Deutschland

Migranten-Ghetto Berlin-Kreuzberg: Flüchtlinge verwandeln Stadtteil in No-go-Area

Migranten-Ghetto Berlin-Kreuzberg: Flüchtlinge verwandeln Stadtteil in No-go-Area 7
Illegaler Flüchtling markiert vor der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg sein Revier

Das Kottbusser Tor liegt zentral in Berlin und ist eine trostlose Betonwüste. Die Menschen dort werden gegenwärtig von einer regelrechten Kriminalitätslawine überrollt. Neben der Gewalt und den Raubstraftaten marokkanisch-algerischer Banden fallen dort zunehmend Schwarzafrikaner mit aggressivem Drogenhandel und Sex-Attacken auf.

In dem Viertel, das wie kein zweites ständig als Ideal für eine bunte Republik herangezogen wurde, ist der Multikulti-Traum zum wahren Albtraum mutiert. Das behaupten nicht etwa böse Rechtspopulisten, sondern das alteingesessene Kreuzberger Milieu höchstselbst: Grün-Alternative, türkische Gewerbetreibende, Schwule, Künstler, Ex-Hausbesetzer und linke Steineschmeißer.

Ein Paradoxon am Rande: Die tägliche Straßen- und Gewaltkriminalität hat solche Ausmaße erreicht, dass die Anwohner nun lauthals nach einem starken Staat und mehr Polizei rufen und neuerdings sogar zur Selbstjustiz übergehen.

Vor wenigen Tagen spitzte sich die Lage zu, der Cafébesitzer Ergan Y. beobachtete die Gewalteskalation den gesamten Tag. Demnach umzingelte eine Bande von kriminellen Antänzern am helllichten Tag eine junge Frau, die mit ihrem Kinderwagen unterwegs war. Die Situation wurde so bedrohlich, dass sich die Händler der Obst- und Gemüsestände entschlossen einzugreifen und der Frau und ihrem Baby zu Hilfe eilten.

Nur kurze Zeit später geriet ein betagter Rentner in das Visier der skrupellosen Bande. Diesmal schritt ein Imbissbesitzer mit Hilfe von Kollegen ein, entriss denen das Portemonnaie und übergab es wieder dem Rentner.

Kriminelle Flüchtlinge verwandeln Kreuzberg in ein Ghetto

Daraufhin rottete sich eine Gruppe Marokkaner und Algerier mit Hilfe ihrer Smartphones zusammen. Dass Gäste der Außengastronomie Ziel von Diebstählen und Belästigungen durch Drogenhändler ausgesetzt sind, ist hier mittlerweile Alltag geworden. Dreist und provozierend sei aber an diesem Tage, so Ergan Y., ein Dealer in den Imbiss gegangen und hätte die Gäste bedrängt, von ihm Drogen zu kaufen. Als der Besitzer dann sein Hausrecht ausübte und den Dealer zum Verlassen seines Lokals aufforderte, sei die Situation eskaliert.

»Ich war Zeuge, wie urplötzlich mehrere Leute versucht haben, auf den Wirt loszugehen, und ihn tätlich angegriffen haben.« Bis die Polizei eintraf, entstand eine heftige Massenschlägerei mit 40 Beteiligten. Der Imbissbesitzer erlitt leichte Verletzungen, wohingegen dem provakanten Dealer mehrere Knochenbrüche zugefügt wurden.

Die Migrantenbanden aus Afrika verfügen derweil über keinerlei Hemmungen mehr. Auf einer Versammlung des Bezirksamts Kreuzberg reckt ein anderer türkischer Ladenbesitzer sein Handy mit einem Foto in die Höhe. »Eine Schwangere ist darauf zu sehen, zusammengekrümmt auf dem Boden liegend. Der Mann hat sie fotografiert, kurz nachdem sie von Antänzern ausgeraubt worden war«, schrieb die Süddeutsche. Selbst Behinderte und Blinde wurden hier schon beklaut.

Am Kottbusser Tor laufen Mäuse und Ratten am Tage umher. Manche Orte sind so zugekotet, dass die Behörden einzelne Bereiche abriegeln mussten. Es liegen blutige Heroinspritzen auf dem Boden und in den Sandkästen der angrenzenden Sozialbausiedlungen. Kinder und Frauen verlassen dort mittlerweile nur noch die Wohnungen, wenn es unumgänglich ist. Die Dönerbuden und Drogeriefilialisten melden Umsatzeinbrüche.

Denn Frauen drohen neben dem Raub von Geld und iPhones auch noch sexuelle Belästigungen und Grapsch-Attacken auf den Intimbereich. »Das, was in Köln passiert ist, ist nichts. Das passiert hier jeden Tag, jeden Tag. Messerstechereien vor unseren Augen, und Mord war auch schon«, so ein Ladenbesitzer.

Und nun ist eine weitere bedrohliche Entwicklung zu beobachten. Kriminelle Araber-Clans aus Berlin rekrutieren gezielt Flüchtlinge für ihre Drecksarbeit. Die Intensivtäter mit Hartz IV und eigenem Porsche müssen dazu nur einmal mit ihrem Geldbündel wedeln.

Mit der Flüchtlingskrise explodierte die Kriminalität

Über den genauen Zeitpunkt, wann der »Kötti« gekippt ist, weiß jeder hier Bescheid. Vor etwas weniger als einem Jahr, als Merkel Deutschlands Grenzen öffnete, kapitulierte der Rechtsstaat. Statt den angeblichen ausnahmslos »traumatisierten Kriegsflüchtlingen« reisten Islamisten und zehntausende Kriminelle nach Deutschland ein. Doch die Eliten verfallen lediglich wieder in ihre alten Rollenbilder.

Wie sie seit Jahrzehnten beide Augen und Ohren vor der Ausländerkriminalität verschließen, setzt sich jetzt ihr Versagen beim Thema Flüchtlingskriminalität fort. Der Migrationsforscher Ralph Ghadban spricht angesichts dieser Kriminalitätslawine dagegen Klartext: »Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.«

Diese Haltung, den Hass auf Deutsche, insbesondere auf deutsche Frauen, sind auch bei den hunderten schwarzafrikanischen Dealern im Viertel zu beobachten. Diese drängen von ihrem einstigen Hauptquartier im Görlitzer Park immer weiter nach Kreuzberg vor. In Berlin sorgte Anfang April der Erlebnisbericht einer Romi R. (27) aus dem Prenzlauer Berg für Entrüstung.

Diese schilderte ihre Erlebnisse auf dem Nachhauseweg vom Gastro-Viertel des RAW-Geländes über die Warschauer Straße. Der linksliberale Tagesspiegel druckte das beklemmende Beweisstück einer gescheiterten Politik ab. Im Folgenden ein kleiner Ausschnitt:

„Ich kam nachts gegen zwei Uhr aus dem Club Matrix in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Typ folgte mir und fragte, ob ich Drogen kaufen wollte. Ich habe ihn gebeten, mich in Ruhe zu lassen. Er ging mir hinterher und kam mir so nahe, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spürte. Ich schrie. Er nannte mich eine Rassistin, weil ich mit ihm, einem Schwarzen, keinen Sex wollte. Weil er immer aggressiver wurde, (…).

Schließlich floh ich in den Dönerladen (…), bat ich die Verkäufer, für mich die Polizei zu rufen. Die haben sich glatt geweigert, sagten, sie wollten keinen Ärger. (…) Draußen sammelte der Typ seine Dealerfreunde. Einer kam rein und schrie mich an – ich sei eine dreckige Schlampe, sie würden mich mit dem Messer draußen aufschlitzen, sobald ich den Laden verlasse. Und noch mehr schlimme Sachen. Ich floh hinter den Tresen.

Niemand half mir. Niemand sagte etwas. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woandershin. (…) 20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen Unbekannt erstatten wolle? (…) Und das Krasseste: So viele Männer schauten einfach zu. Als ich ihnen in die Augen sah, blickten sie zur Seite.“

Es ist eine Schilderung, die wütend macht: Wütend auf die Täter. Wütend auf die Kuscheljustiz. Und wütend auf politisch Verantwortliche, die angesichts solcher Zustände nur Phrasen und Beschwichtigungen von sich geben. Als oberster Beschwichtiger fällt einmal mehr ein SPD-Funktionär unangenehm auf. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, wird dieser Tage allen Ernstes wie folgt zitiert: »Es sind keine rechtsfreien Räume.«

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Familienname nach Blacks Laws Dictionary
Familienname nach Blacks Laws Dictionary

Einfach mit weltoffener Toleranz weiterlaufen und den Behörden vorher eine Eidesstattliche Versicherung an Polizei , Staatsanwaltschaft und Gericht ubersenden !!! Wer hilft bekommt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung und Diskriminrung von Ausländern ! Ich schreibe da aus Erfahrung ! Eidesstattliche Verischerung Hiermit versichere ich, die Natürliche Person “xxxxxxxxxxxxxx” nach § 1 BGB, an Eides statt, das ich keinem deutsch stämmigen Menschen auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zu Hilfe kommen werde, sollte mit dieser Person folgendes geschehen : von einen Asylanten/Ausländer/Fachkräfte bestohlen werden, von einem Asylanten/Ausländer/Fachkräfte tätlich angegriffen werden, von einem Asylanten/Ausländer/Fachkräfte vergewaltigt werden, von einem Asylanten/Ausländer/Fachkräfte getötet werden. Begründung: Ich… Weiterlesen »

BRDraels Ende
BRDraels Ende

Warum reisen Flüchtlinge tausende von Kilometern nach Deutschland, wenn Israel gleich in der Nachbarschaft ist?

#OpenBordersForIsrael

deine mutter
deine mutter

halt dein maul spasti

Zum Heulen
Zum Heulen

Der Berliner Bürger kann das Ruder nicht
rumreißen. Die Wahl denke ich mal, wie in Österreich

Zum Heulen
Zum Heulen

Das breitet sich systematisch über ganz Deutschland aus, die Katastrophe ist nicht aufzuhalten. Ich hoffe immer noch auf die Polizei, dass die es nicht mehr lange mitmachen

´Wutbürger
´Wutbürger

Merkel ist der zweite Hitler und sie wird genau so enden. sei es wieder durch die russischen Soldaten, wenn sie den Krieg gegen Russland beginnt.
auf zum letzten Gefecht…..

Madeleine de Felice
Madeleine de Felice

Merkel ist KEINE Jüdin!
Unterlassen Sie diese antisemitische Hetze und schämen Sie sich!
Sie dürfen beruhigt sein, Juden verlassen in Scharen Deutschland. Im Gegenzug bekommen wir diesen Abschaum! Toller Tausch! Aber offensichtlich habe die Deutschen es verdient.

Asenpriester
Asenpriester

Frau Angelika Khasner hat eine jüdische Mutter (Khazmirzek, später in Khasner umgewndelt) und ist in Polen geboren. Ihr Großvater kämpfte im 1. Weltkrieg gegen das Deutsche Reich. Wer eine jüdische Mutter hat gilt als Jude!
Frau Merkel ist bereits mit hohen jüdischen Orden ausgezeichnet wurden, z.B. den Coudenhove-Kalergi-Preis oder von der jüdischen B’nai-B’rith-Loge (genauso unser Altkanzler Hennoch Kohn).

BRDraels Ende
BRDraels Ende

(((Merkel))) Ausweis:

OY VEY…

s.Braun
s.Braun

Irgenwie hält sich mein Mitleid für die Berliner schwer in Grenzen ! Anstatt gerade eben bei den Wahlen das Ruder herumzureißen, geben die Wähler der Stadt noch den Todesstoß ! Mit RRG hat Berlin in einem Jahr die Anarchie !

Bert Brech
Bert Brech

Mit den Kreuzberger Niggern und Neukanaken kriegen die „Altkanaken“ jetzt endlich mal etwas von ihrer „eigenen Medizin“ zu schmecken.
Ich kenne die Gegend von frueher recht gut. Damals in den 80ern und 90ern waren auch nur Zecken, Perverse und Drogenabhaengige in der Lage, sich mit der neuen osmanischen „Herrenmenschen-Generation“ zu arrangieren.
Man darf gespannt sein was passiert, wenn nun „Ehrrre auf Ehrrre“ trifft! /X=D

Basterix & Josefix
Basterix & Josefix

Das muss man lösen, gerade nur scheint der Grund es selbst zu sein, der zu sein um es nicht zu lösen.

Statt Konzentration Dezentralisierung und man muss mit Truppen eingreifen,

dazu und für einen Zeitungsartikel scheinen die feigen Schweine sich zu schade zu sein.

Für mich ist das Verrat eines jeden Menschen und des Lebens und Landes.

Traurig aber Mitleid ist wahrlich nicht genug.

„Habe den Kopf immer oben, das Andere sieht scheisse aus, Deutschland.“

Siegfried Hermann
Siegfried Hermann

Abschuss-Prämie einführen.
Und
für die Schreibtischtäter und geistigen Brandstifter gleich doppelt.
…..
so mal als Vorschlag.

Y Oliver
Y Oliver

Die sollen das ganze Pack in ihre Länder zurück schicken

Konstantin
Konstantin

Wie lange geht das wohl noch gut? Müssen wirklich erst die alten Türken auf die Straße gehen, bevor der Michel mal den Arsch hebt? Mein Gott, was bin ich froh, in meinem sächsischen Nazi Kuhdorf zu wohnen !!! Diese Typen würden hier dermaßen eins auf die Fresse bekommen. Warum wohl, wollen die Kanaken denn alle in die Großstädte? Weil dort nur noch Jammerlappen und verweichlichte Gutmenschen wohnen. Hier bei uns käme der Bauer mit der Mistgabel u. die bekäme Bimbo und Co. dann auch in den Ranzen wenn sie versuchen würden sich hier häuslich nieder zu lassen. Gott sei Dank… Weiterlesen »

Kaleun
Kaleun

Kaum tauchten bei uns die ersten Kuffnucken auf, flogen schon die Fetzen.

„Rangelei unter Jugendlichen“, wußte das lokale Käseblatt zu berichten.

In der Tat war es „Manieren lernen“, auf Russisch Rustikal.
Tatütata.Blaulicht.Krankenwagen.Hubschrauber…

LeChiffre
LeChiffre

@ Konstantin
Gibt’s in Deinem Q,dorf noch ’n kleines Appartement zu mieten? 2 Zimmer, Bad , Küche, kleiner Balkon (möglichst Südlage) reicht. Bin räumlich ungebunden. Wohne im Moment noch in Wilmersdorf , weil es mir trotz allem immer noch gut gefällt – noch.

Konstantin
Konstantin

@LeChiffre Naja, also so Rosig siehts hier nicht gerade aus mit kleinen Wohnungen, es ziehen in letzter Zeit vermehrt deutsche Familien aus NRW zu uns in die Gegend, du darfst drei mal raten warum. Die Mieten sind jedenfalls günstig u. werden es wohl auch bleiben, da die meißten Leute hier eh nicht die große Kohle haben. Bei Interesse hier mal bei der Gemeinde nachfragen. https://www.striegistal.de/home/ Man kann hier ruhig in schöner Natur wohnen u. zur A4 sind es nur ein paar Minuten. In den umliegenden Städten hat man auch noch seine Ruhe, trotz des einen oder anderen Asylheims. Wir haben… Weiterlesen »

Konstantin
Konstantin

@LeChiffre….ich hatte Dir eine ausführliche Nachricht mit Link hinterlassen, aber der Admin hats entfernt. Wahrscheinlich hat er Sorge das die rote Gestapo ihre dürren ausgehungerten Antifa Hampelmänner vorbei schickt.
Ost u. West ticken wirklich völlig verschieden, vor allem was Ängste angeht. Dies kann man gut oder schlecht finden. Der Admin hat hier das Hausrecht, also bitte bei ihm beschweren. Es ist eh alles gesagt. Die Zeit der sinnlosen Tipperrei sollte eh längst vorbei sein.
Was haben wir eigentlich vor Zeiten des Internets gemacht….? Also wir haben jedenfalls keine Postings an die Litfassäule geklebt 🙂

BRDraels Ende
BRDraels Ende

„… die rote Gestapo…“
Die heißen Stasi oder Tscheka (GPU).
Die Gestapo hat genau diese schädlichen roten Subjekte aus dem Volkskörper entfernt.

Jan
Jan

Das witzige ist, dass sie mit ihrer ironisch gemeinten Empfehlung, dass die Türken dort auf die Straße gehen sollen, sogar recht behalten. Denn es waren tatsächlich Türkische Frauen, die mit ihren Kindern in den Görlitzer Park gingen, und nun durch die Belästigung durch schwarze Dealer dies kaum noch tun und sich darüber beschwert haben. Genauso haben türkische und arabische Kaffee-, Imbiss -und Ladenbetreiber rund um den Görlitzer Park wie auch am U-Bahnhof Hallesches Tor, wo die nordafrikanischen Antanz-klau-banden besonders aktiv sind, sich in Fernsehreportagen über diese neuen Zustände beschwert und teilweise Sicherheitsleute vor ihre Läden gestellt, die auch schon in… Weiterlesen »

Jan
Jan
s.Braun
s.Braun

Da kann ich Dir nur beipflichten ! Wir sind zum Glück auch nur mit einem Duzend “ Jugendliche und junge Männer“ beschenkt worden. In unserem 4000 Einwohner Ort. Trotzdem versuchten diese „Schutzbedürftigen“ auf dem letzten Fest im Sommer, mitten auf dem Dorfplatz, ihren primitiven Trieben nachzukommen. Die ortsüblichen Verhaltensregeln wurden den Herrschaften sofort von den anwesenden “ Menschen, die schon immer hier leben“ kurz und schmerzhaft vermittelt. Seitdem sieht man sie nicht mehr so oft.
PS: Wir sind keine Sachsen.

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