden wegen seiner Rasse bevorzugen oder benachteiligen dürfen. Und damit hat Konrad Adenauer den Nagel auf den Kopf getroffen. Es gibt nur Rassisten, nennen wir die einen die verfassungstreuen Rassisten und die anderen die blasierten Rassisten. Die Negation… Weiterlesen »

Vordenker
Vordenker
30. Juni 2020 7:38
Reply to  Lutz

Es ist absolut menschlich, näher an seiner Rasse zu sein als an anderen. Würdest Du in Südamerika leben, Du würdest auch in eine deutschsprachige Gemeinde ziehen. Und dass man von sich nun mal viel hält ja das ist auch klar – bis auf diese ewigen Nestbeschmutzer, die nur Selbsthass predigen und sich erst mal vor anderen entwürdigen. Unsere Polizei hat ja mit der Blasestellung vor BLM-Demonstraten ein gutes Beispiel gegeben. Damit kommt nur Unheil, der gute Weg muß über eigene Stärke und dann vorsichtige Freundlichkeit zu Fremden führen. Nehmen sie diese Freundlichkeit als Schwäche, drauf mit dem Knüppel und weg… Weiterlesen »

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