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So viel wie 19.000 Einfamilienhäuser: Illegale Migranten kosten uns jährlich 6,6 Mrd. Euro

So viel wie 19.000 Einfamilienhäuser: Illegale Migranten kosten uns jährlich 6,6 Mrd. Euro
Haben gut Lachen: Illegale Migranten.

Von Kosten in Höhe von 6,6 Milliarden Euro pro Jahr für arbeitssuchende Asylsuchende und deren Familienmitglieder geht der AfD-MdB Harald Weyel aus. Er bezieht sich dabei auf eine Antwort der Bundesregierung auf seine schriftliche Frage. Die Regierung weist jedoch auf Schwierigkeiten in der Abgrenzung hin.

von Reinhard Werner

Der über die Landesliste NRW in den Bundestag eingezogene AfD-Abgeordnete Harald Weyel wirft in der Zeitung „Junge Freiheit“ Bundesinnenminister Horst Seehofer und Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, diese würden sich auf Kosten des Steuerzahlers „in ihrer sich selbst bescheinigten Humanität sonnen“.

Konkret bezieht er sich auf die Debatte um die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem griechischen Lager Moria – und warnt vor dem Hintergrund einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage über Kosten der Asylpolitik vor der Aufnahme weiterer „Kostenverursacher“.

AfD-Abgeordneter wollte exakte Aufschlüsselung nach Schutzformen

Weyel hatte im Bundestag gefragt, auf welche Summe sich „die monatlichen Kosten für die Unterbringung, Versorgung und Unterstützung eines geduldeten Flüchtlings, eines Asylbewerbers, eines Flüchtlings, eines Kontingentflüchtlings, eines Flüchtlings mit subsidiären Schutzstatus und eines unbegleiteten minderjährigen Flüchtlings“ beliefen. Er begehrte in diesem Zusammenhang eine Aufschlüsselung „nach Schutzformen und Kostenfaktor“.

Die Parlamentarische Staatssekretärin Kerstin Griese, die mit der Beantwortung betraut war, wies darauf hin, dass eine exakte Bezifferung und eine pauschale Abgrenzung nicht immer möglich sei. Insbesondere ließen sich die erfragten durchschnittlichen monatlichen Kosten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) für die genannten Teilgruppen nicht in ausreichend aussagekräftiger Weise aus den vorliegenden statistischen Daten der Asylbewerberleistungsstatistik ermitteln.

Zudem weise die amtliche Statistik Daten zu den Kosten für die Unterbringung, Versorgung und Unterstützung unbegleiteter ausländischer Minderjähriger nicht aus.

Im Mai 2020 etwa 397.000 Bedarfsgemeinschaft mit Asylkontext

Ein Näherungswert lasse sich allenfalls auf Grundlage der Angaben von Jugendämtern erzielen. Dazu hatte die Bundesregierung bereits im März des Jahres einen ausführlichen Bericht auf der Grundlage einer Online-Erhebung veröffentlicht.

Die Zahl der unbegleiteten ausländischen Minderjährigen und jungen Volljährigen in Zuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe sei seit Mai 2016 stetig rückläufig. Von 2017 auf 2018 sei die Zahl der Asylanträge für unbegleitete minderjährige von 9.084 auf 4.087 gesunken. Die meisten Antragsteller kamen aus Afghanistan, Somalia, Guinea und Eritrea.

Bezogen auf die Grundsicherungsstatistik nach SGB II ging die Bundesregierung für den Berichtsmonat Mai 2020 von rund 397.000 Bedarfsgemeinschaften aus, in denen sich „mindestens ein erwerbsfähiger Leistungsberechtigter mit einem Aufenthaltsstatus im Kontext von Fluchtmigration“ befinde.

Äpfel und Birnen in den Bedarfsgemeinschaften verglichen?

Was diese betreffe, könne man von einem durchschnittlichen monatlichen Zahlungsanspruch solcher Bedarfsgemeinschaften von 1.389 Euro ausgehen. Dabei sei jedoch – neben dem Umstand, dass eine Bedarfsgemeinschaft eine oder mehrere Personen aufweisen kann – zu beachten, dass in dieser Rechnung auch nicht erwerbsfähige Mitglieder oder solche ohne Fluchtkontext enthalten sein können.

Die Bundesagentur für Arbeit hatte in einer Publikation vom November 2018 geschrieben, dass im Juni 2018 in 49,6 Prozent der Bedarfsgemeinschaften mit Geflüchteten nur eine Person lebte, was leicht unterhalb des Anteils von Ein-Personen-Bedarfsgemeinschaften ohne Geflüchtete (56,2 Prozent) liege.

Weyel wirft Regierung Kostenverschleierung vor

Die Bedarfsgemeinschaften mit Geflüchteten, die mehr Personen umfassten, seien deutlich größer und es lebten mehr Kinder im nicht erwerbsfähigen Alter darin – sodass auch der aufgewendete Anteil pro Kopf für die Betreuung geringer sei. Im Juni 2018 seien 34,7 Prozent der Leistungsberechtigten im Bereich der Bedarfsgemeinschaften im Kontext von Fluchtmigration nicht erwerbsfähig gewesen. In den meisten Fällen handelte es sich um minderjährige Kinder.

Harald Weyel sieht hingegen in der Antwort der Bundesregierung, der er vorwirft, die „Kosten ihrer Willkommenspolitik ja gern in irgendwelchen Statistiken und Haushaltsposten zu verschleiern“, erstmals „für eine bestimmte Gruppe ganz konkrete Zahlen, was das den deutschen Steuerzahler jeden Monat kostet“.

Um die Gesamtsumme von 6,6 Milliarden Euro, die sich aus den Angaben errechne, dem Normalverdiener zu illustrieren, wählt er seinen eigenen Ansatz und erklärt: „Setzt man die durchschnittlichen Kosten für ein Eigenheim bei rund 350.000 Euro an, reden wir hier von knapp 19.000 Einfamilienhäusern.“

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Wulf
Wulf
20. Oktober 2020 20:55

Wie Dumm kann man nur sein, dass WIR, der WIR der Souverän sind uns dieses gefallen lassen von einer Deutschenfeindlichen “Regierung” und immer mehr dieser Nichtsnutze (Ausnahmen ausgenommen) hierherholen, durchfüttern und zum Dank die Köpfe abschneiden lassen,vergewaltigen, ausrauben und deren Idiotische Weltanschauung aufzwingen lassen.Dies muss jetzt und sofort beendet werden, ansonsten gehen wir ALLE drauf. WIR müssen endlich die uns zustehenden Rechte sofort zurückholen und handeln, sonst ist es zu spät. WEG mit dieser sog. Regierung, welche in den vergangenen Jahren unzählige Gesetze zu unserem Schaden gebrochen hat, anstatt Jhrem geschworenen Eid zu folgen: “Schaden vom Volk abzuwenden”.

navy
navy
20. Oktober 2020 7:37

Warum man Deppen aus Afrika holt, die so schweren Vitamin Mangel D haben, weil Deutschland zuwenig Sonne hat, also auf ewig verblödet bleiben? Raubzug der arachischen Banden, auch aus Georgien, Kurden, Albaner nach Deutschland, wie es Tradition ist

barnkoo taroo
barnkoo taroo
19. Oktober 2020 20:34

die deutschen werden das dreifache 2o milliarden für die genannte merkelische invasoren zahlen müssen, das ist erst der anfang – das ende ist dementsprechend , die euthanasie durch zwang von cronaspritzen & kehlenschnitte – noch fragen !

barnkoo taroo
barnkoo taroo
19. Oktober 2020 20:22

fuhr mit meinen rennrad in bestensee um den pätzer see,
am ufer des see`s sah ich, wie aus dem boden gestampft , 32 luxus-mehrfarmilienhäuser, 3 etagen, pro haus 12 – 16 famileien .
kosten für eine wohnung , monatlich etwa 13oo,oo bis 19oo,oo euro.
frage mich wer kann das bezahlen ???
grosse fenster vom boden bis an die decke , fussbodenheizungen, teilweise 2 bäder grossartige zimmer mit blick auf den see. googelt & informirt euch !
merkills willkommenskultur zahlt gerne, von den steuernzahler der deutschen !

Incamas SRL
Incamas SRL
19. Oktober 2020 20:11

DIE SCHWEDISCHE SOZIALISTIN UND EU- INNENKOMMISSARIN YLVA JOHANSSON SAGTE AM 24. SEPTEMBER 2020, WOHIN DIE REISE GEHEN SOLL: «Wir müssen neue Wege für legale Einwanderung schaffen. Nicht nur für qualifizierte Arbeitskräfte, sondern auch für durchschnittlich oder gering qualifizierte Arbeitskräfte, die in die Europäische Union kommen wollen

reiner tiroch
reiner tiroch
19. Oktober 2020 19:41

Wenn uns Illegale Migranten schon 6,6 Milliarden Euro im Jahr kosten, wieviel sind das dann bei den Millionen Migranten die schon da sind? Kein Wunder wenn die in Scharen und lachend hier ankommen wollen, gell?

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
19. Oktober 2020 17:41

Sollte jemand mal ausnahmsweise ausgewiesen werden, haben die noch so viel Geld um hinterher mit falschen Papieren wieder einzureisen. Für die Abschiebung sind Flugzeuge zu teuer, ich würde sie laufen lassen, aber vorher ihren Müll abnehmen, sonst werfen sie ihn unterwegs weg und finden so den Weg zurück, wie Hänsel und Gretel. Hier wird doch jeder Mist aufgenommen, aber wenn man Scheiße ins Land holt, muß sich niemand wundert daß es stinkt.

eckehard
eckehard
19. Oktober 2020 20:59
Reply to  Heinz Erhardt

nur – ein souverän – entscheidet; sklaven, staaten- rechtlose – haben – keine rechte !!! das – uns geschenkte grundgesetz, – vom 23,mai 1949, gilt nach dem völkerrecht – von 1907, – nur – für besetzte – gebiete – und – für – kolonien ! dagegen haben – staaten und länder – verfassungen ! und – wir – sind – seit 1945 – bis heute — okkupiert, d.h. besetzt !

Benedikt Gresser
Benedikt Gresser
15. Oktober 2020 10:51

Die Erzfeinde der deutschen Bevölkerung sitzen in der Regierung und im Parlament. Sie können weder demokratisch kontrolliert noch abgewählt werden. Wo ist die Demokratie?

eckehard
eckehard
19. Oktober 2020 20:53

hallo patrioten und aufgewachte, mein großvater , der im 1. und 2. wk – war, sagte mir, – ” der feind – ist – unter – uns ! unsere befreiung und souveränität geht – nur – mit dem friedensvertrag zum 1. WK !!! deshalb appelliere ich – an — alle,– an die botschaften der allierten, die bitte zu richten, uns – den friedensvertrag zum 1. WK – auszuhändigen, da der sog. “versailler vertrag” vom 28. juni 1919 – ein lügenkonstrukt ist ! die faktenlage gibt es her: youtube – benjamin freedman – rede im willard hotel 1961 ! ( 50… Weiterlesen »

leinus
leinus
20. Oktober 2020 19:29

Das ist leider nur ein Bruchteil der Wahrheit. Wenn ich sehe, wie hier von den Bürgermeistern vieler Städte – meine eigene gehört auch dazu – angeboten wird, weitere Merkel-Gäste aufzunehmen, dann frage ich mich, in welchem Land ich lebe. Widersprüche dagegen hört oder liest man praktisch nicht. Soweit es sie gibt, werden sie totgeschwiegen oder unterdrückt, wie es mir gerade wieder passiert ist.

Olli
Olli
14. Oktober 2020 1:40

Ich kann es nicht offt genug Sagen daß unsere Regierung ganz Schnell Weg muss vor allem diese Scheiße Fressenden Grünen mit ihren ach so Gressligen Sonnenblumen ich kann die nicht mehr Hören und nicht Sehen. Aber ich Sage ja DDR Punkt 2 in der Damaligen DDR sind Menschen aus Thailand und Vietnam auch Besser Behandelt worden als die DDRleer genau wie es jetzt auch in ganz Deutschland ist .Ich sage nur noch kein Fußbreit Deutschen Boden mehr Frei geben diesen Scheiß Pack .

Wulf
Wulf
20. Oktober 2020 20:36
Reply to  Olli

Wie heisst es so schön?: Die dümmsten Bauern ernten die grössten Kartoffeln. Bei so viel geballter Dummheit bei den “Grünen” wundert mich da nichts mehr.Vermutlich werden Diese auch von den Dümmsten in der Bevölkerung gewählt.Also kein Wunder dieser Zuwachs bei dieser “Dummpartei”. Meine Meinung!

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
13. Oktober 2020 17:13

Die würde ich alle in den Steinbruch schicken zum Steineklopfen. Das Pack hat es zu Hause zu nichts gebracht und hier liegen sie uns auf der Tasche. Die lachen uns doch alle aus und rufen ihre Kumpels mit ihren neuesten Handys an um auch zu kommen, die Deutschen sind ja so dumm. Weiber können zu Hause bleiben, in Deutschland gibt es viele davon, die man sich einfach nehmen kann. Dreckspack

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