International

Schmelztiegel droht zu explodieren: Frankreich und USA stehen kurz vor dem Bürgerkrieg

Schmelztiegel droht zu explodieren: Frankreich und USA stehen kurz vor dem Bürgerkrieg
Proteste sind in Frankreich an der Tagesordnung.

Nicht nur in den USA spitzt sich aktuell die Lage zu: Gewalt, Morde, Plünderungen und Massenausschreitungen – eine wachsende Armut und die Perspektivlosigkeit von Millionen Menschen verschärft die Situation. Auch im Nachbarland Frankreich ist ein ähnlicher Explosionsherd entstanden. Dort wütet obendrein der islamistische Terror und ganze Stadtteile sind umgekippt, zu rechtlosen Zonen mutiert. Längst warnen Sicherheitsexperten und hochrangige Militärs in Frankreich vor einem Bürgerkrieg.

von Stefan Schubert

Die jüngste Eskalation in den USA ist erst wenige Tage alt. Am 13. Dezember kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen in Washington.Die Fronten verliefen in der US-Hauptstadt zwischen der rechten Pro-Trump-Miliz Proud Boys und der linksradikalen Antifa sowie Militanten der Black Lives Matter-Bewegung.

Fast ist man müßig den Grund für die abermalige Gewalteskalationen zu benennen, denn die verfeindeten Gruppen benötigen längst keinen expliziten Auslöser mehr, ein einfaches Aufeinandertreffen beider Lager genügt. Dennoch sorgte dieses Mal die Klageabweisung vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten gegen den Wahlausgang für Unruhen auf den Straßen.

Bei direkten Auseinandersetzungen beider Gruppierungen wurden vier Menschen niedergestochen. Wenn man sich einige der Kampfszenen anschaut, die Beteiligte auf Twitter gepostet haben, wird einem die aufgeputschte, aggressive Stimmung in den USA erschreckend deutlich.

Frankreich: Ehemaliger Stabschef der Armee warnt vor Bürgerkrieg

Seit Ende November 2018 organisiert die französische Gelbwesten-Bewegung Massenproteste gegen die Regierung. Im Gegensatz zu den Deutschen, die die immense Steuer-und Abgabenlast und den links-grün teuren Irrsinn, wie die sogenannte Energiewende, bisher widerstandslos hinnehmen, entfachte ein starker Anstieg von Steuern auf Dieselkraftstoff den revolutionären Geist der Franzosen.

Erst wurden Autobahnen blockiert, dann die verhassten Maut-Stationen in Brand gesetzt und schließlich wurde der Protest in die Innenstädte getragen. Im späteren Verlauf folgten weitere Forderungen, etwa die Senkung »aller Steuern«, die Anhebung des Mindestlohns sowie der Renten. Bei den Gelbwesten-Protesten in Frankreich ist eine vergleichbare Situation wie bei den Grundrechte-Demonstrationen der Querdenker zu beobachten. Auch dort gingen sowohl die bürgerliche Mitte als auch Bürger, die rechts von einem linken Macron stehen, auf die Straßen.

In beiden Ländern gingen die Polizeieinheiten mit unverhältnismäßiger Gewalt gegen demonstrierende Bürger vor. Innerhalb dieses bürgerlichen Mitte-Rechts-Milieus hat die Polizei bisher die größte Unterstützung und Anerkennung erfahren.

Während das linksgrüne Polit-Milieu seinen Polizeihass, wie zuletzt in Berlin geschehen, sogar in einen Gesetzestext hineinschreibt, dem sogenannten Landesantidiskriminierungsgesetz, zerstört die Polizei durch ihr brutales Vorgehen nun ihr Ansehen in breiten Bevölkerungsschichten, welche diese bisher stets verteidigt haben.

Die zahlreichen Gewalteskalation in Frankreich beruhen obendrein auf vielfältigen Ursachen. Dort sind zunächst »religiöse Spannungen« zu benennen. Im Klartext bedeuten »religiöse Spannungen« die immer gewalttätiger werdende Islamisierung Frankreichs. Diese bedroht die Sicherheitslage und den gesellschaftlichen Frieden für die Bevölkerung im Allgemeinen, aber ganz besonders für Frauen, Juden, Christen und sämtliche weiteren »Ungläubigen«

BLM-Proteste schwappen über

Allein dadurch droht die Sicherheitslage sich anhaltend und drastisch zu verschlechtern. Zusätzlich schwappten auch die BLM-Proteste und Krawalle aus den USA nach Frankreich. In deren Schatten zogen nicht nur linksradikale Gruppen brandschatzend durch Paris und weiteren Großstädten, sondern auch die Migrantenbanden. Diese fielen aus den Vororten, wo es seit Jahren keine Geschäfte mehr gibt, die es sich lohnen würde zu plündern, in Paris ein und verwandelten die Prachtstraßen in Kampfzonen.

Doch damit nicht genug, zahlreiche Fälle von – tatsächlicher – Polizeigewalt gingen in den sozialen Netzwerken viral und lösten eine große Welle der Empörung aus. Als dann noch ein höchst umstrittenes »Sicherheitsgesetz« verabschiedet wurde, entlud sich die Gewalt aufs Neue. Ende November wurden Paris und viele weitere Städte Frankreichs erneut zum Schauplatz von Straßenkämpfen, Brandstiftungen und bürgerkriegsähnlichen Straßenschlachten.

Über der Pariser Innenstadt hing eine beängstigende Wolke aus dichtem Rauch und schädlichem Qualm, verursacht durch brennende Banken und angezündete Autos sowie den von der Polizei zuhauf verschossenen Tränengasgranaten. Während der Straßenschlachten explodierten auch Feuerwerkskörper, die der randalierende Mob auf Polizisten abfeuerte. In diesem Fall galten Anarchisten und Linksradikale des schwarzen Blocks als Auslöser der Unruhen.

Frankreich befindet sich in einer mehr als angespannten Lage: Gelbwesten, rechte Gruppierungen, Linksradikale, Anarchisten, BLM-Militante und dazu Migranten- und Drogenbanden aus den Vorstädten. Dazu ein sich verstärkender islamistischer Terror, der bisher mehr als 250 Menschen ermordet hat. Diese Gemengelage hat den früheren Stabschef der französischen Armee, Pierre de Villiers, zu einer dramatischen Warnung veranlasst. Er befürchtet einen Bürgerkrieg auf Frankreichs Straßen. Als Auslöser vermutet er den Krieg gegen den radikalen Islam:

»Es herrsche eine ›Krise der Autorität‹ im Krieg gegen den radikalen Islam. Wenn Lehrer geköpft und Betende in der Kirche ermordet werden, wollen die Menschen statt Floskeln Taten sehen.«

Villiers bezeichnete zudem in einem Interview mit Le Parisien »das soziale Klima schon lange vor der Corona-Pandemie als angespannt«. Er diagnostiziert eine überall zunehmende Armut und steigenden Zorn. Dazu steht Frankreich in nicht weniger als sechs Politikfeldern vor großen Krisen: Sicherheit, Gesundheit, Wirtschaft, Finanzen sowie geostrategischen und schweren politischen Krisen im Innern.

»Ein Funke genügt«, so der ehemalige Stabschef der französischen Armee, »und Frankreich stehe vor einer Explosion«.

guest
59 Kommentare
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
JetztGehtsLos
JetztGehtsLos
vor 27 Tagen

Irlmaier kann kommen, 3. Weltkrieg in 3 bis 5 Jahren. Die blöden Detuschen werden nur noch dumm glotzen wenn die Russen hier einfallen 🙂

Holger Jahndel
Holger Jahndel
Antwort an  JetztGehtsLos
vor 25 Tagen

Irrtum. Die Russen haben keinerlei Interesse an einem Krieg – die haben Rohstoffe mehr als genug und eine eher stagnierende Demographie – und durchaus genug eigene Probleme durch den wachsenden muslimischen Bevölkerungsanteil. Lasst euch nicht von den Amerikanern und der Nato, welche schon aus geopolitischen Gründen in den 90ern Islamisten im Kaukasus gegen Russland unterstützte und auch den IS in Syrien, gegen Russland ausspielen! Lasst euch nicht verheizen! Der US-Senator John McCain hat schon als Neocon und Globalist den IS in Syrien und auch Islamisten weltweit mit Waffen unterstützt.

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
vor 1 Monat

Das ganze Pack das bei uns reingeschaufelt wird ist undankbar fordernd und denen ist nichts gut genug. Vieleicht bekommen sie von den Grünen auch noch Weihnachtsgeld, damit sie es nach Afrika schicken können um die ganze Brut nachzuholen und sie damit die Schlepper bezahlen können.Die werden dann 10 Meter nach ihrer eigenen Küste von unseren Gutmenschen aufgefischt und uns aufs Auge gedrückt ohne uns zu fragen.

Bernd112
Bernd112
Antwort an  Heinz Erhardt
vor 7 Tagen

Das Pack wird sich dann aber auf alles stürzen, was sich bewegt, auch Grüne, Linke usw..
Die machen keinen Unterschied. Also lenkt Ihre Aufmerksamkeit gegen unsere Feinde.

Elisabeth Küttel
Elisabeth Küttel
vor 1 Monat

Macrons, Rautes Rockzipfel hänger. Sie wollen das nicht Anders
Sie wollen das, genau so.

Wulf
Wulf
vor 1 Monat

Frankreich macht wohl den Anfang.(Bürgerkrieg) Macron hat es masslos übertrieben, jetzt kommt die Rechnung. Leider wird dieser mögliche Bürgerkrieg nicht auf Frankreich beschränkt bleiben.Wenn die Menschen in eine aussichtslose Lage getrieben werden gibt es keine Grenzen mehr, dann schwappt es schnell in benachbarte Länder über, wohl auch nach Brüssel, Deutschland usw. Die “Eu” wird zerfallen wie eine Sandburg von einer Wasserwelle.In wohl ganz Europa wird bittere Not herrschen und die Verantwortlichen werden sich in fernere Länder absetzen (Macron, Merkel jeweils mit den Mitverantwortlichen Regierungsmitgliedern) Keine schöne Aussicht. Ich selbst hasse Krieg wie die Pest;aber meine Gewohnheit logisch zu denken, zeigt… Weiterlesen »

asisi1
asisi1
vor 1 Monat

Europa braucht einen Krieg, um den ganzen EU Mist abzubrechen!

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
Antwort an  asisi1
vor 1 Monat

Der wird kommen

Nationalsozialist
Nationalsozialist
Antwort an  asisi1
vor 1 Monat

So reden Gehirnentkernte sinnfrei daher,die noch nie einen Krieg gesehen haben!Die noch nie gesehen haben was Rote Terrorbolschewisten wie die Tschetniks für Massaker angerichtet haben!
Ein Krieg ist ein Krieg,der ist immer unschön!Aber ein Krieg ,an dem Maßgeblich Rote Mordbrigaden beteiligt sind,ist eine Grausame Schlachterei und Menschenschinderei! Das vergißt Du nie!

DRFXS
DRFXS
Antwort an  Nationalsozialist
vor 1 Monat

Bürgerkriege, vermischt mit einem Religionskrieg, sind die schlimmsten und grausamsten Kriege, die man sich vorstellen kann. Wer einen Bürgerkrieg will, hat keine Ahnung. Die deutsche Bevölkerung ist ferner zu 99% völlig unbewaffnet. Sie könnte nicht einmal eine Volksmiliz bilden. Sie würde erbarmunglos niedergeschlachtet werden…

Nationalsozialist
Nationalsozialist
Antwort an  DRFXS
vor 1 Monat

Ich rede hier von Rassenkriegen,nicht von Religionskriegen,oder Bürgerkriegen!Ein Bürgerkrieg war der Sezessionskrieg zwischen den VSA und den CSA! Der war grausam! Ein Religionskrieg waren die ganzen dümmlichen Kreuzzüge Um Jerusalem zu befreien,grausam und dumm,im Namen eines fremden Glaubens ,wurde bestes nordisch/germanisches Blut vergossen! Ein Rassekrieg hingegen,toppt alles in seiner Grausamkeit,siehe ex-Jugoslawienkrieg! Ethnisch motivierte Feldzüge sind an Grausamkeit nicht zu überbieten! Und das DEUTSCHE VOLK,oder die Deutsche Volksgemeinschaft (nicht die deutsche Bevölkerung-was soll das sein?) ist nicht mangels nichtvorhandener Waffen wehrlos,sondern weil es 75 Jahre lang Charaktergewaschen wurde!Der Bundesdeutschling von heute,ist ein bolschewisierter Untermensch,aber kein echter Deutscher mehr!Waffen gibt es mehr… Weiterlesen »

Zuletzt geändert vor 1 Monat durch Nationalsozialist
Wulf
Wulf
Antwort an  asisi1
vor 1 Monat

Brauchen tut NIEMAND einen Krieg; aber wie sich diese verantwortlichen ;oder besser gesagt, verantwortungslosen Politiker der Regierungsparteien in Deutschland und Frankreich verhalten, ist es fast unvermeidlich. Siehe meinen Kommentar weiter oben.

Elisabeth Küttel
Elisabeth Küttel
Antwort an  Wulf
vor 1 Monat

Alle diese Länder, ltalien, Österreich usw.

asisi1
asisi1
Antwort an  Wulf
vor 1 Monat

Ohne Krieg kein Aufwachen, ansonsten gibt es eine schlimmere Diktatur als Nordkorea!

Bernd
Bernd
vor 1 Monat

Frankreich: Linksextreme Terrormiliz experimentierte mit Sprengstoff In Frankreich ist eine linksextreme Terrorzelle von der Polizei ausgehoben worden. Sechs Männer und eine Frau im Alter zwischen 30 und 36 Jahren wurden festgenommen. Die Gruppe hatte offenbar Anschläge auf Polizisten und staatliche Institutionen geplant. Auf einem Grundstück experimentierte die Gruppe mit Sprengstoff. Zahlreiche Waffen wurden bei der Operation von der Polizei konfisziert. Der Anführer der Gruppe, Florian D., soll bereits in Syrien Kampferfahrungen bei kurdischen Verbänden gesammelt haben. Im Jahr 2018 ist er offenbar nach Frankreich zurückgekehrt, um nun gegen den französischen Staat zu kämpfen. Nicht nur in Deutschland hat die Militanz… Weiterlesen »

dt.Widerstand
dt.Widerstand
vor 1 Monat

Ist in jeden Land so,wo die indigene Bevölkerung Ihrer Macht beraubt wurde (Indianer) und beraubt werden soll (Franzosen) !!!
F hat einen großen Fehler gemacht die Einwohner aus Ihren Kolonialgebieten einzuschleppen !!!

nita tuqi
nita tuqi
Antwort an  dt.Widerstand
vor 1 Monat

Im Gegensatz zu Deutschland hat Frankreich Kolonien über einen größeren Zeitraum gehabt (bis in die 1960er).

Heinz Erhardt
Heinz Erhardt
vor 1 Monat

Bin gespannt wie lange es noch dauert, daß diese Welle noch zu uns rüberschwappt? Zeit wird es, damit wir dieses ganze Muselpack dahin schicken wo es hingehört. Aber wie gesagt es gibt kein dummeres Volk auf der Erde als die Deutschen,die wachen erst auf wenn sich im Wohnzimmer auf dem Sofa die ersten Neger breitmachen.

Sigurd
Sigurd
Antwort an  Heinz Erhardt
vor 26 Tagen

Gemäß Tacitus sollen die meisten Germanenvölker und Stämme recht friedliebend gewesen sein. Das hat sich bis heute nicht geändert und wird eines Tages noch von Vorteil sein. Zudem kenne ich andere Völker, die genauso wenig Lust auf Gewalt wie die deutschen Völker haben. Die Deutschen waren Fremden gegenüber in der Regel sehr gastfreundlich. Das liegt daran, daß das deutsche Gemüt anders funktioniert als das der Nichtdeutschen. Unsere nordischen Nachbarn sind ebenfalls wenig kriegerisch. Nur die Schweden waren immer etwas rühriger im negativen Sinne. Einem Deutschen liegt die Selbstlosigkeit eher als einem stark Pignentierten, der in der Regel nur für sich… Weiterlesen »

asisi1
asisi1
Antwort an  Heinz Erhardt
vor 1 Monat

Wir müssen dann aber das große Reine machen nicht vergessen.
Das dumme Volk hat sich 1989 von Politiker großen Unsinn erzählen lassen.
Jetzt haben wir die STASI Hexe dafür schon 15 Jahre auf dem hals.

Monika
Monika
vor 1 Monat

Die Worte eines Islam Wissenschaftlers:
Der Großteil der Deutschen versteht einfach nicht, dass praktisch alle Mohammedaner, die unter uns leben, uns abgrundtief hassen und verachten.
Aber sie leben prächtig unter uns, weil Allah ihnen versprochen hat, dass unser Vermögen, unsere Häuser, unsere Frauen und unsere Wertsachen ihnen gehören.
Sie werden sogar durch die vielen finanziellen Maßnahmen tagtäglich davon überzeugt, dass Allah ihnen Deutschland bereits als Beute geschenkt hat.

Roy Carvana
Roy Carvana
Antwort an  Monika
vor 1 Monat

So ist es…..denn eines ist gewiss, sollte es es zu polarisierenden Gewalttaten kommen, in dessen Gefolge Moscheen brennen, oder gar ein Imam zu Schäden kommt, dann solidarisieren sich auch gemässigte Muslime. Denn ihre Religion einigt sie.
Bei den Christen spielt die Religion nicht so eine durchgängige Rolle, eher unsere Lebensweise Kultur oder Weltanschauung. Religiöse Führer bei den Christen sind weit und breit keine auszumachen.
Nicht so bei den Moslems.

Roger
Roger
Antwort an  Roy Carvana
vor 1 Monat

Die Christen sind schon immer falsche Schweine gewesen.

Hedwig Franziska Müller
Hedwig Franziska Müller
Antwort an  Roy Carvana
vor 1 Monat

Was will man denn auch bei Lügnern

Bernd
Bernd
vor 1 Monat

Schon 1925 wusste man über Frankreich: “Nicht nur, daß es (Frankreich) in immer größerem Umfang aus den farbigen Menschenbeständen seines Riesenreiches das Heer ergänzt, macht es auch rassisch in seiner Vernegerung so ra- pide Fortschritte, daß man tatsächlich von einer Entstehung eines afrikanischen Staates auf europäischem Boden reden kann. Die Kolonialpolitik des heutigen Frankreichs ist nicht zu vergleichen mit der des vergangenen Deutschlands. Würde sich die Entwicklung Frankreichs im heutigen Stile noch dreihundert Jahre fortsetzen, so wären die letzten fränki- schen Blutsreste in dem sich bildenden europa-afrikanischen Mulattenstaat untergegangen. Ein gewaltiges, geschlossenes Siedlungsgebiet vom Rhein bis zum Kongo, erfüllt von… Weiterlesen »

Hans S. II
Hans S. II
Antwort an  Bernd
vor 1 Monat

Danke für das Zitat – war mir auch gleich eingefallen, als ich den obigen Artikel gelesen hatte!

Send this to a friend