Deutschland

Geisteskranke Volkstodphantasien: Grüne wollen Ärzte zu Abtreibungen zwingen

Geisteskranke Volkstodphantasien: Grüne wollen Ärzte zu Abtreibungen zwingen
Die Grünen wollen den Volkstod.

In ihrem Wahn, Deutschland endgültig zu vernichten, wollen die Grünen Ärzte zu Abtreibungen und damit zum Mord an deutschen Kindern zwingen. Die geisteskranken Volkstodphantasien der Grünen sollen damit verwirklicht werden.

von Bodo Bost

In Deutschland nimmt die Bereitschaft der Ärzte ab, Abtreibungen vorzunehmen. Dagegen verharrt die Zahl der Abtreibungswünsche von Frauen auf einem hohen Niveau. Deshalb haben die Grünen nun vorgeschlagen, Neueinstellungen von Medizinern an staatlichen Kliniken von der Bereitschaft abhängig zu machen, Schwangerschaftsabbrüche vorzunehmen.

Konkret kam der Vorschlag aus dem von dem Grünen Manfred Lucha geführten Ministerium für Soziales und Integration des grün-schwarz regierten Bundeslandes Baden-Württemberg. Dort will man nun entsprechende Möglichkeiten zur Verpflichtung zu Schwangerschaftsabbrüchen bei Neueinstellungen prüfen.

Da immer weniger Ärzte Schwangerschaftsabbrüche durchführen wollen, soll es in manchen Regionen insbesondere Baden-Württembergs bereits zu Engpässen gekommen sein. Dort soll in 14 Landkreisen wegen Mangels an Ärzten keine Abtreibung mehr möglich sein. Auf einer Liste der Bundesärztekammer sind zwar für Deutschland über 300 Mediziner gelistet, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, in Baden-Württemberg sind es allerdings nur zehn. Diese machen dann allerdings ausschließlich Abbrüche, selbst in Pandemiezeiten.

Keine Anstellung ohne Bereitschaft zur Abtreibung

Schwangerschaftsabbrüche nach Paragraf 218 des Strafgesetzbuches sind in Deutschland zwar rechtswidrig, bleiben aber nach einer offiziellen Beratung bis zur zwölften Woche straffrei. Nach deutschem Recht darf niemand, auch kein Arzt, zu rechtswidrigen Handlungen verpflichtet werden, aber Kliniken, insbesondere solche in staatlicher Trägerschaft, böten ganz andere Möglichkeiten, denken die Grünen.

Viele Ärzte, vor allem am Beginn ihrer Karriere, möchten sich durch solch juristisch vermintes Gebiet wie dem Paragrafen 218 nicht unnötig Schwierigkeiten aufladen. Deshalb handelt es sich bei den Abtreibungsärzten, wie bei der bekannt gewordenen Gießenerin Kristina H., die sogar Werbung für ihre Abtreibungsklinik gemacht hatte, meistens um Ärzte am Ende ihrer Karriere.

Die Bundesgrünen verweisen darauf, dass der Staat nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz von 1992 den gesetzlichen Auftrag hat, den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen sicherzustellen. Allerdings legt der aus dem Schwangerschaftskonfliktgesetz hervorgehende gesetzliche Versorgungsauftrag nicht fest, wie engmaschig das Netz der Ärzte für die Abbrüche sein soll. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 ist rechtlich auch eine Versorgungslücke in Deutschland zumutbar.

Wenige Tage nach Bekanntwerden des Vorstoßes distanzierte sich Baden-Württembergs ebenfalls grüne Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Theresia Bauer, in aller Form von ihren Parteifreunden im Sozialministerium. Ärger kam auch vom Koalitionspartner CDU, dessen Abgeordnete von dem Vorstoß erst aus der Presse erfuhren. Man könne niemanden verpflichten, etwas zu tun, was er ethisch nicht vertritt, und davon auch noch seine berufliche Karriere abhängig machen, hieß es aus CDU-Kreisen.

Koalitionspartner verärgert

Ein Schwangerschaftsabbruch ist eine Straftat, die unter bestimmten Voraussetzungen nicht bestraft wird. 1993 urteilte das Bundesverfassungsgericht, dass die Mitwirkung an Schwangerschaftsabbrüchen – außer in medizinisch indizierten Fällen – verweigert werden kann. Die Stimmung gegenüber Ärzten, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, wird deshalb zunehmend aggressiver. Im Internet kursieren Adressen von Praxen der Abtreibungsärzte. In Berlin demonstrieren jedes Jahr Tausende Abtreibungsgegner für den Schutz des Lebens, von Anfang an und nicht erst nach zwölf Wochen.

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Tanja Röhrig
Tanja Röhrig
15. September 2020 19:14

Ich bräuchte keine Millionen,mir würde es reichen wenn ich meine Medizin bezahlen könnte und trotzdem noch etwas zum leben übrig bleiben würde. Ja ich bekomme Hartz IV, aber wenn man es wegen Krankheit wird hat man ein problem. Man wird trotzdem über einen Kamm mit den leuten die zu faul zum arbeiten sind geschoren und hat echt ein Problem. Merkel und ihre reichen Chefs nach deren Pfeife sie tanzt interessiert das nicht. Ob wir dabei drauf gehen, wird ihr vielleicht den nächsten Preis von der Knesset bringen.

reiner tiroch
reiner tiroch
20. August 2020 19:10

1 Tag vor der Geburt noch abtreiben dürfen kommt mir so vor, dass die Grünen Nachschub an Kindern brauchen, weil die Verschärfung von Kindesmissbrauch so scharf wurde, hehe, dass der Missbrauch nur noch ein Vergehen sei, gell ihr Vögel?

Wahrheitsuchende
Wahrheitsuchende
20. August 2020 13:27

Grüne und Abtreibung betreffend: ohne Abtreibung lässt sich schwieriger verschleiern, dass hörige, manipulierte Minderjährige von Pädophilen geschwängert wurden. Ebenso gibt es scheinbar einen Mangel an menschlicher “Fleisch- und Organware”, Corona sei’s gedankt. Wer “schreit” denn bei den Grünen am Meisten nach Abtreibungsdurchführungspflicht für Ärzte? Diese Personen sollte man mal näher durchleuchten. Ja, ja, dass die “Grünen” Kinder “lieben”, ist doch allseits bekannt, oder nicht??? Nein zu Pädophilie ist das einzige Statement, dass aus dem Munde deutscher Politiker kommen sollte. Wenn das nicht so ist, fragt Euch mal warum??? Der Sumpf ist tief.

Wolfgang Ebel
Wolfgang Ebel
20. August 2020 12:43

Keine schlechte Idee, wenn man damit weitere Grüne verhindern könnte. Was einige Eltern eingefleischter Grünen ” produzierten ” konnten sie ja nicht ahnen. Da wäre Abtreibung schon sinnvoll gewesen oder noch besser überhaupt nicht produzieren. Doch im Ernst . . Idiotie und Impertinenz ist bei manchen Grünen wohl nicht mehr zu theraphieren.

John
John
20. August 2020 10:18

Wie Gott-los wir doch geworden sind! Das Resultat der verlogenen und unbewiesenen Evolutionsidee. Es wäre noch Zeit zum umkehren, sonst gibt es ein brutales Ende. Aufwachen!

frischer wind
frischer wind
23. August 2020 14:16
Reply to  John

wir? diese banditen sind es.nicht verallgemeinern.

Benedikt Gresser
Benedikt Gresser
19. August 2020 22:57

Diese “Grünen” scheinen nach ihrem krachenden Durchfall bei der deutschen Bevölkerung ernsthaft zu glauben, dass sie bei den islamischen Patriarchen eine Gnaden volle Existenz ansteuern können. Da legt man die Zündschnur an die Wurzeln der Gesellschaft, der man seine Existenz verdankt und fühlt sich damit noch als Erneuerer. Bei so konzentrierter pathologischer Orientierungslosigkeit wird auch der Arzt kaum mehr helfen können. Wo man buckelt, hat man die besten Aussichten getreten zu werden und der Weg in die Isolation winkt ihnen eher als eine erfreuliche Dienerschaft bei denen, die ihre Verachtung kaum deutlicher zeigen können. Vollends unmenschlich, wenn nicht geradezu boshaft… Weiterlesen »

Last edited 1 Monat zuvor by Benedikt Gresser
Martin Breuer
Martin Breuer
19. August 2020 17:22

Abtreibung ist und bleibt widerlicher Mord.

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
19. August 2020 16:06

Werft dieses Grünen Pack wieder zurück in den Dreck aus dem sie aufgestiegen sind. Sie können die MUTTI gleich mitnehmen.

illo
illo
19. August 2020 12:57

“Grüne wollen Ärzte zu Abtreibungen zwingen”
Wenn dadurch GRÜNE Nachkommen verhindert werden, soll es mir Recht sein.

U. Visentina
U. Visentina
19. August 2020 12:51

Wenn das “TÖTEN bei den GRÜN-Versifften” keine strafbare Handlung mehr ist, dann könnte man doch bei diesen Grün-Versifften mal anfangen…

Michael Rechenberg
Michael Rechenberg
20. August 2020 10:13
Reply to  U. Visentina

Beteilige mich,
dieses GRUENEN-PACK muss eliminiert werden, ebenso andere POLITARSCLOECHER, anfangen bei Ferkel…Merkel, etc….

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