Deutschland

Aus Moria gelernt: Flüchtlinge brennen Heim in Esslingen bis auf die Grundmauern nieder

Aus Moria gelernt: Flüchtlinge brennen Heim in Esslingen bis auf die Grundmauern nieder
Symbolfoto

Erpressung, „Selbsthilfe“ durch Brandstiftung, schwere Straftaten zur Durchsetzung des eigenen Willens: Die Lektion, die die Lesbos-Flüchtlinge dank tatkräftiger Unterstützung der deutschen Schlepper-NGO’s und der notorischen Flüchtlings-Lobby mit dem mutwillig herbeigeführten Großbrand von Moria gelernt haben, entfaltet eine fatale Signalwirkung in zwei Richtungen: einmal in den Herkunftsländern für die, die noch kommen wollen – und im Zielstaat Deutschland für die, die schon hier sind.

von Max Erdinger

Und diese Lektion heißt: Gewalt, Chaos, Anarchie lohnt sich – sie muss nur mit den richtigen Begriffen garniert bzw. den passenden Begleitumständen „erklärt“ und gerechtfertigt werden, dann bekommt ihr euren Willen auf dem silbernen Tablett. Im Fall von Moria umfassen diese Erklärungen die folgenden Schutzbehauptungen: Die Flüchtlinge wären entweder vom Feuer überrascht worden, oder sie hätten zumindest aus schierer Verzweiflung gehandelt. Die Lebensumstände im Lager seien so schlimm gewesen, dass es richtig und gut sei, dass dieses endlich abgebrannt wurde. Jetzt seien die Menschen nicht nur Flüchtlinge, sondern auch noch Obdachlose.

Im Fazit jedenfalls geht der Plan auf: Sie kommen, auch wenn sich die Bundesregierung derzeit noch ziert, früher oder später alle nach Deutschland. Und deshalb ist es eine mathematische Gewissheit, dass sich die Lager schnellstens wieder neu füllen werden – weil der Nachstrom eben nie abebbt und jedesmal umso mehr Menschen aus Afrika und Vorderasien erkennen, dass sich die Flucht lohnt, weil die Deutschen wieder und wieder weich werden – auch wenn manchmal etwas nachgeholfen werden muss, in dem Fall durch Brandbeschleuniger und zeitlich abgestimmte Reichstags-Sitzblockaden, um die medial-politische Gutmenschenmaschinerie aus „Scham“, „Betroffenheit“, „Wut“ und „#wirhabenplatz“-Vollidioten in Gang zu setzen.

Mit der Gesamtsituation unzufrieden 

Doch auch diejenigen, die bereits in Deutschland sind und ebenfalls mit ihrer „Gesamtsituation unzufrieden“ sind, werden zur Nachahmung inspiriert: Wenn Flüchtlinge in Lesbos mit etwas Spiritus einen Orts- oder Unterkunftwechsel erzwingen können, wäre es doch gelacht, wenn selbiges nicht auch bei uns klappt. Gesagt, getan: In der Esslinger Altstadt ging in der Nacht zu Freitag prompt die erste komplette Flüchtlingsunterkunft in Flammen auf – und verwandelten das Gebäude in eine unbewohnbare Ruine. Mission complete.

Laut „Stuttgarter Nachrichten“ brach das Feuer in einer Küche im Obergeschoss aus und griff von dort auf den Dachstuhl über. „Alle Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandes in der Nacht zu Freitag in dem Haus befunden haben, konnten dieses rechtzeitig verlassen“, schreibt die Zeitung. Deswegen habe es auch kein Verletzten gegeben – eine weitere augenfällige Parallele zu Moria.

Flüchtlinge brauchen neue Unterkunft

Zwar steht Brandstiftung als Ursache noch nicht fest, sie wird aber für sehr wahrscheinlich gehalten. Immerhin: Anders als auf Lesbos wurde die Esslinger Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot und mehreren Löschzügen vor Ort war, nicht von den Schutzsuchenden gewaltsam attackiert. Die Unterkunft brannte dennoch ab – mit dem Ergebnis, dass die zuständigen Behörden nun „nach einer neuen Unterkunft für die Flüchtlinge“ suchen. Falls der Brand – wie leider nur allzu oft in der Vergangenheit – von den Bewohnern also vorsätzlich gelegt worden sein sollte, ging ihr Plan somit auf.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
110 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
24. September 2020 22:19

Denen passiert doch nichts, die Armen haben einen Traumatabonus und die meißten sind eh minderjährig, zwar erst zwölf, aber mit Vollbart und unsere Kinder müssen bis an ihr Lebensende noch für dieses Pack aufkommen, wenn der Staat nicht sowieso schon voeher zu Grunde geht.

Johann
Johann
19. September 2020 20:50

“Flüchtlinge brauchen neue Unterkunft” nee “Asylschmarotzer wollen weiter saugen” !

Holti
Holti
18. September 2020 14:51

Je mehr sie in Brand setzen und jeder sie zeigen, das sie sich nicht integrieren wollen, desto mehr werden wohl bald einsehen, das dieses Pack nicht zu Deutschland gehört….hoffe ich

Frank
Frank
20. September 2020 19:28
Reply to  Holti

Die Eltern des von einem Afghanen ermordeten Mädchens aus Freiburg haben dazu aufgerufen statt Blumen an “Migranten” zu spenden.
Es wird wohl niemand “wach werden”.

reiner tiroch
reiner tiroch
18. September 2020 11:33

Das muss doch so sein weil unsere Politiker bereits allesamt nach allen Migranten schreien die herkommen wollen. Nur so können schnell viele angesiedelt werden damit unsere Bürger hier noch lange auf neue Wohnungen warten müssen, gell?

U. Visentina
U. Visentina
17. September 2020 23:02

Und was tut die Stadt Esslingen dagegen? Sie bauen jetzt Luxus-Häuser für diese Kanaken…

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
17. September 2020 18:41

Vernichten.!!
(Keine Erdmöbel, da unnütze Holzverschwendung.)
Tod allen Schadexistenzen.!!
TauF.!!!ˣ

Kevin Urban
Kevin Urban
18. September 2020 15:07

Dann leg mal los, du Schwätzer…

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt
19. September 2020 17:40
Reply to  Kevin Urban

Aha, wieder spielt die Systemverteidigung martialisch auf und hofft, dass das neueste Blendwerksbübchen-im-Soldstatus es der kleinen, widersetzlichen und deutschindigenfreundlichen Göre mal so richtig zeigt, was eine antideutsche Flasche so drauf haben kann. Unsere Rechercheauswahl der potenziellen Möglichkeiten: a) Industriemechaniker, b) Software Engineer, c) Beratung und Verkauf, d) Sportmanagement, e) Ausbilder, f) Helfer, g) Verkaufsberater, h) Kabelmonteur i) Fußballprofi . a) – h): “xing” (a) – d): vier unterscheidbare Fotopersonen) i) wiederum eine andere unterscheidbare Fotoperson) . Und zuletzt noch: j) eine mieskarakterliche Namenskaperungseinheit im antideutschen Auftrage. Tja, enttarnt und selbst”verbrannt”, antideutsches Blendwerksbübchen. Wäret Ihr ein ernstzunehmendes Testobjekt für “Alita’12.0”.?? Kein… Weiterlesen »

ebelstahl III.dt
ebelstahl III.dt
22. September 2020 0:46

Kein Strohtod für antideutsche Depp(inn)en.!
Verteidigt die jüdisch-abenländische Kultur!!!
SHAlom!!!!!!

Frickler
Frickler
17. September 2020 11:44

Das Flüchtlinge hier in der BRD ihre Unterkünfte selbst abbrennen ist eigentlich schon gängige Routine. Man kann das ja auch verstehen, denn schließlich haben unsere Politiker diesen Leuten in der BRD ja ein Haus versprochen und nicht eine Asylunterkunft.
Seit dem Merkel die BRD mit Muslime regelrecht flutet, seit dem häufen sich auch Brände aller Art quer durch die Republik. Ja und wer darf den Schaden wieder einmal zahlen, natürlich der Deutsche selbst und wie immer werden die Regierenden die unser Land nun vollkommen systematisch und bewußt in den Ruin führen, nicht zur Rechenschafft gezogen. Das muß sich ändern!

Ein Deutscher
Ein Deutscher
17. September 2020 9:27

Diese Kanaken brauchen eine neue Unterkunft ???
Und ich sage die brauchen was ganz anderes.Aber ist ja verboten.Schade.Ab nach Afrika samt den Grünen. Sozzen , Linken und 80 % vom Rest dieser Brut.

franzlmichl
franzlmichl
17. September 2020 0:51

Ich verlasse nun meine Wohnung, in der ich gern lebte … bis 2017! Wohnungen wurden aus dem Boden gestampft, für einen ehrlichen deutschen Steuerzahler unerschwinglich! Seit dem bin ich umgeben von Lärm, Dreck auf den Straßen, parkenden Autos in zehnfacher Höhe, gefahren von arroganten schwarzhaarigen braunhäutigen Jünglingen, die inzwischen die Straße beherrschen … Bis etwa 2016 war in meinem Stadtbezirk noch das Büro der NPD in einer Gaststätte angesiedelt, die wurden ENTFERNT … und danach ging es los mit der NEUBESIEDELUNG … NIEMAND hat uns gefragt, ob wir damit einverstanden sind! Eine derartige MISSACHTUNG der Vorstellungen und Wünsche der eigenen… Weiterlesen »

Thorsten
Thorsten
16. September 2020 23:52

Diese Ausgeburten der Hölle – zurück von wo sie kamen aber schnell ! Weichet ihr Teufel – –

Send this to a friend