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Prag: Anschlag auf Merkel vereitelt – Tschechische Polizei nimmt Attentäter fest

Prag: Anschlag auf Merkel vereitelt – Tschechische Polizei nimmt Attentäter fest 1
Trotz Attentat kalt wie eine Hundeschnauze: Schlepperkönigin Angela Merkel (CDU) im August 2016 in Prag

Unter Androhung des Einsatzes ihrer Schusswaffen hat die tschechische Polizei verhindert, dass ein Mann mit seinem Wagen in die Eskorte von Angela Merkel eindrang. Die Behörden gehen davon aus, dass der Festgenommene “Gewalt anwenden wollte“.

„Der Täter wurde festgenommen. Es wird vermutet, dass er plante, ein Verbrechen zu verüben – insbesondere unter Einsatz von Gewalt“, gab Josef Bocan, Sprecher der Prager Polizei, zu Protokoll. „Dank des professionellen Eingreifens unserer Beamten war Angela Merkels Leben nicht in Gefahr. Sicherheitsbehörden untersuchen zur Stunde die Hintergründe der Vorgänge.“

Bundeskanzlerin Merkel bereiste am gestrigen Donnerstag für einen eintägigen Staatsbesuch die tschechische Hauptstadt. Auf dem Programm stand unter anderem ein Treffen mit Premierminister Bohuslav Sobotka.

Als das verdächtige Fahrzeug, das sich Merkels Eskorte anschließen wollte, auftauchte, war die Kolonne gerade auf dem Weg vom Flughafen an den Stadtrand von Prag.

„Der Fahrer des Mercedes weigerte sich, auf die Anweisungen der Polizei, die Merkel begleitete, einzugehen. Er versuchte vehement in die Eskorte einzudringen, schnitt Polizeifahrzeugen den Weg ab. Erst als die Beamten mit Waffengewalt drohten, stoppte er seine Versuche“, so die Behörden.

Lokalen Pressemeldungen zufolge fand die Polizei im Wagen des Verdächtigen einen Schlagstock, einen Kanister mit Tränengas, Zementblöcke und Handschellen. Ein Video zeigt, wie Beamte einen Mann mittleren Alters am Straßenrand verhören, der Handschellen trägt, aber keinen Widerstand leistet und einen ruhigen Eindruck macht. Das Bundeskanzleramt äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall.

Bei ihrem Besuch in Tschechien gelang es Merkel nicht, das Land für eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik zu gewinnen. Zahlreiche Menschen demonstrierten gegen den Besuch der Kanzlerin und riefen „Weg mit Merkel, weg mit dem Islam“ oder „Prag gehört den Tschechen“.

Eine jüngst erhobene Umfrage ergab, dass lediglich 18 Prozent der Bürger des Landes ein positives Bild von Merkel haben. Im Anschluss an den Kurztrip nach Prag ging es für die Kanzlerin direkt weiter. Insgesamt 15 europäische Regierungschefs will Merkel noch vor dem nächsten großen EU-Gipfel im kommenden Monat zu Einzelgesprächen treffen.

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Sebastian Josef
Sebastian Josef
31. August 2016 16:49

“lediglich 18 Prozent der Bürger des Landes haben ein positives Bild von Merkel”

Also, wie das geschafft haben???

Wir Lumpen! ..

PS: Zuviel Fernsehen schadet der Gesundheit im Volk Deutschlands.

fred müller
fred müller
1. September 2016 16:36

lediglich stimmt nicht ! … es sollte “immer noch” heissen

Sebastian Josef
Sebastian Josef
31. August 2016 16:33

Das kann doch kein Zufall sein .. Hitler wollte man doch auch öfter “einen Kopf kürzer machen” ..

ich sehe schon Zusammenhänge ..

HansFranz
HansFranz
28. August 2016 11:49

Wenn es so weiter geht und aus Deutschland eine Merkelkratie wird muss über kurz oder lang ein neuer Stauffenberg her. Ich hätte es nie für möglich gehalten das ein Deutscher Kanzler so gegen sein eigenes Volk arbeitet wie Angela Merkel. Solange sie ihre Raute gemacht und alles ausgessen hat ging es noch aber diese aktive EU-Euro-Flüchtlingspolitik wird alles zerstören was in 70 Jahren aufgebaut wurde

Patriot
Patriot
28. August 2016 7:40

Diese Hochverräterin hat samt ihren Unterstützern verdient am Galgen zu hängen.
Nieder mit dieser Volksvernichterbande
Es lebe das freie unabhängige DEUTSCHE REICH.

Rick Sanchez
Rick Sanchez
27. August 2016 23:57

Servus,
auch auf den Adolf Hitler wurden ja mehrere Anschläge vergeblich verübt.
Wer weiß wie oft schon die Entmerkelfizierung versucht wurde?
Nach dem Merkel Regime werden für diese Leute Denkmäler errichtet und Straßen nach ihnen benannt werden!

444
444
27. August 2016 21:42

Wer verübt einen Anschlag mit Schlagstock, Tränengas, Handschellen und – Zementblöcken? Entweder ist das eine Ente oder die haben mit irgendeinem Autofahrer etwas inszeniert. Ein “Anschlag” funktioniert anders. Und besser noch als das wäre ein Aufstand. Bei Heiko in Zwickau hätte man die Gelegenheit gehabt. Polizei und “Personenschützer” wären gegen die Masse völlig hilflos gewesen.

Freilich wäre jeder froh, wenn Frau Kazmierczak verschwinden würde – egal wie. Nur würde es nach ihr genauso weitergehen wie jetzt. Der eine Hornochse geht, der andere kommt.

Memento moriendum esse, Angela!

merkelhasser
merkelhasser
27. August 2016 21:34

Schade warum hat man denn mann denn nicht einfach machen lassen?es wäre für ganz Deutschland eine Erlösung gewesen.Da kommt mal jemand mit einer super idee um die ecke und was passiert?

Wortwechsel
Wortwechsel
27. August 2016 19:11

Seit Ihr alle wahnsinnig!? Ein solches Attentat würde diese ‘Unfrau’ zur Märtyrerin machen und ihre deutschlandfeindliche Politik auf ewig etablieren! Dann schwebt sie im wahrsten Sinne des Wortes als “Glorreiche Streiterin Europas” wie ein “Damoklesschwert” über uns und ihre von Soros verfasste “Flüchtlingsagenda” wird zur politischen Staatsbibel’! Zudem wäre in einem solchen Fall Sigmar Gabriel sofort Kanzler, der Katastrophenfall wird ausgerufen und die Wahlen werden “bis auf Weiteres” verschoben! Nein, Merkel soll wie Gabriel über sich selbst fallen – und WIR haben dies mit JEDER Wahl demokratisch in der Hand! Zudem müssen wir die “OSZE” mit lauter Stimme einfordern! Kein… Weiterlesen »

Rumpelstilzchen
Rumpelstilzchen
27. August 2016 18:16

Soll das ein Witz sein? Hatte der mutmaßliche Attentäter mit diesen Utensilien vor, Merkel aus ihrer Leibwächtergarde heraus in aller Ruhe erst mit Tränengas kampfunfähig zu machen, sie anschließend mit dem Schlagstock zu betäuben, danach diese tonnenschwere Last auf eine Brücke zu schleppen und mittels Handschellen und Zementblöcken in der Moldau zu versenken? Auf solch abstruse Ideen würde nicht mal der dümmste Moslem-Terrorist kommen. Ein Tscheche kann es schon gar nicht gewesen sein, weil der die Moldau nicht mit Giftmüll verschmutzen würde. Seit wann gibt es eigentlich Tränengas in Kanistern? Mich würde nicht wundern, wenn sich der Schlagstock als Wagenheber,… Weiterlesen »

Maximum Resistance
Maximum Resistance
27. August 2016 18:10

Bei der ist noch nie einer eingedrungen.

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